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Internet-Logeintrag nach 2,5 Jahren


Diettl
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3 minutes ago, Henne1312 said:

Verstehe ich das also richtig, dass du Schummelei unterstellst? Und welche Belege hast du dafür? 

 

Lieber Henne1312,

 

Du verstehst falsch, ich unterstelle nichts, sondern ich wundere mich nur, und frage Dich: Warum?

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19 minutes ago, Diettl said:

 

Ein Spiel mit Regeln. Leider keine für's Nachloggen, deshalb gibt es Mitspieler, die hätten keine Probleme damit, auch nach 10 Jahren nachzuloggen.

 

Es gibt (leider?) auch eine Regel für Owner: Nämlich die Verpflichtung, nachzuprüfen, ob Logbucheinträge korrekt sind.


1. Es geht hier um 2,5 Jahre, aber die Grundaussage stimmt. Und da es diesbezüglich keine Regeln oder sonstigen Hindernisse gibt, ist es auch kein Problem.

 

2. Das kann der Owner anhand der physischen Logbücher tun. Die du offensichtlich nicht mehr hast. Wie also willst du nachprüfen, ob die Online-Logs korrekt sind?

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5 minutes ago, Diettl said:

 

Lieber Henne1312,

 

Du verstehst falsch, ich unterstelle nichts, sondern ich wundere mich nur, und frage Dich: Warum?

Du wunderst dich, Erklärungen wurden dir gegeben. Nachvollziehbare Erklärungen. Warum du dich zunächst gewundert hast, konnte ich verstehen, jetzt kann ich es nicht mehr. Es sei denn, du hast abseits dessen, was hier gepostet wurde, noch weiteres Wissen. 

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5 minutes ago, Henne1312 said:

Wie also willst du nachprüfen, ob die Online-Logs korrekt sind?

 

Das kann Diettl sowieso nicht - die Nicknamen stehen ja nicht im Logbuch und ich kann auch sagen, dass ich damals zu "Team XYZ" gehört habe.

Ich habe Geocaching eigentlich immer als Vertrauenssache gesehen. Ganz ehrlich: Meine Handschrift im Feld ist furchtbar und wenn ich im T4,5-Baum hänge, dann wird da eigentlich nie mehr als ein "frostel" draus. Nach knapp 12 Jahren hat erst einmal ein Cacher nachgefragt, weil er meine Schrift nicht lesen konnte - da mein Begleiter lesbarer geschrieben hat und ich ihm gesagt habe, dass ich mit X zusammen da war, war dann alles okay (Kommunikation....).

 

Absolute Beweise für einen (nicht) erfolgreichen Log gibt es eigentlich nie. Wenn man dann die hier viel zitierte "im Zweifel für den Angeklagten"-Regel liest (ich finde es ganz furchtbar übrigens, dass hier überhaupt von Angeklagten gesprochen wird), dann kann es die "bogus"-Logs (Guidelines) eigentlich gar nicht geben.

 

Dose ist verschwunden - ein Cacher loggt an diesem Tag 20 solcher Dosen über das ganze Bundesgebiet nach mit dem Log "Habe ich vor dem Diebstahl der Dose noch geloggt, kann mich an keine Details mehr erinnern." - es kann nicht nachgewiesen werden, ob er diese eine Dose geloggt hat oder nicht. Also ist alles okay?

 

Ich hatte schon mal keinen Stift oder der Kuli wollte im Baum nicht mehr schreiben. Das ist auch anderen schon passiert bei meinen Caches. Wir haben dann höflich (!) miteinander geredet und am Ende hat der Owner geglaubt bzw. vertraut, dass die Dose gefunden wurde.

Klappt nicht immer, aber einige Cacher sind doch ganz vernünftig, wenn man miteinander redet. :-)

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3 minutes ago, Diettl said:

Liebe Henne1312, in einem Deiner Posts hast Du ganz allgemein behauptet:

 

"Wer schummelt, tut es nicht, um auf Platz 82 zu stehen"

 

Dazu habe ich Dich gefragt: Sondern warum?  Konkret: Warum schummelt einer?

 

 


Man schummelt, um besser dazustehen. Wenn man großen Aufwand treibt und dann doch nur auf Platz 82 landet, hat man schlecht geschummelt. Das habe ich geschrieben.
 

Aber - die Frage habe ich dir schon davor gestellt: warum sollte es geschummelt sein und welche Belege hast du dafür? 

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12 minutes ago, Diettl said:

Liebe Henne1312, in einem Deiner Posts hast Du ganz allgemein behauptet:

 

"Wer schummelt, tut es nicht, um auf Platz 82 zu stehen"

 

Dazu habe ich Dich gefragt: Sondern warum?  Konkret: Warum schummelt einer?

 

 

 

Liebe Henne1312,

 

sollte Dir die Antwort schwer fallen, hier eine kleine Anregung:

 

https://www.geocaching.com/geocache/GC4XB7W_der-punktegeier-schummeln-erlaubt?guid=c9c51e0f-e31b-4407-a9f4-23b6bf97b14f

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15 minutes ago, frostengel said:

 

Das kann Diettl sowieso nicht - die Nicknamen stehen ja nicht im Logbuch und ich kann auch sagen, dass ich damals zu "Team XYZ" gehört habe.


Das kann sein, muss aber nicht. Libby hat im Profil geschrieben, dass beide mit ihren jeweiligen Accountnamen geloggt haben, später auch mit einem Teamnamen. Wie sie hier geloggt haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht mehr, und der Owner kann es weder bestätigen noch widerlegen.

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21 minutes ago, Henne1312 said:

Wie sie hier geloggt haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht mehr, und der Owner kann es weder bestätigen noch widerlegen.

 

Deshalb genügt zum Löschen ein "If you believe"

Edited by Diettl
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49 minutes ago, Diettl said:

 

Ein Spiel mit Regeln. Leider keine für's Nachloggen, deshalb gibt es Mitspieler, die hätten keine Probleme damit, auch nach 10 Jahren nachzuloggen.

 

Es gibt (leider?) auch eine Regel für Owner: Nämlich die Verpflichtung, nachzuprüfen, ob Logbucheinträge korrekt sind.

 

Es gibt aber DOCH eine Regel fürs Nachloggen. Daß man das nämlich ohne zeitliches Limit darf. Sonst wäre eine Beschränkung ja vorgeschrieben. Das muß einem nicht gefallen - aber es ist eben so.

 

Einerseits mag das GC-Typisch sein - da gibts noch ganz andere Dinge, die NICHT festgelegt sind und wohl bei 5 anderen Leuten bei ner Besprechung VOR Plattformbeginn wohl unbedingt als zu regeln angesehen worden wären. Andererseits gibts eben zig Handlungsvarianten von ähhhh.... ich sag mal "Spezialisten" , die nicht unbedingt im Denkrepertoire eines harmlos und unkompliziert durchs Leben gehenden Unbedarften vorhanden sind :).

 

Aber regelmäßiges massenweises Nachloggen nach zig Jahren gehört m.E. nicht zu nem Massenphänomen, was relevante Schädigung für irgendwen oder irgendwas bedeutet.

 

Und ja, der Owner ist angehalten, Logs zu überprüfen. Das soll  aber eher verunmöglichen, daß da jemand Aussenstehendes sich nen sabotierenden Spaß mit dem Hobby macht als die Frage der Überprüfung der Angaben von Sportskameraden. Bei Vorliegen eines - hier - nachvollziehbaren Grundes des Nachloggens sähe ich diese Sorgfaltspflicht als erfüllt an. 

 

Aber bis auf "geklaute/verschwundene Dose" gibts ja wenig Gründe, warum man die letzten X Jahre seines Caches nicht nachweisen können sollte. Außer, daß das Aufbewahren von Logbüchern einem zuviel ist - was aber auch ziemlich fragwürdig daherkommt.

 

Gruß Zappo

 

 

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16 minutes ago, Diettl said:

Wie, besser dasteht??? Man steht doch schlechter da!

 

Nehmen wir Cacher mit knapp 200.000 (!) Funden, die einige Jahre hatten, in denen sie im Schnitt 60 Funde pro Tag (und vermutlich mehr) gemacht haben. (Dank Powertrails ist das übrigens möglich.)

 

Es gibt genug Cacher, die sich keine Gedanken machen und diese Cacher anbeten.

Es gibt genug Cacher, denen das Ganze am Hintern vorbeigeht.

Es gibt genug Cacher, die sie als Betrüger ansehen.

Es gibt genug Cacher, denen diese Cacher extrem leid täten, wenn sie tatsächlich nichts anderes in ihrem Leben hätten als Geocaching.

 

Ich sehe mich irgendwo zwischen den letzten beiden Stufen, bin aber ganz ehrlich: Ich will mit keinem "da oben" tauschen wollen, denn das sind vielleicht arme Würstchen, die sich nur gut fühlen, wenn sie sich nach oben betrügen, oder es sind arme Würstchen, die kein Leben haben.

 

Wer ernsthaft einen Powertrail nach dem anderen abgrast, einfach nur, um ganz viele Funde zu haben, und dabei vergisst, dass das Leben Spaß machen sollte, ist in jedem Fall ein armes Schwein, dass es zu bedauern gilt.

 

Aber ich vermute, sie machen das wegen der Cacher, die sie anbeten - und ja, ich bin mir extrem sicher, dass sehr viele Cacher zu denen aufschauen, die irgendetwas tolles (?) erreicht haben und in Ranglisten (ach, die gibt es doch?) ganz oben stehen.

 

Ich bin froh, weltweit ein kleines, gaaaaanz kleines Licht zu sein. :-)

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1 minute ago, Diettl said:

 

Diese Regel suche ich bisher vergeblich, wo kann man nachlesen?

 

 

Die kann man nicht nachlesen - es gibt da keine Bestimmung - also ist DARAUS FOLGENDEND die Frist unbeschränkt.

 

Ich bin jetzt nicht so der Fan von "was nicht explizit verboten ist, darf ich auch machen" - aber man muß auch nicht alles zur Bewusstlosigkeit regeln. Die meisten werden wohl - schon weil sie den Punkt und ne aktuelle Karte/Daten haben wollen- ihre Funde zeitnah loggen.

 

Und die paar, die das anders machen - welchen Misstand kann man denn da hineinphiliosophieren? Mir fehlt da (wie so oft) das zur Diskussion gehörige PROBLEM.

 

Gruß Zappo

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3 minutes ago, Henne1312 said:

Nein, eben nicht. Um zu löschen, musst du belegen, dass die nicht drin stehen. Die Antwort von GS bezog sich auf das Loggen mit einem Teamnamen. Ob das hier vorliegt, weißt du doch gar nicht.

 

Woher willst du wissen, auf welche Frage die Antwort von GS erfolgte?

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Unabhängig von Geocaching und unabhängig vom konkreten Fall:

 

Was nicht explizit verboten ist, ist erlaubt. - Dem stimme ich so definitiv nicht zu. Sonst müsste man ja wirklich alles verbieten, sei es noch so abstrus. Und ich glaube, jetzt fällt jedem ein Beispiel ein.

 

Ich bevorzuge: Man muss nicht alles schriftlich regeln, weil es ja auch noch gesunden Menschenverstand gibt. Und schon sind alle - nach euren Regeln erlaubten abstrusen Beispiele von oben - vom Tisch.

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11 minutes ago, Diettl said:

 

Woher willst du wissen, auf welche Frage die Antwort von GS erfolgte?

Weil du unter die Antwort geschrieben hast

 

 

Es genügt also für eine Löschung die Tatsache, dass nicht signiert, sondern nur ein gemeinsamer Gruppenlog, als nur ein Eintrag für mehrere "Finder" getätigt wurde.

 

Daher bin ich davon ausgegangen, dass auch das deine Frage wahr. Mea culpa, ich habe gedeutet. Aber es ist eine sehr pauschale Antwort, die im Allgemeinen auf eine pauschale Frage hindeutet.
 

Die Antwort von GS bedeutet aber nicht, dass deine Löschung bestehen bleibt. Denn der Logger wird auch eine „if you believe“-Antwort bekommen, wenn er sich über die Löschung beschwert: wenn du glaubst, dass dein Log ungerechtfertigt gelöscht wurde, stellen wir ihn möglicherweise  wieder her. Was ja auch bei anderen Caches bereits geschehen ist.

Edited by Henne1312
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3 minutes ago, frostengel said:

Unabhängig von Geocaching und unabhängig vom konkreten Fall:

 

Was nicht explizit verboten ist, ist erlaubt. - Dem stimme ich so definitiv nicht zu. Sonst müsste man ja wirklich alles verbieten, sei es noch so abstrus. Und ich glaube, jetzt fällt jedem ein Beispiel ein.

 

Hallo Jochen,

 

Nu ja, RECHTLICH gesehen ist es tatsächlich aber so. Wogegen es kein Gesetz gibt, dagegen kann man nicht verstoßen. Anderes wäre auch ziemlich undenkbar.

 

Das heißt ja nicht, daß das fürs wirkliche Miteinander immer die beste Grundlage ist - ist es wahrscheinlich eher nicht. Aber die Frage war ja nach SPIELREGELN. Nicht nach Etikette, nicht nach Sinnhaftigkeit - und nicht danach ob das mir - oder jemand anderen - gefällt.

 

Ich würde weder so suchen noch so loggen wie die Betreffenden - noch würde ich in dem Fall als Owner mir irgendwelche Gedanken machen, die über die vom Sucher gelieferte Erklärung hinausgeht.

 

Weil das alles kein Problem darstellt.

 

Gruß in den süden

 

Zappo

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In diesem Thread kann man mehrfach lesen: Wer im Logbuch eingetragen ist darf Online-Loggen. Das ist aber nur die Hälfte der "Spiel"-Regeln.

 

Die korrekt zitierte Regel lautet so:

 

Caches can be logged online as "Found" after the geocacher has visited the coordinates and signed the logbook.

 

"Visitet the coordinates" darf doch sehr bezweifelt werden bei sogenannten Powercachern, welche in Gruppen mit einem einzigen Eintrag pro Gruppe Hunderte von Caches (Waldfee 869 an einem Tag) täglich signieren.

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5 minutes ago, Diettl said:

"Visitet the coordinates" darf doch sehr bezweifelt werden bei sogenannten Powercachern

Wenn der Cacher sagt "er wäre dort gewesen", dann hast Du das zu akzeptieren. Deine unsäglichen Mutmaßungen interessieren niemanden.

In aller Deutlichkeit: dein Verhalten ist nicht gerade sehr sozialverträglich. Du solltest dir besser ein anderes Hobby suchen.

 

Hans

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2 hours ago, Diettl said:

 

Sehr geehrter Stefan,

 

Du darfst den unveränderten Schriftverkehr aus dem Messagecenter veröffentlichen, den ich mit der aus einem Logeintrag mir bekannten Cacherin "Waldfee" führte.

 

Mit freundlichen Grüßen

Diettl

Hallo Dietl,

du wolltest es, du kriegst es.

VLG Stefan

diettl1.JPG

diettl2.JPG

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Hallo Diettl,

 

das ist wohl tatsächlich theoretisch möglich - nicht sinnvoll, aber möglich. Es gibt Youtube-Videos dazu, in denen man Leute aus Autos springen und zu Dosen rennen sieht. Die "Cacher" (Anführungszeichen sind bewusst gesetzt, denn für mich hat das mit Geocachen nichts zu tun) tauschen vor Ort die Dosen aus (!) (vorher geloggte Dose auslegen, neue Dose einsammeln, um sie unterwegs für den nächsten Cache zu loggen, der dann wiederum ausgetauscht wird) und rennen zurück zum Auto, das bereits wieder losfährt (!). Der Autofahrer und andere Insassen waren dann natürlich auch am Cache, was grenzwertig, aber vermutlich okay ist.

 

Das Ganze ist völliger Humbug (subjektive Meinung), gefährlich (in anfahrende Autos steigen; übermüdet Auto fahren; objektive Meinung) und den Ownern gegenüber asozial (Dosen austauschen), wobei letzterer Punkt durchaus entfällt, wenn die Owner das unterstützen, weil sie - du ahnst es - geil darauf sind, viele Fundlogs zu kriegen, um irgendwo in Ranglisten aufzustzeigen.

 

Achja, nicht vorhandene Dosen werden dabei gleich ersetzt, nachdem man 3 Sekunden gesucht hat. Die Verstecke sind aber dann bei diesen Trails so gemacht, dass das Versteck auch wirklich offensichtlich ist.

 

Hat das etwas mit Geocachen zu tun? Nein.

Ist das Guideline-konform nach den Richtlinien von Groundspeak? Jein (Dosen tauschen? Nogo!).

Ist das erstrebenswert? Hahaha, nein!

Macht das Spaß? Weiß ich nicht, habe ich noch nie probiert. Meine Vermutung: ja, für ungefähr 7 Minuten, danach wird es öde.

Warum machen Cacher so etwas? Ruhm, Ehre und weil sie - ich bewege mich jetzt einmal auf das Niveau eines anderen Foristen hier - vermutlich völlige Idioten sind.

 

Die 869 Dosen könnten also durchaus mit kaum Betrug (nennen wir es so) erkämpft worden sein. :-)

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

PS: Und noch ein Dankeschön an Zappo für seine Antwort.

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5 minutes ago, libby.de said:

Hallo Dietl,

du wolltest es, du kriegst es.

VLG Stefan

 

Hallo Stefan,

 

Diettl wollte das komplette Gespräch hier posten bzw. von dir gepostet haben, ich auch.

Bitte auch alle Antworten von euch anzeigen, ansonsten ist es einfach nur eine Halbwahrheit, die gar nichts aussagt. Zu euren eigenen Aussagen werdet ihr ja stehen!

 

Danke!

Jochen

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Hallo Frostengel,

 

mit einer Sache gehe ich nicht konform: 869 Caches an einem Tag zu loggen ist für eine Person nicht möglich. Bei nur 5 Min. Zeitaufwand für eine Dose werden dafür über 72 Stunden benötigt, hinzu kommen über 130 km Weg (Mindestentfernung zwischen den Dosen)

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32 minutes ago, HHL said:

Wenn der Cacher sagt "er wäre dort gewesen", dann hast Du das zu akzeptieren. Deine unsäglichen Mutmaßungen interessieren niemanden.

In aller Deutlichkeit: dein Verhalten ist nicht gerade sehr sozialverträglich. Du solltest dir besser ein anderes Hobby suchen.

 

Hans

 

Wenn dir meine Postings so sehr zuwider sind, dann solltest du dir lieber selbst eine andere Beschäftigung suchen als sie zu lesen. Auf deinen Stil gehe ich erst gar nicht ein.

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Hallo Jochen,

für die Antwort meiner Frau hab ich noch keine Erlaubnis die zu veröffentlichen. Bitte glaub mir dass die im Gegensatz zu Diettls Nachrichten extrem höflich sind. Sobald ich das ok habe kommt die, aber nicht, bevor wir 800 km weit weg sind. Sollte morgen nachmittag der Fall sein.

VLG Stefan

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2 minutes ago, Diettl said:

Bei nur 5 Min. Zeitaufwand für eine Dose werden dafür über 72 Stunden benötigt,

Und wieder eine völlig unzulässige Annahme, vermutlich aus mangelnder Erfahrung resultierend. Ich kann versichern, daß man als Alleincacher mit Entnahme, Loggen und Zurücklegen der Dose, mit rund zwei Minuten auskommt.

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3 minutes ago, Diettl said:

mit einer Sache gehe ich nicht konform: 869 Caches an einem Tag zu loggen ist für eine Person nicht möglich. Bei nur 5 Min. Zeitaufwand für eine Dose werden dafür über 72 Stunden benötigt, hinzu kommen über 130 km Weg (Mindestentfernung zwischen den Dosen)

Doch. Das geht weil man keine 5 Minuten pro Dose braucht. Ich verstehe, dass ein Cacher der seit 2017 keine Dosen mehr gefunden hat, sich das nicht vorstellen kann. Oder musst du etwa auch Caches nachloggen? Das klingt ja völlig unglaubwürdig.

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2 minutes ago, HHL said:

Und wieder eine völlig unzulässige Annahme, vermutlich aus mangelnder Erfahrung resultierend. Ich kann versichern, daß man als Alleincacher mit Entnahme, Loggen und Zurücklegen der Dose, mit rund zwei Minuten auskommt.

 

Ja ja, Hans, alle sind unerfahren, nur du nicht. Den Zeitaufwand fürs Suchen gibt es nicht bei dir, du bist mit magischen Kräften versehen, dir fliegen die Dosen entgegen.

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15 minutes ago, libby.de said:

Doch. Das geht weil man keine 5 Minuten pro Dose braucht. Ich verstehe, dass ein Cacher der seit 2017 keine Dosen mehr gefunden hat, sich das nicht vorstellen kann. Oder musst du etwa auch Caches nachloggen? Das klingt ja völlig unglaubwürdig.

 

869 x 2 Min = ~29 Std + Zeitaufwand Suche + Zeitaufwand ca. 130 km Weg

 

Noch Fragen an einen unerfahrenen Cacher, der seit 2017 keine Dosen mehr sucht?

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4 minutes ago, Diettl said:

Den Zeitaufwand fürs Suchen gibt es nicht bei dir, du bist mit magischen Kräften versehen, dir fliegen die Dosen entgegen.

 

Mein Beitrag oben war ernst gemeint - schau dir das auf Youtube an, zum Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=JUOW9t2x1nU

Manche (viele?) Dosen des berühmten "E. T. Alien Highways" liegen/lagen unter einem aufgetürmten Haufen Steine drei Meter neben der Straße. Ansonsten ist da nur Sand und ein wenig Gebüsch. Suchzeit <10 Sekunden ist da möglich.

 

Ich will es auch nicht glauben, aber:

- Losrollen, wenn/bevor Cacher A einsteigt, Gas geben, Vollbremsung - 160 Meter sind in 20 Sekunden überwunden.

- Cacher A oder B hat unterwegs geloggt (Teamkürzel!), das heißt: Logzeit = 0 zusätzlich.

- Cacher A springt aus noch rollendem Auto und rennt zum Steinhaufen, der weithin sichtbar ist. Steine wühlen, Dosen tauschen, zurückrennen, sagen wir einmal 30 Sekunden.

Gesamtzeit aufgerundet 1 Minute pro Dose. Zwischendurch wird Fahrer, Läufer, Pausierer gewechselt.

Voila, du findest deutlich über 1000 Caches an einem Tag. Schau dir das Video an und weine ein wenig!

 

Die Serie ist/war genau dafür ausgelegt und da gibt es inzwischen halt doch ein paar mehr solcher Serien.

 

Verbesserung der Methode: zwei Autos; Auto 1 loggt Dose 1, während Auto 2 zu Dose 2 fährt und zuschauend mitloggt ;-); Auto 2 loggt Dose 2, während Auto 1 zu Dose 3 fährt und zuschauend mitloggt usw.

 

Herzliche Grüße

Jochen

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2 minutes ago, Diettl said:

869 x 2 Min = ~29 Std + Zeitaufwand Suche + Zeitaufwand ca. 130 km Weg

Meine zwei Minuten beinhalten sowohl Suche, Loggen als auch Zeitaufwand, und zwar als Alleincacher. Mit separatem Fahrer sinkt der Zeitaufwand deutlich.

Tip: einfach mal langsam und aufmerksamer lesen.

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4 hours ago, frostengel said:

Immerhin ist es ein Spiel, bei dem es keinen Sieger gibt (oder doch?) und "Punkte" nicht existieren (oder doch?).

 

Eben, keine Sieger (nicht "oder doch") keine Punkte (nicht "oder doch"). Also wozu der ganze Stress?

4 hours ago, Diettl said:

Ein Spiel mit Regeln.

Na eher Richtlinien.

 

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34 minutes ago, HHL said:

Wenn: Spaß<>Fundzahl gemeint war, dann stimme ich dir durchaus zu.

 

Gemeint war das Symbol https://www.compart.com/de/unicode/U+226B, das sich aus zwei Größer-Zeichen zusammensetzt.

Ich wollte also nicht nur aussagen, dass Fundzahl und Spaß unterschiedlich sind, sondern sogar, dass der Spaß deutlich wichtiger ist als die Fundzahl. Nach deinem letzten Beitag vestehe ich dich aber so, dass du mir da auch zustimmst.

 

30 minutes ago, hcy said:

Eben, keine Sieger (nicht "oder doch") keine Punkte (nicht "oder doch")

 

Einige Personen sehen das "oder doch" eben doch - ansonsten würden sie nicht sinnlos 2400 Dosen an vier Tagen machen (siehe Video) oder 869 und mehr Dosen an einem Tag.

Da kann keiner behaupten, dass es hier nicht um "Punkte" und "ich will besser sein" geht. Sie erzeugen da natürlich ein Seitenspiel, das mit Geocachen nichts zu tun hat, aber das Seitenspiel hat halt vermutlich doch viele Anhänger, die ihre "Meister" dann bewundern...

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Also ich schreibe so etwas ja selten über Personen die ich nicht persönlich kenne, aber je länger ich hier mitlese, desto mehr manifestiert sich hier der Eindruck, dass Diettl nur noch aus reiner pathologischer Rechthaberei Recht behalten will, und jeglichen Argumenten abträglich ist. Auch der Tonfall in allen Textbeiträgen, inklusive der veröffentlichen Chats, ist einfach unzumutbar.

 

Ich selbst habe auch schon Onlinelogs für meine Caches bekommen, in denen so etwas stand wie:

"Ups, gerade erst gesehen dass wir damals diesen Log übersehen haben"

""Sorry, aber wir kommen erst jetzt dazu unseren großen Berg an Nachlogs für frühere Urlaube abzuarbeiten"

etc. pp.

 

Das habe ich mir in manchen Fällen auch mal genauer angesehen, ob das so zeitlich passt (mit Logs von anderen Personen aus der Zeit und besuchten Caches anderer Owner), uns kam mir noch nie so vor, als würde da betrogen. Also habe ich auch nichts rechthaberisch einfach angenommen und gelöscht.

 

Ich hatte auch schon Schummellogs, wie z.B. bei meinem Webcam-Cache wo zwei Leute (in der Community bereits mit zweifelhaftem Verhalten aufgefallen) zwar gemeinsam, aber nicht gleichzeitig dagewesen sein wollten, und als Logfoto etwas gegriffen haben was alles mögliche gewesen sein könnte, nur kein Cacher. Die habe ich dann darauf angesprochen dass da ja etwas nicht passt, worauf sie gleich beleidigt waren und ihre Logs löschten.

 

Schummeln kommt auch vor, aber so etwas generell zu unterstellen weil man man der eigenen Dose die Papierlogs weggeworfen hat ist extrem frech und nicht zu rechtfertigen. Und selbst wenn man nicht verpflichtet ist, diese ewig zu behalten - hat man keine Materielien zur Untersuchung mehr, dann kann man eben nicht untersuchen und auch niemanden des Betrugs bezichtigen. Wer auch nach zehn Jahren noch auf Betrug prüfen und eventuelle Betrüger überführen will, muss eben die Beweise zehn Jahre aufheben. Ist selbst bei Strafverfolgungsbehörden so. Keine Beweise? Kein Verfahren, kein Schuldspruch, keine Strafe. Aus die Maus.

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1 hour ago, frostengel said:

Mein Beitrag oben war ernst gemeint - schau dir das auf Youtube an, zum Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=JUOW9t2x1nU

Manche (viele?) Dosen des berühmten "E. T. Alien Highways" liegen/lagen unter einem aufgetürmten Haufen Steine drei Meter neben der Straße. Ansonsten ist da nur Sand und ein wenig Gebüsch. Suchzeit <10 Sekunden ist da möglich.

 

Das Video ist nett gemacht. Leider alles im Zeitraffer, kein Einblick, wie die Dosen und die Logbücher beschaffen sind und wie eingetragen wird. Allen Anstrengung zum Trotz nur 600 Dosen am Tag - ;)schwach...

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On 2/15/2020 at 11:47 AM, Diettl said:

Bei einigen meiner Caches wurden in den vergangenen Tagen Internet-Logs vorgenommen für angebliche Funde, welche 2,5 Jahre zurückliegen.

22 hours ago, Diettl said:
On 2/16/2020 at 3:42 PM, radioscout said:

Warum fragst Du die Finder nicht, warum sie so spät loggen?

Die Frage ist überflüssig, denn diese Cacher loggen momentan sämtliche Funde der letzten 2,5 Jahre nach, geschätzt etwa 10 Tausend. Sie haben vorsätzlich nicht zeitnah geloggt.

 

17 hours ago, Diettl said:

Ich brauche nichts zu widerlegen, WaliCH ist ein Sammellog und deshalb kann der Online-Log gelöscht werden. Es genügt der Verdacht, dass der Cacher beim Eintrag in das Logbuch nicht persönlich anwesend war. Ein Indizien-Urteil quasi

5 hours ago, Diettl said:

Ein Spiel mit Regeln. Leider keine für's Nachloggen, deshalb gibt es Mitspieler, die hätten keine Probleme damit, auch nach 10 Jahren nachzuloggen.

 

Es gibt (leider?) auch eine Regel für Owner: Nämlich die Verpflichtung, nachzuprüfen, ob Logbucheinträge korrekt sind.

 

Das spricht doch zumindest eine deutliche Sprache: "angebliche" Funde (die ich nicht glaube); ich muss es überprüfen, kann es aber nicht mehr (Papierlogs weggeworfen); ich frage auch gar nicht erst nach ("es genügt der Verdacht"), unterstelle daher Betrug und überhaupt kann ja niemand so viel Caches an einem Tag loggen.

 

Das strotzt nur so von Annahmen, die Logs wären alle nur Fake und man müsse es auch nicht mehr prüfen. Man könne also einfach annehmen, das Spätlogger Betrüger sind.

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2 minutes ago, jennergruhle said:

 

 

Das spricht doch zumindest eine deutliche Sprache: "angebliche" Funde (die ich nicht glaube); ich muss es überprüfen, kann es aber nicht mehr (Papierlogs weggeworfen); ich frage auch gar nicht erst nach ("es genügt der Verdacht"), unterstelle daher Betrug und überhaupt kann ja niemand so viel Caches an einem Tag loggen.

 

Das strotzt nur so von Annahmen, die Logs wären alle nur Fake und man müsse es auch nicht mehr prüfen. Man könne also einfach annehmen, das Spätlogger Betrüger sind.

 

Das alles sind nur deine Interpretationen oder Annahmen, eine "generelle Unterstellung von Schummelei" ist das aber nicht.

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23 minutes ago, Henne1312 said:

Wenn du keine Schummelei unterstellst, wieso willst du dann die Logs löschen?

 

Was ich könnte muss ich nicht unbedingt wollen. Will ich die Logs löschen?

 

Liebe Henne1312, die Zeit und Energie, welche du hier einsetzt mit Postings, könntest du doch auch für einen schönen Cache einsetzen. Aber auch hier gilt: Kann man, muss man aber nicht.

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18 minutes ago, Diettl said:

 

Was ich könnte muss ich nicht unbedingt wollen. Will ich die Logs löschen?

 

 

Was du kannst, musst du nicht unbedingt dürfen. Auch wenn du es willst. Willst du die Logs löschen? Diese Frage kann ich dir nicht beantworten.

Edited by Henne1312
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1 hour ago, frostengel said:

...... Sie erzeugen da natürlich ein Seitenspiel, das mit Geocachen nichts zu tun hat, aber das Seitenspiel hat halt vermutlich doch viele Anhänger, die ihre "Meister" dann bewundern...

 

Nun ja, Seitenspiele gibts in vielen Varianten. Und es gibt auch einfach Leute, die das auf ein bestimmtes Spiel oder Thema "aufsetzen". Wenn einem das Original nicht zusagt*, man andere -eigene- Vorgehensweisen oder Attraktivitäten sucht, braucht oder findet dürfte das, sofern es das Originalspiel incl. dessen Spieler nicht beeinträchtigt, durchaus legitim sein.

 

Wer seine Erfüllung darin findet, jedes Stadion zu besuchen, in dem in den letzten 10 Jahren Championsleague gespielt wurde , stört den Fußballbetrieb genausowenig wie der Planespotter, der nach Berlin fährt, um auf dem Flughafen :)  irgendeine Regierungssondermaschine zu fotografieren, den Flugbetrieb beeinträchtigt.

 

Aber da sind die Hauptspiele  - Fußballbetrieb und Flugverkehr - selbst in sich relativ stark und geregelt und eine Verwechslung dürfte ausgeschlossen sein - was beim Speedcaching und Co. wohl nicht so der Fall ist. Es soll ja auch Leute geben, die das tatsächlich mit Cachen verwechseln :):):)

 

Ich bin jetzt allerdings nicht der Meinung, daß irgendetwas - in eigener Interpretation - gut und oft und vermehrt gemacht zu haben, gleich ein Meister/Bewunderer- Szenario herbeiruft - das ist mir denn doch auch ein wenig abwertend. Man kann auch einfach anerkennen, was ein anderer so macht, wenn das ins eigene Beuteschema passt. Ich erkenne auch an, daß manche Leute 50 km am Stück durch die Pfalz laufen können. 

 

Gruß Zappo

 

*also Mensch-ärgere-Dich-nicht ohne Münzen finde ich mittlerweile schon sehr uninteressant. MIT schon deutlich besser.

https://blutschwerter.de/thema/mensch-ärgere-dich-nicht-geldvariante.1915/

 

 

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