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Caching im Ausland


geo-patra
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Ich verwende (noch) mein Galaxy S3 zum cachen, außerdem c:geo.

Im Sommer möchte ich das erste Mal im Ausland cachen (Ungarn, Italien). Worauf muss ich achten? Für's c:geo brauche ich ja wohl keine Internet-Verbindung. Roaming habe ich im Ausland immer ausgeschaltet.

Loggen würde ich dann nachträglich über mein Tablet, wenn ich WLan- Verbindung habe.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?

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Unser Hobby ist wie Essen bei McDonald's - überall identisch: Geocachen funktioniert in Ungarn und Italien wie hier. Es gibt einige kleine Eigenarten (beispielsweise in UK wimmelt es von Nanos, in Skandinavien schreibt man sich ganz fein säuberlich, eng und diszipliniert in Logbuchlisten, in den USA schreibt man nur das Datum und keine Uhrzeit), aber grundsätzlich wirst Du Dich sofort "zuhause" fühlen. Ich würde Dir empfehlen, vorher herauszubekommen, was die landestypische Formel für "Danke für den Geocache!" ist. Das macht sich manchmal gut und ist eine gewisse Form von Höflichkeit. Viel Spaß im Urlaub; leider gibt es nur für Ungarn ein Souvenir, für Italien nicht.

Edited by alsterdrache
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Unser Hobby ist wie Essen bei McDonald's - überall identisch: Geocachen funktioniert in Ungarn und Italien wie hier. Es gibt einige kleine Eigenarten .....

Es ging glaube ich eher weniger um die Frage, wie Cachen geht als um die Internetverbindung.......

 

Gruß Z.

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danke mal an alle! richtig, es ging mir in 1. linie ums netz, aber auch so tipps wie "wie sagt man TFTC auf ungarisch?" sind hilfreich. in ungarn vielleicht köszönöm cachönöm :-)

also c:geo ist ja eine offline-app, d.h., kompass und karte und das aufrufen der caches müsste ja genauso funktionieren wie in der heimat. und ob ich jetzt gleich vorort logge oder dann, wenn ich wlan habe,

ist ja wurscht. wiki für offline-verwendung hab ich als app, also auch kein problem.

 

sollte euch noch was einfallen, nur zu!

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danke mal an alle! richtig, es ging mir in 1. linie ums netz, aber auch so tipps wie "wie sagt man TFTC auf ungarisch?" sind hilfreich. in ungarn vielleicht köszönöm cachönöm

Das steht in den Logs vor Dir. Mal ein paar übersetzen lassen, dann per C+P zusammenstückeln. Wobei ich der Meinung bin, daß ein Log -in Zeiten von Sprachtools -auch gerne in Deutsch gehalten werden kann, ne abschließende Dankesformel in der Landessprache aber ein Zeichen von Höflichkeit ist.

 

Also iCH freue mich immer über nen Eintrag auf französisch/holländisch/belgisch o.ä.

 

Gruß Zappo

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sollte euch noch was einfallen, nur zu!

 

 

Achte auch auf eventuell Rechtliche gegebenheiten die anders sind als bei uns.

Ich weiß zwar ad-hoc von keinen relevanten unterschieden, aber allwissend bin ich leider auch nicht.

 

Auf Teneriffa ist es zum Beispiel so, das du für bestimmte Regionen eine besondere Genehmigung benötigst, um dich dort aufhalten zu dürfen. Die Genehmigung ist zwar kostenfrei, aber zwingend erforderlich. Hier will der Verwaltungsapparat den Touri-Ansturm ein wenig kontrollieren um das Gebiet zu schützen.

 

Evtl gibt es sowas auch in Ungarn bzw Italien?! Wäre halt blöd, wenn du 5 Meter vor dem Cache von der örtlichen Polizei aufgegriffen wirst und dann "einen drüber" bekommst, nur weil es an einem gestempelten Blatt Papier fehlt...

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In Italien sind Caches oft weit auseinander und dann oft in sehr schlechtem Zustand oder auch gar nicht mehr da. "Needs maintenance" oder Pflege durch Reviewer ist sehr viel langsamer als bei uns. Dennoch habe ich immer wieder sehr schöne Caches gefunden. Es hat halt alles diese italienische Gemütlichkeit. Sprachkenntnisse sind natürlich immer von Vorteil, denn nicht alle Listings sind zusätzlich in Englisch. (ist in D ja auch nicht).

Zu Ungarn kann ich keine Angaben machen.

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Da ich alle meine Dosen im Ausland (Türkei) gelegt habe, möchte ich über die Logeinträge etwas sagen, was mir aufgefallen ist. Ich mache die Listings fast immer zweisprachig, also Türkisch und Englisch, damit auch Ausländer diese finden können. Wenn dann aber die Logs dann nur in Dännisch, Finnisch, Deutsch usw. sind ärgert mich das etwas. Wenn jemand sich die Mühe macht, um die Listings international lesbar zu machen, dann sollte es doch auch möglich sein, im Log ein paar Wörter in Englisch (muss nicht unbedingt die Landessprache sein) als Danksagung zu schreiben. Wenn Ausländer in einem fremden Land einen Cache legen (viele Deutsche machen das in der Türkei), dann sollten sie beim Listing auch mindestens Englisch verwenden damit Lokale oder nichtdeutsche Cacher es auch verstehen können. Goolge Translate ist in diesem Fall nicht zu verstehen, besser wäre es, mit einem lokalen Geocacher in Kontakt zu treten und ihn für die Übersetzung zu bitten. Das ist natürlich meine Meinung darüber und wie ich fühle.

 

 

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Listing in Landessprache ist für mich ein Muss: eine Frage des Anstandes.

 

Beim Log bin ich da jetzt anderer Ansicht: Ich FREUE mich über jeden Logeintrag in einer fremden Sprache - bringt ja auch ein wenig Internationalität rein- und logge auch im Ausland deutsch oder englisch (wenn der Owner mit englisch m.M. nach was anfangen kann.

In Zeiten von Google ist zumindest der grobe Sinn des Logs ja eh nur zwei Klicks weit entfernt.

 

Aber den Gruß und Dank mach ich dann trotzdem in Landessprache - finde ich auch höflich und machbar. Zur Not kopiert man sich etwas aus den früheren Logs zusammen.

 

Gruß Zappo

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Genau das meine ich auch. Da hat jemand sich Mühe gegeben und eine Listing auch in Englisch gemacht. Da kann man ja ein paar Wörter in Englisch als Dank schreiben. Ich logge in fremden Ländern in Türkisch (ist ja selten genug :rolleyes:) aber auch in Englisch. Ich finde es gehört zum guten Ton. Besonders wenn man Informationen über den Cache haben möchte (Logbuch voll, nass usw.) nützt Google Translate dem CO wenig, weiss ich aus eigener Erfahrung.

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Moin, da ich gerade aus Fanö, Dänemark wiedergekommen bin, möchte ich hier auch eben meinen Senf zu abgeben.

Dort sind etwas mehr als die Hälfte der Logs von Deutschen in Deutsch geschrieben. Ich empfand das als sehr irritierend und unangemessen. Fast alle Listings sind in Dänisch UND Deutsch oder teilweise auch auf Englisch geschrieben. Ich finde es gehört sich bei einem solch internationalem Hobby einfach nicht dann einfach seine Logs nur in Deutsch zu hinterlassen, es ist auch eine Frage des Respekts. Wir haben (fast) alle Englisch in der Schule gelernt und falls nicht, gibt es sehr einfache Hilfen im Netz, da sollte es JEDEM möglich sein wenigstens ein paar Worte in Englisch zu schreiben. Nicht selten bekommt man doch wertvolle Hinweise in den Logs nicht nur als Hilfe bei Schwierigkeiten beim Finden, sondern man wählt evtl auch danach aus, was so über den Cache geschrieben wurde.

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Ich verwende (noch) mein Galaxy S3 zum cachen, außerdem c:geo.

Im Sommer möchte ich das erste Mal im Ausland cachen (Ungarn, Italien). Worauf muss ich achten? Für's c:geo brauche ich ja wohl keine Internet-Verbindung. Roaming habe ich im Ausland immer ausgeschaltet.

Loggen würde ich dann nachträglich über mein Tablet, wenn ich WLan- Verbindung habe.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich?

 

Ich benutze auch c:geo. Ohne Onlineverbindung musst Du infragekommende Caches vorher (zuhause oder im WLAN des Hotels...) offline speichern!

Zusätzlich muss natürlich auch das Kartenmaterial offline am Gerät abgespeichert werden!

 

Loggen geht mit c:geo dann eh offline, was ich aber noch nicht geschafft habe ist, die Offline-Logs dann hintennach zuhause automatisch online zu speichern, in der richtigen Reihenfolge, das mache ich dann immer manuell.

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Wenn man sich in einem Land aufhält, dessen Sprache man nicht spricht, gehört es im allgemeinen zum guten Ton sich wenigstens Gruß, bitte, danke, sowie ja, nein und „ich spreche kein xy“ anzueignen.

Und den Umfang würde ich jetzt auch mal fürs Loggen eines Caches in diesem Land für angebracht erachten.

 

Was die Verwendung von Übersetzungssoftware angeht: Da empfehle ich unbedingt das ganze sauber (ohne Slangausdrücke und Abkürzungen) in der Muttersprache aufzusetzen. Denn das Ergebnis ist auch so oft schon eine Lachnummer und nur mit viel gutem Willen im Sinne des Schreibers zu interpretieren.

Wenn man dagegen z.B. nun einen deutsch verfassten Text durch den Googleübersetzer gen Türkisch jagt, in der Form im Log platziert und nun kommt ein 3. Landsmann der sich evtl. aus dem Log einen Tip verspricht und dieses geradebrechte Türkisch nun noch gen Englisch oder Italienisch ein 2. mal durch den Übersetzer jagt, ist es mit jeglicher Verständlichkeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorbei.

 

Ausnahme ist evtl. Englisch, denn gerade beim google’schen Übersetzer sind die Ergebnisse von Englisch nach X und umgekehrt im allgemeinen deutlich besser als von/gen deutsch.

Edited by Thoric67
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