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eigengott

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Everything posted by eigengott

  1. Für die Notiz im Cache nehme ich diese hier: https://www.eigengott.de/geocaching/cache-notiz.html Für außen fertige Aufkleber aus irgendeinem Geocaching-Shop. Das steht dutlich Geocache drauf und es gibt Felder für GC-Code, Cachename und Kontaktmöglichkeit.
  2. Interesting concept! For fire I'd probably build a device with a bimetallic strip, which must be heated with a lighter. The device could then either reveal info for the final cache. Or, for a traditional cache, open the lock of the box. Of course this should be placed in a location without wildfire hazard, for example in rocky or asphalted terrain.
  3. Because they can. Because a micro is easier to hide than a larger box. Because a micro container (usually) is cheaper than a larger one. I once owned a micro cache. I chose that size for easy hiding under a city bench. With my knowledge today I would place at least a small at the same location, thinking hard first, if a regular can be fitted.
  4. Relevante Guideline: https://www.geocaching.com/play/guidelines#multicache Demnach spricht nichts gegen unterschiedliche Wege zum Ziel, insbesondere da alle Wege am gleichen Ort starten und am gleichen Final enden. Wie bei jedem physischen Cache musst Du alle Stationen (egal ob physisch oder virtuell) als zusätzliche Wegpunkte angeben (Guideline). Diese können auch als unsichtbar markiert sein, werden aber für den Review benötigt.
  5. Allerdings ist das schon zwei Jahre her und es gibt bei geocaching.com keine Präzedenzfälle. Wenn die verlinkte Seite ohne Werbung ist und auch keine Daten abgegriffen werden (also kein Login oder ähnliches), stehen die Chancen auf eine Veröffentlichung aber ganz gut. Bevor Du viel Arbeit 'reinsteckst, besser mit einer für deine Region zuständigen Reviewerin absprechen - vorher fragen ist immer besser als hinterher jammern.
  6. Bereits in den ältesten Guidelines, die ich auf archive.org finden kann (von Dezember 2003) ist die Commercial-Guideline enthalten. Der Owner wusste wohl auch darum (spätestens beim Review). Die nachträgliche Änderung spricht eher für eine sofortige Archivierung als Bestandsschutz.
  7. " findest du die Dose im Office" Da hat der DNF-Schreiber nicht ganz unrecht mit seiner Kritik. Aus den Guidelines: "Cache pages perceived as commercial will not be published. Commercial content includes any of the following characteristics ... Suggests or requires the finder do any of the following: Go inside a business; Interact with employees" https://www.geocaching.com/play/guidelines#commercialcaches Dem Cacheowner kann man nur empfehlen, dass mit dem Geocaching HQ zu klären, d.h. um eine Ausnahme zu bitten. DNF-Löschen bringt eher nichts. Sachliche Kritik zu löschen ist ohnehin keine gute Idee.
  8. Aus dem Archivierungslog geht nicht hervor, dass Lego alleine die Geocacher für die Beschädigung verantwortlich macht. Was Du da schreibst ist daher ein Strohman-Argument. Davon ab: nicht jeder Tourist besucht die Giraffe. Und von den "normalen" Besuchern wird wohl nur ein kleiner Prozentsatz die Giraffe gründlich angrabbeln. Bei den meisten wird es beim gucken bleiben. Anders die Geocacher: da wird jeder auf der Suche das Ding angrabbeln. Die vorsichtigeren erst, wenn sie einigermassen sicher sind, den richtigen Stein erkannt zu haben. Die anderen packen diverse Steine an und ziehen daran. Das Ergebnis ist auf dem Foto gut sichtbar. Ist zwar schade um den Cache, aber es ist immer hilfreich sich einmal gedanklich in die Position der Eigentümer zu versetzen. Spätestens wenn es zu Beschädigungen kommt, wird dann verständlich, warum diese dort keinen Geocache mehr wollen.
  9. eigengott

    Events

    Die bayerische Landespolitik dürfte hier ziemlich off-topic sein. Ansprechpartner wären da wohl eher die lokalen Behörden oder deine Wahlkreisabgeordneten. Mal konstruktiv statt Mimimi: Wenn Du unbedingt ein Event in Bayern machen möchtest, dann wende Dich mit dem konkreten Vorhaben an die zuständige Behörde (Ordnungsamt?) und lass dir schriftlich bestätigen, dass das so stattfinden kann. Aus dem Schriftstück sollte hervorgehen, dass es um ein Geocaching-Event geht, wieviele Leute sich da wo, wann und unter welchen Bedingungen treffen dürfen. Mit der schriftlichen Erlaubnis hast du gute Chancen, dass dein Event freigeschaltet wird, denn letztlich geht es hier nur um Punkt 1 der Guidelines: "All local laws and land management policies apply." (Quelle) Siehe dazu auch das Wiki mit den regionalen Regelungen für Bayern: "Events werden nach Absprache mit den behördlichen Ansprechpartner veröffentlicht, exklusiv Mega- und Community Celebration Events." (Quelle)
  10. This. See also the Mother of DNF logs here: https://coord.info/GL1TJ8WE
  11. Wohl eher "Pop culture", siehe dazu auch das Help-Center: https://www.geocaching.com/help/index.php?pg=kb.chapter&id=22&pgid=475 Ich habe auch den Eindruck, dass Du nicht weißt, was Willkür eigentlich ist. Leseempfehlung daher: https://de.wikipedia.org/wiki/Willkür_(Recht)
  12. Stimmt, wenn man direkt den Favo-Punkt mit dem Häkchen beim Log vergibt, dann taucht das auch so im Log auf. Aber da sehe ich dann erst recht keinen Grund, zu überprüfen ob der Favo dann nachträglich gelöscht wurde. Es geht in diesem Thread ja genau um den gegenteiligen Fall: im Log steht was hangeschriebenes von Favo-Punkt, dieser wurde aber nicht vergeben. Und das bekomme ich ohne Prüfung nicht mit. Wer als Owner zu sehr am einzelnen Favo-Punkt "klebt", wird meiner Meinung nach nicht glücklicher dadurch. Besser an der Gesamtzahl freuen und auch das nicht zu hoch gewichten.
  13. Ich muss gestehen, dass ich das als Owner gar nicht mitbekomme. Ich sehe durchaus Logs der Art "Favo in". Aber ich wüsste nicht, warum ich nachschauen sollte, ob da auch tatsächlich ein Favoritenpunkt vergeben wurde. Ich wüsste auch nicht, wann ich da nachschauen sollte. Mit Eingang des Logs? Drei Tage später? Drei Wochen später? Es kann neben dem Vergessen auch durchaus sein, dass Finder ihre Meinung ändern, z.B. andere für sie noch tollere Caches gefunden haben.
  14. In der Tat, wenn die Überprüfung auf Konflikte mit "Bordmitteln" sehr aufwändig ist, ist das ein guter Hinweis darauf, dass die Gegend bereits hinreichend bedost ist. Aber manche Owner wollen halt trotzdem noch was dazwischen quetschen - das ist dann eben mit einiger Arbeit verbunden. Es gibt übrigens noch die Geier-Methode, um ein freies Plätzchen zu finden: warten bis ein vorhandener Cache archiviert wird und dann die Stelle übernehmen.
  15. In der Tat 'ne Menge. Aber auch da kann man viele vom Sofa aus ausschliessen. https://coord.info/GC7Y258 z.B. ist unproblematisch, wenn mein neuer Cache nicht gerade in Brinckmansdorf liegt. Diese Erkenntnis hat mich ca. 20 Sekunden gekostet. Ohne das Rätsel zu lösen. Wenn dann noch welche übrigbleiben: Owner anfragen ("komm ich an den Koordinaten X Y mit deinem Cache Z in die Quere?") und wenn das nicht klappt, eine Vorab-Abstandsprüfung über einen Reviewer machen lassen.
  16. Nein, dafür muss man nicht alle umliegenden Caches "absolvieren" im Sinne von "finden" oder zumindest wissen, wo genau diese Punkte sind. Man muss lediglich wissen, ob einem ein umliegender Cache in die Quere kommt bzw. kommen kann. Das ist deutlich weniger Info als genaue Koordinaten und geht oft vom heimischen Sofa aus. Beispiel 1: Multicache Cache A, "Mühlenrunde" existiert bereits und liegt in der Nähe meines geplanten Caches "Schlossbrücke". Tatsächlich liegt 500 Meter nördlich meines geplanten Caches die nächste Mühle, die vermutlich eine Station des Caches A ist. Aber da es 500 Meter Entfernung sind, kann ich Cache A getrost als unproblematisch abhaken. Ohne genau zu wissen, wo dessen Stationen genau sind. Beispiel 2: Rätselcache B, weniger als 3,2 km von meinem geplanten Cache "Schlossbrücke", der Beschreibung nach bekommt man mit der Rätsellösung die Finalkoordinaten. Den Bildern in der Galerie nach liegt der irgendwo im Wald. Rund um meine Schlossbrücke sind aber Wiesen und Felder. Auch hier kann ich Cache B als unproblematisch abhaken, ohne genau zu wissen wo der liegt. Beispiel 3: Multicache C, laut Beschreibung ein Rundweg von 5km Länge, Start 2,5 km entfernt von meinem geplanten Cache "Schlossbrücke". Den kann ich getrost ignorieren, denn alle Stationen werden deutlich weniger als 2,5 km von dessen Start entfernt sein und damit weit genug weg von meinem geplanten Cache. Anders wenn ich den Cache "Schlossbrücke Schreckenstein" legen möchte. Und es bereits einen Multi "Burg Schreckenstein" gibt. Der Beschreibung nach mit diversen physikalischen Stationen. Da ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es einen Konflikt gibt und ich gehe den Multi besser erst mal selber suchen.
  17. Wenn es dort schon Needs Maintenance Logs gab, auf die der Owner auch nach über einem Monat nicht reagiert hat, empfehle ich, ein Needs Archived Log zu schreiben. Wenn möglich mit Foto vom vergammelten Zustand. Wenn auch das wochenlang von Reviewerseite ignoriert wird, an das Geocaching HQ wenden. Denn ungewartete Caches mag eigentlich niemand und die Owner haben daher eine Wartungsverpflichtung.
  18. Da ein Event im Normalfall frühestens drei Monate vor dem Eventtermin zum Review eingereicht werden sollte (Quelle), ist das kein Problem.
  19. Hier nochmals der Link mit den Infos: https://wiki.Groundspeak.com/display/GEO/Geocaching+und+Corona#GeocachingundCorona-Red06.12.2020-DurchAusrufdesKatastrophenfallskeineVeröffentlichungvonneuenGeocachesinkl.Events
  20. Am 28.2.2021 haben die Tschechischen Reviewer das Veröffentlichen aller Caches eingestellt (Quelle). Sie haben damit auf die (ziemlich harten!) neuen Lockdown-Regeln (Quelle) reagiert. Also wie überall sonst auch: die Reviewer orientieren sich an dem, was von Seiten der Politik/Behörden vorgegeben wird.
  21. Ich kann nur für NRW sprechen, aber ich glaube, wenn Du so was in der Art wie "Wenn die Nagelstudios aufmachen dürfen, dann wird auch wieder gepublisht" oder "Wenn die 7-Tages-Inzidenz unter 15 fällt, dann ..." erwartest, dann gibt es das nicht. Es gibt harte Faktoren (z.B. das momentan bundesweite Verbot von Veranstaltungen) und eher weiche Faktoren (Reduzierung der erlaubten Kontakte bis hin zu Empfehlungen seitens Politik, RKI und Wissenschaft), die in die Entscheidung der Publishstops 'reinspielen. Diese Faktoren unterscheiden sich teilweise von Bundesland zu Bundesland. Was ich Dir versichern kann: Reviewer beobachten die Situation aktiv und so bald Publishes wieder erlaubt/vertretbar sind, wird das auch gemacht und kommuniziert. Bitte dabei bedenken: 1. Es macht einen Unterschied, ob ich für mich alleine als Spieler entscheide, auf Cachesuche zu gehen. Oder ob ich als Owner:in oder Reviewer:in durch einen neuen Cache/Publish dafür sorge, dass andere Geocacher auf Suche gehen. D.h. neue Caches Verstecken und Publishen geht mit einem etwas höheren Maß an Verantwortung gegenüber Dritten einher. Und ja, mir ist bewusst, dass niemand gezwungen ist, einen neuen Cache zu suchen. Aber es ist nun mal ein Anreiz und wenn es den nicht gäbe, gäbe es auch diesen Thread nicht. 2. Dass die individuelle Suche nach bestehenden Geocaches möglich ist und auch von diversen Medien empfohlen wird, heisst nicht, dass das in jedem Fall unproblematisch ist. Das Virus freut sich über jeden zusätzlichen Kontakt. Und auch draußen kann es ganz schön voll sein! Hier in NRW gab es z.B. Probleme in den Wintersportregionen (Winterberg im Sauerland, Hellenthal in der Eifel) als dort reichlich Schnee war. Obwohl die Lifte und alles andere geschlossen waren, gab es einen Massenauflauf und es wurde über die Medien dazu aufgerufen, die Gebiete zu meiden. Auch beliebte Ausflugsziele wie die Möhnetalsperre haben solche Probleme. Dort und anderswo werden teilweise die Parkplätze gesperrt um den Andrang zu verringern. Hier in Köln gilt am Wochenende Maskenpflicht in einigen Parks. Und so weiter. Als Spieler habe ich in den letzten Monaten drei Caches gesucht. Bei zweien davon war es teilweise ziemlich voll und eng: Sonntags, gutes Wetter, Ballungsraum Köln-Bonn-Koblenz... Völlig unproblematisch dagegen der Cache in Nordfriesland: wie immer im Winter, praktisch niemand unterwegs und die zwei, drei angetroffenen Nordfriesen haben den dort üblichen Mindestabstand von 5 Metern eingehalten. Es ist also nicht schwarz-weiss, sondern je nach dem wo man unterwegs ist, kann es von völlig unproblematisch bis zu riskant sein, auf die Suche zu gehen.
  22. Neither. It does mean "most of the week". This allows for some flex. As for your example (2 hours, 5 days a week) I'd probably not publish as it is too restrictive. On the other hand, a multi cache where one of the stages is visible only for one minute every ten minutes, would probably be OK (depending on HQs consent), even though it technically is available only 1/10th of a week. But you can go there any time and in the worst case have to wait for ten minutes. Caches with tidal access are also a good example for the flex.
  23. Relevant guideline: https://www.geocaching.com/play/guidelines#accessible
  24. In some cases that would indeed make placing a cache easier. Unfortunately, as a reviewer I usually get the permission info on a confidential basis. That is, the landowner expects that it is not shared in any way. Over here in GDPR land there are even some legal restrictions on sharing such info.
  25. Die Frage müsstest du dem Waldbesitzer stellen. Die Frage ist nämlich nicht, ob du Schaden anrichtest. Sondern ob du das fremde Eigentum respektierst. Grobe Faustregel: Werkzeug in der heimischen Werkstatt ist OK, draußen im Wald nicht. Oder eben vorher(!) den Besitzer fragen.
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