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Geocaching App ohne Premium unbrauchbar


Schäferhund
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13 hours ago, radioscout said:

Wo ist das Problem? In .de werden D- und T-Werte immer viel zu niedrig angegeben. Werte über zwei kommen in den Listings fast nicht vor.

 

Aha!

Das mag bei Tradis (sieht man mit der App eigentlich auch noch was anderes?) ja noch so sein, aber bei Multis sieht das doch ein wenig anders aus. Aber da Du, Radioscout, ja hauptsächlich Tradis suchst - so ist zumindest meine Erinnerung - mag diese Einschätzung für Dein persönliches Suchverhalten durchaus zutreffend sein.

 

Ansonsten hilft es immer noch, die Tour im Vorfeld über die Webseite vorzubereiten und die entsprechenden Caches (wenn man das Geld für Premium nicht ausgeben möchte) entweder auszudrucken oder wie auch immer geartet auf Listen zu schreiben!

 

Gruß

smoerf

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Mir ist das bei Caches aller Arten aufgefallen. Es gibt 15 km-Multis mit 1,5/2-Wertung, schwierige (auf jeden Fall aufwändige) Ratehaken mit D=2-Bewertung, Dosen, die mehrere meter hoch im Baum hängen mit T=2 bis T=3 usw.

Evtl. ist es eher Regional verschieden als vom Cachetyp abhängig.

 

Die Strecke geht mit in dem T-Wert ein und nicht nur die Geländebeschaffenheit, was häufig mißachtet wird. Und wenn sich daran nichts geändert hat, beträgt der Mindest-D-Wert eines Multis 3. Sobald man die Hände benötigt, um zur Dose zu kommen (also jede Art auch von einfachem Klettern) beträgt der T-Wert mindestens 4.

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Jetzt muss ich doch mal was los werden...

 

Die "beste App die Groundspeak jemals" für Geoaching.com hatte, kostete 8-10€ und konnte irgendwann Ende 2016 nicht mehr auf Geocaching.com zugreifen.  Wenn du das erst im Jahre 2019 merkst, hattest du die App jahrelang nicht im Einsatz. In den letzten 2-3 Jahren sind auch andere Apps/Software "verschwunden". Bei Navigon ärgert es mich am meisten, denn die kostete in der Vollversion nicht nur 10€.

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1 hour ago, radioscout said:

Wenn ich mich richtig erinnere, bekommen BM 5 Listings pro Tag. Diese 35 Caches pro Woche sollten für die meisten Cacher ausreichen.

Quote

Basic Members on Geocaching.com should only be offered an introductory experience and therefore be limited to three traditional or event caches per day with a maximum D/T rating of 1.5/1.5.

 

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Danke für den Hinweis. Aber auch 21 Caches pro Woche sollten für sehr viele Cacher ausreichen. Und wenn man mehr will, muß man eben zahlen.

Ich habe gesehen, daß man sogar zu kostenlosen Geocaching-Apps 30 Tage PM dazubekommt. Damit kann man sich einen Jahresvorrat herunterladen, den man mit den 21 Listings pro Woche aktuell halten kann. Bei den wenigen Caches, die aktuell nur noch veröffentlicht werden, sollte das gehen.

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On 2/19/2019 at 1:40 PM, hcy said:

Wohl kaum, API ist ohne PM nicht wirklich nutzbar.

 

Auf den Seiten zu API steht zwar, dass dies ein Mehrwert für PM wäre. Welche einschränkungen die API für Normalnutzer hat habe ich aber nicht gefunden. Ich vermute mal Groundspeak sorgt dafür, dass das Geschäftsmodell nicht zerstört wird.

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Solange ich als Owner einiger aufwendiger Caches kein Geld von Groundspeak bekomme nutze ich Apps die kostenlos sind und nicht begrenzt sind. Ich seh nicht ein doppelt und dreifach zu zahlen. Das Geld stecke ich lieber in gute Caches. Da haben die Leute die meine Caches besuchen etwas davon und das ist mir lieber.

Edited by Pyro1
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On 3/24/2019 at 10:46 AM, Henne1312 said:

Wieso sollte Groundspeak dir Geld für deine Caches zahlen? Du nutzt doch die Dienste von Groundspeak, um deine Caches „an den Mann zu bringen“, warum also sollten sie zahlen, dass du ihren Service nutzt?

Na ja, andersherum wird ein Schuh draus. Ohne Caches gäbe es kein Geocaching also kein Groundspeak. Groundspeak lebt also originär von der Arbeit der Owner. Ob man das jetzt bezahlen müsste oder irgendwie anders wertschätzen (kostenlose PM für Owner o.ä.) ist noch eine andere Frage.

 

Edited by hcy
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Genau, Groundspeaks Geschäftsmodell erwirtschaftet Geld mit PM-Beiträgen und Shop-Artikeln, sowie Reklame/Merchandising im Umfeld der Geocache-Suche. Dies ist nur wegen der existierenden Caches und Events möglich. Andersherum verdient ein Owner kein Geld mit seinen Caches, denn es ist ihm ja selbst untersagt, dadurch irgendwie Reklame für eigene Dinge zu machen. Klar, man könnte ein paar Cent pro Bratwurst / Bier / Limo beim Grill-Event einnehmen, aber große Verdienste sind hier kaum möglich bzw. dem Ansehen des Cachers abträglich.

Der Cacher an sich (zumindest jeder Owner) ist hier mehr der "Zuträger" zum Geldverdienst der Plattform und als solcher nicht wie ein "Bittsteller" zu behandeln. Eher schon derjenige vom "Stamme Nimm" (zigtausende Caches gefunden, aber nie einen selbst gelegt, nicht mal ein Event gemacht), der nur Nutzer ist und selbst nie etwas beiträgt*.

 

* Natürlich ist Feedback von den Findern auch ein Beitrag, aber ohne Owner mit Caches/Events gäbe es eben nichts zu [be]suchen.

Edited by jennergruhle
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3 hours ago, hcy said:

Ohne Caches gäbe es kein Geocaching also kein Groundspeak.

Und ohne Groundspeak gäbe es das Geocaching in der heutigen Form nicht mal näherungsweise.

 

Veröffentliche mal einen Cache nur auf einer anderen Plattform, und warte ab, wieviele Cacher den suchen. Gefühlt 90% der heutigen Cacher kommt es vor allem auf Folgendes an:

* Statistik

* möglichst viele Dosen

* Statistik

* weltweit eine Plattform

* Statistik

 

Selbst absolute Highlight-Caches werden gegebenenfalls "abgearbeitet" (ja, hab ich so schon wörtlich gehört).

 

Diese Bedürfnisse deckt GS perfekt ab. Wenn ich erzähle, dass ich auch Caches auf einer anderen Plattform suche, werde ich i.a. nur müde belächelt. Nach dem Motto, ein Fund dort "zählt ja nicht". So eine Kundenbasis ist für jedes Unternehmen der absolute Traum, und GS wäre doch bescheuert, wenn sie das nicht (aus)nutzen würden. Owner bezahlen (oder sonstwie belohnen) für Caches? Wozu, wenn die allermeisten Owner vollkommen freiwillig lieber massenweise Serien raushauen anstatt ein paar wenige aufwändigere Caches. Und nur mal theoretisch angenommen, GS würde sagen, dass Owner von Caches mit einer bestimmten FP-Quote irgendein "Goodie" bekommen (kostenlos PM o.ä.). Würde das zu besseren Caches führen? Nö, ich wette, das würde dazu führen, dass Cacher-Cliquen sich gegenseitig FP zuschieben. In der Kategorie "Gaming the system" sind die Deutschen Cacher immer an vorderster Front mit dabei.

 

So, das war alles. Jetzt könnt ihr mit dem GS-Bashing weitermachen... :rolleyes:

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Niemand wird gezwungen, seine Caches bei GS zu veröffentlichen. Und wer es dennoch tut, weiß, dass er dafür kein Geld bekommt, er GS aber dabei hilft, Geld zu verdienen. Wer damit ein Problem hat, kann seine Caches gerne bei opencaching veröffentlichen. Die verdienen kein Geld damit, dafür fehlt dann die Reichweite von GS und einiges mehr, was man als Suchender nutzt - niemand ist ja ausschließlich Owner. Das ist dann auch wieder nicht recht, weil dann der eigene Cache nur wenige Male im Jahr gefunden wird, denn man legt seine Caches mit Basteleien, damit sie gefunden werden. Die Reichweite liefert GS und tut daher sehr wohl etwas für die Owner. 

 

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Also ich finde auch nicht unbedingt alles toll, was GS so macht, aber man muss bedenken, die Bereitstellung einer solchen Plattform weltweit kostet eine Menge Geld.

Allein die Nutzung der Server und Sicherung der Daten verschlingt Unsummen, hinzu kommen Personalkosten, Softwareentwicklung und und und.

Wer eine eigene Page mit Anspruch betreibt und sie sicher ins Netz stellen will inklusive Pflege und möglichst werbefrei, muss schon einiges berappen (ich rede jetzt nicht von den Billig- und Null-Baukastenpaketen, die Hoster so raushauen).

Jeder muss für sich entscheiden ob er die Dienstleistung bei GS einkauft (und als solches sehe ich die Premium-Mitgliedschaft) oder es im Basis Bereich belässt. Wem das alles zu blöd ist, der soll es lassen. (Ganz nebenbei auch opencaching hat einen Kassenwart :D)

Ich nutze die Zusatzdienste von GS und kann für das schöne Hobby 30 Euro im Jahr "ertragen"

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4 hours ago, baer2006 said:

Und ohne Groundspeak gäbe es das Geocaching in der heutigen Form nicht mal näherungsweise.

 

Nun, das wäre mir durchaus recht. Die heutige Form ist eher suboptimal.

 

Es ist ja nicht so, daß es so ist, wie es ist, weil es so sein muß. Das Anliegen, weltweit ne Plattform für Caches zu bieten, ist ja durchaus lobenswert, für uns praktisch und dem Hobby eigentlich zuträglich. Und da habe ich keinerlei Probleme, das zu unterstützen und auch nicht damit, daß sich da jemand wirtschaftlich ein Standbein sichert.

 

Aber es gibt ja nicht nur "Geocaching in der jetzigen Form", sondern eben auch "Groundspeak in der jetzigen Form". Und das ist meines Erachtens ziemlicher Blödsinn. Falsche Schwerpunkte, grottige Umsetzung, eine Mogelpackung zwischen "sein wollen" und Wirklichkeit. Und soweit weg von der Grundaufgabe wie die meisten unserer Autos von der Aufgabe "Transport und Verkehr". Das war zu Anfang deutlich besser - und meines Erachtens völlig ausreichend. Ne Datenbank - mehr brauch ich nicht.

 

Aber solange es für mein Beuteschema - und gottseidank - noch mehr als genügend Caches und Cacher meiner Anforderungen gibt, die sich da tummeln, bin ich dabei. Leider eben "trotz GC" - nicht "wegen". DEN Ritterschlag haben die sich verscherzt. Ich wollte, es wäre anders - aber verschmerzen werden die das sicher :)

 

Ob das nun schon Bashing ist, bin ich mir unsicher - Kritik wäre da wohl der bessere Ausdruck. Nur weil ich die Suppe löffeln will, muß ich noch lange nicht behaupten, die würde schmecken.

 

Gruß Zappo

 

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Wenn jemandem 2,50€ im Monat weh tun, dann frage ich mich, mit welchen "Geräten" geht derjenige cachen? Landkarte und Kompass und fährt kostenfrei zu den Caches?
Ich finde es von GS auch nicht nett, dass BM komplett beschnitten werden und Owner nicht mal das kleinste "Leckerlie" bekommen (GS lebt von den Ownern). Das ist nun mal deren Geschäftsmodell und mangels wirklicher Alternativen müssen wir wohl damit leben.

 

Gruß,
Daniel

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59 minutes ago, Lipsiatrucker1 said:

Also ich finde auch nicht unbedingt alles toll, was GS so macht, aber man muss bedenken, die Bereitstellung einer solchen Plattform weltweit kostet eine Menge Geld.

Allein die Nutzung der Server und Sicherung der Daten verschlingt Unsummen, hinzu kommen Personalkosten, Softwareentwicklung und und und.

Ging doch früher auch. Wieviele Jahre gabs kein Premium und irgendwelche andere Abgaben, sondern nur Einnahmen durch Coins und ein bisschen Merch - und wohl Werbung hinter den Kulissen?

 

Personalkosten, Server und Softwareentwicklung und anderes in beträchtlicher Höhe fallen doch erst dann an, wenn man meint, an eine benötigte Datenbank den größtmöglichen Plunder dranzubinden.

 

Nöh, das ist alles hausgemacht. Und unnötig. Und für den Rest HÄTTEN wir Geld. Problemlos.

 

Gruß Zappo

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5 minutes ago, Lada1976 said:


Ich finde es von GS auch nicht nett, dass BM komplett beschnitten werden und Owner nicht mal das kleinste "Leckerlie" bekommen (GS lebt von den Ownern). Das ist nun mal deren Geschäftsmodell und mangels wirklicher Alternativen müssen wir wohl damit leben.

 

Nun, das Letzte ist durchaus richtig.

 

Aber das mit dem "beschnitten" - ich weiß nicht. Es geht hier um einen eingeschränkten Nutzen einer App (!).

 

Eine App ist aber fürs Cachen ziemlich unnötig. Das ist ein Hilfsmittel, ne Bequemlichkeit, ein Faulenzer. Auch als BM habe ich Zugang zur Karte und habe mit einem Klick (ok, mittlerweile sind es ein paar mehr) die Caches auf meinem Gerät. In 15 Minuten soviel, wie ich an einem Tag nicht "abarbeiten" kann. Der einzige Beschnitt sind die PMOs - und die legen wir uns selber.

 

Also ich finde das sehr überschaubar bis unmerklich - insbesonders da es ja auch noch andere Apps gibt. Daß man von heute auf morgen nen Leistungsumfang beschnitten kriegt, den man eigentlich bezahlt hat (oder meint, ihn bezahlt zu haben) steht auf nem anderen Blatt. Aber ist sicher völlig legal in Geschäftswelt 4.0. Steht sicher irgendwo im Weggeklickten ähhh Kleingedruckten :)

 

Gruß´Zappo

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1 hour ago, Der Zappo said:

Personalkosten, Server und Softwareentwicklung und anderes in beträchtlicher Höhe fallen doch erst dann an, wenn man meint, an eine benötigte Datenbank den größtmöglichen Plunder dranzubinden.

 

Als ich 2006 anfing gab es im Raum Heidelberg genau 5 Cacher.  Diese mit Daten zu versorgen, dazu brauchte man nur einen kleiner Rechner, man brauchte keine Querries man hatte keine 1000de von Cache auf dem GPSr.  Ich erinnere mich gut, wie am Anfang meiner Karriere es fast nicht möglich war, Samstags oder Sonntags am Abend irgend welche Daten von Groundspeak zu bekommen weil die Amerikaner eingeloggt waren, die Server und Leitungen waren einfach schmalbrüstig.

 

Wenn ich das mit heute vergleiche ist der Aufwand den man betreiben muss um solch ein System am Laufen zu halten doch enorm.  Alleine um die Daten zu sichern reicht normale Verfahren nicht aus, da braucht es schon gewaltige Rechen- und Leitungspower.  Rechne mal aus, wie viel Terrabyte da jeden Tag umgesetzt werden.

 

Es ist Groundspeak die solch eine enorme Leistung auf Wunsch der User bereitstellen müssen.  Rede mal z.B. mit unseren Schweizer Kolleginnen und Kollegen, da haben viele alle Cache der Schweiz auf dem GPS und hält sie durch tägliche Downloads auf dem laufenden.  Jetzt kommt noch der Rest der Welt dazu, dann geht das nur wenn Groundspeak genügend Kohle in die Infrastruktur steckt.

 

Gruß, MB

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2 hours ago, Der Zappo said:

Aber das mit dem "beschnitten" - ich weiß nicht. Es geht hier um einen eingeschränkten Nutzen einer App (!).

Ich weiß nicht so richtig. Das bezieht sich nicht nur auf die App. Ich muss jetzt nur ein Jahr warten um das testen zu können... Ein Kumpel, dem ich die PM immer schenke, erzählte mir, dass selbst auf der Website nix mehr "geht". Keine FP, Statistik wird nicht angezeigt, geloggte PMO-Caches werden auf der Karte nicht mehr angezeigt (und das sind inzwischen mehr als man denkt!) usw...

Ich mag jetzt keine Sockenpuppe erstellen um das zu testen. Ich kenne das auch nur von Erzählungen meines Kumpels.
 

55 minutes ago, Mausebiber said:

Alleine um die Daten zu sichern reicht normale Verfahren nicht aus, da braucht es schon gewaltige Rechen- und Leitungspower.  Rechne mal aus, wie viel Terrabyte da jeden Tag umgesetzt werden.

Da stimme ich vollkommen zu! Im HQ stehen wohl nicht nur zwei Rechner rum.

Oder die Daten liegen schon lange in einer Cloud und wir wissen es nicht...

Ich kann mir gut vorstellen, dass das ganze schon einiges an Geld kostet! Auch Speicherplatz in der Cloud ist nicht gratis. Bei 3 Millionen Caches Weltweit, mit Bildern, Listings und dann noch alle archivierten Caches, kommt einiges zusammen.

Gruß,
Daniel

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10 hours ago, Lada1976 said:

Ich weiß nicht so richtig. Das bezieht sich nicht nur auf die App. Ich muss jetzt nur ein Jahr warten um das testen zu können... Ein Kumpel, dem ich die PM immer schenke, erzählte mir, dass selbst auf der Website nix mehr "geht". Keine FP, Statistik wird nicht angezeigt, geloggte PMO-Caches werden auf der Karte nicht mehr angezeigt (und das sind inzwischen mehr als man denkt!) usw...

 

Nun, aber CACHEN geht. Im Sinne von Listing einsehen, runterladen, eigene Funde (bis auf PMOs) verwalten usw.

 

Das Angeführte sind ja eher "nice-to-haves". Mit drängt sich der Verdacht auf, das ist so ne Art Mode der Zeit: immer NOCH mehr Gimmicks haben zu wollen oder das Existentielle nicht vom Grundsätzlichen trennen zu können. Ich kann am Montag mit den Kumpels kicken, auch ohne daß ich mit ner App die Ballfarbe einstellen kann oder mir angezeigt wird, wie das Wetter wird oder wer alles kommt. So praktisch das Letztere wäre  :)

 

Den Umfang BasicMember vs. PremiumMember steht m.Ws. irgendwo in der CacheWiki.

 

Und das mit dem Speicherplatz, da spiele ich mal Milchmädchen:

 

Wenn annodunnemals 10 000 Cacher mit ihren 100 000 Caches ihren Betrieb getragen haben (im Sinne von Einnahmen durch Coins und Werbung deckten die Serverkosten und die benötigten Leute * ), warum tun es dann die nächsten 10 000 Cacher nicht? Und die übernächsten?

Nein, das hat durchaus damit zu tun, wieviel Gedöns man um das Cachen rumbastelt - auch Leute und der Traffic für die Souvenir-Bildchen müssen bezahlt werden, selbst die PQ und die regelmäßige "Huhu, ich liebe Euch" - Mail ist nicht umsonst. Aber unnötig. Und auch die gigantische Anzahl der Caches ist ja künstlich und gewollt forciert. Ich denke, DAHER kommt zumindest zum großen Teil der Bedarf - vom "Irrweg Wachstum und mehr Gedöns".

 

Aber ist ja eigentlich egal: ich habe keine Probleme, das, was ich nutze, zu bezahlen. Das mache ich auch bei Wikipedia und OSM. Mir wäre nur lieber, das HQ würde mit dem Geld was Vernünftiges -und nicht: Schädliches- anfangen. Da geht es mir 1:1 so wie bei den ÖR.

 

Gruß Zappo

 

*das hat ja nicht Jeremy aus seinem Taschengeld bezahlt

 

 

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13 hours ago, Lada1976 said:

Ich weiß nicht so richtig. Das bezieht sich nicht nur auf die App. Ich muss jetzt nur ein Jahr warten um das testen zu können... Ein Kumpel, dem ich die PM immer schenke, erzählte mir, dass selbst auf der Website nix mehr "geht". Keine FP, Statistik wird nicht angezeigt, geloggte PMO-Caches werden auf der Karte nicht mehr angezeigt (und das sind inzwischen mehr als man denkt!) usw...

Ich mag jetzt keine Sockenpuppe erstellen um das zu testen. Ich kenne das auch nur von Erzählungen meines Kumpels.

FP und Statistik sind bekanntermaßen PM-Features - klar, dass die als BM auch auf der Website nicht gehen. Und PMO-Caches werden auf der BM-Karte natürlich nicht angezeigt - egal, ob gefunden oder nicht.

Als BM siehst du auf der Map aber alle nicht-PMO-Caches (also nicht nur bis D/T <= 2, wie in der App), und hast auf diese auch unbeschränkt Zugriff.

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7 hours ago, Der Zappo said:

Wenn annodunnemals 10 000 Cacher mit ihren 100 000 Caches ihren Betrieb getragen haben (im Sinne von Einnahmen durch Coins und Werbung deckten die Serverkosten und die benötigten Leute * ), warum tun es dann die nächsten 10 000 Cacher nicht? Und die übernächsten?

 

Nur ein- zwei kleine Beispiele von vielen die ich dir nennen könnte:

Die Karte die du von Groundspeak zur Verfügung gestellt bekommst war früher kostenlos für GS, heute verlangt Google Gebühren für den genau gleichen Service. 

So verteuern sich die Kosten auch ohne das Zutun von GS.

Die ersten 10000 Cacher konnten noch mit Kupferkabel versorgt werden, aber bei 20000 reichen hat die alten Kabel nicht mehr, eine neue Infrastruktur muss her.

 

Meiner Meinung nach ist das auch kein linearer Prozess, 10000 können mit X versorgt werden, 20000 mit 2*X, 30000 mit 3*x.  Wahrscheinlich braucht man Anfangs wesentlich "Mehr" von allem, und erst im Laufe der Zeit wird es wieder weniger, eine ähnliche Funktion wie die der abnehmenden Grenzproduktivität.

 

Ist aber auch nicht wirklich relevant und ich stimme dir zu, dass für viel unnötigen "Blödsinn" Kohle verbrannt wird die *ich* nicht brauche.

 

Gruß, MB

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On 3/25/2019 at 10:55 AM, hcy said:

Groundspeak lebt also originär von der Arbeit der Owner.

 

Mal ein Beispiel, was die Owner liefern, auf von mir bezahltem Webspace: https://www.eigengott.de/geocaching/regensbusch.html

 

Wie dir viellleicht auffällt, fehlt da einiges: Logmöglichkeit, Karte, Suchfunktion, PocketQueries, Bookmarks, ... Das liefert alles Groundspeak und nicht die Owner. Was Groundspeak verkauft, sind nicht Daten (die kommen in der Tat von den Benutzern) sondern Datensammlungen. Datensammlungen haben einen ganz eigenen Wert und es ist völlig OK sich diesen bezahlen zu lassen.

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53 minutes ago, eigengott said:

Mal ein Beispiel, was die Owner liefern,

Nein, das ist es nicht was die Owner liefern. Die Owner liefern einen Cache, mehr oder weniger aufwändige Behälter, suchen eine interessante Location, bestimmen die Koordinaten,  manche schreiben aufwändige Geschichten, programmieren Wherigos, basteln Elektronik usw.

 

Im Prinzip kann man Groundspeak mit einem Fernsehsender vergleichen. Groundspeak stellt die Infrastruktur um das Programm auszustrahlen. Die Inhalte kommen in erster Linie von jemand anderem, werden nur angereichert mit eigenen Inhalten. Wie bei einem Fernsehsender sind die Inhaltsproduzenten und das Medium wechselseitig voneinander abhängig. Es schaut keiner das Fernsehprogramm wenn es nichts zu sehen gibt und es produziert niemand Inhalte wenn die nicht verteilt werden.

 

Nur beim Fernsehen wird auch der Produzent von Inhalten für seine Arbeit bezahlt.

Man stelle sich nur mal vor alle Owner würden ihre Caches archivieren und entfernen, was verkauft Groundspeak dann?

 

Ich denke nicht, dass Groundspeak hier jemanden bezhahlen muss aber die Meinung, Groundspeak stellt die gesamte Leistung zur Verfügung und die Owner sollen sich gefälligst bedanken dafür dass die ihre Caches auf der großartigen Plattform listen dürfen ist m.E.  einseitig, etwas mehr Wertschätzung der Owner wäre nicht schlecht.

 

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58 minutes ago, hcy said:

Nur beim Fernsehen wird auch der Produzent von Inhalten für seine Arbeit bezahlt.

 

Es hindert dich niemand, dich neben deinen Cache zu stellen und Eintritt zu verlangen.

 

Du solltest nur nicht zu enttäuscht sein, wenn das niemand oder nur wenige nutzen möchten.

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1 hour ago, hcy said:

Nein, das ist es nicht was die Owner liefern. Die Owner liefern einen Cache, mehr oder weniger aufwändige Behälter, suchen eine interessante Location, bestimmen die Koordinaten,  manche schreiben aufwändige Geschichten, programmieren Wherigos, basteln Elektronik usw.

 

Im Prinzip kann man Groundspeak mit einem Fernsehsender vergleichen. Groundspeak stellt die Infrastruktur um das Programm auszustrahlen. Die Inhalte kommen in erster Linie von jemand anderem, werden nur angereichert mit eigenen Inhalten. Wie bei einem Fernsehsender sind die Inhaltsproduzenten und das Medium wechselseitig voneinander abhängig. Es schaut keiner das Fernsehprogramm wenn es nichts zu sehen gibt und es produziert niemand Inhalte wenn die nicht verteilt werden.

 

Nur beim Fernsehen wird auch der Produzent von Inhalten für seine Arbeit bezahlt.

Man stelle sich nur mal vor alle Owner würden ihre Caches archivieren und entfernen, was verkauft Groundspeak dann?

 

Ich denke nicht, dass Groundspeak hier jemanden bezhahlen muss aber die Meinung, Groundspeak stellt die gesamte Leistung zur Verfügung und die Owner sollen sich gefälligst bedanken dafür dass die ihre Caches auf der großartigen Plattform listen dürfen ist m.E.  einseitig, etwas mehr Wertschätzung der Owner wäre nicht schlecht.

 

Ich würde GS eher mit sowas wie einem Hotelbuchungsportal vergleichen (wo du nach zig Kriterien irgendwo auf der Welt eine Übernachtungsmöglichkeit suchen und buchen kannst). Da müssen Hotels auch dafür zahlen, dort gelistet zu sein, obwohl das Portal ohne diese Hotels keinerlei Geschäftsgrundlage hätte. Aber ist das Portal groß und bekannt genug, so haben Hotels schlicht einen großen Nachteil, wenn sie dort nicht gelistet sind.

Die Situation ist sehr ähnlich zu Caches bei GS. Nur, dass es bei Buchungsportalen mehrere große und global operierende gibt, beim Geocaching aber nur einen solchen Anbieter. Das macht  Lage noch "extremer". Caches, die nicht bei GS gelistet sind, bekommen erheblich weniger "Kundschaft" als alle anderen. Das ist das Geschäftsmodell von GS - sie sind die eine globale Plattform, auf der jeder spielt. In gewissem Sinn dürfen sich heutzutage die Owner tatsächlich dafür "bedanken", dass GS ihnen erlaubt, ihre Listings dort zu veröffentlichen. Dass dem so ist, sieht man ja regelmäßig daran, wie sehr sich Owner darüber aufregen, wenn GS es mal nicht erlaubt (wegen Guideline-Konflikt o.ä.). Wenn du lustige neue Schimpfwörter kennenlernen willst, musst du in so einem Fall nur den Vorschlag machen "Dann liste deinen Cache halt bei <Alternativ-Plattform>" :rolleyes:.

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2 hours ago, baer2006 said:

Da müssen Hotels auch dafür zahlen, dort gelistet zu sein

m.E. ein anderes Geschäftsmodell, auch zahlt das Hotel i.d.R. nicht dafür gelistet zu sein sondern zahlt Provision für die Buchung an das Portal. Das Portal ist also nicht mehr als ein Verkäufer. Ok, insofern hast du vielleicht Recht und man sollte Groundspeak einfach als "Cacheverkäufer" sehen, ein Verkäufer für ein Produkt das  eigentlich nichts kostet.

 

Edited by hcy
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On 3/24/2019 at 10:46 AM, Henne1312 said:

Wieso sollte Groundspeak dir Geld für deine Caches zahlen? Du nutzt doch die Dienste von Groundspeak, um deine Caches „an den Mann zu bringen“, warum also sollten sie zahlen, dass du ihren Service nutzt?

 

 

Hallo Henne1312, ich weis nicht warum und von wem Du so viele positive Daumen für diese Aussage bekommen hast. Das ich mit meiner kurzen Message eine solche Diskussion anstosse die so viele gute Aussagen hervorbringt sollte eigendlich schon genug Antwort für Dich sein und beweisen das ich nicht der einzige bin dem so maches unterm Nagel brennt.

 

Ich war gerade so frei und war spionieren - Du hast einen einzigen Tradi als Owner. Ich find es ganz toll das Du wenigstens einen hast, aber damit hast Du eben nicht die Erfahrung die jemand mit 50, 100 oder 200 Caches hat.

 

Ich bin erst seit ca. 6 Jahren Geocacher und kann über die Zeit davor nichts sagen, in den letzten 5 Jahren ging die Schere zwischen PM und BM jedoch immer weiter auseinander und die BM werden von Groundspeak so umfangreich wie noch nie zuvor ausgegrenzt,  zu meinen Anfangszeiten sah man als BM z.B. noch die PMO-Caches auf der Karte. Man will eben möglichst jeden in die Mitgliedschaft zwingen kommt mir vor.

 

Über Umwege kommt man aber dennoch an Daten, Statistiken usw. die sich sehr wohl von GS auswerten lassen würden wenn man wollte, z.B. Caching Charma Hides-Finds das bei mir bei knapp unter 5 liegt. Sprich ich habe ca. 3300 Funde - meine Caches wurden aber schon knapp 16000 x gefunden.

 

Ich habe auf meinen Events auch schon hunderte Token und Coins verkauft - nicht die Herstellungskosten sondern der TB-Code ist hier das teuerste dran und ich hab schon indirekt eine vierstellige Summe an GS bezahlt - bis ein PM diese Summe als Jahresmitgliedschaft überweist muss er lange leben.

 

Statt etwas Wertschätzung  wird man immer mehr gemolken, als BM immer mehr eingeschränkt, man soll immer mehr (teils fragliche) Regeln beachten, es wird immer mehr vorgeschrieben und diese Entwicklung ist nicht schön. Passt mal was an einem Cache nicht bekommt man ein Ultimatum gestellt ob man Zeit hat oder nicht und loggt man nicht rechtzeitig ist der Cache im Archiv.  Ich kenne einige die z.B. die Lust an einer Eventorga verloren haben und ich nehme auch immer mehr Abstand da ich wenig Freizeit hab und diese nicht mit Bestätigungen einholen und Ärger verbringen will. Was ich hier schon erlebt hab ist nämlich zum Haare ausreissen... z.B. ein Cito unter Anleitung eines Biologen vom Landratsamt inkl. Führung in einem Naturschutzgebiet wo der Reviewer das Event erst freigeschaltet hat nachdem ich im Listing erwähnt habe das keiner die nicht vorhandenen Wege verlassen dürfte usw.

 

@eigengott

Bei sehr tollen und sehr teuren Geocaches habe ich schon öfter gesehen das beim Final eine Spardose steht und der Owner um eine freiwillige Spende bittet - dieses Geld geht direkt an den Owner und hier gebe ich sehr gern 2 oder 3 Euro weil das Geld dann direkt dort ankommt wo es meiner Meinung am besten aufgehoben ist. Auch bei (meinen) Events steht eine Spardose weil Getränke, Grillkohle usw. bekomme ich auch nicht geschenkt und wer davon etwas konsumiert sollte im Idealfall auch ein bisschen was geben.

Edited by Pyro1
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6 hours ago, Pyro1 said:

Statt etwas Wertschätzung  wird man immer mehr gemolken

 

Ich weiß ja nicht was du so alles machst, Coins verkaufen und sonst noch so einiges, das hat doch aber mit GS und Geocaching nichts zu tun.  Coins und kostspielige Döschen sind schon schön, aber das ist ganz alleine die Entscheidung von dem der sie legt.  Meiner Meinung nach eine "Beziehung" die zwischen Owner und Suchender besteht, da hat doch GS auch nichts damit zu tun.  Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, warum GS das Wertschätzen soll.  Ob du eine tolle, kostspielige Dose oder einen Petling versteckst ist doch GS vollkommen egal, auch ob du bei deinem Event für Getränke sorgst oder nicht, ist völlig unerheblich für GS.  Solange du ein paar grundlegende Dinge beachtest kannst du doch machen was du willst.

 

Quote

zu meinen Anfangszeiten sah man als BM z.B. noch die PMO-Caches auf der Karte.

 

Ja aber liegt das denn nicht bei den Cacheownern wenn sie aus jedem Leiplankendöschen ein PMO machen?  Reiner Voyeurismus um zu sehen, wer alles das Listing ansieht. 

 

Nach etlichen Jahren als PM habe ich GS noch nie einen Heller mehr gezahlt als die Mitgliedschaft, ich kann also die Aussage "man wird immer mehr gemolken" überhaupt nicht nachvollziehen.

 

Edited by Mausebiber
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Was mir immer wieder auffällt ist, dass so ein Thread angefangen wird, hier von Schäferhund am 5. Feb, und das war auch der einzige Post und ansonsten hat er / sie sich nicht mehr blicken lassen.

Des öfteren habe ich den Eindruck, dass so etwas gestartet wird nur um eine Diskussion anzustoßen, aber ein Interesse zeigt der TO wirklich nicht.

 

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15 hours ago, Pyro1 said:

 

 

Hallo Henne1312, ich weis nicht warum und von wem Du so viele positive Daumen für diese Aussage bekommen hast. Das ich mit meiner kurzen Message eine solche Diskussion anstosse die so viele gute Aussagen hervorbringt sollte eigendlich schon genug Antwort für Dich sein und beweisen das ich nicht der einzige bin dem so maches unterm Nagel brennt.

 

Zeigt nicht vielmehr die Anzahl der positiven Reaktionen auf meinen Beitrag (8) verglichen mit den positiven Reaktionen auf deinen Beitrag (0), dass deine Meinung eher nicht so viele Cacher teilen? Es geht ja nicht um's "unter den Nägeln brennen", sondern darum, dass du eine finanzielle Zuwendung seitens GS für das Legen von Caches erwartest. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was GS so tut, aber dass Owner Geld für das Legen von Caches verlangen ist absurd.

 

Wie bereits erwähnt zwingt dich niemand, deine Caches bei GS zu veröffentlichen. Zum Cachen braucht man Leute, die Caches legen, und solche, die Caches suchen. Groundspeak braucht man dazu nicht. Du kannst deine Caches auch auf deiner eigenen Homepage veröffentlichen oder bei Diensten, die kein Geld nehmen - hast dann dafür aber auch nicht die Reichweite, die dir eine Veröffentlichung bei GS bringt. Dann wären deine Caches nicht  über 16.000x gefunden  worden, sondern nur einige hundert Mal. Das wäre dir bei deinen aufwändigen Caches sicherlich nicht recht, dafür lohnt sich der Aufwand wohl nicht. Also nutzt du die Reichweite von Groundspeak. Und das auch noch kostenlos, denn zum Veröffentlichen von Caches muss man meines Wissens kein PM sein. Ich kann daher nicht so  ganz nachvollziehen, warum GS dir Geld für deine Caches zahlen soll. Ja, Groundspeak verdient mit den gelegten Caches Geld, ist darauf angewiesen, dass Caches gelegt werden und die Owner ihre Caches dann auch noch dort veröffentlichen. Aber wer damit ein Problem hat, soll dort keine Caches veröffentlichen. Wer es dennoch tut, bekommt dafür im Gegenzug die Reichweite, die GS bietet.

 

15 hours ago, Pyro1 said:

Ich habe auf meinen Events auch schon hunderte Token und Coins verkauft - nicht die Herstellungskosten sondern der TB-Code ist hier das teuerste dran und ich hab schon indirekt eine vierstellige Summe an GS bezahlt - bis ein PM diese Summe als Jahresmitgliedschaft überweist muss er lange leben.

 

Statt etwas Wertschätzung  wird man immer mehr gemolken, als BM immer mehr eingeschränkt, man soll immer mehr (teils fragliche) Regeln beachten, es wird immer mehr vorgeschrieben und diese Entwicklung ist nicht schön. Passt mal was an einem Cache nicht bekommt man ein Ultimatum gestellt ob man Zeit hat oder nicht und loggt man nicht rechtzeitig ist der Cache im Archiv.  Ich kenne einige die z.B. die Lust an einer Eventorga verloren haben und ich nehme auch immer mehr Abstand da ich wenig Freizeit hab und diese nicht mit Bestätigungen einholen und Ärger verbringen will. Was ich hier schon erlebt hab ist nämlich zum Haare ausreissen... z.B. ein Cito unter Anleitung eines Biologen vom Landratsamt inkl. Führung in einem Naturschutzgebiet wo der Reviewer das Event erst freigeschaltet hat nachdem ich im Listing erwähnt habe das keiner die nicht vorhandenen Wege verlassen dürfte usw.

 

Auch hier wieder - es zwingt dich doch niemand, Token und Coins zu verkaufen. Zumal die mit dem Geocaching an sich ja gar nichts zu tun haben, sondern nur eine Spielerei sind. Wenn du also in diese Spielerei inverstierst - schön, aber du kannst doch nicht GS dafür verantwortlich machen, dass sie auch hier wieder für eine Leistung, die sie erbringen, Geld verlangen. Wenn es dir zu teuer ist, mach es nicht. Wenn du es machst, beschwer dich nicht. Ich gehe auch mal davon aus, dass du, wenn du die Coins verkaufst, schon auf eine Kostendeckung achtest oder sogar einen kleinen Gewinn machst. Wenn du Gewinn machst, dann hilft dir GS ja sogar noch dabei, denn ohne Trackingcode würden die Coins deutlich weniger verkauft.

 

Und was die Einschränkungen angeht - einige kannst du einfach dadurch umgehen, dass du das Event oder den Cache nicht bei GS einstellst, sondern auf anderen Seiten, die diese Auflagen nicht machen oder beim Archivieren nicht so konsequent sind. Auch für ein Event brauchst du GS nicht.

 

Andere Vorgaben, wie zum Beispiel das Niichtverlassen der Wege, kann GS auch gar nicht beeinflussen. Das sind einfach Vorgaben, die die Besitzer des Waldes, die Forstverwaltungen, die Naturschutzbehörden und wer auch immer gemacht haben, um Cachen naturverträglich zu gestalten und den schlechten Ruf, den es (zu Unrecht) teilweise in diesen Kreisen hat, zu korrigieren.

Edited by Henne1312
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8 hours ago, Mausebiber said:

Was mir immer wieder auffällt ist, dass so ein Thread angefangen wird, hier von Schäferhund am 5. Feb, und das war auch der einzige Post und ansonsten hat er / sie sich nicht mehr blicken lassen.

Des öfteren habe ich den Eindruck, dass so etwas gestartet wird nur um eine Diskussion anzustoßen, aber ein Interesse zeigt der TO wirklich nicht.

 

 

Das fällt mir auch auf, nicht nur hier, sondern auch in andere Foren. Oftmals ist es mE auch so, dass der Fragesteller seine Meinung bestätigt haben will - wenn das dann aber nicht passiert, verliert er die Lust.

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12 hours ago, Mausebiber said:

Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, warum GS das Wertschätzen soll. 

Das ist doch ganz einfach, ohne Caches gäbe es kein Groundspeak, so einfach ist das. Und man komme jetzt nicht wieder mit "ohne Groundspeak gibt es kein Geocaching", das stimmt eben nicht. Geocaching gab es vor Groundspeak und gibt es neben Groundspeak. Kleiner, mit weniger Klimbim und Brimborium aber es ist möglich. Umgekehrt nicht.

 

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7 hours ago, Henne1312 said:

Zeigt nicht vielmehr die Anzahl der positiven Reaktionen auf meinen Beitrag (8) verglichen mit den positiven Reaktionen auf deinen Beitrag (0), dass deine Meinung eher nicht so viele Cacher teilen? Es geht ja nicht um's "unter den Nägeln brennen", sondern darum, dass du eine finanzielle Zuwendung seitens GS für das Legen von Caches erwartest. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was GS so tut, aber dass Owner Geld für das Legen von Caches verlangen ist absurd.

 

 

 

Wie weiter oben schon geschrieben... verstehe ich nicht. Auf den Daumen geklickt ist halt einfacher wie was schreiben und die geschriebenen Beiträge setzen sich doch weitgehendst so wie ich kritisch mit dem Thema auseinander.

 

Das mit dem Geld war von mir nicht so gut ausgedrückt, lass mal das finanzielle weg und denke an eine andere Art der Wertschätzung. Statt 1000 sinnfreie Souveniere wie z.B. jetzt dieser Cache Carnival den ich komplett nicht verstehe wäre es viel Sinnvoller wenn GS mal einen Monat PM vergeben würde wenn man gewisse Kriterien erfüllt. Da hätte man als BM wenigstens mal eine sinnvolle Belohnung. Natürlich gäbe es auch die Möglichkeit einer finanzellen Belohnung wie z.B. kostenlose Tracking Codes oder einen Einkaufsgutschein in einem Geocachingshop usw.

Oder wie wäre es mal mit weniger Ärger und Problemen die man als Owner zwangsläufig immer wieder mit GS hat?

 

Es ist eben genau so wie hcy schreibt.... statt ein geben und nehmen wird nur genommen.

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1 hour ago, Pyro1 said:

Oder wie wäre es mal mit weniger Ärger und Problemen die man als Owner zwangsläufig immer wieder mit GS hat? 

Wenn du als Owner angeblich immer wieder unter GS zu leiden hast, warum veröffentlichst du deine Listings denn dann noch auf geocaching.com? Es gibt eine alternative Plattform. Auf der kannst du quasi machen, was du willst.

Das war natürlich eine rhetorische Frage. Die Antwort dürfte ganz klar wieder auf die erheblich größere Nutzung und Reichweite von geocaching.com im Vergleich zur Alternative hinauslaufen. Was zeigt, dass du als Cacheowner eben doch mehr auf GS angewiesen bist als umgekehrt - ob dir das nun passt oder nicht. Das ist aber weniger die Schuld von GS, als die der vielen, vielen Cacher, die alles, was nicht auf geocaching.com läuft, ablehnen - teilweise "aus Prinzip".

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8 hours ago, Pyro1 said:

Das mit dem Geld war von mir nicht so gut ausgedrückt, lass mal das finanzielle weg und denke an eine andere Art der Wertschätzung. Statt 1000 sinnfreie Souveniere

Genau das ist auch mein Punkt. Der Sucher wird umhätschelt, bekommt Souvenirs für alles Mögliche, kann die größten Müll-Logs schreiben usw. aber dem Verstecker werden eher noch Steine in den Weg gelegt durch immer strengere Guidelines und Souvenirs fürs Verstecken von Caches gab's m.W. auch erst eins überhaupt.

 

Anstatt zu sagen, Owner, seid dankbar dass ihr bei uns eure Dosen listen dürft könnte GS einfach auch mal sagen, Owner, danke für eure Arbeit ohne die es uns nicht gäbe. Nicht mehr und nicht weniger.

 

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10 hours ago, Pyro1 said:

 

Wie weiter oben schon geschrieben... verstehe ich nicht. Auf den Daumen geklickt ist halt einfacher wie was schreiben und die geschriebenen Beiträge setzen sich doch weitgehendst so wie ich kritisch mit dem Thema auseinander.

 

Das mit dem Geld war von mir nicht so gut ausgedrückt, lass mal das finanzielle weg und denke an eine andere Art der Wertschätzung. Statt 1000 sinnfreie Souveniere wie z.B. jetzt dieser Cache Carnival den ich komplett nicht verstehe wäre es viel Sinnvoller wenn GS mal einen Monat PM vergeben würde wenn man gewisse Kriterien erfüllt. Da hätte man als BM wenigstens mal eine sinnvolle Belohnung. Natürlich gäbe es auch die Möglichkeit einer finanzellen Belohnung wie z.B. kostenlose Tracking Codes oder einen Einkaufsgutschein in einem Geocachingshop usw.

Oder wie wäre es mal mit weniger Ärger und Problemen die man als Owner zwangsläufig immer wieder mit GS hat?

 

Es ist eben genau so wie hcy schreibt.... statt ein geben und nehmen wird nur genommen.

 

Wenn es so einfach ist, einen „Daumen hoch“ zu vergeben, warum hat es denn dann niemand bei deinem Beitrag getan? Es ging nunmal in deinem Post explizit darum, dass du Geld erwartest, um nichts anderes. Diese Auffassung teile weder ich noch die Mehrzahl derjenigen, die hier diskutieren. Wenn du deine Forderung nach Geld nun in eine generelle Diskussion um GS umdeuten willst, dann ist das ein anderes Thema. Wie bereits erwähnt bin auch ich nicht mit allem einverstanden,was GS tut, und viele andere hier offensichtlich auch nicht. Aber deine Ausgangsforderung nach Geld teilt hier wohl niemand.

Edited by Henne1312
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2 hours ago, Henne1312 said:

Wenn es so einfach ist, einen „Daumen hoch“ zu vergeben, warum hat es denn dann niemand bei deinem Beitrag getan?

"Keiner" stimmt doch gar nicht... Außerdem finde ich das ganze Daumen-, Herzchen - und sonstwas-Geklicke ziemlich nebensächlich für die Bewertung der Aussagen. Hier in diesem Thread haben etliche Leute schon etliche Beiträge verfasst, und ich kam vor der Deiner Erwähnung der Herzchen und Däumchen gar nicht auf die Idee, dahin zu klicken. Und selbst wenn - soll ich jetzt sowas machen wie "Ich bin ein totaler Zappo-Fan*, ich klicke jetzt vor lauter Glück auf jeden Beitrag von Zappo!"? Die Aussagekraft dieser Zustimmungsbekundungen wird doch arg überschätzt. Wir sind hier ja nicht in der Echokammer der Facebook-Gruppen irgendwelcher  Verschwörungstheoretiker, die alles außerhalb ihres Freundeskreises als "die bösen da draußen" ansehen.

 

* Nur ein Beispiel, aber Zappo hat tatsächlich schon sehr oft Dinge geschrieben, denen ich zustimme.

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Als ich den Beitrag geschrieben habe, hatte Pyros Forderung nach Geldzuwendungen keinen, jetzt einen. Grundsätzlich stimme ich dir auch zu, ich habe auch lediglich die Frage von Pyro aufgegriffen, der nach dem Grund für die vorhandenen Daumen unter meinem Beitrag und die fehlenden Daumen unter seinem Beitrag rätselte. Sonst hätte ich die Daumen nicht erwähnt.

 

Es ging mir einzig und allein um seine Forderung nach Geldzuwendungen seitens GS - eine Forderung, die hier wohl niemand anders vertritt. Nochmal - Ja, es gibt definitiv einiges zu bemängeln an dem, was GS so tut, das bestreite ich überhaupt nicht und stimme auch vielem, was geschrieben wurde, zu. Wenn aber jemand Geld für das Legen von Caches fordert, ist das absurd. Und wenn Pyro jetzt zurückrudert und seine eindeutige Aussage umdeuten will in eine generelle Kritik an der Behandlung von Ownern, dann bestätigt das doch meine Aussage.

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On 3/26/2019 at 9:02 AM, Der Zappo said:

Den Umfang BasicMember vs. PremiumMember steht m.Ws. irgendwo in der CacheWiki.

Das habe ich gerade gefunden: https://www.cachewiki.de/wiki/Arten_der_Mitgliedschaft_bei_Geocaching.com

Von 20 Punkten sind 11 für Basis-Member entweder gar nicht vorhanden oder beschränkt. Z.B. OSM-Karten sind mir wichtig. Keine Ahnung ob das als Basis-Member geht?
PQ wird für mich auch ein Thema werden. Meine App kann ab Mitte April die API nicht mehr nutzen. Damit bin ich auf die PQs angewiesen um die Caches auf mein Händie zu bekommen.
Mich betrifft das jetzt weniger weil ich bereit bin die 30€/Jahr zu zahlen. Andere vielleicht schon.

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