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mati16348

Hilfestellung für neue Geocacher

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Hi,

 

vor kurzem war ja im Groundspeak-Blog ein Artikel "5 Ways to Mentor A New Geocacher", in dem dazu aufgerufen wurde nachsichtig mit Anfängern zu sein und diese bei den ersten Schritten zu begleiten.

Passend dazu hatte ich gerade ein Erlebnis am Cache: Ich war auf einer Radtour mit Kindern unterwegs und habe die Kinder dabei ein paar (mir bekannte) Dosen suchen lassen. An einem Cache waren schon andere Cacher beim suchen. Nach dem Fund haben die Kinder sich ins Logbuch eingetragen und ich wollte dieses auch den andern Cachern zum Eintrag geben. Daraufhin kam nur ein mitleidiger Blick und der Hinweis, Logbücher wären nur etwas für alte Säcke wie mich. "Heutzutage" gäbe es Apps fürs Handy, damit könne man das Online erledigen.Es ist mir nicht gelungen sie davon zu überzeugen das Papier- und Onlinelog zusammenhängen.

 

Es ist nicht immer leicht nachsichtig mit Anfängern zu sein ...

 

LG

Mati

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Es ist schon traurig, dass viele das einfache Grundprinzip nicht verstehen

Finden - Eintragen - Online loggen

Drei verdammte Punkte die zu erledingen sind, dass kann doch im grunde nicht so schwer sein. Alles andere ist nur Beiwerk.

Hast Du ihnen erklärt, dass online logs nur dann zählen, wenn man im Logbuch steht?

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Hast Du ihnen erklärt, dass online logs nur dann zählen, wenn man im Logbuch steht?

Ja, aber ich habe meine Zweifel ob sie es mir geglaubt haben. Sie werden es sicher bald merken, wenn sie es nicht berücksichtigen.

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Hast Du ihnen erklärt, dass online logs nur dann zählen, wenn man im Logbuch steht?

Ja, aber ich habe meine Zweifel ob sie es mir geglaubt haben. Sie werden es sicher bald merken, wenn sie es nicht berücksichtigen.

Wenn es mich so interessieren würde (und ich glaube, das täte es :)* ) , dann würde ich den Owner anschreiben, der seinerseits die Finder dann höflich anschreibt "hey, Ihr steht nicht im physischen Logbuch. Eigentlich müsste ich Euch jetzt das Fund-Log löschen. Seid bitte so nett, und tragt Euch das nächste Mal auch vor Ort ein. So stehts in der Spielregel...." o.ä.

 

Gruß Zappo

 

*Eigentlich wäre es mir egal - aber Newbies bei Unkenntnissen auf die Sprünge zu helfen, gibt dann doch Sinn, meines Erachtens.

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Eine optionale Möglichkeit, einen Cache über einen Barcode im Logbuch zu loggen wäre eine Erleichterung für die Händi-User. Die würden dann keinen Stift mehr benötigen und könnten trotzdem ihren Fund nachweisen.

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Dazu hätt' ich gleich mal ein paar fragen. Nicht nur in Sachen-PC bin ich Oldschool; aber was Geocaching angeht - noch blutiger Anfänger. Geocaching hatte mich schon immer interessiert. Aber die Preise für diese Garmin-Geräte haben mich doch immer abgeschreckt. Als Geringverdiener .. nun .. egal. Erstmal mußte ich ein vernünftiges Smartphone erwerben. Das ist nun da; und sogleich habe ich mir die Geocaching-App gezogen und einen Account gemacht.

Da habe ich jetzt noch null Funde. Zunächst habe ich mir die ganzen FAQs zum Geocaching durchgelesen. Was sich mir aber nicht erschließt ist,

(1.)wie registriert denn die App (bzw. Geocaching.com) meinen Fund? Es ist klar, dass ich mich da beim Fund in eine Liste eintragen soll; aber ist da noch ein QR-Code, oder muß ich warten bis der Besitzer des Caches meinen Fund meldet?

 

Weiter, habe ich auf der Karte einen Cache in meinem Dorf versucht zu finden. Als ich unmittelbar an dem Ort war, sah es so aus als wäre der Cache in einem Garten.

(2.) Sollten so Caches nicht ausserhalb von Privatgrund liegen? Ich will nicht von der Polizei festgenommen werden, oder ärger mit den Eigentümern bekommen. Aber ich habe auch gelesen, dass es Abweichungen von ca. 3 Metern geben kann. Ich habe am Laternenpfahl am Zaun des Gartens ein schwarzes Plastigröhrchen gesehen, dass aber in ca. 3 Meter höhe hing. Keine Chance ohne Leiter. Aber mit einer Leiter dort rumzuhantieren würde womöglich auch Ärger einbringen. Zufällig las ich hier im Forum von den vermeintlichen Polizei-Einsätzen.

 

(3.) Was passiert mit solchen Caches, die nicht machbar sind?

 

tja, ihr seht also ... typische Anfängerfragen

Danke schonmal für ein paar (er-)klärende Worte ;)

 

Herb

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Hallo Sir,

(1.)wie registriert denn die App (bzw. Geocaching.com) meinen Fund? Es ist klar, dass ich mich da beim Fund in eine Liste eintragen soll; aber ist da noch ein QR-Code, oder muß ich warten bis der Besitzer des Caches meinen Fund meldet?

 

In der App gehst du erst auf Suchen, und wenn das erfolgreich war bei dem Cache auf "Fund eintragen". Dann kannst Du den Logeintrag machen. Ich mache das aber lieber zuhause über die Webseite, da kann man dann einfacher Tippen, Bilder hochladen etc.

(2.) Sollten so Caches nicht ausserhalb von Privatgrund liegen?

Ja, von Ausnahmen mal abgesehen (z.B. privater, öffentlich zugänglicher Wald, bei dem der Besitzer zugestimmt hat). Sollte dann aber im Listing stehen.

(3.) Was passiert mit solchen Caches, die nicht machbar sind?

"Nicht machbar" ist ja ein eher dehnbarer Begriff. Dein Beispiel einer Laterne im öffentlichen Raum ist ja machbar, ggf. mit der entsprechenden Tarnung (mit Lieferwagen vorfahren und mit einer Warnweste an hochklettern). Wenn es tatsächlich nicht erwünscht ist, können sich Sicherheitsbehörden oder auch private Grundbesitzer mit der Bitte um Archivierung des Caches an Groundspeak wenden - für Behörden gibt es sogar extra einen besonderen Zugang, um alle neuen Caches im Zuständigkeitsbereich (mit Klardaten der Wegpunkte) angezeigt zu bekommen.

 

LG

Matthias

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Eine optionale Möglichkeit, einen Cache über einen Barcode im Logbuch zu loggen wäre eine Erleichterung für die Händi-User. Die würden dann keinen Stift mehr benötigen und könnten trotzdem ihren Fund nachweisen.

 

Das fördert ja nur die Faulheit der Leute. Ja, die Gesellschaft wird immer moderner, ist immer abhängiger von Technologien. Die App sagt uns, wieviel Liegestütze wir zu machen haben, warum wir den Schokoriegel jetzt nicht essen dürfen, der Kühlschrank ist bereits in der Lage die Einkaufsliste für uns zu schreiben, und bei Amazon shoppen ist toller, weil man nicht mehr vor die Türe muss.

 

Aber es kann ja echt nicht zuviel verlangt sein, einen Stift in die Hand zu nehmen. Hat man den mal vergessen, weil der nicht ins Marschgepäck passt, kann man immer noch einen Fotolog machen und dann online loggen. Wenn man freundlich fragt, wird der Owner dann den Log sicher nicht löschen. Das setzt natürlich voraus, das man auch in der Lage ist, eine zweizeilige Nachricht an den Owner zu schicken.

 

Dann noch Barcodes, oder QR-Codes im Logbuch? Nö danke. Das Hobby erfordert es, sich den Cache auszusuchen. Dann macht man sich auf den Weg, plant evtl. die Route. Packt ggf. Verpflegung ein. Und ein Stift ist dann zuviel Aufwand?

 

Für Leute, die ausser einem Smartphone nix nutzen wollen, gibt es Munzee. Da muss man nur einen Code scannen und fertig. Ich kann ja auch nicht in den Fußballverein gehen und dann den Vorschlag machen, nur noch auf Betonböden zu spielen, weil man dann nicht immer extra Fußballschuhe mitnehmen muss.

 

Klar, du sprichst die optionale Funktion an. Aber wie das mit Optionen so ist: Wenn sie bequemer sind, werden sie irgendwann Standard. Und dann gehört man zu einer Randgruppe, die noch Stifte benutzt...

Edited by GrabsCache

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Wir sind wegen des Films "Bibi und Tina" zum Geocaching gekommen. Ich bin so froh, dass ich jetzt meine Mädels ( 6 und 8 ) nicht mal mehr 2 x fragen muss, ob wir "spazieren" gehen. Leider gibt es aber in unserer Nähe recht wenige "wirkliche" Kindercaches, dh ich gehe spazieren, habe Spaß mit meinen Kindern, aber meine Mädels lösen alleine die Rätsel. Wenn dazu jemand Tips hat ( im Saarland bitte :-) ) bin ich offen für alles...

Außerdem wollten meine Mädels mit Ihren Freunden und Freundinnen auch mal einen Schatz finden und nun versuche ich einige Kindercaches "direkt" vor unserer Haustür zu legen, da ich keine 10 Kinder irgendwo hinfahren kann. Nach der vielen Arbeit möchte ich die Caches aber auch so legen, dass diese auch andere jüngere Nachwuchs-Cacher diese machen können.

Kann ich für verschiedene Caches auf meinem eigenen Grundstück die erste Station machen. Normalerweise sollen diese ja mehr als 160 Meter auseinanderliegen, aber es ist ja mein Grundstück und auf den Dosen steht ganz groß, um welchen Cache es sich handelt. Ich würde dieses gerne machen, da die Stationen nur mit einem speziellen "Heftchen" erfüllt werden können und am Haus habe ich natürlich einen Überblick, wieviele noch da sind.... Von unserem Haus aus geht es dann in verschiedene Richtungen in den Wald.

Die Caches sollen einfach einen schönen Spaziergang mit den Kindern bringen.

Danke für eure Antworten!

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...

Kann ich für verschiedene Caches auf meinem eigenen Grundstück die erste Station machen. Normalerweise sollen diese ja mehr als 160 Meter auseinanderliegen, aber es ist ja mein Grundstück und auf den Dosen steht ganz groß, um welchen Cache es sich handelt. Ich würde dieses gerne machen, da die Stationen nur mit einem speziellen "Heftchen" erfüllt werden können und am Haus habe ich natürlich einen Überblick, wieviele noch da sind.... Von unserem Haus aus geht es dann in verschiedene Richtungen in den Wald.

Die Caches sollen einfach einen schönen Spaziergang mit den Kindern bringen.

Danke für eure Antworten!

Hey ho...

 

das wird an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts werden. Die Abstandsregel für physical stations gilt auch (und in unseren Augen insbesondere) für eigene Caches. Bei Abstandskonflikten zwischen Caches von ein und demselben Owner machen wir auch nur in den absolut seltensten Fällen eine Ausnahme (im Rahmen der GPS Ungenauigkeit). Der Mythos dass es ausreicht wenn es keine Verwechslungsgefahr gibt, oder der/die Owner(in) des Konfliktcaches um Erlaubnis bittet, um einen Cache mit einem Abstandskonflikt gepublished zu bekommen, ist tatsächlich ein Mythos.

 

Liebe Grüße

GerandKat

Katrin und Gerwin

Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

 

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hallo, danke für die tolle Seite, die werde ich mir dann mal genau anschauen.

Ich habe da aber noch eine Frage. Stationen, bei denen man Zahlen von nicht vom Owner angebrachten Hinweis-Schildern ablesen muss, gelten ja soweit ich das verstanden habe, nicht bei der Abstandsregel. Wie ist das zB wenn wie bei GCFB39 eine Station erst mit einem solchen Hinweis-Schild war, dann diese materiell ersetzt wurde und die Dose dann irgendwann verschwunden ist und die Lösung nun in der Erklärung steht? Ist diese Koordinate dann auch im Umkreis von 161 Metern gesperrt?

Vielen Dank für die Hilfe!

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Hallo, danke für die tolle Seite, die werde ich mir dann mal genau anschauen.

Ich habe da aber noch eine Frage. Stationen, bei denen man Zahlen von nicht vom Owner angebrachten Hinweis-Schildern ablesen muss, gelten ja soweit ich das verstanden habe, nicht bei der Abstandsregel. Wie ist das zB wenn wie bei GCFB39 eine Station erst mit einem solchen Hinweis-Schild war, dann diese materiell ersetzt wurde und die Dose dann irgendwann verschwunden ist und die Lösung nun in der Erklärung steht? Ist diese Koordinate dann auch im Umkreis von 161 Metern gesperrt?

Vielen Dank für die Hilfe!

 

Bei solchen virtuellen Stationen hast du keine Abstandsproblematik.

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Aber es kann ja echt nicht zuviel verlangt sein, einen Stift in die Hand zu nehmen. Hat man den mal vergessen, weil der nicht ins Marschgepäck passt, kann man immer noch einen Fotolog machen und dann online loggen.

 

Was ist denn ein Fotolog, habe in den Guidelines nichts dergleichen gefunden.

Kann ich auch eine Bleistiftzeichnung vom Logbuch machen wenn ich keinen Photo dabei habe?

Eventuell reicht es als Nachweis auch dem Owner mitzuteilen, wie viele Blätter im Logbuch sind.

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Was ist denn ein Fotolog, habe in den Guidelines nichts dergleichen gefunden.

Kann ich auch eine Bleistiftzeichnung vom Logbuch machen wenn ich keinen Photo dabei habe?

Eventuell reicht es als Nachweis auch dem Owner mitzuteilen, wie viele Blätter im Logbuch sind.

Ich erkenne Ironie. Aber das ist hier ein Newbie-Forum und ich denke, diese Fragen sollten nicht offen stehen bleiben, auch wenn es schon etwas länger her ist.

 

"Fotolog" hat tatsächlich keine Relevanz, wenn man die Guidelines korrekt auslegt. Es wird dennoch benutzt, wenn man aus irgendeinem Grund nicht das gefundene Logbuch beschreiben kann aber trotzdem nachweisen will, dass man es in den Händen hielt. Gründe kann z.B. ein derart vermatschtes Logbuch sein, dass kein Stift mehr schreibt. Ob der Owner das akzeptiert, ist eine andere Frage. Bei korrekter Auslegung der Guidelines dürfte er es nicht und müsste das Online-Found-Log löschen.

 

Dass man heutzutage eher ein (Smartphone)Fotogerät dabei hat als einen simplen Stift, ist für die ältere Generation, die kaum das Wunder des mobilen Telefonierens begriffen hat (so wie ich) auch eine interessante Beobachtung. :)

 

Was der Owner als Logproof akzeptiert, bleibt in der Realität ihm überlassen (abgesehen von der mehrfach erwähnten 100%-Auslegung der Regel, deren Einhaltung aber keiner kontrolliert). Er darf jedoch keine vom physischen Logeintrag abweichende Logbedingung fordern. Das heisst, sowohl Fotolog als auch Abzeichnen des Logbuches oder Seitenzählen ist optional. Genauso wie QR-Code scannen, das ist ein anderes Spiel.

 

Finden - Swag ggf. mind. gleichwertig tauschen - Trackables discovern oder weiterhelfen - ins Logbuch eintragen - Behälter zurücklegen - online loggen: Schön, dass Geocachen so einfach ist. Erstaunlich, wie kompliziert man selbst diese Einfachheit machen kann. :)

Edited by Ben0w

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