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Ist der Ort für den cache wichtig oder das Thema?


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Hallo Zusammen,

habe diese Frage vor einiger Zeit schon mal an anderer Stelle hier aufgeworfen aber noch keine Reaktion erhalten deshalb nochmal in einem eigenen Thread:

 

Ich lese hier immer mal wieder (allerdings hab ich noch nicht alles gelesen) das mit einem Cache auf die Besonderheiten des Ortes aufmerksam machen will. Aber es gibt doch auch noch andere Möglichkeiten wie z. b. bei Mysteries die auf eine Person oder auf Filme oder andere Themen aufmerksam machen wollen.

Da rückt doch der Ort stark in den Hintergrund bzw. ist nur bedingt passend zum Thema und nur im aller optimalsten Fall passend.

 

Sind dann solche Mysteries nicht so gerne gesehen?

Oder finden diese die gleiche Akzeptanz wie die Cache die der Örtlichkeit gewidmet sind?

Edited by team_columbo
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Schön das du dir überhaupt Gedanken über die Qualität machst!

Ich denke es reicht, wenn eine Dose in irgendeiner Hinsicht interessant ist, sei es wegen des Umgebung oder dem Zugang, der originellen Tarnung, der Mutprobe um dran zu kommen, des interessanten Rätsels was zu lösen ist, der sportlichen Betätigung auf dem Weg, die besondere Verpackung oder...

 

Wer viele Favoritenpunkt-Prozente haben möchte, der kombiniert hier mehrere Faktoren.

Edited by Ionspy
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Hallo dafoxx2000, hallo Ionspy,

erst mal danke für Eure schnellen Antworten. Nun ob man hier von "Gedanken machen" sprechenkann im Sinne von - ich weiss nicht genau also Frag ich mal - denke ich nicht. Habe meine ersten eigenen mit einem Freund zusammen geplant und gelegt als ich etwa 650 als gefunden verbuchen konnte.

Da war mir schon klar das wir uns da Mühe geben wollen um was halbwegs vernünftiges aus zu legen. Ich glaube das ist uns auch gelungen :) .

 

Trotzdem gibts in den Logs auch immer mal wieder kritische Stimmen aber das sehe ich, bis auf wenige Ausnahmen, als konstruktive Kritik an.

 

Mich wunderte nur das hier, in anderen Threads, immer wieder soviel Wert auf den Ort gelegt wird. Sicher gibt es Tradis die dem Ort gewidmet sind und das sind oft auch lohnenswerte Ziele aber bei Multis und Mysteries ist es oft anders.

Wenn ich mich recht erinnere steht in den Regeln ja auch etwas von Cachen die eben an Personen oder besondere Ereignise oder dergleichen erinnern wollen/sollen.

Hatte eben die Befürchtung das da vilt etwas geändert wurde oder so denn hier gibts ja User die wehement auf diesen Bezug beharren...

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Tja, wenn wir nach den REGELN gehen, ist Geocaching in der Tat das mit den Locations, die man andern zeigt. Siehe Step one und Briansnat.

 

Da wir das alles nicht so eng sehen :) , wurde das "damals" mal von einem Urgestein des Hobbies wie folgt erweitert/erläutert:

 

" Morsix 4 Gesetze*

 

- Ist die Lokation besonders interessant (Landschaftlich, kulturell,architektonisch, sonst wie von Interesse?

- Ist es eine besondere Herausforderung an die Dose zu kommen (und damit meine ich nicht zum 1000sten Mal Muggelalarmdose)

- Hat die Dose irgendeinen besonderen Witz, eine obergeile Tarnung oder etwas anderes?

- Ist die Dose besonders spannend, ein Nachtcache vieleicht oder irgendwelche elektronischen Spielereien?

Wenn Du eine Frage davon mit Ja beantwortest, dann leg eine Dose, SONST LASS ES."

 

Es ist im übrigen leichter, zu beschreiben, was KEIN Cache ist - eine Dose, die hinter Baum 17 nur dazu da ist, daß irgendjemand die Mechanik des Cachens (hinlaufen, zugreifen, loggen, Punkt = Pornocaching) durchspielen kann. Dazu gehören für mich so ziemlich alle PTs und z.B. auch so einige Rätselerscheinungen, die im Bahnhofskiosk besser aufgehoben wären, weil der Aussen/Locationbezug eher vernachlässigbar ist.

 

Wobei das jetzt ja nicht schwer sein sollte, in der Homezone nen Weiher, ne Kapelle, nen großen Baum, whatever rauszusuchen bzw. zu finden, der es wert ist, daß sich den Weiher-/Kapellen-/Baum-/whateverinteressierte den ansehen. Ist es aber offensichtlich. Hier liegt ein 20-Dosen-PT, der 10 zeigenswerte Stellen um jeweils max. 20 Meter verfehlt. Das grenzt fast schon an ein Kunststück.

 

Eigentlich ist es ja einfach:

 

-Ne Location ist besser als keine Location

-Ein informatives Listing ist besser als ein ein belangloses

-eine große Dose ist besser als eine kleine Dose

-Liebe, Sorgfalt und Mühe sind besser als "schnell mit allem fertig werden"

-Ein erlebnisschilderndes Log ist besser als ein DfdC

 

Wobei ich noch nie ein Hobby wie Geocaching betrieben habe, bei dem sich (teilweise) die Ausübenden sooo anstrengen, auf unterstem Erfüllungsniveau mit dem geringsten Aufwand über die Runden zu kommen - und wo man sich rechtfertigen muß, wenn man erwähnt, daß man das gerne anders hätte.

 

Aber der Begriff "Cacher" ist ja auch nicht geschützt, es gibt keine Sozialkontrolle in Richtung "Das ist nicht gut/ausreichend, was Du da machst" - und rauswerfen kann man die Fehlgeleiteten auch nicht. Und weil Anspruchslosigkeit der Garant dafür ist, daß unendlich viele Leute mitmachen, die sich - leider - nicht über den Denkansatz des Hobbies informieren, siehts draussen eben so aus wie es aussieht. Leute und "Caches".

 

Gruß Zappo

 

* und Zappos Ergänzung :) :) :)

"Der/das Log ist die Visitenkarte des Cachers - und sollte in der Länge dem Erlebten und dem Aufwand des Ausarbeitens entsprechen"

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Hi,

 

es ist ganz einfach:

Eine GUTE Location ist schön, ein GUTES Rätsel ist schön, INTERESSANTE Stationen bei einem Multi sind schön usf. Da sind sich glaube ich auch alle einig, oder? Wenn alles zusammenkommt: perfekt. :-)

 

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Ein paar Cacher, die anderen abstreiten Cacher zu sein, sagen oft, dass das und das kein Geocachen wäre usf.; die Alten haben nämlich gesagt......... andere sagen, Caches würden nicht vor Cachern versteckt, sondern nur vor Muggles. Andere sagen..... Ich habe mich inzwischen entschieden, diese Leute (meistens) einfach reden zu lassen.

Der erste Cache war ein eingegrabener Eimer in irgendeiner belanglosen Gegend, sein einziger Sinn und Zweck war ein SUCHspiel, weil das halt einfach COOL war.

 

Wenn irgendjemand Morsix' Regeln erwähnt, dann denke ich immer an die nicht gewarteten und zwangsarchivierten Caches von Morsix; so schön sein Ansatz auch als Grundidee sein mag, mir ist jemand, der seine (nicht so prickelnden) Dosen in Schuss hält, trotzdem lieber; und ja, das ist auch ein Geocacher.

 

Also NEIN, "Location" ist kein GESETZ beim Cachen; dass es SCHÖN wäre, wenn eine Dose an einem schönen Ort liegt, steht auf einem anderen Blatt. Und der GEOCACHE (ja, es ist einer), der hinter der Klotür des Rastplatzes steckt, ist halt kein Cache, den viele Cacher gut finden, es ist trotzdem ein Cache.

Deswegen seinen Kollegen den Geocacher-Status abzustreiten, ist Nonsense, übrigens ist auch Matrix-Cachen und was weiß ich mit Geocachen verbunden -- aber auch hier liest man regelmäßig abfallende Kommentare.

 

---------------------------------------

 

Du formulierst es ja noch etwas anders. Wird so ein Cache "akzeptiert"!? Ich würde fragen, ob er "gefällt"/"Spaß macht". Wenn man von den Abstreitern (siehe oben) absieht, würde ich übrigens sagen, dass man das nicht verallgemeinern kann. Auch der "Ich kann ganz toll Astrophysik."-D5-Multi am Schild der Sternwarte begeistert Leute, genauso wie die triefende Filmdose am geilen Aussichtspunkt; andere finden den Mystery zum Ko..en, andere jammern nur über die undichte Dose, sehen die Aussicht gar nicht.

Ich bin recht einfach gestrickt: Mir machen Rätsel Spaß, bei denen ich nicht lange googlen, sondern spielen/gucken/denken/lachen kann; ich mag Natur und liebe Felshänge, schöne Pflanzen, Aussicht usf.; ich mag interessante Multi-Stationen mit Aha-Effekt... Ich freue mich, wenn irgendwas davon dabei ist, aber auch andere Dosen akzeptiere ich und mache ich auch gerne; gibt dann halt keinen Favoritenpunkt (die sind aber sowieso auch böse).

 

Recht machen kannst du es übrigens nie allen, aber vielleicht kannst du ja ein paar Cachern Freude bereiten, wie auch immer!? Wenn ja, erfüllt der Cache sein Soll.

Man darf das alles nicht zu eng sehen, wenn doch, einfach an den Eimer denken. ;-)

 

Herzliche Grüße

Jochen

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Hallo Jochen,

vielen Dank für Deine Einschätzung :rolleyes:

Ich verstehe natürlich das triefnasse Filmdosen keine sonderliche Freude auslösen habe aber bisher auch nie besonderen Ärger deshalb verspürt und, so wie ich es bisher sah (und nach Deiner Einschätzung wohl auch weiter so sehe B) )hat jede Dose ihre Berechtigung und es gibt bestimmt immer ne entsprechende und nachvollziehbare Erklärung wenn ein Owner mal gerade nicht dazu kommt eine Wartung zeitnah durch zu führen.

Und Gedanken in dieser Richtung sind halt erst aufgekommen als ich hier "rumschnüfflete" :D . Grundsätzlich war ich schon von anfang an bestrebt (genau wie mein Mitcacher) "schöne" Dosen zu bauen. Aber es schien halt das bei einigen Usern eine Tupperdose unter nem schönen Baum am einen Aussichtspunkt lieber gesehen wird als eine Runde Petlinge und "bessere" Dosen gemischt mit nem (zumindest für den Owner) interessantem Rätsel bei dem die ein oder andere Dose nicht so doll zur Lokation passt...

Es ist schön das Du das anders siehst und damit auch meine Meinung bestärkst.

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Tja - Morsix - was er selbst macht - oder machte, dürfte ja wenig damit zu tun hat, ob seine Rede wahr ist oder nicht. Das ist es nie. DIE Verquickung ist eher unlauter - wenn mein Nachbar etwas sagt, hat er recht oder nicht - ob er ein Depp ist oder nicht. Oder ob er sich selbst dran hält oder nicht.

 

Aber Morsix hin oder her - wenn man auf die Plattformseite schaut, dann steht das eben da, das mit der Location (step one) . Und der Wunsch, nirgends Caches hinzulegen, wo es nix zu sehen/erleben gibt und nur hintrabt, weil da ne Dose liegt (briansnat). Und der Wunsch, nicht alle 160 Meter nen Cache zu legen, nur weil es -mittlerweile- erlaubt ist. Mal ganz von bunten, Abenteuer/Spannung/Erlebnis-verheissenden Bildern ganz abgesehen.

 

Aber eigentlich ist das nichtmal wichtig, ob das wo steht - das ist nur mal ein Hinweis für die, die das nicht glauben wollen. Viel bedeutender ist eher, daß das sich von selbst versteht.

 

Also als ich das erste Mal auf dieses schöne Hobby -bzw. Letterboxing- gestoßen bin, war das für mich als ehemaliger "Geländespielunterhalter" elektrisierend. Sofort kam der Gedanke, da kannst Du mal den Leuten deine Lieblingswanderung, deinen entdeckten Fels/Höhle/whatever zeigen. Was werden die staunen, sich freuen - und schöne Logs schreiben. Und so wars dann auch - wenn ich auch nicht der Meinung bin, meine Dosen wären weltmeisterlich. Aber wenn man sich rauslehnt, dann strengt man sich - im Rahmen seiner Möglichkeiten - eben an und versucht, das so gut/anspruchsvoll/für die Sportskollegen erlebnistief als möglich zu gestalten. Was ich mal das Anliegen des Cachers oder den Cacherreflex nennen will.

 

Es hat ja niemand was dagegen, wenn man das mit der Lokation nicht so eng sieht - im Gegenteil. Wenns eben keine Location gibt, aber dafür ne schöne Geschichte, ne super gebastelte Dose, ein spannendes Rätsel, whatever - alles ok. Ich geh raus und hab was erlebt und die fehlende Location ist eben mit einem anderen Mehrwert ausgeglichen. Selbst :) ein Micro kann mit tricky Versteck und wo es nicht anders geht seinen Reiz haben.

 

Aber so ganz ohne?

 

Kein Listing ("da passte noch einer hin")

Keine Location

mickrigste Dose

 

Alles möglichst möglichst unaufwendig, möglichst schnell fertig mit allem? Was soll ich von jemand halten, der sich bei seinem HOBBY absichtlich an der untersten möglichen Stufe bewegt? Selbstgewählt? Klar, ich kann auch auf dem Platz weder rennen noch ein Tor schießen wollen und mich trotzdem Fussballer nennen. Im Gegensatz zum Cachen wird mich dann aber von hinten irgendwann ein kollektives Hüsteln erreichen.

 

Nimm meinen Beitrag als das Hüsteln :) :) :)

 

Gruß nach KA - Zappo

Edited by Der Zappo
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Nun ja, was Zappo da schreibt hat natürlich etwas für sich, jedoch schwingt da immer noch etwas negatives mit.

MM nach gibt es nachvollziehbare Gründe für, ich nenne sie mal "minderwertige" Caches. Z. b. wenn ein Cacher sich das erste mal als Owner versucht, wenn der Owner glaubt keinen besseren Ort mit einer besseren Dose auszustatten und und und.

Ich vermute mal stark das diese Owner mit wachsender Erfahrung auch bessere Cache legen werden.

Natürlich wird es auch hier schwarze Schafe geben aber diese sind mM nach in der Minderheit und müssen hier nur bedingt diskutiert werden...

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Ich bevorzuge schöne große Traditionals an legalen, muggelfreien, schönen und interessanten Locations. Die Dose darf auch gerne ein paar 10 Meter entfernt liegen, wenn man dort suchen kann, ohne vom lästigen Gemuggel gestört zu werden.

 

Die in ein Rätsel gepackten Interessen des Owners interessieren mich genausowenig wie die Schilder und Zaunpfähle auf seiner Hunderunde. Bei einem Multi sollte jede Stage so interessant sein, daß man hofft, daß noch viele kommen.

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Nun ja, was Zappo da schreibt hat natürlich etwas für sich, jedoch schwingt da immer noch etwas negatives mit......
Um das mal richtigzustellen - ich hab nach wie vor tierischen Spaß mit den Dosen - fremden und eigenen.

Gestern wieder unterwegs gewesen und das Multifinal war der Brüller. Ein Uralt-Cache :)

 

Früher war sicher nicht alles besser, es gab viele Dosen, die aufs Ausprobieren der Technik gegründet waren - und auch mal ne krampfhaft herbeigeredete Location. Aber die Munikiste mit nem vernünftigen "Gipfelbuch" war eher der Standard und der Mikro reserviert für da, wo nix größeres hinpasste. Und der Antrieb, den Kollegen was mitzuteilen, was zu zeigen, die maximal gut zu unterhalten war common sense. Und wenn man für den selben Wald drei Tradis anmelden wollte, hat man vom Reviewer den Anschnauzer bekommen, man solle doch gefälligst nen Multi draus machen.

 

Das ist alles hinfällig, seit die Spielleitung das Powertrailverbot abgeschafft hat. Und es ist m.E. nicht so, daß dann die komplett bestehende Cacherschaft begonnen hat, Mikros zu werfen und Runden zu legen und zu absolvieren, sondern ein paar. Und viele neue sind dazugekommen, die diese Anspruchslosigkeit gut finden und ihren Spaß dran haben - und ihrerseits das wieder weiter forcieren. So gesehen ist der einfache Micro, den Du zitierst, nicht der Ausgangspunkt für den schöneren zweiten Cache, sondern er genügt eben vielen Leuten.

 

Mir aber nicht. Und vielen anderen auch nicht. Die sich gerne am Lagerfeuer, am Stammtisch, beim Event gegenseitig Geschichten von beeindruckenden Erlebnissen um die vor Begeisterung glühenden Ohren hauen. DA kommt "Mikro am Baum 15" nicht unbedingt vor. Aber das ist der Antrieb - und wenn man nix einfordert, werden auch diese Caches verschwinden. Und dann sitzen wir mit nem -sorry- Spiel für Bescheuerte da, wo Statistik, Zahl und Matrix alles sind, der Cache selbst aber belanglos.

 

Und deshalb wage ich es, auf die ursprüngliche Intension des Schachtelsuchens hinzuweisen* - was im übrigen bei anderen Plattformen wie z.B. Letterboxing unnötig, weil selbstverständlich ist. Sicher nicht, um hier den Intoleranzweltmeister zu spielen -aber mit "jeder Cache ist gut, weil er sicher irgendjemand gefällt/geloggt wird/man rauskommt/usw. " wird die Anspruchslosigkeit weiter geschürt.

 

Interessanterweise wird das auch von Leuten vertreten, von denen ich sicher weiß, daß die auch lieber schöne Caches machen und traurig wären, wenn es die nicht mehr gäbe - was ich Dir und auch Jochen unterstelle (daß ausgerechnet der nur mit Flachcaches zufrieden wäre, kann er jemand erzählen, der die Hose mit der Beißzange anzieht :) ) Da ist aber schlicht und einfach was anderes gemeint. Sicher hat das Spiel viel Platz für Quatsch, den "Verbrauchs"-Weihnachtsmikro, den Geburtstagscache, das "ich weiß was"-Rätsel.

 

5 von hundert machen da niemand was. Wenn das Verhältnis aber andersrum ist, die guten verschwinden, weil sie von PTs umzingelt sind und der Owner des ursprünglichen Multis seinen Cache einstampft, weil er die Nase voll hat von C+P-Logs und Beschwerden, die große Dose ginge so schlecht auf - oder sich garniemand dran erinnert, wie Cachen auch sein kann, weil Cachen ja "das ist, wo man entlang 50 Petlingen ne Strecke abläuft und abends mehr Punkte oder Smilies auf der Karte hat" , dann ist es zu spät. DAS ist die Sorge.

 

Mal abgesehen davon, daß es einfach mehr Arbeit macht, sich die Rosinen rauszusuchen, und keinen Spaß, wenn man sich nicht mehr als Ausübender eines unterhaltsamen und lehrreichen Hobbies sehen kann. Meinen Sticker hab ich auch schon lange abgemacht - und auf Rathaus und beim Forst braucht man wegen "lehrreich" und "wertvoll" auch nicht mehr kommen - da genügt ein Blick auf die Übersichtskarte. Und wenn die zu voll ist, wird die Bremse reingehauen. Ein Argument dagegen fehlt dann eben.

 

Gruß Zappo

 

*in der Tat liegts sogar manchmal am fehlenden Wissen. Ich hatte schonmal im Log erwähnt, daß die Dose 30 Meter weiter besser läge, oder zumindest ein Hinweis auf die sehenswerten Ruinen des alten Forsthauses angebracht wäre. Damit die Leute, die man herlockt, auch was sehen. Die -unverlangte- Antwort des Owners war: "Ach so, ja, macht Sinn. Klar. Danke". Manchmal ist es einfacher, als man denkt.

 

PS: Ich bin mal raus - ich muß jetzt arbeiten.

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Hoi,

 

Achtung, mich bitte nicht falsch verstehen. Da ich keine Beißzange für meine Hose habe (Was haben eigentlich alle mit meiner Hose? *Insider, den keiner versteht*), werde ich sicher nicht behaupten, dass ich belanglose Caches will und dass mir die reichen -- nene, da wäre ich schon lange weg, ich mache ja kein MUNZEE. ;-)

 

Ich bin FÜR Location, große Dose, schönes Rätsel und das ganze Zeugs -- ich mag nur die Aussage nicht, dass "Flachcaches keine Caches und Leute, die ihre Matrix anschauen, keine Cacher sind" usw. Kann man das nicht so formulieren, dass man selbst und viele anderen solche Dosen nicht gut finden, man sieht das ja an den Logs usf.

Das ist für mich die gleiche Aussage, aber sie ist einfach nicht ganz so negativ und es klingt nicht so besserwisserisch nach "ich kann es besser, ihr seid alle doof". Meiner Meinung nach spielt da der Ton eine große Rolle, ich gehe auch davon aus, dass mit etwas harmloser formulierten Aussagen viel mehr Cacher euch zustimmen würden.

 

Anders gesagt: Wenn ich (also nicht ich) eine Dose legen wollte und mir dann anhöre, dass das kein Cache wäre und überhaupt...., dann schalte ich auf Durchzug. Wenn mich jemand fragt, ob mein Cache eigentlich so ist, wie ich mich darüber freue, ob nicht stattdessen ......., dann denke ich nach und mache es vielleicht nächstes mal besser.

Gefühlt spielen hier die falschen Cacher gegen die einzig wahren Cacher, so richtig prickelnd finde ich beide Parteien nicht: Lieber wäre es mir, wenn die Cacher, die einen Durchblick haben, den Neucachern, die noch fehlgeleitet sind (die Formulierung ist doch noch okay) helfen, aber freundlich.

 

Oben habe ich erwähnt, dass manche Cacher die versiffte Filmdose am geilen Platz mögen -- ich gebe es zu: Wenn der Platz stimmt, dann gehöre ich auch dazu. Erwähnen, dass der so tolle Cache leider nass ist und eine besere Dose ihn noch besser machen würde, würde ich im Log trotzdem, aber wenn ich feucht werde, weil das Naturerlebnis so klasse ist, dann liest man das aus dem Log auch raus.

Und ich erinnere mich an einen stationenmäßig nicht so prickelnden Multi, das Finale lag in einem Tal, die Felshänge waren mit Kletterpflanzen bewachsen, das sah einfach nur genial aus -- das habe ich im Log auch ausführlichst beschrieben und damals gerne einen Favoritenpunkt gezückt.

 

Ab wann ist eine "Location" eigentlich eine "Location"?

Mir sagen zum Beispiel Kirchen gar nichts, aber eine Filmdose (mehr geht da meistens wirklich nicht) am Regenrohr (andere Verstecke gibt es da oft nicht) mit informativem Listing zur Kirche ist an sich ein guter Cache; ich mach den halt mal, wenn ich in der Nähe bin, aber dass ich dann die Kirche besuche und staune, wird bei mir nicht passieren.

Häng die Dose belanglos in die oben erwähnten "hängenden Gärten" (so ähnlich hieß der Cache oben) und ihr habt mich schon überzeugt -- der interessierte Tourist will aber lieber die Kirchen sehen.

Im Grunde genommen ist fast alles eine "Location", auch der einzige Edeka des kleinen Ortes -- wenn der Owner das gut verkauft, warum er den Ort zeigen will!? Aber für MICH (subjektiv) bleibt die Dose beim Edeka trotzdem doof. "Location" (was auch immer...) ist also auch nicht alles und macht auch nicht aus allem was feines -- vor allem nicht FÜR JEDEN, aber vielleicht FÜR MANCHE!?

 

Herzliche Grüße nach Schröck und überall hin

Jochen

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Ich bin FÜR Location, große Dose, schönes Rätsel und das ganze Zeugs -- ich mag nur die Aussage nicht, dass "Flachcaches keine Caches und Leute, die ihre Matrix anschauen, keine Cacher sind" usw. Kann man das nicht so formulieren, dass man selbst und viele anderen solche Dosen nicht gut finden, man sieht das ja an den Logs usf.

Das ist für mich die gleiche Aussage, aber sie ist einfach nicht ganz so negativ und es klingt nicht so besserwisserisch nach "ich kann es besser, ihr seid alle doof". Meiner Meinung nach spielt da der Ton eine große Rolle, ich gehe auch davon aus, dass mit etwas harmloser formulierten Aussagen viel mehr Cacher euch zustimmen würden.

hallo Jochen,

 

da hast du sicher recht - ein bisschen :)

 

Es kommt aber eben drauf an, in welchem Rahmen man agiert. Aufm Event geh ich nicht rum und erzähle jedem, der die Unverschämtheit hat, PTs nicht pauschal abzulehnen, daß er der hinterletze Mensch, ein schlechter Cacher und überhaupt ist. Erstens bin ich ein höflicher Mensch, zweitens sind alle immer lieb und nett, selbst wenn sie andere Cachergewohnheiten haben, drittens ist das nur ein Aspekt von vielen, die einen Menschen ausmachen, viertens bin ich nicht der Missionar oder Erzieher - und fünftens sind manche auch einfach größer und stärker als ich.

 

Im Forum, wenn es gezielt um die Frage geht, was sinnvoll/richtig/regelgerecht/was auchimmer ist und wie es mit dem Hobby aussieht und eventuell weitergeht, sieht da schon anders aus. Und da schreibe ich auch nicht bei jeden Satz "Meiner Meinung nach......" davor - daß das nicht die allumfassende, schlußendliche Tatsache und Weisheit ist sondern ne Meinung, versteht sich von selbst.

 

Andererseits höre ich aus der anderen Richtung auch keine Stellungnahme zur Diskrepanz zwischen dem, was auf der GC-Seite als Aufhänger steht, und dem, was reell gemacht wird. Sondern nur, "ich mach was ich will" , "steht nirgends", "Cachen hat sich eben geändert" "irgendjemand gefällt das" - die Belanglosigkeit als endgültige Weisheit. Da gibts keinen Auseinandersetzung mit dem Hobby und einen konstruktiven Ton höre ich auch nicht raus. Im Gegenteil. Der wirkliche Druck kommt aus DER Richtung.

 

Ich denke, es ist nicht der Ton.

 

Es gibt das, was Cachen angeblich sein soll - und das, was es ist. Wenn man sich wirklich zum Ersten bekennen würde, dann müsste man Konsequenzen ziehen, die die persönlichen Art zu Cachen, den Punktestand, den Gruppendruck, das GC-aussenrum-Gedöns usw. in Frage stellt. Das will man nicht. Bevor Einer -auch der "Altgedienten" - mal über seinen Schatten springt und bekennt, daß es auch doofe Caches gibt, Caches, die den Namen eher nicht verdienen - und wichtiger: sich auch dementsprechend verhält - fließt noch viel Wasser den Rhein runter.

 

Aber erst WENN das irgendwann geschehen sollte, DANN erst ist die Möglichkeit da, Neulinge richtig einzuführen. Solange 99% -und das ist so- einfach sagen, mach was Du willst, Anforderungen gibst keine außer die Reviewerklippe - warum soll sich jemand Mühe geben? Und wenn er dann noch Logs kriegt, die "heute hier meinen daily eingesammelt - danke" - wer soll dann irgendwie auch nur erahnen, daß es schöner wäre, es wäre schöner? Das ist ein wenig viel verlangt - auch von den Newbies.

 

Wird mir hier und jetzt aber ein wenig zu schwer. Die Frage war, ob die Location wichtig ist. Ja - steht so auf der Webseite. Auch Beispiele für ne Location (Edeka ist nicht dabei :) ) Und meine Meinung ist, daß man sich davon entfernen kann und man nicht alles so eng sehen muß, wenn irgendwas anderes an dem Cache dafür zeigt, daß der Betreffende ein wenig Mühe, Gedanken, Lust und Liebe in sein Werk gesteckt hat.

Wer das beim Hobby nicht macht, den verstehe ich einfach nicht. Und der ist für mich - zumindest in der Hinsicht- kein Cacher. Oder kein vollwertiger. Oder kein guter - such Dir raus, was man da sagen soll - ist alles doof. Irgendwie das Äquivalent zu Mitmachen wollen, aber zu faul sein. Kicken ohne zu rennen.

 

Ich weiß es nicht.

 

Ich muß jetzt für die Bande kochen.....oder eher Frau Z. helfen. Ist ja nicht mein Hobby :D

 

Gruß aus Schröck

 

Zappo

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Moin,

 

@team_columbo: nur mal als Cachersicht: Habe gestern einen netten Cache gefunden. Über den hätte ich mich sonst echt gefreut und vielleicht auch einen FAV gegeben. Aber leider lag er an einer 08/15 Stelle direkt an der Straße. Das wertet für mich als Cacher so einen Cache extrem ab und beeinflusst auch meinen Log, die FAV-Vergabe und GC-Vote-Bewertung extrem. Der Cache kann echt ganz gut sein - Ist die Location aber für den Popo nützt das alles nix.

 

Das nur mal fern ab von allen Regeln - wenn du wissen willst, wie es ankommt.

 

Sicher gibt es auch Powertrailer und Leute die nur Pisseckenmikros gewohnt sind. Die haben eben einen niedrigen Standard, die finden dann im Gegensatz zu mir vielleicht auch eine Dose an einer blöden Location okay, wenn sie sich nur marginal von dem andren lieblosen Kram abhebt. Alles eine Frage der Perspektive.

 

Du musst als Owner halt wissen welche Zielgruppe du erreichen willst.

Ich habe da meinerseits recht klare Vorstellungen davon...

 

BG

HansHafen

 

Hallo Zusammen,

Sicher stimmt es das die hier angesprochenen "Pisseckenmikros" nicht doll sind aber ich versuche immer, soweit es möglich ist, alles zu bedenken.

War es schon eine "Pissecke" als der cache gelegt wurde?

Ist der Owner vilt noch Anfänger?

Gehört dieser Mikro eventuell zu einer Runde bei der es, gerade bei diesem, kein passenderer Ort zu finden war?

Also was ich meine ist, so vielseitig dieses Hobby ist, soviele Möglichkeiten sind (mind.) auch vorhanden wenn eine Dose nicht sooo gut ankommt...

Und mal ehrlich, jeder der für eine Runde mal Örtlichkeiten gesucht hat weiss das es nicht einfach ist etwas zu finden was ankommt....

Ich versuche immer soviele Cacher (Zielgruppe) anzusprechen und zu erfreuen wie möglich, aber auch das ist halt nicht einfach bzw. gar nicht möglich da jeder eine andere Sicht der Dinge hat, wobei wir wieder bei der Vielseitig wären B) .

 

@ hustelinchen

Als Owner verfasse ich natürlich Rätsel zu Themen die mich interessieren, welche Themen könnte ich wohl sonst wählen??? :blink:

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Ich versuche immer soviele Cacher (Zielgruppe) anzusprechen und zu erfreuen wie möglich, aber auch das ist halt nicht einfach bzw. gar nicht möglich da jeder eine andere Sicht der Dinge hat, wobei wir wieder bei der Vielseitig wären B) .

 

das sehe ich genauso, Orte, die ich gerne besuche, treffen sicher nicht jeden Geschmack, andersrum genauso, zB laufe ich äußerst ungern über Radwege, da warte ich immer auf Regen, andere Cacher, die gerne radfahren, finden Caches am Radweg bestimmt klasse

 

@ hustelinchen

Als Owner verfasse ich natürlich Rätsel zu Themen die mich interessieren, welche Themen könnte ich wohl sonst wählen??? :blink:

 

ich hatte dich so verstanden, dass dir auch aufgefallen ist, dass einige Owner in Rätseln Themen verwursten, die nur sie interessieren, für mich sind zB ganz furchtbar langweilig... meine Lieblingsfilme...Fernsehserien, die ich früher gerne gesehen habe...mein Hobby xY...

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Ist der Owner vilt noch Anfänger?

Gehört dieser Mikro eventuell zu einer Runde bei der es, gerade bei diesem, kein passenderer Ort zu finden war?...

Das ist beides kein Argument. Insbesonders das zweite nicht. Ne "Runde" ist ja nix erstrebenswertes - das ist ne selbstgewählte Zielsetzung von relativ fragwürdiger Substanz.

 

Wenn auf ner Strecke von 2 km 6 zeigenswerte Sachen sind, ist das ganz geschmeidig automatisch eine "Runde" - die ich mir im übrigen bei der heutigen Cachedichte aus zahllosen schon versteckten-meist-Tradidosen selbst zusammenstellen kann. Wem es auf ne bestimmte zu zeigende Strecke ankommt, legt nen Multi - wenn ers kann.

 

....Und mal ehrlich, jeder der für eine Runde mal Örtlichkeiten gesucht hat weiss das es nicht einfach ist etwas zu finden was ankommt....

Ich weiß nicht - bei genau alle 160 Metern vielleicht nicht - aber bei 500 Metern Abstand gibts unzählige zeigenswerte/ bemerkenswerte/lustige/originelle/whatever Stellen, an die man ne Dose legen kann, die irgendjemand interessieren kann. Da muß man sich nur mit der Gegend, in der man legt, auskennen/ein bisschen forschen/die Augen offenhalten. Wenn man natürlich aufs Gerät guckt, wann 160 Meter rum sind und dann einfach deponiert, kriegt man das vielleicht gar nicht mit.

So wie hier ein PT, der es schafft, bei 20 Dosen 6-8 wirklich bemerkenswerte Stellen historischer oder anderer Art teils um nur 10-20 Meter zu verfehlen. Das ist fast schon weltmeisterlich.

 

Irgendwie sollte man sich nicht hinter der falschen Ansicht verstecken, eine Dose an ner interessanten Stelle zu legen wäre irgendwie schwer, aufwendig oder gar anspruchsvoll. Das ist eher pillepalle-das sollte jeder hinkriegen. Wenn ich mich hier im Kaff aufs Rad schwinge und ne 3 km Schleife abradle, hätte ich schon 8 Dosen los, ohne mich irgendwie anzustrengen. Ob man das machen muß, sei mal dahingestellt - aber ne wirkliche Herausforderung ist das wohl nicht.

 

Und wenn es partout nicht geht, dann ist die einzige Konsequenz, es zu lassen.

 

Gruß Zappo

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Hallo erstmal,

 

hat nicht jeder Cache einen reiz an sich, nämlich ihn zu finden... Man wieß vorher schließlich nicht was einen dort vor Ort erwartet... Gut wenn dann ein schöner Platz sich auftut oder eine Dose, die mit im Namen steckt, also z.B. Schlosshotel... Aber man zieht los um zu sehen was dort ist... Ich mag gerne Eigenbau Dosen, aber das schreiben die Richtlinien auch nicht vor, das das so sein muß. Ich finde jeder sollte legen wo er mag...

 

Mfg

GeocacherHi

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Hallo Der Zappo, hallo hustelinchen,

klar wenn ich unterwegs die Augen auf halte kann ich alle paarhundert Meter ne Dose verstecken und vilt sogar, die meisten an einem passenden Ort bzw. kann ich die Dose passend zum Ort gestalten aber sowas muss natürlich nicht sein und was spricht gegen Runden?

Ich selbst mag Runden sehr, seien es nun Tradis mit und ohne Bonus seien es nun Mysteries oder seien es PT´s. Sogar Multi-Runden bzw. Trails soll es geben.

Und auch mag ich große Dosen die, nach Möglichkeit noch, kreativ verändert / gebaut wurden, wie es auch GeocacherHi schrieb, an dieser Stelle nochmal ein Hallo an ihn.

Und wenn man dann noch mehrere Caches als Runde legt mit solchen Dosen dann ist es wieder nicht so einfach zum Thema passende Orte zu finden im Gegensatz zu einer reinen Mikro Runde.

Mysterie oder Tradi Runden mit solchen Dosen entstehen ja, meiner Meinung nach, oft so dass man ein Thema im Kopf hat und dann überlegt wie die Dosen aussehen sollen und dann einen Ort dazu sucht. So mache ich es jedenfalls und ich vermute das auch andere das so machen.

Und die Rätsel meiner und vermutlich auch vieler anderer Owner sind natürlich auch meinem, respektive des entspr. Owners Interesse gezollt.

Damit kennt man sich eben gut aus und hofft das andere Spaß an diesem Thema haben B):D

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Mysterie oder Tradi Runden mit solchen Dosen entstehen ja, meiner Meinung nach, oft so dass man ein Thema im Kopf hat und dann überlegt wie die Dosen aussehen sollen und dann einen Ort dazu sucht. So mache ich es jedenfalls und ich vermute das auch andere das so machen.

Genau DAS halte ich für die völlig falsche Vorgehensweise. Oder zumindest eine, die zwanghaft auch ne gewisse Menge an "Ausschuss" produziert. Unnötigerweise. Ob das nun der "Lückenfüller" ist, weil man entlang der Bunkerlinie ne Runde legen will, aber leider zwischendrin ne Lücke von 1 km besteht, die wie man (fälschlicherweise) meint, zu groß (?) ist oder ob man zuhause losgeht und meint, unbedingt 20 Petlinge verstauen zu müssen, weil man die gerade parat hat, es im Herrn der Ringe 20 Zwerge* gibt oder was auch immer.**

 

Ich versteh das einfach nicht - es gibt im Spiel weder den Begriff der "Runde" noch irgendeine Anforderung an ein durchgehendes Thema, ne Mindestanzahl pro Strecke oder ähnliches, das nur im entferntesten so einen Kompromiss oder gar Zwang zur Flachdose zwischendrin erfordert oder begründet.

 

Das ist meines Erachtens fehlgeleitetes Privatvergnügen - wenn ich doof drauf bin, sag ich auch gerne mal Onanie dazu - die einfach zu Lasten des Spiels geht.

 

Mal abgesehen davon, daß es unzählige "Serien" gibt, die sich wahlweise z.B. dem Thema Burgen/Steinbrüche/Steinkreuze (hüstl)/Harry Potter, o.ä. annehmen. Da liegen die Dosen aber auch nicht ZWISCHEN den en/Steinbrüchen/Steinkreuzen, nur weil es zum nächsten etwas weiter ist - und an der "heulenden Hütte" gibts zumindest ne Hütte.

 

Gruß Zappo

 

*ja, ich weiß

 

**Oder gar das Fragezeichen, das man mit den Fragezeichen auf der Karte malen will und es fehlt unten noch der Punkt. Ne viel armseligere Begründung für das Legen eines Caches fällt mir da jetzt nicht ein.

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Hallo Der Zappo,

also von "dazwischen quetschen" halte ich auch nichts, es sollte für diese "Runde" oder "Reihe" auch genug Platz vorhanden sein und jeder vernünftige Owner dürfte wohl verantwortungsvoll genug sein (oder werden, falls es sich um einen Anfänger handelt) dies entspr. zu berücksichtigen.

So bleiben natürlich einige Ideen oder sogar schon ausgearbeitete Themen länger in der virtuellen Schublade oder werden gar, im schlechtesten Falle, überhaupt nicht berücksichtigt :( .

Das gehört eben dazu wenn man so agieren will wie ich es mache...

Und es gibt auch keine Regel die das legen von Runden verbietet oder davon abrät.

Und das ist auch gut so denn auch sowas trägt zur Individualität des Spiels bei B) .

Ich glaube "fehlgeleitetes Privatvergnügen" trifft es hier ganz und gar nicht da diese Art der Caches ja doch großen Anklang finden und im Grunde ist doch alles was das Cachen angeht "Privatvergnügen"

Auch wenn ich mich wiedrholen sollte, es ist ein Spiel für viele User und damit ist auch eine große Vielfalt verbunden

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....also von "dazwischen quetschen" halte ich auch nichts, es sollte für diese "Runde" oder "Reihe" auch genug Platz vorhanden sein und jeder vernünftige Owner dürfte wohl verantwortungsvoll genug sein (oder werden, falls es sich um einen Anfänger handelt) dies entspr. zu berücksichtigen. ...

Ich weiß nicht - da draussen gibt es nicht nur ne Handvoll Leute, die das nicht so sehen. Zumindest nach der Dichte der Dosen und dem "Ort" an dem sie liegen zu urteilen. "Da passte noch einer hin" ist ja -sinngemäß- nicht ein sehr seltener Listingtext.

 

Und es gibt auch keine Regel die das legen von Runden verbietet oder davon abrät.

Und das ist auch gut so denn auch sowas trägt zur Individualität des Spiels bei.

Ich glaube "fehlgeleitetes Privatvergnügen" trifft es hier ganz und gar nicht da diese Art der Caches ja doch großen Anklang finden und im Grunde ist doch alles was das Cachen angeht "Privatvergnügen". Auch wenn ich mich wiedrholen sollte, es ist ein Spiel für viele User und damit ist auch eine große Vielfalt verbunden....

So ganz bin ich da nicht Deiner Meinung.

 

Wobei man sich vielleicht erst über den Begriff "Runden" klarwerden sollte. Ich hab nix dagegen, wenn ich von Tradi zu Tradi entlang einem Rundweg geleitet werde und da jeweils was Sehenswertes/Interessantes antreffe. Was ja durchaus geht - wahrscheinlich kann man von Flensburg bis Oberammergau laufen und alle 500 Meter einen bestehenden Cache finden. Wenn aber -wie von mir geschildert- der Begriff "Runde" bedeutet, daß man nicht mal 500 Meter unbedost lassen kann, wenns da nix zu sehen gibt, dann wird das ein wenig Selbstzweck.

 

"Flensburg-Oberammergau entlang 1600 schöner Caches" ist eben was anderes als ne extra gelegte "Nord-Süd-Route Nr. 1 -1600".

 

Und Vielfalt entsteht doch wohl eher, wenn VERSCHIEDENE Leute Caches legen - da brauchts nicht den einen Menschen, der unbedingt viel abdeckt. Wie auch schon gesagt: Bedosungswerte und -fähige Fläche ist auch eine immer weniger zur Verfügung stehende Ressource - die sollte man auch nicht unbedingt verschwenden. Es kann nicht im Sinne von uns allen sein, wenn für die Newbies nur noch "Nichtlocations" übrigbleiben bzw. es nicht mehr möglich ist, nen Multi zu legen o.ä.

 

Im Übrigen wurde das Einstampfen des früher geltenden Powertrailverbotes sehr wohl mit der Bitte von GC begleitet, jetzt nicht alle 160 Meter nen Cache zu legen, "nur weil es jetzt geht". Da sind die eben auch dem selben Irrtum über den vernünftigen Owner verfallen wie Du.

Denn ne Bitte oder das Wort "sollte" oder "schön wärs" wird eben bei uns in dem Sinne interpretiert, daß man es gerade trotzdem so macht - sonst würde ja "bei Todesstrafe verboten ist..." dastehen.

 

Ich finde das ganz schön egoistisch, sich einfach über das How-To hinwegzusetzen. Nicht zu letzt gerade WEIL es kein allesbestimmendes, sondern ein nur eher Hinweise gebendes Regelwerk (und keinen Sozialkontrolle und keine Exekutive) gibt und man sich gegenseitig auf das richtige Verständnis des Anderen verlassen können sollte.

 

Gruß Zappo

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Guten Morgen Zappo,

klar wird es immer Leute geben die solche "Bitten" ignorieren und das nicht nur bei unserem Hobby, das zieht sich quasi durchs ganze Leben :huh: . Ich denke da hilft nur Aufklärungsarbeit von Leuten die verstanden haben worum es geht.

Und das Problem der "Überbedosung" besteht schon da gebe ich Dir recht. Ich selbst bin erst vor 2 Jahren zu diesem Hobby gekommen und alle Orte die ich hätte zeigen wollen wurden bereits ausreichend gezeigt.

In irgendeiner Erklärung über Geocaching las ich damals sinngemäß dass man entweder Dosen legt um den anderen Cachern besondere Orte zu Zeigen oder um an bestimmte Themen oder Personen zu erinnern.

Ich selber finde beide Versionen gut und möchte dies auch so praktizieren, natürlich unter Berücksichtigung der bestehenden Regeln und benutzen des eigenen Verstandes.

Und wenn, wie Du sagst - Zitat "Wenn aber -wie von mir geschildert- der Begriff "Runde" bedeutet, daß man nicht mal 500 Meter unbedost lassen kann, wenns da nix zu sehen gibt, dann wird das ein wenig Selbstzweck. " liegt das vilt daran das man eine Themen-Runde hat und eben der Ort nebensächlich wird, ja vilt sogar einzig gewählt wurde weil man dort die angedachte Dose prima Mugglesicher unterbringen konnte. Dies ist aber ME nach keineswegs etwas verwerfliches.

Die Themen-Runden die ich kenne haben doch auch immer eine begrenzte Anzahl an Dosen, z. b. 12 weil es 11 Episoden eines Filmthemas gibt mit einem Bonus, oder

24 weil es 24 Bond-Filme gibt oder 6 + Bonus weil es 6 Stationen auf dem Weg eines besonderen Fahrzeugs gibt oder 29 weil es 29 Grimms Märchen gibt die thematisiert werden sollten und und und.

Ein PT hat wohl deutlich mehr Dosen oder?

Und ich denke auch gegen ein PT ist nichts zu sagen wenn er regelkonform und liebevoll gemacht wurde.

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Die Themen-Runden die ich kenne haben doch auch immer eine begrenzte Anzahl an Dosen, z. b. 12 weil es 11 Episoden eines Filmthemas gibt mit einem Bonus, oder

24 weil es 24 Bond-Filme gibt oder 6 + Bonus weil es 6 Stationen auf dem Weg eines besonderen Fahrzeugs gibt oder 29 weil es 29 Grimms Märchen gibt die thematisiert werden sollten und und und.

Man kann alles machen. Man kann auch für das 1001 Nacht-thema 1001 Caches legen - von mir aus auch in einer Reihe.

 

Man kann um Caches herum alles mögliche konstruieren, weitergehende Spielchen wie Challenges, Bonüsse, Statistiken und Regionalmeisterschaften drumrum veranstalten. Kein Problem - wers will, gerne. Man sollte sich nur nicht vom Cache als grundlegende Einheit und als Fundament des Spieles entfernen. Und das heißt, daß z.B. beim Harry-Potter-Thema der heulende Hütte-Cache an der alten Waldarbeiterhütte, das Gleis 8 1/2 an der alten Ausstellungslok liegt und man bei der Hogwarts-Station ein Schloßpuzzle findet o.ä. Und das mit ner Dose, in die ein Logbuch und Trackables passen. Nicht zuletzt deshalb, daß der, der nicht die ganze Reihe machen will, am einzelnen Cache auch ein Erlebnis hat.

 

Und nicht orts- und sinnbefreite Petlinge verstreut, nur um mit deren Hilfe einen Bonus* kreieren zu können. Und das ist leider eher die Realität - und bildet für mich den Geiz, das Unvermögen und/oder das Desinteresse der Leute ab, auch die EINZELNEN Themendosen cachewürdig zu gestalten.

 

Wenn man den einzelnen Cache als Grundlage verliert, ist alles was drauf aufbaut zum Vergessen. Das ist wie ne Bundesligatabelle ohne Fußballspiel, nur mit ausgewürfelten Begegnuungen. Wenn man ne Serie aus richtigen Caches bastelt, ist alles paletti. Wenn die Dose alleinig nur wegen ihres Platzes in ner Reihe oder Serie gelegt wird, ist das m.E. eher der unrichtige Weg.

 

Gruß Zappo

 

PS: ich bin kein Harry Potter Auskenner :)

 

*Bonus ist im übrigen eine Modeerscheinung - bzw. in DER Ausführung erst geworden. War das ursprünglich mal ne nette Idee, denen, die diese und jene anspruchsvollen Caches gemacht haben, noch ein Zuckerle zu bieten, ist es mittlerweile meist die einzige Dose von der Serie, die den Namen verdient. Und die anderen "Caches" sind pure Quellen zur Bonusfindung. Quasi Ablesestationen.

Edited by Der Zappo
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*Bonus ist im übrigen eine Modeerscheinung - bzw. in DER Ausführung erst geworden. War das ursprünglich mal ne nette Idee, denen, die diese und jene anspruchsvollen Caches gemacht haben, noch ein Zuckerle zu bieten, ist es mittlerweile meist die einzige Dose von der Serie, die den Namen verdient. Und die anderen "Caches" sind pure Quellen zur Bonusfindung. Quasi Ablesestationen.

 

Also irgendwie siehst Du die Sache zu negativ glaube ich.

Was spricht denn dagegen eine zusammenhängende Runde Filmdosen oder Petlinge zu legen und als Bonus dann ne etwas größere Dose, in welcher Form auch immer???

Ich mache auch solche Runden gerne und auch eine Filmdose oder ein Petling kann man aufwerten.

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ist es mittlerweile meist die einzige Dose von der Serie, die den Namen verdient. Und die anderen "Caches" sind pure Quellen zur Bonusfindung. Quasi Ablesestationen.

Es ist schon interessant zu sehen, daß an Caches deutlich höhere Ansprüche gestellt werden als an Multi-Stages. Bei denen wird klaglos jeder Zaunpfahl, Gullideckel und jedes Hydrantenschild akzeptiert.

Wie schön könnten Multis sein, wenn deren Stages den Ansprüchen genügen würden, die hier an Caches gestellt werden. Ich weiß, es gibt welche. Aber leider nicht viele.

 

So gesehen bietet eine Serie mit Bonus für jeden etwas: der eine freut sich über viele Caches und der andere betrachtet das als einen großen Multi mit SoaM und loggt nur den Bonus.

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Es ist schon interessant zu sehen, daß an Caches deutlich höhere Ansprüche gestellt werden als an Multi-Stages. Bei denen wird klaglos jeder Zaunpfahl, Gullideckel und jedes Hydrantenschild akzeptiert.
naja, ne Station ist ja auch was anderes als ein Cache. Für den gibts "Punkte" , da gibts ein Listing, da trag ich mich ein, da schreib ich ein Log, dafür geh ich extra die Location besuchen - also sollte er auch das Erlebnis bieten.

Die Anforderungen sind da eben verschieden - ne Multistation funktioniert auch in der bescheidensten Ausführung, also nur als Infoquelle und Richtungsweiser für den weiteren Weg. Man wird auch an nen Wegweiser und nen Reflektor nicht die Anforderung eines Caches stellen.

 

Gruß Zappo

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Die Anforderungen sind da eben verschieden - ne Multistation funktioniert auch in der bescheidensten Ausführung, also nur als Infoquelle und Richtungsweiser für den weiteren Weg. Man wird auch an nen Wegweiser und nen Reflektor nicht die Anforderung eines Caches stellen.

Dafür gibt es den Referenzpunkt. Wenn man den verwendet, braucht man seinen Cache nicht mit langweiligen QtA abzuwerten. Wo ist der Unterschied zwischen Primitiv-QtA als Lückenfüller zwischen richtigen Stages und Primitiv-Dosen als Lückenfüller zwischen richtigen Caches?

 

Bei den Reflektoren stimme ich Dir zu. Eine Reflektorstrecke funktioniert nur, wenn die Reflektoren in geeignetem Abstand in einer Reihe angebracht sind. Aber Lücken zwischen QtA oder SoaM, die entstehen, weil es dort nichts interessantes oder keine Versteckmöglichkeit gibt, kann man mit Referenzpunkten überbrücken.

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So gesehen bietet eine Serie mit Bonus für jeden etwas: der eine freut sich über viele Caches und der andere betrachtet das als einen großen Multi mit SoaM und loggt nur den Bonus.

 

Meine Lieblingsmulticaches weisen aber keine Stationen auf wo man etwas suchen muss. Ich mag es viel lieber wenn man rasch weitergehen kann und im Vorbeigehen schnell etwas ermittelt.

 

Auf diese Art kann man zb auch 100km Wanderungen in einen Multicache umsetzen - als Traditional mit ein paar Wegpunkten funktioniert das ueberhaupt nicht und gebastelte Stationen am Weg sind das letzte was mich beim Wandern interessiert. Mir ist schon klar, dass ich zu einer Minderheit gehoere, aber Du schreibst, dass eine Serie mit Bonus fuer jeden was bietet was nicht stimmt.

Ich finde diese Serien persoenlich am nervigsten und das nicht nur aus dem genannten Grund - auch die Logqualitaet ist meist miserabel.

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Guten Morgen Zusammen,

also man kann wieder mal sehen das die Spieler genauso vielfältig sind wie das Spiel selbst und das ist auch gut so wie ich meine :) . Jeder hat andere Ansprüche und Vorstellungen von Tradis, Multis, Mysteries und Co. Und ich denke die werden im großen und ganzen auch erfüllt und zwar alle was natürlich auch bedeutet das es Caches gibt die einem nicht so gefallen...

 

@ cezanne - was genau meinst Du mit "die Logqualitaet ist meist miserabel" ?

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Dafür gibt es den Referenzpunkt. Wenn man den verwendet, braucht man seinen Cache nicht mit langweiligen QtA abzuwerten. Wo ist der Unterschied zwischen Primitiv-QtA als Lückenfüller zwischen richtigen Stages und Primitiv-Dosen als Lückenfüller zwischen richtigen Caches?...

Ganz einfach - daß im Gegensatz zur ner Ablesestation die Dose 160 Meter Umkreis blockiert, in dem ein Sportskamerad und Hobbykollege und Newbie Platz für SEINE Dose hätte - eventuell sogar, weil er -anders als der Rundenwerfer- da ne interessante Stelle ausgemacht hat.

 

Einfach mal auch an die anderen denken.

 

Mit den puren Referenzpunkten ist das so ne Sache - die bieten nicht die Möglichkeit von irgendwelche Informationen. Wenn man Spaß dran hat, daß man sich unterwegs die Koordinaten spielerisch "erarbeitet" und/oder die Wegeführung sich erst Zug um Zug erschließt, dann funktioniert sowas nicht. Klar - muß man nicht mögen - MÖGEN taugt aber eigentlich nicht zur Wertung.

 

Gruß Zappo

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@ cezanne - was genau meinst Du mit "die Logqualitaet ist meist miserabel" ?

 

Bei den Einzelcaches wird meist TFTC oder siehe Log beim Bonus geschrieben und der Log ist dann auch meist kurz. A, B und C sind die tolle Runde gegangen und haben 16 Caches gefunden und es hat ihnen gut gefallen.

 

Wenn es bei einzelnen Caches Probleme gibt, Terrainwertungen nicht passen, Logbuecher feucht sind etc, erfaehrt man das fast nie, weil es im Sammellog dann nicht mehr um einzelne Caches geht - die Caches zwischendrin werden immer oefter als Stationen gesehen, die man loggen kann und zwar selbst dann wenn die Einzelcaches nicht alle zueinander aehnlich sind.

 

Manchmal wird nicht einmal mehr als DNF geloggt wenn einzelne Caches weg sind, manchmal steht im Bonuslog dann alle bis auf 2 konnten gut gefunden werden, Fundlogs gibt es aber fuer alle der Serie.

 

Bei Serien ohne Bonus ist es noch schlimmer, weil dort findet sich der Sammellog der Cacher jeweils bei anderen Caches und es ist noch unklarer welche Logs man durchsehen sollte wo vielleicht doch noch irgendetwas Informatives steht.

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Hallo cezanne,

nun das habe ich auch schon beobachtet und muss sagen, Asche über mein Haupt :( , mir ist es auch schon passiert das einer oder mehrere einer Runde ein nasses Logbuch hatten oder sonst was nicht ganz stimmte und beim internetloggen wusste ich nicht mehr genau was wo gewesen ist...

 

Ich dachte zunächst Du meinst die Logstreifen, die manchmal einen dermaßen kleinen "Nikname-Kasten" haben das man kaum seinen Namen da reinquetschen kann und man nach ein paar Tagen nur noch "Tintenkleckse" erkennbar sind :( .

Das finde ich nicht so toll.

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nun das habe ich auch schon beobachtet und muss sagen, Asche über mein Haupt :( , mir ist es auch schon passiert das einer oder mehrere einer Runde ein nasses Logbuch hatten oder sonst was nicht ganz stimmte und beim internetloggen wusste ich nicht mehr genau was wo gewesen ist...

 

Auch mir kann das bei diesen Serien sehr leicht passieren wenn ich nicht diszipliniert genug bin und eine Notiz mache. EIn weiterer Grund aus dem ich Multicaches Cacheserien meist vorziehe.

Wenn ich 5 Stunden in eine Multicachewanderung stecke, dann ist das Loggen sehr viel einfacher und fuer mich auch angenehmer.

 

Ich dachte zunächst Du meinst die Logstreifen, die manchmal einen dermaßen kleinen "Nikname-Kasten" haben das man kaum seinen Namen da reinquetschen kann und man nach ein paar Tagen nur noch "Tintenkleckse" erkennbar sind :( .

Das finde ich nicht so toll.

 

Ich tue mich damit auch schwer, aber solche Logstreifen nehmen generell ueberhand, unabhaengig vom Cachetyp und der Gestaltungsart.

Ich freue mich jedesmal wenn ich normaler Handschriftgroesse schreiben kann.

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als Traditional mit ein paar Wegpunkten funktioniert das ueberhaupt nicht

Ich sprach nicht von Traditionals mit Wegpunkten sondern vom Ersatz von Lückenfüller-Stages bei Multis:

> Aber Lücken zwischen QtA oder SoaM, die entstehen, weil es dort nichts interessantes oder keine Versteckmöglichkeit gibt, kann man mit Referenzpunkten überbrücken.

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Bei den Einzelcaches wird meist TFTC oder siehe Log beim Bonus geschrieben und der Log ist dann auch meist kurz. A, B und C sind die tolle Runde gegangen und haben 16 Caches gefunden und es hat ihnen gut gefallen.

Ich bin ziemlich sicher, daß die Owner von großen Serien kein Interesse an langen Logs haben. 100 Caches mit 10 Funden pro Woche liefern 1000 Logs pro Woche. Wer kann und will das alles lesen?

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Bei den Einzelcaches wird meist TFTC oder siehe Log beim Bonus geschrieben und der Log ist dann auch meist kurz. A, B und C sind die tolle Runde gegangen und haben 16 Caches gefunden und es hat ihnen gut gefallen.

Ich bin ziemlich sicher, daß die Owner von großen Serien kein Interesse an langen Logs haben. 100 Caches mit 10 Funden pro Woche liefern 1000 Logs pro Woche. Wer kann und will das alles lesen?

 

Also ich glaube nicht das man dass verallgemeinern kann, solche Cacher wird es sicherlich geben aber ich kenne auch Cacher die sich ausführliche Logs wünschen und dies auch im Listing ausdrücklich aufführen.

Ich selber finde es auch besser wenn man etwas mehr schreibt als "TFTC" oder gar nur einen Smily. Auch "Gut gefunden" halte ich für nicht ausreichend.

Es ist aber auch nichts gegen ein Log zu sagen der in ein oder zwei Zeilen alles wichtige aussagt, haupsache es ist in der gebotenen Höflichkeit geschrieben, dann kann es auch durchaus ein Einheitslog sein.

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Ich habe kürzlich die Caches einer größeren Serie gefunden. Über 200 Caches, die jeweils ca. 20 Funde pro Woche haben. Meinst Du, daß es viele Leute gibt, die jede Woche ca. 4000 ausführliche Logs lesen können und wollen?

Die Serie ist etwas mehr als ein Jahr alt. Wer will in ca. einem Jahr 200000 (0,2 Mio) Logs lesen?

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Ich habe kürzlich die Caches einer größeren Serie gefunden. Über 200 Caches, die jeweils ca. 20 Funde pro Woche haben. Meinst Du, daß es viele Leute gibt, die jede Woche ca. 4000 ausführliche Logs lesen können und wollen?

Die Serie ist etwas mehr als ein Jahr alt. Wer will in ca. einem Jahr 200000 (0,2 Mio) Logs lesen?

 

Hallo radioscout,

ja, ich sagte ja das es solche Cacher gibt aber es sind eben nicht alle so. Und genau genommen weisst Du nicht worauf diese Owner wert legen, es ist ja nicht völlig ausgeschlossen das man in Verbindung mit Geocachen auch irgendwelche Ordner mit Logs voll machen will um diese dann irgendwann lesen zu können...

Jeder Jeck is anders...

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