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Der Zappo

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Everything posted by Der Zappo

  1. Danke für den Link. Ich glaube, es läuft auf die Thrunite TH 20 raus, falls mir nichts gaz billiges aus der Krabbelkiste über den Weg läuft. Gruss Zappo
  2. Hallo Ihr, mir ist ja klar, dass bei der Frage schon die Auskenner die Griffel wetzen Aber eigentlich ist meine Anforderung ziemlich klar umrissen: Ein Ersatz für meine leider "verloren gegangene" (DER Ausdruck ist ja schon super - ich hab die einfach im Urlaub wo liegenlassen) ZEBRALIGHT. Die war damals abstrus teuer, nur einigermassen hell, aber schön. Jetzt gibts nur Nachfolger wie zB. die Zebralight H53w AA - die ist einfach abstrus noch teurer, aber eben nicht schön. Das als Kombination fällt deshalb schonmal aus. Ich suche also so eine Lampe mit nem wasserdichtem Metall-body , für EINE AA-Batterie, die mit EINEM Stirnbandgummi hält und wo vorne einigermassen Licht rauskommt. Das kann technisch völlig steinzeitlich daherkommen, darf aber dafür auch komplett billig sein. Vielleicht hat jemand nen entsprechenden Tip. Danke und Gruss Zappo
  3. Off Topic: JA. Sonst stünden wir anders da. Oder lägen. Alle. Zumindest war die Bevölkerung um viele Schritte vernünftiger als unsere Verantwortlichen. Dass DIE was anderes behaupten - geschenkt. Gruss Zappo
  4. Die Regel hat einen SINN. Der besteht nicht in dem, was in der Praxis mittlerweile abgepfiffen wird. Aber auch im Hinblick auf Events hat sich die unsägliche Mode, den Buchstaben der Regel wichtiger zu nehmen als deren Sinn, in den Vordergrund geschoben. Falls da jemals eine sinnvolle Absicht bestand, dann sicher nicht die, dass man ein Event nicht in dem Dorf ausrichten darf, nur weil gleichzeitig dort auch das Feuerwehr- oder Trachtenfest stattfindet. Oder man vorher oder nachher an irgendwas anderes teilnehmen kann. Oder theoretisch könnte. Das wirft ja auch einige Fragen auf: Was ist da gleichzeitig, was ist in der Nähe? Woher weiss ein Reviewer, dass da gleichzeitig eine andere Veranstaltung ist? Und vor allem: warum ist das manchen (!) nicht völlig egal? NUnd natürlich kann der Reviewer jederzeit sagen, nach seiner Einschätzung berührt das das Event nicht, weil die Zielgruppe nicht die selbe ist, weil das Teilnehmen des einen mit dem anderen nix zu tun hat oder oder oder. Wir reden ja jetzt nicht vom Cacherstammtisch vor der Hauptbühne beim Wacken. Gruss Zappo
  5. Das ist aber schlicht kein Argument. Oder ein völlig unlogisches Die Strecke/Landschaft/Gegend ist ja schön/erlebnisreich/wasauchimmer, ob da jetzt 5 Dosen oder 50 liegen. Die ist einfach da - gleichbleibend. Und wenn die Dosen dort eben "schöner" sind (und auch positiver: weniger) und noch an Stellen liegen, wo man als Uneingeweihter vorbeigelaufen wäre, ist das einfach ein Zugewinn. Das ist dann NOCH schöner. Was ja als Ziel eines Hobbys m.Es nicht so abwegig ist - eher selbstverständlich. Aber da drehen wir uns im Kreise - schon immer. Gruss Zappo
  6. Nun ja, es mag sein, dass die Entscheidung, das "englische" zu verwenden, (auch) etwas damit zu tun hat, wie man sich nach aussen gebärden will. Aber eigentlich ist es eher sowas wie ein Fachausdruck - nicht nur unter Maklern Es ist ein Hinweis auf Grundlagen. Denn egal, wie man es ausdrückt - stimmt die Lage bzw. die "Location" nicht, wirds mit der Immobilie schwer. Ob als Verkäufer, Käufer oder dort Gastro-/Ladengeschäft-/whatever- Betreiber. Gruss Zappo
  7. Eigentlich wird das garnicht übersetzt. Entweder man sagt (zitiert) das englische "Location, Location, Location" oder "Am Allerwichtigstens ist die Lage" . Gruss Zappo
  8. Nun ja, das dreifache location bzw. "Lage, Lage, Lage" kommt aus der Immobilienbranche und bedeutet da seit Urzeiten schon eigentlich die Frage aller Fragen, die man sich bei Erwerb stellen sollte. Weil die Lage das Allerwichtigste ist. Ein Cafe mit super Kaffeemaschine, aber ohne Stellplätze oder ein topausgestattes Haus janz weit draussen ist eben nix wert und jeder reingesteckte Euro wird nicht 1:1 wiederkommen. Und irgendwas in Stadtnähe, an der Straba oder whatever in Schlagdistanz zu denen, die da hinwollen und das Geld haben, schnell das zigfache. Da spielen dann reeler Gegenwert bzgl. Bausubstanz usw. eine untergeordnete Rolle. Die Interpretation überlasse ich dem Publikum - aber daher kommt das wohl. Gruss nach KA Zappo
  9. Der Zappo

    Events

    Huch, jetzt hats einer gemerkt Gruss in den Süden zappo
  10. Caches, die ich als umwelttechnisch problematisch ansehe, logge ich nicht als gefunden. Und ab einer gewissen Problematiktiefe schreib ich da auch mal ne Note - vorbehaltlich Weitergehendem. Ob das berühmte "Wege verlassen" im NSG überhaupt eine Beeinträchtigung darstellt, kann man vor Ort beurteilen. Meist nicht*. Aber die weitaus grössere Zahl der problematischen Caches liegt nicht im NSG ein paar Meter weg vom Weg. Sondern sind Dosen in Trockenmauern, in Rückzugsräumen, falscher Böschungsseite, manchen Baumhöhlen oder Kleinstbiotopen o.ä. Da wäre m.Es eine Sensibilisierung wünschenswert, die sich abseits der Automatik NSG abspielt - aber dazu gehören eben auch Wissen und Verstehen. Gruss Zappo * Ich mach lieber etwas, was verboten ist, als etwas, was falsch ist
  11. Bei mir war "Zappo" besetzt - also bin ich DER Zappo. Halte ich für weniger konstruiert und für weniger fehleranfällig.
  12. Der Zappo

    Events

    Nun, es gibt ja Massnahmen, die die Seuche bekämpfen - und Vorschriften. Die Ersteren sind AHA bzw. Kontaktverbot der Marke "drinnen, eng und lang" - und sonst nix. Der Rest ist Böswilligkeit in der Interpretation und Dummheit in der Sache. Zur Seuche bzw. deren Bekämpfung besteht da genau Null Zusammenhang. Und da muss man sich schon fragen warum man sich an diese Vorschriften halten soll, die einem das Leben völlig sinnlos und unnötig schwer machen, aber die Seuche keineswegs berühren. Und warum der Widerstand gegen - wissenschaftlich gesehen - unsinnige Massnahmen öffentlich und medial sowenig Zulauf hat, ja als illegitimverrufen ist - und diese Massnahmen von 80 % der Bevölkerung (was ich für herbeifantasiert halte) noch gutgeheissen werden. Wer sind die, die wirklich meinen, jeder Ausgang, jeder Ausflug und jedes Bier und jeder Grenzübertritt mündet unweigerlich und zwangsweise im coronagefährlichen Ringelpiez? Und die die Ansicht der Regierenden teilen, Corona im Privaten wäre sowas wie SARS, im wirtschaftlichen Bereich aber nur sowas wie ein Schnupfen? Zumindest sehen so die schiefliegenden Bestimmungen aus. Ich sehe die Regierenden/Verantwortlichen schlicht als Seuchentreiber Nummer 1 - dafür müssen Querdenker und Unbelehrbare ziemlich lange für stricken und werden das nie erreichen. Falsche Massnahmen - und die richtigen nicht. Von Anfang an und viel schlimmer - auch noch heute. Wenn jemand absichtlich der Seuche in die Hände spielen wollte, hätte er/sie das nicht besser machen können. Der verstrichene Sommer ohne mehr Vorbereitung als ein wenig Hoffnung und die alles überschattende Frage, wieviele Omas unterm Baum sitzen dürfen - der im November NICHT stattgefundenen kurze Lockdown, weil "die Wirtschaft * muss auf alle Fälle weitergehen" und damit das Installieren der Seuche als "Long Trail" - das definieren von draussen als gefährlich - und den Bürger als Feind, dafür keine verpflichtenden Tests am Arbeitsplatz** - und wenns drauf ankam, eingeknickt vor Lobby-Wirtschaft und UEFA und Co. Klar, ist einfacher, den Schwachen zu trietzen. Und der lässt das auch mit sich machen - unverständlicherweise - und lässt sich auseinanderdefinieren und tritt lieber den Mitbürger als nach oben. So wie auch Medien und Co. unisono mitmachen. Wie früher. Da brauchts keine Diktatur für - das machen "wir" schon selbst. Aber glauben an falsche Leute und Unterstützung und Nachplappern unsinniger Massnahmen ist irgendwo auch Querdenken. M.Es sogar gefährlicher. So, jetzt habt Ihrs nochmal Gruss Zappo *manche Wirtschaft ** mir völlig unerklärlich, warum man ohne wöchentlichen Test überhaupt am Arbeitsplatz auftauchen darf. Das ist wohl hundertmal unverantwortlicher als im Outdoorevent zu sitzen.
  13. Der Zappo

    Events

    Durchaus richtig - auch wenn alle geimpft sind, ist damit die Seuche nicht rum und die Ansteckung nicht null. Das wird ebensowenig "weggehen" wie die Grippe. Und der einzige Weg, der da rausführt, ist m.E. endlich mal die Dinge mit richtigen Augen zu sehen. Das Angstszenario, das bei pandemischen Auftreten einer Seuche, für die es KEINE Behandlung und keinen Schutz gibt, sich aber durch das weiterverbreitet, was den Menschen auszeichnet und zu eigen ist - sozialer Kontakt - , war zu Anfang verständlich und hilfreich. Aber aus der Nummer müssen wir spätestens dann, wenn jeder ein Angebot zum Impfen gekriegt hat wieder raus. Leben ist Restrisiko - und in Bezug auf zigtausend Dinge gehen wir diese Risiken im Leben ja auch ein. Und das ist richtig so. Und wenn wir bei Corona da jetzt "hängenbleiben" öffnen wir in vielerlei Hinsicht die Büchse der Pandorra. Man darf nicht vergessen, dass zur Zeit unheimlich viele bedenkliche Dinge zusammenspielen - durch die Seuche wichtig gewordenene öffentliche Personen, die - menschlich verständlich - nicht so einfach ihre Wichtigkeit wieder abgeben werden und Rosen züchten anfangen - eine Verwaltung und Regierung, die gerade Lust am zum Teil übergriffigen und willkürlichen Vorschriftenmachen gefunden hat, die neuen Medien, wo sich die Leute gegenseitig zu quasi unmenschlichen Feinden aufstacheln und der heutige Bürger, der schlicht verlernt hat, das man um etwas auch mal kämpfen muss - und der liebend gerne "Solidarität" nur als Einbahnstrasse sieht, die - angeblich - legitimiert, dass man den anderen in seinem Tun bevormundet. Und aus Angst alles glaubt, was ihm erzählt wird - und der auch gelbe Socken anziehen würde, wenn ihm das als Rettung versprochen würde. Und der dann jeden ohne gelbe Socken als Verräter, Gefährder, Unverantwortlichen anprangert und als Feind definiert. Hatten wir alles schon mal. So - jetzt habt Ihrs Gruss Zappo PS: Indoor - Massen-Events finde ich aber für ein Outdoor-Individualisten-Hobby sowieso eher für fragwürdig.
  14. Nun ja, WAS wurde dem grünen Forum nochmal vorgeworfen ? Im Ernst - es ist doch unschwer zu erkennen, dass der TE mit dem Schreiben und Ausdrücken ein wenig Probleme hat. Das ist soweit ja völlig ok. Die Sonne scheint auf viele verschiedene liebe Leute. Da nochmal nachzufragen - ohne zu belehren - halte ich für zumutbar. Gruss Zappo
  15. Nun ja, es ist erstens einfach die Frage, ob man den "Katalysator Cache" braucht. Wenn ich den Westweg machen will, dann mache ich den. Hab ich auch schon in frühen Jahren - zumindest teilweise - und hab daran genau die selben Erinnerungen. Aber es ist VOR ALLEM die Frage, ob der nicht statt durch den Westwegcache 1 (Wegesrand), Westwegcache 2 (Wegesrand) und Westwegcache 3 (Wegesrand) nicht auch durch den Westwegcache 1 (XYZ-Quelle), Westwegcache 2 (XYZ-See) und Westwegcache 3 (XYZ-Aussicht) -und so weiter- beschrieben werden kann. Was den Vorteil hat, dass man auch nur mal am Sonntag von der Seite kommend den Westwegcache 3 als Ziel nehmen kann - und dort auf etwas aufmerksam gemacht werden kann und ne Info mitnimmt. Es ist ja nicht so, dass da Dawanda-Preisverdächtigter Brüller A bis Z daliegen muss. Die Unterschiede zwischen nem Petling am Wegesrand im Nirgendwo und an der XYZquelle sind ja oft nur 20 Meter - und der Preis, den der Owner dafür zahlt, ist ein wenig Aufmerksamkeit beim Legen und ein Listing, was ne Information beinhaltet. Die auch "schaut mal, was mir aufgefallen ist" heissen kann. Eigentlich nur ein sehr marginaler Unterschied. Der Lustgewinn auf der Runde ist dadurch für den, der die Runde macht, vielleicht sogar eher gleich - aber für "Einzeltäter" eben dadurch attraktiv. Das ist - wenn überhaupt - 5 % mehr "Mühe". Und berührt nichtmal die Frage "PT oder nicht". Das ist ja das, was ich in unzähligen Posts auszudrücken versuche. Gruss Zappo PS: leider reden wir bei PTs in der Regel nicht über tolle Fernwanderwege mit Aussicht und Erlebnis - sondern allzuoft bzw. eher in der Mehrzahl über "Radweg/Hunderunde 1- 25". .
  16. Da fall ich aber immer drauf rein Gruss Zappo
  17. So siehts aus. Wenn das so ist - ich kanns nicht überprüfen Ich finde das schlicht Schikane - und ne völlig falsche Denkweise. Logs von anderen zu lesen, auch nachzugucken, was die gefunden haben und für gut finden, ist ja nicht nur ne sinnvolle Grundlage für eigene Entscheidungen - ob das jetzt Suchen oder Legen betrifft. Sondern in erster Linie die Basis für das Miteinander. Gruss Zappo
  18. Das ändert dergestalt etwas, dass eben das "Problem" "niemand kann mehr etwas legen" eben schlicht deshalb vorhanden ist. Und dass entlang eines PTs nur Dosen um der Dosen willen möglich sind, halte ich für ein kolossales Gerücht. Vielleicht nicht alle 161 Meter, aber in unserem Lande lassen sich alle 3-500 Meter problemlos Locations finden, wo man was zeigen, erklären, mitteilen und erfahren kann. Das ist nur eine Frage der Mühe, des Auskennens und im Zweifelsfall ein wenig forschen oder mit offenen Augen durch die Gegend zu laufen. Zum Teil liegen diese Locations nichtmal 10 Meter von dem jetzigen Mikro "Hunderunde 32" entfernt. DAS ist ja die Kritik an so etwas - dass auf derselben Strecke auch Sinnvolles und Attraktives möglich ist. Und wenn einem selbst nichts einfällt, dann lässt man das eben - und damit ist die Chance gegeben, dass jemanden anderes etwas einfällt. Man mag PTs gutheissen - aber dann auch noch die Situation, dass alle Dosen auf Runden von nem einzelnen Owner sein sollen, zu verteidigen, ist denn doch ein wenig dem Fass die Krone aufgesetzt . Zumindest wenn man den Missstand "kein Platz für andere Owner" , der gerade diskutiert wird, im Blick hat. Gruss Zappo
  19. Ich seh den Vergleich eher so: Das Schaukeln ist das Cache suchen - das kann und darf jeder. Die Schaukel ist der Cache - WER den aufbaut - die Gemeindeverwaltung, der Spielgerätehersteller oder der Sportverein, ist doch völlig egal. Es ist doch nur wichtig, dass das ne GUTE Schaukel ist. Dann braucht man auch den Aufsteller nicht wechseln. Inbesonders, da der Wechsel an sich ja nicht zwangsweise eine Verbesserung garantiert - eher die Möglichkeit zur Verschlechterung. Ich hab da auch keinen Bock drauf, dass für -mich gute- Caches verschwinden, nur weil der Owner ne Frist versäumt hat und irgendjemand dann Müll hinlegt. Nöh, das Problem liegt woanders und die "Lösung" schafft m.Es. mehr Probleme als sie löst. Lösungen für Probleme sind in meinen Augen am besten, wenn sie direkt und nicht über Umwege mit Kollateralschäden am Problem arbeiten - wenn (!) man will, dass viele unterschiedlichen Leute Caches legen können, dann muss man eben irgendwie die Ownerschaft begrenzen. Niemand muss Caches legen - aber die Forderung dass "jeder mal drankommt" ist in meinen Augen angesichts der Tatsache, dass viele Leute "Runden", Serien und Powertrails von denselben Ownern gutheissen, der reine Hohn. Das sind nämlich die, die den Raum eng machen - und es verunmöglichen, dass andere drankommen. Und man muss die an nem lustigen Tag am Trail abgeernteten 50 Dosen als das sehen, was sie sind: Verschleiss an "belegbaren" Orten - und Verschleiss an "Ownerschaft für andere". Da wäre Platz für 49 andere Owner. Gruss Zappo
  20. Nun ja, die Problematik bleibt trotzdem. Egal wie gross Dein Wirkungskreis ist - in den passen "genau " soundsoviele Caches. Das reine Ersetzen des weggeregelten einen durch einen andern ändert daran ja nichts - es sind immer noch genausoviel Caches. Da kann man dann eben NOCHMAL hintraben und sozusagen an einer Koordinate über die Zeit mehrere Funde machen und schauen, ob die Dose diesmal zur Abwechslung nicht am Fallrohr, sondern unterm Blumenkübel liegt - aber das wäre mir dann doch zu doof. Das ist m.Es ein sehr überschaubarer Reiz. Lieber würde ich dann dreimal daheimbleiben und dann statt 20 km eben 50 km fahren. Klar, das ist dann nicht "schnell nach Feierabend". Aber dass andere Locations eben "woanders" sind -und die Suche danach eben auch- liegt denn doch in der Natur der Sache Gruss Zappo
  21. Ich würde die Challenge meiden, den Cache aber besuchen. Die FPs verstehe ich. Mag die Location siffig und die Dose eher belanglos sein - aber sowas ist auch für mich sehens - und besuchenswert. Gerade als Einheimischer. Darum gehts ja AUCH - seine Heimat kennenlernen bzw. gezeigt zu bekommen. Gruss Zappo
  22. Ich versteh das jetzt nur halb. Wenn die Koordinaten stimmen, dann ist da - abzgl üblicher Ungenauigkeit - ja auch der Cache. Wenn das zur Karte nicht stimmt, stimmt die Karte nicht. Wenn der Owner die Koords nach der Kartenabbildung wählt (z.B. rechte Ecke Gebäude) und die Karte wird verbessert oder aktualisiert, dann stimmt doch garnix mehr. M.Es ist das schwächste Glied in der Kette die Karte - Koords lügen ja nicht - und wer ausschliesslich nach DER seine Suche richtet, ist denn doch auf dem Holzweg. Und wenn das GPS noch 2 Meter anzeigt und die rechte Ecke des Hauses ist noch 20 Meter weg, dann ist der Cache trotzdem nicht da. Sondern in 2 Meter Abstand. Gruss Zappo
  23. Es ist eine Frage der Frequenz. Wer in einem halben Jahr auf der einen Halbkugel alle Berge erstiegen hat, muss nächstes Jahr eben die andere Halbkugel bereisen Aber wenn ich nicht unter "ewig weit fahren" schon weniger als 50 km verstehe, dann sind in dem Radius schon mehr Caches, als ich bei m.Es normaler Hobbyausübung die nächsten 20 Jahre machen kann. Ich hab sowieso den Eindruck, dass Cachen verstärkt das Hobby von Leuten ist, die sonst nix machen. Keine anderen Hobbys, keine Freunde/ Kumpels/Nachbarn, wo man auch einfach "mal so" vorbeigeht und nen halbenTag liegen lässt, keinen Garten, kein Haus, keinen Ölwechsel am Auto, keine Wohnung der Tochter, die man tapezieren muss, keine alte Oma und auch sonst nichts am Bändel, wo man die Zeit freiwillig oder gezwungenermassen verbringt. Oder man hat soviel Ehrgeiz, Strebsamkeit, Kraft und Organisation im Leibe, dass mir schwindlig wird Dass man sich fürs Hobby extra Zeit losbrechen muss, ist aber in meinem Lebensumfeld -zumindest vor 65 - denn doch eher die Regel. Da kommt man eben mal 4 Wochen nicht zum Motorradfahren, mit dem Paddelboot sind mehr andere Leute gefahren als man selbst und den einen Abend Kicken muss man sich auch "setzen", weil : einmal aufgehört, niemehr Zeit gefunden. Und sei es, weil daheim auch noch Bücher zu lesen und Zeugs zu basteln sind. Selbst wenn ich mich NICHT verzettle - mehr als jede Woche einmal weg ist ja nicht drin. Da gehts dann auf kleine Tour mit nen Multi und so 3 bis 5 Tradis am Wege. Das sind dann 2 - 300 Caches im Jahr. (ok, ich komm nur auf 80) Wann - ausser man legt eben auf Powertrails und Fundzahloptimierung Wert - macht man denn bitte die anderen? Das Spielfeld ist eben begrenzt - und die Zahl der Dosen quasi vorgegeben. Wenn irgendeine (zwangsweise per Regel) weg müsste, wäre da bald wieder eine. Am gleichen Ort. DEN Gewinn dabei verstehe ich tatsächlich nicht. Gruss Zappo
  24. Die beste - und einzig funktionierende - Art, schlechte Caches zu verunmöglichen, kann m.Es. nur dadurch geschehen, dass die Geocacher richtig denken und sich mit ihrem Cache Mühe machen. Und das tun ja auch ganz viele - wie überhaupt ganz vieles hervorragend klappt. Das in irgendeine geartete Beurteilungs/Wegmach/Deaktivierungsautomatik zu fassen, halte ich für ne Krücke, die wegen Unzulänglichkeit und unterschiedlichsten Beurteilungskriterien nie funktionieren kann. Das kann kein Automat oder Regelwerk leisten. Selbst eine vergammelte Dose am Regenfallrohr eines interessanten Orts ist nicht automatisch ein schlechter Cache. An was willst Du das festmachen? Das ist nur eine ungeeignete Dose. Wo bei absoluter Untauglichkeit ein NM (und irgendwann ein NA) schreiben ausreicht. Und wer gewinnt etwas, wenn der "weggemechanikt" wird - und übermorgen wieder einer hängt? Ok, die Chance, dass die Dose besser ist - ja. Das ist jetzt aber nicht wirklich kriegsentscheidend. Sollte mich die "Siff-Dose" an einen zeigenswerten Ort führen, ist mir das hundertmal lieber als ne aufwendig gebastelte Dose im Nirgendwo mit Kunstrasen und Häschen, weil "hier nochkeine Osterdose liegt". Dosenzustand und Ausführung ist nicht alles. Das erstere kann durch Wartung und NM-Logs einigermassen in der Spur gehalten werden, das zweite ist - mal abgesehen von Konstruktionen, aus denen der Cache seinen Reiz zieht - schlicht verzichtbar. Gruss Zappo
  25. Der Zappo

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    Also bei uns in BW war das so, dass man in ein paar Impfzentren gezielt versuchen musste, sich zu registrieren. Und mit der Registrierung (im Idealfall bei 3 bis 5 Zentren) dann versuchte, einen Termin zu bekommen. Und dann natürlich fairerweise die anderen absagte. Und das war schlicht ne Arbeit, für die wir definitiv einen Kreis von Leuten rekrutierten, um Oma und Opa und (echte) Pfleger und Altersberechtigte mit Vorerkrankungen zu versorgen. So ungefähr 8 zu Impfende - Zeitaufwand (auch nachts und zu den unmöglichsten Zeiten) pro Nase sicher 2 Stunden. Gefühlte 20. Und das war noch in der Priorisierung. Wenn ich mir überlege, dass man früher (TM) irgendeine Postkarte erhielt, dass man sich da und da melden muss - ob Musterung oder Krieg - und das klappte, kommen einem da doch wirklich Zweifel ob des Werkzeugs Ich will garnicht wissen, wie andere - vielleicht sogar doofere - das machen und ich kenne auch einige, die definitiv erstmal aufgegeben haben. Gruss Zappo
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