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Adventure Caches und Punkte / Statistik


The Waterman

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17 minutes ago, Mausebiber said:

Bitte differenzieren und akzeptieren, dass es eben nicht für alle so ist wie von dir dargestellt.

 

Ich sehe zwar einen Unterschied zwischen allgemeinen Beiträgen (bei denen eigentlich immer klar sein sollte, dass sie eine subjektive Meinung widerspiegeln) und Aussagen, die sich direkt an andere Foristen richten (und in denen drin steht, wie DIE sich fühlen sollen), aber ich werde gerne versuchen, solche Beiträge ab sofort klarer als subjektive Meinung zu markieren (was ich übrigens gar nicht so selten mache).

Und ich würde mich freuen, wenn du das auch versuchst - und insbesondere von solchen absoluten Aussagen wie den hier im Thread gemachten ab sofort absiehst. (Da würden sich einige freuen, wenn ich den Thread hier richtig deute.)

 

Kriegen wir das hin?

Edited by frostengel
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1 minute ago, black-tomcat said:

bist du Programmierer,

Ich programmiere schon seit der Anfangszeit der Computer, angefangen mit Assembler über Basic, Clipper, Pascal und was es sonst noch gibt.

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1 minute ago, Mausebiber said:

Ich programmiere schon seit der Anfangszeit der Computer

Ok, dann wundert mich deine Aussage:

"der Code wird genau so geschrieben wie vorgegeben" (ich begreife gerade nicht, wie ich Seitenübergreifend quoten kann)

Ich habe nicht oft programmieren müssen, aber grundsätzlich und insbesondere bei verteilten Programmieraufträgen ist sehr deutlich zu erkennen, dass es unterschiedliche Ansätze und Arten der Programmierung zur Interpretation des Auftrags Eigenheiten der jeweiligen Programmierer widerspiegeln. Das zumindest ist meine Erfahrung.

Einer denkt halt deutlich Nutzerorientiert, ein anderer ehr Ressourcenorientiert, einer kann so etwas gut kombinieren, ein anderer ehr nicht.

 
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8 minutes ago, black-tomcat said:

Einer denkt halt deutlich Nutzerorientiert, ein anderer ehr Ressourcenorientiert, einer kann so etwas gut kombinieren, ein anderer ehr nicht.

Das ist doch keine Frage, einer hat Spaghetti Code, einer programmiert strukturiert, einer hat eine gute Dokumentation, einer hat nix, ein Programmmodul kann problemlos zusammengefügt werden, andere müssen umständlich angepasst werden.   Aber schlussendlich kommt das heraus, was der Auftraggeber vorgegeben hat und will.

So weit alles klar, und wo ist jetzt die "nutzerunfreundliche" Programmierung?

.

 

Edited by Mausebiber
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1 minute ago, Mausebiber said:

"nutzerunfreundliche" Programmierung

Anordnung von Auslöseelementen für Funktionen, Prozesse sequentiell oder parallel (bei gleichzeitiger Verfügbarkeit der technischen Möglichkeit), Haptik allgemein...

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53 minutes ago, Mausebiber said:

Noch ein Wort zu "nutzerunfreundlich programmiert".  Ein "Programm ist eine Folge von Nullen und Einsen da kann man nichts unfreundlich programmieren, der Code wird genau so geschrieben wie vorgegeben. 

Das ist absurd. Nutzerfreundlichkeit ist eine absolut wichtige Anforderung in der Softwareentwicklung (ich weiß ja nicht was du so beruflich machst). Natürlich verwendet @frostengel hier das Wort "programmieren" nicht im engen Sinne von "coden" sondern im weiteren von "entwickeln" aber das erschließt sich einem denke ich leicht.

Der Code wird (hoffentlich) so geschrieben wie vorgegeben* aber die Vorgaben sind (hoffentlich) auch auf Nutzerfreundlichkeit ausgerichtet.

 

* selbst da kann man sich streiten ob "Programmierer" nur Code-Sklaven sein oder auch weiter denken sollten.

 

Edited by hcy
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3 minutes ago, black-tomcat said:

Anordnung von Auslöseelementen für Funktionen, Prozesse sequentiell oder parallel (bei gleichzeitiger Verfügbarkeit der technischen Möglichkeit), Haptik allgemein..

Die Anordnung von Elementen obliegt doch nicht der Entscheidung von Programmierer, das bestimmt doch der Auftraggeber, und wie Prozesse im Hintergrund ablaufen merkt doch der Enduser nicht, er hat doch keinen Vergleich was besser oder effizienter ist.

Ich denke, ich habe meinen Standpunkt klar gemacht, deshalb ist für mich hier Ende dieses Exkurses.

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2 hours ago, Mausebiber said:

Noch ein Wort zu "nutzerunfreundlich programmiert".  Ein "Programm ist eine Folge von Nullen und Einsen da kann man nichts unfreundlich programmieren, der Code wird genau so geschrieben wie vorgegeben.  Was du wahrscheinlich meinst ist, dass die Vorgaben für die Programmierer nicht deinen Vorstellungen entsprechen.

"nutzerunfreundlich programmiert" meint hier eben "die Funktionsweise ist für die Leute die es nutzen wollen in vielen Fällen nachteilig", also das Gegenteil von "benutzerfreundlich" = ergonomisch, gut bedienbar. Siehe verlinkter Artikel: "Um verwirrenden Interpretationen des englischen Originalbegriffes user friendly und die fehlende wissenschaftliche Trennschärfe zu vermeiden, wird in Normungszusammenhängen stattdessen von der „Gebrauchstauglichkeit“ (engl. Usability) eines (Software-)Produktes gesprochen. "

 

Das Nicht-Erfüllen dieser Vorgabe bedeutet oft "Der Programmierer hat seine Vorgaben erfüllt, aber in der Praxis zeigt sich, dass die Bedienung damit nicht so ist, wie vom durchschnittlichen Benutzer erwartet" oder "es zeigt sich, dass diese Funktionsweise zwar nutzbar, aber umständlich ist". Habe ich als Softwareentwickler auch schon gelegentlich als Rückmeldung erhalten. Meist lässt sich da eine Lösung finden, die mehr Leute zufriedenstellt - auch wenn sie seitens des Entwicklers oft ein paar weitere, unerwartete "Verrenkungen" erfordert.

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Oh Mann, ich wollte doch den Programmierern nichts Böses. Natürlich setzen die das um, was Groundspeak fordert, sind vermutlich selbst keine Cacher und wissen darum auch gar nicht, was manche Cacher draußen im Feld wollen bzw. nicht wollen.

Dann ist die App eben nicht "benutzerunfreundlich programmiert", sondern "benutzerunfreundlich von Groundspeak in Auftrag gegeben worden". Besser? Und war das nicht eigentlich völlig klar, dass das gemeint ist?

 

Und, um das gleich zu üben, alles in subjektiv zu sagen:

 

Ich (persönlich) finde, dass die App an vielen Stellen noch Potential hätte, mir - und vielen anderen Cachern, die ich kenne, auch Foristen - mehr Nutzervergnügen zu generieren. Denn für mich ist die App - und das ganze Lab-Zeugs - an vielen Stellen so, dass ich sie nicht gut finde bzw. damit nicht klar komme. Ich würde mir Änderungen wünschen.

Groundspeak müsste dazu diese Änderungen sammeln (es gibt genug Threads im Forum) und an die Programmierer weitergeben, die das dann umsetzen, wie es zum Beispiel bei der Ausblendbarkeit der absolvierten Labs geschehen ist.

Ich (da spreche ich nur für mich) würde mir wünschen, dass da auch noch andere Dinge angepasst werden, denn ich (da spreche ich nur für mich) komme an vielen Stellen mit der App nicht klar, was natürlich - und das meine ich jetzt völlig ernst - an meinen beschränkten technischen a) Fähigkeiten b) Materialien liegt.

 

Nutzerfreundlichkeit ist meines Erachtens übrigens immer subjektiv, ein Hardcore-Linux-Programmierer hat kein Problem mit der Kommandozeile, während der Depp (also ich) gerne einen großen Knopf hat, auf dem steht, was passiert, wenn ich ihne drücke. Darum sind alle meine bisher gemachten Aussagen zur Nutzerfreundlichkeit ausschließlich auf mich bezogen, wobei ich durchaus merke, dass das vielen anderen genauso geht. Dass wir uns alle anscheinend nur anstellen und uns alle irren, habe ich aber auch schon gelernt - und das ist (ganz subjektiv) gesagt nicht forenfreundlich.

 

Und jetzt gehe ich lieber noch einen Feierabend-Cache machen, irgendwas mit Dose vielleicht. :-)

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Hier mal ein ganz konkretes Beispiel, wo die App für mich benutzerfreundlicher sein könnte:

 

Wenn ich einen Lab ansteuern möchte, der ein paar Kilometer entfernt ist, dann freue ich mich, dass ich neuerdings dank des Mausebiber'schen Tipps (für den ich mich schon dreimal bedankt habe) die Koordinaten auslesen und in mein GPS-Gerät eingeben kann. Das ist nicht selbsterklärend, wie das geht, und ich brauche wohl eine Extra-App (bei mir halt das mit dem C).


Das ist nicht benutzerfreundlich in meinen Augen. Sinnvoll wäre es, wenn die Koordinaten der nächsten Station direkt mit angezeigt werden, wenn die Beschreibung geöffnet wird. Eine Cache-Beschreibung ohne Koordinaten ist doch auch undenkbar, warum gibt es dann bei Lab-Stationen keine Koordinaten, die direkt angezeigt werden?


Richtig benutzerfreundlich wäre es dann, wenn man als Nutzer aktivieren (und deaktivieren; das würde ich machen) kann, dass die Lab-App direkt mit einer Navigations-App kommuniziert, wenn man einen Punkt anklickt (zum Beispiel google maps oder das, was die Groundspeak-App halt kann). Man wird dann gefragt, ob man den nächsten Wegpunkt mit App X ansteuern möchte. <-- Das Feature bräuchte ich übrigens nicht, aber google-maps-Routing ist für Menschen mit Flatrate schon eine nette Sache am Handy.

 

Routen mit der Lab-App ist halt noch nicht ganz ausgereift, wie ich finde. Aber genau das ist eines der wichtigsten Dinge beim Geocachen, das Laufen von Cache zu Cache, oder nicht?

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1 hour ago, frostengel said:

Und war das nicht eigentlich völlig klar, dass das gemeint ist?

Doch natürlich, aber manche Leute wollen einen einfach missverstehen.

 

Edited by hcy
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1 hour ago, frostengel said:

Routen mit der Lab-App

Braucht man sowas? Ist nicht "Routen" die eigentliche Kompetenz des Geocachers, "der Weg ist das Ziel" wie es immer so schön heißt?

Für mich ist die Wegefindung zum Cache ein wichtiger Teil des Spiels.

 

 

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2 minutes ago, hcy said:

Kompetenz des Geocachers, "der Weg ist das Ziel" wie es immer so schön heißt

Dazu muß man den Weg aber erst einmal finden. Und die Karte der Adventure Lab App ist grausam (gelinde gesagt).

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42 minutes ago, hcy said:

Für mich ist die Wegefindung zum Cache ein wichtiger Teil des Spiels.

 

Wegfindung mit GPS - ja. Wegfindung mit dickem Punkt auf der Karte in der Stadt (*)? Das ist nicht meins. Ich geb's zu, ich bin Karten-verwöhnt, das Laufen nach Pfeil, wenn ich früher auf dem GPS-Gerät Wherigos gespielt habe (ohne Karte), fand ich in der Stadt auch immer grausig (und auch bei Wherigos würde ich mir wünschen, manchmal eine Koordinate zur Zone zu kriegen). Im Wald, im Feld, im Gebirge - ja, da mag das Spaß machen, einfach mal zu laufen, aber nicht in der Stadt mit engen Straßen und Verkehr: Ist die Station jetzt in dieser Straße oder doch eins weiter und in welche Richtung laufe ich eigentlich gerade?

Wobei man da ja auch zwischen Kurzrouting (nächste Station ist 50 Meter weg) und größeren Distanzen unterscheiden muss - das erste ist meistens auch mit dickem Punkt kein Problem, wobei man ja trotzdem in eine kleine Zone kommen muss.....

 

Eine Alternative ist immer eine schöne Wegbeschreibung (Text, Bilder, ...) und das hatte ich auch schon bei einem Lab. "Jetzt biegen wir rechts ab auf die xx-Allee und folgen bis....." - fand ich an sich ganz nett, zusätzlich zum dicken Punkt. Aber mit Koordinaten im Gerät und meiner OSM-Karte bin ich doch am sichersten unterwegs. :-)

 

(*) Im nördlichen Schwarzwald hat ein Cacher Kartenmultis gelegt mit einer selbst gemalten Topokarte und dicken Punkten. Es konnte sein, dass man dann vor Ort mit einer Ungenauigkeit von ..... viel ...... ein winziges Teil gesucht hat. Vorher musste man mit seiner Karte und der eigenen überlegen, wo man hin muss. Da waren richtig tolle Dinger dabei, das macht also auch Spaß - aber die waren eben auch nicht in der Stadt.

 

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Routing finde ich schwierig umzusetzen, weil da die Kartenbasis zu den eigenen Vorlieben passen muss. Ich hatte vor Jahren ewig gebraucht, bis ich eine Karte hatte die mein Garmin mochte und die zu meinem Fahrradverhalten einstellbar war..... das brauche ich ehrlich gesagt nicht in einer App, stören würds mich aber nicht, wäre besser als garnichts (wenn man es mal braucht.) 

Das suchen der Punkte mittels eine genauen(!) Karte finde ich dagegen super. Mich ärgert ein Cache wo die Koordinate 20m off ist, obwohl der Ort perfekt auf einer (Satelliten-)karte zu verorten wäre, massiv.  

 

Beim programmieren sehe ich die Schuld genauso wie Mausebiber kaum beim Programmierer. Der macht tatsächlich nur das, was sein Auftraggeber will. Schlichtweg auch, weil der nichts bezahlt was er nicht bestellt. Und wenn Groundspeak sich das so ausgedacht hat, der Designer so designed hat, dann Programmiert der Programmierer die Funktionen auf den Butten die da sein sollen. Was auch daran liegt, daß die wenigsten Programmierer auch fähig sind eine schicke UI zu designen. Allerdings gibts auch wenig Auftraggeber die fähig sind ein ordentliches Lastenheft zu schreiben. Da bleibt meistens viel auf der Strecke, oder reift beim Kunden. Für den ganzen Prozess betrachtet: s*** in, s*** out. Wenn am Ende nicht das rauskommt was der Kunde wünscht, war die Anforderung in 90% der Fälle schlichtweg missverständlich artikuliert.

(Bevor die Frage kommt: Ich programmiere in verschiedenen beruflichen Ausprägungen seit fast 25 Jahren.) 

 

Ich würde mir halt wünschen, das die AL vollständig in das "normale" Geocachinguniversum einziehen. Vom mir aus gehts dann nur über die eigene Groundspeak-App, da hätte ich aber weniger ein Problem mit. (Offline wäre dann schön, das Thema hatten wir ja schon.) 

Aber.... dann würde es sich ja anfühlen wie ein Multi der nur virtuelle Stationen hat..... aber auch das Thema hatten wir schon.... :)

 

Schauen wir mal was 2021 in der Hinsicht bringt. Entweder wird sich das weiter ausbreiten, oder sterben. Dank Corona wird es zumindest genug geben, die mit irgendwas von Groundspeak anfangen werden, und ich kenne auch einige aus dem Bekanntenkreis, für die AL die bessere "Begleitung" bei einem Spaziergang wäre.  

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15 hours ago, LueKai said:

Beim programmieren sehe ich die Schuld genauso wie Mausebiber kaum beim Programmierer.

Darum ging's ja auch gar nicht. @frostengel schrieb sinngemäß, die App sei nicht nutzerfreundlich programmiert. So schreibt das jemand der offenbar nicht aus der IT kommt, meint damit aber sicher nicht die Coder die einen Fehler gemacht haben sondern die Softwareentwicklung als Ganzes. Die einzelnen Rollen sind doch einem der nicht aus der Branche kommt gar nicht klar.

Das ist doch genauso als wenn jemand schreibt "die kriminellen Autobauer bei VW haben eine  Abschalteinrichtung eingebaut und müssen dafür bestraft werden" und dann kommt jemand anderes und sagt, die die das eingebaut haben können aber nichts dafür, die haben ja nur die Vorgaben des Managements umgesetzt. Ja genau, aber die waren auch gar nicht gemeint.

 

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Bisher empfand ich LAB Caches eigentlich als eine Abwechselung. Gerade in Städten erfährt man einiges. Sie liefen meistens auf dem Handy bei meiner Frau so mit. Nun habe ich mal wieder eine Statistik für mein Profil gemacht. Konnte mir erst die Abweichung zwischen der Fundzahl auf der Homepage und der Zahl der gefundenen in der PQ My Finds erklären. Nun weiss ich, dass die Differenz von den LAB's kommt. Was soll der Quatsch? Entweder der ist als Cache gefunden , dann zählt der Fund auf HP und PQ oder man trennt LAB's komplett von den anderen. Aber so wie es jetzt ist macht es absolut keinen Sinn. Erst recht unlogisch ist, dass ich pro Station einen Fund bekomme. Den LAB komplett gelöst und die Möglichkeit zum "loggen" bekomme ich aber erst nach absolvieren aller Stationen. Wo ist da der Sinn dahinter? Dann müsste es ja ab sofort auch für jede Zwischenstation vom Multi einen Punkt geben. Eigentlich wolte ich in unserer Stadt auch einen LAB erstellen. Aber wenn das Geschilderte so bleibt, werde ich LAB's erst einmal vollständig ignorieren. Schade.

Was mir aber so nebenbei auch wieder auffiel? Lab Caches werden auch über mehrere Kilometer gelaufen. Erstellst du einen geilen Multi mit der selben Wegstrecke wird er nicht angenommen. Verteilst du auf der Wegstrecke mehrere Statistik-Filmdosen ist der Weg wieder am glühen. Wo sind die schönen Cacherzeiten geblieben? -_-

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7 hours ago, Mausebiber said:

Sagt wer?  Schau mal bitte:  https://coord.info/GC3JH5D

Es geht also um eine Radtour über 1600km durch 7 Bundesländer vom nördlichsten Punkt Deutschlands bis zum Südlichsten.

 

Von der Fragestellung selbst mal abgesehen, ist das tatsächlich mal ein gute Beispiel, wo jede Station einen Cachepunkt verdient hätte.... 

 

10 hours ago, Wegelebener said:

[.....] Aber wenn das Geschilderte so bleibt, werde ich LAB's erst einmal vollständig ignorieren. Schade.[...]

Musst du nicht. Ich habe einfach einen zweiten Account gemacht. Ich habe ja nichts gegen die Spielweise, aber durchaus gegen die Zählweise und den Onlinezwang!

 

Zum Beispiel kann man die als Familien-/Gruppecache nur entspannt(*) machen, indem man entsprechend viele Handies dabei hat oder dauernd umloggt. 

(*) "entspannt" ist für mich, daß eben nicht alle an jedem Punkt an ihren Telefonen rumfummeln. Und für meinen Kleinen müsste ich dann auch noch dauernd umloggen. Das zerstört den Flow der mit dem AL erzeugt werden soll massiv.  

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13 hours ago, Mausebiber said:

Sagt wer?  Schau mal bitte:  https://coord.info/GC3JH5D

Es geht also um eine Radtour über 1600km durch 7 Bundesländer vom nördlichsten Punkt Deutschlands bis zum Südlichsten.

 

Sagen alle.

 

Der verlinkte große Multi hat 126 Funde in mehr als 8 Jahren (und ja, ich stimme dir zu, für einen solchen Cache sind das viele Funde).
Eine Runde, die ich vor Kurzem auch gemacht habe war eine Adventsrunde, das ist der 24. Cache: https://www.geocaching.com/geocache/GC90N3N_24-turchen: Dieser Cache hat mehr als 200 Funde in 3 Wochen (inklusive des zugehörigen Trails aus 23 anderen Döschen, die natürlich für die vielen Funde Adventskalender-bedingt ein paar Tage mehr Zeit hatten).

 

Ich weiß nicht, wie man das anders sehen kann. Ein aufwändiger Nachtcache-Multi von mir hat nach über 2 Jahren 21 Funde - allerdings habe ich den auch nicht für Massenandrang gelegt, da bin ich also gar nicht böse drum, dass hier nicht jeder hinläuft. Hätte ich an der gleichen Stelle einen Dosentrail gelegt, wären nach 2 Jahren vermutlich 500 Personen durchgelaufen. Das ist halt einfach so, aber zumindest für den Owner ist das ja gar nicht schlecht. :-)

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1 hour ago, frostengel said:

Das ist halt einfach so

Sicher, ist doch auch normal. Es gibt nun mal viele Leute die Gelegenheitscacher sind. Die haben nicht Zeit und Muße für aufwändige Nachtcache-Multis, geschweige denn für eine Radtour über 1600km. Die Gefahr des Misserfolgs ist relativ groß, es reicht eine einzige Station nicht zu finden und man muss frustriert abziehen. Sog. "Dosentrails" sind meist einfach im Rahmen eines Spaziergangs ohne große Vorbereitung oder Einsatz von zusätzlichen Hilfsmitteln zu machen, kann man bei einem Familienspaziergang machen. Findet man mal eine Dose nicht ist das kein Beinbruch. 

 

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On 12/21/2020 at 2:36 PM, katrinundgerwin said:

und um ehrlich zu sein, hätte wir euch alle nicht so alt geschätzt.

 

Wie alt ist denn "so alt"? 20 Jahre? 30 Jahre? 60 Jahre?

 

On 12/21/2020 at 2:36 PM, katrinundgerwin said:

Die absolute Mehrheit der Cacher ist mit dem Smartphone unterwegs und diese würden sich (sofern sie jemals von der Existenz dieses Threads oder gar dieses Boards mitbekommen) wundern was die alten Männer hier für Merkwürdigkeiten austauschen.

 

Ich benutze auch lieber mein Smartphone als mein Garmin, weil mir die Navigation auf dem Smartphone besser gefällt. Wie man daraus auf das Alter der Teilnehmer schließen kann, weiß ich nicht.

On 12/24/2020 at 10:23 AM, Mausebiber said:

Schau mal, du willst die LabCache wie sie sind verändern, indem du sie Offine spielen kannst, indem du sie zuhause am PC loggen kannst,

Aber das hätte doch keine (negativen) Auswirkungen auf Leute wie dich?

 

On 12/24/2020 at 10:23 AM, Mausebiber said:

"Hilfe, ein Touchscreen, es wäre doch viel besser wir hätten wieder Tasten"

Inhaltlich könnte ich das zwar sogar nachvollziehen, aber wäre das passende Beispiel nicht eher "Es wäre besser wir hätten zusätzlich wieder Tasten."?

 

On 12/21/2020 at 2:36 PM, katrinundgerwin said:

so get over it

:D

Edited by Aprilscherzen
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