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S-Man42

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  1. Wir freuen uns, euch die neue Version 2.0 zu präsentieren, die jetzt für alle verfügbar ist. Viel Spaß damit! Die kompletten Release-Notes können hier nachgelesen werden; ich bin mal so frei, einen Teil hier nochmal zu präsentieren: Die Highlights der 2.0.0 Natürlich ist das Highlight die neue Kategorie „Bilder und Dateien“: - Exif/Metadaten-Ansicht: Ludo hat einen Exif-Reader gebaut. Hier können viele verschiedenen Dateiinformationen angezeigt werden: Dateigröße, Bildgröße, Thumbnail und natürlich alle möglichen Daten aus den Exif-Informationen, falls vorhanden. Wenn GPS-Daten gefunden werden, können die natürlich gleich auf einer Karte visualisiert werden. An dieser Stelle lohnt der Hinweis auf unsere neue Bildanzeige, die in fast jedem der neuen Tools zum Einsatz kommt: Man kann darin zoomen, das Bild speichern oder wieder in anderen Tools öffnen. So kann z.B. ein Thumbnail-Bild nochmal direkt nach Exif-Daten durchsucht werden. Wir hatten ein Beispiel, wo ein Thumbnail wieder Thumbnail hatte, das wiederum ein Thumbnail hatte. Sehr clever. - Hex-Ansicht: Beliebige Dateien lassen sich in einer Hex-Ansicht öffnen. Natürlich wird nicht nur der Hexadezimalcode angezeigt, sondern daneben (oder optional auch in einer eigenen Ansicht) die ASCII-Textübersetzung. - Animierte Bilder: Mike lieferte ein Tool, das animierte Bilder (wie animierte Gifs) in seine Einzelbilder zerlegt. Dabei wird auch angezeigt wie lange ein Bild innerhalb der Animation jeweils zu sehen ist. Es gibt ja bspw. Rätsel, wo die unterschiedlichen Bilddauern die Koordinaten sind. Natürlich lässt sich jedes Einzelbild dank der neuen Bildansicht separat speichern oder wiederum in einer Hex- oder Metadatenansicht genauer analysieren. - Animierte Bilder zu Morse: Damit nicht genug: Mike spielte noch weiter mit den Möglichkeiten herum und nahm sich animierte Gifs vor, die blinkten. Ihm gelang es, aus dem Blinken direkt den dargestellten Morsecode zu extrahieren. Hier muss man sagen, das funktioniert nur für „binäre“ Animationen, also für Gifs, die wirklich nur ein AN- und ein AUS-Bild haben. Wenn das Filmchen komplexer wird, also mit so Zwischenstufen, während ein Licht angeht oder ähnliches, wird das Tool vermutlich scheitern. Aber es gibt ja immer Luft nach oben - Farbkorrekturen: Wie oft hat man schon dagesessen und versucht, Informationen mit Schriftfarbe dunkelgrau auf hellanthrazit zu lesen? Rumspielen mit Kontrasten, Gammawerten und Kantendetektionen geht jetzt auch direkt im GC Wizard. - QR und Barcodes: Es gibt dank Mike jetzt auch verschiedene Tools zum Thema Barcodes und QR-Codes. So können beispielsweise binäre Eingaben direkt in Bildinformationen übersetzt werden und so ein paar Nullen und Einsen direkt in ein QR-Bild oder einen Barcode übersetzt werden (natürlich geht auch jedes andere binäre Schwarz/Weiß-Bild). QR-Codes können nun auch direkt aus einer Datei ausgelesen werden. Ein QR-Generator darf hier natürlich auch nicht fehlen. - Versteckte Daten: Viele graue Haare entstanden bei mir während der Entwicklung dieses Tools. Natürlich hat auch hier Mike die Mammutarbeit gemacht, aber zumindest durfte ich helfen. Ein bisschen. Das Tool erkennt automatisch versteckte Informationen in Bilddateien, wie versteckte ZIP-Archive. Wird ein Archiv entdeckt, dann wird es geöffnet und dessen Inhalt erneut durchsucht. Findet sich darin ein weiteres Archiv, dann arbeitet das Tool weiter. Sehr cool! Das funktioniert für eine Reihe der wichtigsten Dateiformate. Natürlich gibt es auch hier immer wieder extreme Sonderfälle, die vielleicht nicht funktionieren, weil es einfach unendlich viele Wege gibt, Dateien zu verstecken. Aber die allermeisten uns bekannten Mysteries dieser Art konnten dem Tool nicht standhalten. Wir sind sehr stolz darauf! - LSB Steganografie: Ludo hat es geschafft, Daten direkt in den Bits und Bytes der Bilder zu verstecken, ohne dass die Bilder selbst verändert aussehen. Sehr cool! Und hier wurden auch schon große Erweiterungen angekündigt. - Visuelle Kryptografie: Es ist kein großes Geheimnis, dass Visuelle Kryptografie meine persönliche Lieblingsverschlüsselung ist. Als Mike das hörte, ließ er sich nicht lange bitten und lieferte ein umfassendes Tool zur Erstellung und Dekodierung entsprechender Rätsel ab.
  2. MIr ging es darum, dass ich dieses Rollstuhl-Attribut an sich schwierig finde. (Ok, eigentlich gings mir darum, handicaching.com zu bewerben ). Denn wer kann den wirklich einschätzen, dass ein Cache NICHT rollstuhlfahrertauglich ist, wenn er das Attribut nicht dranklebt. Ich empfinde das Attribute als solches irgendwie ein bisschen bevormundend.
  3. Ich gebe ehrlich zu, ich habe hier die alten Sachen nicht gelesen und auch die neue Diskussion nur überflogen. Ich finde aber, das ist die Stelle, an der man mal wieder auf dieses viel zu sehr missachtete Projekt aufmerksam machen könnte: http://www.handicaching.com/ Dieses inzwischen sehr alte Projekt hat sich genau mit der Thematik beschäftigt, wie man bessere Bewertungen für körperlich eingeschränkte Menschen ermöglicht. Ich, als physisch einigermaßen fitter Mensch, kann doch gar nicht entscheiden, was ein beeinträchtiger Mensch zu leisten in der Lage ist oder sich selbst zutraut. Und genau, wie es im "Normalfall" eben Menschen gibt, die T3 nicht mehr erreichen können, oder andererseits, auch Menschen existieren, die T4,5 ohne Hilfsmittel machen, kann es doch auch unter den Beeinträchtigten Menschen geben, die sich trotzdem an T3 oder T5 heranwagen, ebenso wie solche, die mit T2 nix mehr anfangen können. Der Punkt ist doch: Ich kann für keinen einzigen Menschen der Welt, ob physisch fit oder nicht, entscheiden, was er zu leisten in der Lage ist. Es gibt Cross-Rolli-Fahrer, die mit Sicherheit Geländewertungen meistern, da hat mancher zu Fuß zu tun. Ich kann mir auch vorstellen, dass es - analog zu uns Fußfitten - Freaks (im positiven Sinne) gibt, die sich einen Seilaufzug für den Rolli basteln können. Mir persönlich hat noch nie eingeleuchtet, warum man Rolli-Fahrern nicht Wertungen über T1 zutraut bzw. warum dieses Attribut als solches besteht. Ein Rollifahrer bzw. jeder irgendwie geartet Beeinträchtigte ist komplett allein in der Lage zu entscheiden, was er meistern kann und was nicht - genau wie von uns jeder entscheiden kann, ob er T3 machen kann oder nicht, ganz ohne Fußgänger-Attribut. Und genau hierfür wurde eben http://www.handicaching.com/ einmal ins Leben gerufen: Dort hat man die Möglichkeit einer deutlich detaillierteren Einschätzung des Terrain-Wertes: Länge, Beschaffenheit, Hindernisse, Steigung, Cache-Höhe. Und anhand dieser Werte kann jeder, egal ob oder mit welcher Beeinträchtigung, sehr viel besser entscheiden, was er kann und was nicht, als nur ein vages T1
  4. Ja, ist auch nur an einer Seite, glaube ich. Wenn der falsch draufgesteckt war, sieht man das Symbol nicht. Ich weiß aber, bei mir (vor über 10 Jahren) war das genau der Hinweis mit dem ich ihn gefunden hatte. Nicht am Hinterbein Der wandert ja. Angeblich soll der sogar mal am Hals geklebt haben...
  5. Ah ok, auf der alten Karte, das hatte ich übersehen. Dachte, du hast die Option für die neue Map gefunden. Danke
  6. Ich kann diese Einstellung nicht finden, wo ist die?
  7. Hallo, einen wunderbaren Einstieg zum Kennenlernen von Rätseln aller Art hat Nina Geiger einst in ihrem Schmierblo(g)k beschrieben. Der Text wurde (mit ihrer freundlichen Genehmigung) hier aufbereitet bereit gestellt. Schau dich um und staune, was es so zu entdecken gibt: https://blog.gcwizard.net/manual/losen-von-mysteries/ninas-schmierblogck/
  8. Ich hatte mal genau das Gegenteil erlebt leider, da hatte der Reviewer leider nicht aufgepasst. Ich hatte auf einem LP einen Multi ausgelegt. Ich hatte mit dem Reviewer mehrere Male Kontakt, bin hin dazu, dass ich ihm mit exakten technischen Zeichnungen und Plänen genau jede Station an Lage und Art erklärt hatte. Plötzlich, nicht mal 2 Wochen später, bekam ich die Nachricht, dass da jetzt ein "Zähle die Fahrbahnen der benachbarten Autobahn"-Mysti auf dem Gelände liegt. Die Antwort des Reviewers war nur: "Ach das war nicht von dir?". Die habe ich bis heute nicht verdaut. Wie kann das von mir gewesen sein? Nach endlosem Hin und Her... Allein ein Blick auf den Accountnamen... ach ich reg mich wieder auf... Will nur sagen: Ich drücke alle Daumen. Aber bei Pech klappts trotzdem nicht...
  9. Schaue ich mir hier die Logs an, sind gefühlt 90% PM, weil es eben trotz allem noch ein einigermaßen erschwinglicher Spaß ist und viel Frust sparen kann. Das sind auch die Newbies mit 10 bis 50 Funden. Damit gebe ich @Der Zappo völlig Recht: Ein PMO schützt vor gar nix. Beim Rest stimme ich auch voll zu. Ich habe noch nie das Gefühl gehabt, dass PMO Caches prinzipiell besser sind als andere. Es gibt definitiv auf beiden Seiten großartige und doofe Dosen.
  10. Ah... sry... hab tatsächlich "bis" gelesen.
  11. Naja, 3 nicht so, aber der Rest wären durchaus nette Features
  12. What? Oh Mann... Meine Ignore List wird sich sowas von füllen
  13. Genau, du sagst es: So vielfältig. Ich betreibe Geocaching auch deswegen, WEIL ich mit neuen interessanten Leuten zusammen komme und mit ihnen tolle Erlebnisse teilen kann. Für mich ist es primär ein "Gruppensport". Und wenn ich in den Urlaub fahre, dann gehört es für mich zu den Freuden der Urlaubsvorbereitung, mir dort im Vorfeld auch schöne Dosen rauszusuchen und ggf. den einen oder anderen Haken zu lösen. Wir drehen uns im Kreis Jeder spielt das anders und hat anders Freude daran
  14. Diesen Eindruck bestätige ich nur bedingt. Bei Locals wird es eher so sein, dass sie "ihre" Homezone bereinigen wollen. Im Zweifel holen sie sich die Koords von anderen Cachern. Es ist egal wie schwer du ein Rätsel machst, irgendwann sind die Koordinaten bekannt und du kannst rein gar nichts dagegen tun, dass da jemand hingeht, der es nicht gelöst hat. Es ist also umsonst, so einen Aufwand zu betreiben. Und dann muss man sich mal die Liste der aktuell beliebtesten Caches anschauen. Buchbinder, Bahnarbeiter, Müssmannhaus, Tempelritter, Kindheitserinnerungen, Aliona,... Alles Mysteries. Alle mit wochen- bis monatelangen Wartelisten. Ganz ehrlich, im Zweifel schützt ein Rätsel genau vor gar nichts. Aber, ja, da spielt man natürlich in einer anderen Liga als der normale Mystery. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es auch genaue Gegenbeispiele gibt. Und was den D-Wert betrifft. Wer sagt denn, dass die Alternative immer auch zwangsläufig einfacher ist? Bsp. Wenn ich ein schwieriges Puzzle nicht normal gepuzzlet bekomme, aber dafür einen Roboter konstruiere, der das für mich macht, welcher Wert wäre wohl der schwierigere? Richtig: Das ist nicht entscheidbar. Rätselschwierigkeiten sind eine Illusion. Es gibt immer Leute, für die ist ein Rätsel Alltag und für andere Raketenwissenschaft. Und genau so verhält es sich mit Alternativwegen. Nur weil jemand nicht abtaucht in deine Welt, dafür aber akribisch Logbilder studiert und Pflastersteine im Hintergrund mit StreetView abgleicht (so hab ich mal nen D5 gelöst), heißt das nicht, dass der weniger Arbeit oder Zeit investiert hat. Nur eben nicht, die die du unbedingt wolltest. Aber ist das jetzt ein Problem? Und wenn ja, warum?
  15. Zum Thema: "Ich logge nur Mysteries, die ich selbst gelöst habe", wurde oben schon ein Aspekt angesprochen, den ich nochmal aufgreifen will: In der Tat ist es so, dass viele, die ich kenne, vor allem in Gruppen losziehen. Und wenn man neben der Hürde der Terminfindung auch noch berücksichtigen würde, wer welchen Mystery schon gelöst hat, dann würden wir nie zu Potte kommen. Warum sollte die Gruppe nicht nochmal kurz an einem Finale anhalten, wenn wir eh gerade in der Gegend sind - auch wenn nur einer den gelöst hat? Das fände ich im höchsten Maße unsozial (und genau genommen auch okölogisch fragwürdig, dafür nochmal hinzufahren). Oder auch anders: Es ist klar, dass der Mystery nur der Einstieg ist, aber der Outdoor-Teil das eigentlich tolle. Da gab es schon öfters Fälle, wo man sich eben die Koordinaten besorgt hat, um dann dem gemeinschaftlichen Gesamterlebnis draußen frönen zu können. Manche machen dann das Rätsel hinterher oder eben auch gar nicht. Manche sind eben nicht in der Lage das jeweilige Rätsel zu lösen (weil sie gerade die geforderte Denkweise oder Fähigkeit nicht haben, oder vielleicht auch schlicht nicht die Zeit haben), aber freuen sich doch, am Wochenende einen schönen gemachten Multi mit anderen zusammen machen zu können. Sehe ich nichts schlimmes dabei. Wichtig ist doch am Ende, dass man den Leuten Freude bereitet. Das Ziel sollte also nicht sein, Frust zu verteilen, sondern eben Freude. Und wenn die Leute Freude dabei haben, das Rätsel zu umgehen, dann ist das so. Wenn die Leute Freude dabei haben, alternative Wege zu suchen, dann ist das so. Wenn Leute Freude daran haben, gar keine Mysteries zu suchen, dann ist das auch so. Jeder wird so spielen, wie er seine Freizeit gern gestaltet, nicht wie der Owner das zwangshaft will. Wenn man Zwang ausübt, sollte man sich - meiner Meinung nach - die Frage stellen: Was ist das Ziel, das ich mit dem Geocache verfolge: Ist es eben die Freude, der Community etwas zurück zu geben, oder ist es der Drang zu zeigen, was für tolle Gehirnwindungen und Spezialfähigkeiten man hat und alle darauf zu trimmen, denen entweder folgen zu können oder eben leer auszugehen. Beides ist meines Erachtens sogar legitim, auch wenn ich oft genug fluche über Mysteries, die ich nie lösen werde, oder - wenn man mir die Lösung gesagt hat - ich mir sage: Da wäre ich nie drauf gekommen. Aber klar, kann das Ziel sein, einen Spezialmystery zu legen für Doktoren der Theologie oder so. Das ist dann für die handvoll Leute auch sicher toll. Aber dann muss man eben damit rechnen, dass es andere eben anders versuchen oder eben von deiner Dose komplett Abstand nehmen. Analog wären diverse T5er. Ich freue ich persönlich mich immer über spezielle Sachen, weiß aber, dass viele den nicht machen könnten. Finde aber auch lustig, wenn dann andere, unkonventionelle Versuche unternommen werden, das Ding zu loggen. Kurz: Habt Spaß dabei, Caches auszulegen, macht sie so, wie sie euch gefallen, wie ihr sie gern findet würdet. Aber erlaubt und respektiert eben auch, dass nicht jeder genau das mag, was ihr mögt, und so spielt, wie ihr spielt. Andere Lösungswege suchen zeugt von hohem Ehrgeiz und Kreativität. Warum das nehmen?
  16. Wie @hcy korrekt angemerkt hat: Ich stehe auf Statistiken, aber ich glaube nur der, die ich selbst gefälscht habe. Ergo: Es ist für mich allein. Jeder kann sie ansehen, aber ich mache sie für mich. Ich persönlich weiß, dass sie so korrekt ist. Ich nutze sie in der Tat als Challenge-Beleg und habe noch NIE ein Problem mit einem Owner bekommen. Aber wenn, dann würde ich genau so argumentieren: Jeder hier weiß, dass Wertungen sich ändern können. Wenn jetzt also Aussage gegen Aussage steht, dann hat am Ende der "Angeklagte" Recht. Der Owner kann mir kein Vergehen nachweisen, warum sollte er den Log löschen, wo er doch sehr wohlweislich eine sehr fragliche Quelle (in Bezug auf ihre Korrektheit) zum Vergleich heranzieht. Aber wie gesagt, das ist nur eine sehr theoretische Diskussion, da ich ehrlich gesagt, diesen Fall noch nie hatte. Und viel Zeit und Kraft würde ich in eine solche Diskussion auch nicht stecken, dann logge ich eben die doofe Challenge-Dose nicht, wenn ein Owner das letztlich meinen sollte. (Ich bin ja eh von der Fraktion, dass jeder alles loggen soll, was er will. Ist ja nicht mein Problem, wenn er sich um den Spaß bringt...). Mir ging es hier lediglich um eine Möglichkeit, sich selbst seine eigene Statistik einzufrieren. Und GSAK/FSG gab es schon deutlich vor den GS-Statistiken oder Project-GC. Mir unklar, warum die neuen Statistiken plötzlich mehr Gewicht haben sollten, als die bedeutend ältere Software...
  17. Ich handhabe das schon immer so, dass ich meine Statistik in GSAK pflege. Ich ziehe mir alle paar Monate meine Found Query und füge die neuen Founds meiner GSAK Datenbank hinzu. Beim updaten der Caches update ich nur bestimmte Attribute, wie aktueller Aktivitätsstatus oder Favoritenpunkte. Die meisten Werte lasse ich so, wie ich sie original eingetragen habe. Damit habe ich quasi immer den Stand eingefroren, den ich bei meinem eigenen Fund hatte. Dann kann der Owner die Wertungen ändern, wie er will, mich betrifft das nicht. Deswegen ist die einzige Statistik, die für mich richtig ist, die, die ich mir mit FindStatGen aus GSAK heraus generiert habe, nicht die GS Statistik, nicht nicht ProjectGC Statistik. My way to solve the problem
  18. Liebe Prinzessin, ich erkenne an dem Vorschlag wenig, was "daneben" sein könnte. Es war ein Ernst gemeinter Rat, wie ich es handhaben würde. Wenn du das anders siehst, ist das ok, aber bitte maßregle hier nicht Dinge, nur weil du sie anders siehst. Und ja, ich habe alles gelesen, insbesondere: Und hier hilft die Ignore ganz klar, weil nun neue Sachen wieder sichtbar sind. Und ja, natürlich kann man auch 92% aller Dosen auf die Ignore packen, wo ist das Problem? Dass es beim Legen von Dosen zu Problem kommen könnte, ist klar, ist aber für die meisten von uns eher der seltenere Anwendungsfall (Verhältnis Suchen zu Legen). Und das ist schon immer das Problem von der Liste, egal wo. Und bei ungelösten Mysteries oder Multis... Für die Übersicht ist die Liste aber ein sehr gutes Werkzeug.
  19. Gibt's dafür nicht die Ignore-Liste? Zack - bumm - Problem gelöst.
  20. Der GCWizard ist seit heute regulär in den App/Play Stores zu finden! Viel Spaß! https://blog.gcwizard.net/de/2020/06/25/version-0-8-1-offiziell-als-erste-version-in-den-app-play-stores-verfugbar/
  21. Es gibt inzwischen auch die Beschreibungen zum Variable-Koordinaten-Tool inkl. Koordinatenparser, die Hand in Hand spielen mit dem Formelrechner: https://blog.gcwizard.net/de/2020/06/12/variable-koordinate/ https://blog.gcwizard.net/de/2020/06/12/koordinatenparser/
  22. @frostengel Alles gut! Kein Problem! Danke für das Lob! @beide Ja, ich kenne das Problem und ich selbst überlege tatsächlich so eine Art Anti-GCW Mystery zu legen. Also irgendwas zu bauen, was definitiv nie in dem Tool drin sein wird Bei meinem einzigen Cache ist mir das ja gelungen, weil die Aufgabe eine rein physische war: Origami falten! Wer das in ein Tool implementiert... Hut ab! Will sagen, natürlich kenne ich die Problematik und habe selbst öfters drüber nachgedacht. Dafür gibt es nun mal keine Lösung. Wenn GCW/GCC das nicht integriert, tut es jemand anderes und dann wird eben das andere Tool benutzt. Klassischer Fall von Evolution. Schade ist es, aber wenn die Cacher eben Felder ausfüllen wollen, ohne sie wirklich zu verstehen, ist ihnen das gegönnt. Jeder hat an anderen Dingen Spaß. Mein persönlicher Antrieb war eben, dass ich zwar verstehe, was die Felder tun, aber zu faul bin, das 2, 3 oder 10x per Hand zu rechnen. Dafür bin ich ja Programmierer geworden: Alles wegautomatisieren! Also ganz ursprünglich war das Tool mal zur Unterstützung meiner eigenen Faulheit gedacht. Und dann dachte ich: Kann man das auch gleich veröffentlichen, vielleicht brauchts ja jemand anderes. Der Rest ist Geschichte. bzgl. w3w: Ja, das ist mir bisher auch immer öfter begegnet. Und natürlich gibt es Anfragen, das auch in den GCW zu integrieren. Problem bei w3w ist nur, dass es ein geschlossenes, proprietäres System ist. Ja, man kann eine Online-Schnittstelle zu deren Service bauen, der einem dann drei Wörter liefert (wie es diverse Online-GC-Tools machen). Aber a) war GCC und ist GCW als Offline Tool für die Tour durch MV oder die Pampa gemacht worden. Wenn ich Netz habe, kann ich auch das Internet bemühen. Als Offlinetool funktioniert w3w nunmal nicht, weil eben der Service angesprochen wird. Und b) ist das System derart geschlossen, dass deren Betreiber ziemlich aggressiv gegen alle vorgehen, die versuchen, hinter die Wortlisten zu kommen (siehe Projekt whatFreeWords). Ziemlich blödes Verhalten von einem Unternehmen, dass sich angeblich zum Ziel gesetzt hat, einfachere Adressierungen auch bspw. für Rettungskräfte, NGOs, etc bereit zu stellen. Soetwas möchte ich nicht unterstützen, schon gar nicht mit einem OpenSource Tool, was ja eigentlich genau den freien Umgang mit Daten fördern soll. Somit bleibt w3w wohl auf absehbare Zeit beim GCW außen vor.
  23. Hallo zusammen! Dann melde ich mich als einer der Entwickler - sowohl vormals für den GCC als auch den GCW - auch mal zu Wort Erst einmal finde ich es klasse, dass sich hier eine kleine Diskussion gebildet hat. Der GCWizard ist noch ein sehr junges Tool und muss mit Sicherheit noch stark geformt werden. Es wurde versucht, mit dem GCWizard eine OpenSource Variante des alten GCC zu schaffen. Der GCC konnte aus verschiedenen - bereits eingangs von @capoaira treffend beschriebenen - Gründen nicht mehr weiter entwickelt bzw. dessen Fehler/Bugs nicht mehr korrigiert werden (die definitiv existieren, wie in jeder anderen Software, auch im GCW). Zusätzlich war es seit jeher ein Wunsch der iPhone-Fraktion, den GCC auch dort zu sehen. Mit dem Restart GCW konnte dieser Wunsch jetzt erfüllt werden. Der GCW soll letztlich nicht den gleichen Weg des GCC gehen, und deshalb ist er von vornherein als OpenSource Tool geplant gewesen und nun auch umgesetzt worden. Wenn wir nun mal keine Zeit oder Lust mehr haben, an dem Projekt weiter zu arbeiten, dann kann das gern problemlos von anderen übernommen werden. Ein weiterer Grund ist, dass dies ein Tool von Cachern für Cacher sein soll, und jeder kann sich aktiv durch echte Beiträge, wie Code oder Symboltabellen oder dergleichen, oder auch weniger aktiv durch Tests oder Hinweise beteiligen. Jede Anregung ist willkommen! Hier würde ich bei dem User @frostengel gern mal nachhaken: GCC ist eine große Toolsammlung, das steht komplett außer Frage. Doch die Toolsammlung ist nicht gewachsen, weil wir einfach mal Bock hatten, obskure Codes zu implementieren - ich persönlich kann mir Schöneres vorstellen, als stunden-, tage- und wochenlang Code zu schreiben, zu debuggen, zu testen und zu releasen. Die Codes sind deshalb da drin gelandet, weil irgendjemand den Wunsch hatte, das zu bekommen, weil er/sie es brauchte! Nun stelle ich mir bei deinen Äußerungen - die ja verständlich sind - aber die Frage: Wie soll ich denn entscheiden, welches Tool notwendig ist und in den GCW/GCC rein soll, und welches nicht? Wie kann ich mich erdreisten, darüber entscheiden zu wollen, was andere Cacher für dringend notwendig erachten und was nicht, nur um die Anzahl der Möglichkeiten zu reduzieren und eben die App "übersichtlicher" zu machen? Ein gutes Beispiel war bspw. die Umlaut-Diskussion, die ich andernorts bereits mehrfach geführt habe: Ich habe gesagt: Leute, schaltet euer Hirn ein, wenn ihr Umlaute eingebt. Es ist nicht möglich zu definieren, was mit ÄÖÜß passieren soll. Die einen machen es so, die nächsten ganz anders. Und alle halten ihren Weg für den "Standard". Also sucht bei Texteingabe nach einem Workaround oder rechnet den Fehler raus. Das war die Prämisse bei den ersten Versionen des GCW und damals auch beim GCC. Hier hatten wir eben zugunsten der Einfachkeit entschieden, diese Funktion wegzulassen. Was war das Ergebnis? Wir bekamen mehrere Mails, die sagen, solange GCW keine Umlaute unterstützt, müssen wir eine separate App installieren und das ist Mist. Nun, haben wir uns dem Druck der Masse gebeugt und die Möglichkeit geschaffen, mit Umlauten und Sonderzeichen umzugehen, nach Möglichkeit jeder so wie er will. Das Ergebnis ist wirklich mächtig, aber sicherlich nicht so ganz intuitiv mehr zu benutzen (Siehe Blogpost dazu). Das eine geht ohne das andere nicht. Und damit stehen wir am Anfang: Wie sollen wir entscheiden, was denn notwendig ist und was unnützes, aufblähendes Zeug? Jeder einzelne Cacher wird eine komplett eigene Toolliste haben, die er im Einsatz hat. Um dem Problem Herr zu werden, ist im GCW von der allerersten Version an eine Favoritenfunktion eingebaut worden. Ja, wir kennen das Problem der Unübersichtlichkeit vom GCC. Und natürlich drohte der GCW - wenn er als Ersatz und Verbesserung dienen sollte - genau ins gleiche Dilemma zu verfallen. Die Lösung ist: Baut euch eure Favoritenlisten! Mittlerweile ist es sogar möglich, in den Einstellungen (klick auf das Logo oben links) festzulegen, dass der Favo-Tab immer bei Programmstart angezeigt wird. So könnt ihr super die für euch unnützen Tools ausblenden. Ist das nicht eine gute Lösung für alle? Zusätzlich könnt ihr noch die Suche einsetzen (die es bereits im GCC gibt!) und dort einfach nach "Buchstabenwert" suchen und so das gewünschte Tool durchaus sehr schnell und effizient auffinden. Ich finde, es ist immer leicht, negative Sachen zu schreiben und seinen Unmut auszudrücken. Und oftmals kann man als Entwickler da auch gute Anregungen raus ziehen. Aber manchmal ist es eben nicht ausreichend zu sagen: Öh, wieder alles doof und unübersichtlich (Was du so nicht gesagt hast, das ist jetzt bewusst übertrieben :))! Da wäre eine Idee gut, wie man es denn verbessern könnte, um weniger Unmut zu erzeugen. Auch wir sind nur Menschen und unser Horizont ist so begrenzt wie der aller anderen auch. Hinter dem GCC haben Jahre der Entwicklung und Freizeit gesteckt, auch am GCW wird seit Monaten und das wochenlang mehr als 10-12h täglich (!) programmiert. Da steckt sehr viel Aufwand hinter. Für ein Gratis-Tool für euch! Ob ihr es nutzt oder nicht, ist zweitrangig. Ich möchte nur betonen, dass hinter jeder App, jeder Webseite, jedem noch so kleinen Community-Beitrag sehr viel Arbeit von sehr vielen Freiwilligen steckt, bei dessen Zeiteinsatz eben auch das eigentliche Hobby bspw. kürzer kommt, oder sogar Arbeit und Familie! Das soll nicht anklagend sein, wir machen das gern, sonst würden wir das nicht tun. Aber ich würde mich sehr freuen, wenn bei "Ich habs befürchtet, ich musste eine ganze Minute suchen..." Äußerungen überlegt werden könnte, wie das wohl bei der anderen Seite ankommen mag, die das vielleicht sogar aus Versehen mitlesen könnte (Eine. Ganze. Minute! Nach Start einer vollkommen neuen Anwendung. Das könnte man sogar als Kompliment begreifen - aber ich glaub, so war das nicht gedacht :D) Nichtsdestotrotz, über konstruktive Kritik, Fehlermeldungen oder konkrete Ideen der Verbesserung freuen wir uns und sind auch bemüht, sie zeitnah einzubauen! Zeitgleich möchten wir alle ermutigen, sich auch direkt in das Community Projekt einzubringen! (bspw. sind bisher nahezu alle Symboltabellen von freiwilligen Geocachern gekommen, aber auch der eine oder andere Code ist schon von extern beigesteuert worden) Gruß Mark #Team GCWizard PS: Ich würde mich sogar freuen, wenn mehr Leute den BWW oder auch ROT-13 oder gern auch die Enigma im Kopf rechnen würden Das fördert den Geist und macht nicht von plumpen Apps abhängig. Mehr noch, es gibt vielleicht sogar ein Verständnis, wie die mysteriösen Tools die interne Magie betreiben und macht einen auf jeden Fall weniger hilflos bei unbekannten Codes oder Berechnungen! Viel zu oft habe ich bei Cachern gesehen, dass sie keine Ahnung haben, was Koordinaten eigentlich sind, oder was bei "Peilung/Projektion" eigentlich passiert. Sie tippen dumpf ihre Werte ein, schauen auf eine Karte und laufen zur Dose. Völlig ohne das eigene Tun zu hinterfragen... Aber ich schätze, das ist ein gänzlich anderes Thema PPS: @HHL wo wir gerade bei Peilung sind: Ja ich gebe dir Recht bei dem korrekten Begriff. Tatsächlich können aber meiner persönlichen Erfahrung nach weniger Cacher etwas mit dem Begriff "Projektion" als mit dem Begriff "Peilung" anfangen. Im Listing steht ja sehr oft nur: "Peile x Grad nach y Meter". Für viele ist das also die Peilung, nicht eine Projektion. An der Stelle muss man, denke ich, auf seine User-Gruppe schauen und gucken, wie bestimmte Begriffe - sicherlich falsch oder vereinfacht - benutzt werden, oder?
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