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Immer nur Ärger mit diesen Reviewer.


Black Panther
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Hallo ihr Leut

 

Habe neulich versucht einen Mystery Cache freischalten zu lassen. Aber wie so oft hatte mein lieblings Reviewer (GCKnecht) wieder etwas zu meckern: Bevor ich den Cache freischalten kann, habe ich noch etwas anzumerken/zu bemängeln:

 

1. In welchem Bild sind die denn die Koord versteckt? Ich sehe leide rim Listing kein Bild. :-(

 

2. Der Final-Ort ist ein wenig problematisch:

 

Die Deutsche Bahn AG und auch andere Bahnunternehmen möchten keine Caches auf/an/unter ihrem Gelände (Bahnhöfe, Bahnsteige, Unterführungen, Parkplätze, Bahnhofsvorplatz, Abstellanlagen, Gleisanlagen, Gebäuden, Brücken, Übergängen, Schranken, Parkplätzen, Signalanlagen, Masten, Schildern, usw.) haben.

 

Die Bahn/Bundespolizei räumt solche Caches gerne und stellt die Kosten dem Verursacher in Rechnung (teilweise mehrere Hundert Euro).

Sollte der Cache für "gefährlich" oder "gefährend" gehalten werden (z.B. für einen Sprengsatz), kommen noch die Kosten für Streckenstillstand und das Entschärfungsteam dazu.

In der Vergangenheit gab es etliches Caches an/auf Bahn-Gelände, die für Ärger, Aufsehen und Streckensperrungen gesorgt haben.

Bitte denke auch daran, daß nicht nur Bahngleis und Bahnsteig zum "Bahn-Gelände" zählen.

 

Daher: bitte den Cache verlegen; weg von Bahn-Gelände und halte "ausreichend" Abstand zu den Bahn-Anlagen (Gleise, Signaleinrichtungen, Gebäude, Masten usw) ein.

 

Desweiteren ist dies eine Brücke über eine Autobhan. Die Guidelines besagen: kein Cache aun Autobahnbrücken...

 

Zu 1 ich weiß nicht warum er das Bild nicht sehen konnte hab es an meinen anderen PC und an den eines Cacher Kollegen ausprobiert und wurde überall korreckt angezeigt.

 

Zu 2 das Cache versteckt liegt auserhalb der Bahnanlage und rechts daneben befindet sich eine Autobahnbrücke! Das Bahngelände ist durch einen Zaun abgegrenzt der nicht ohne rohe gewalt zu überwinden ist. Auserdem befindet sich das ganze in einen Waldstück wo vllt alle 2 Std mal ein Jogger Muggel vorbei läuft.Ich bin jedenfalls der meinung das das versteck den Regeln von Geocaching.com entspricht.Das hab ich ihm auch so mitgeteilt und folgende antwort erhalten :

 

zu Punkt 2. Es geht hierbei nicht (nur) um den Schutz der suchenden Cacher vor der Bahn.

Es geht hier hauptsächlich darum, daß eben ncihts AN/Neben der Bahn und nichts an/auf/unter einer Autobahnbrücke versteckt ist.

Das mit den Brücken steht sogar in den Guidelines erwähnt.

Bekommt die Bahn Info von "personen die sich neebn dem gleis komisch verhalten" (was Cacher aus Aussenstehende IMMER tuen!) oder liegen "verdächtige gegenstände" dort, wird schnell die Strecke gesperrt und durch die Bundespolizei kontrolliert. Die Rechnung bekommt i.d.R. der Verursacher. In dem Fall du als derjenige, der den Cache dort ausgelegt hat. Wenn du gerne mal ein paar hundert bis tausend Euro Geld zuviel hast, wüßte ich bessere Möglichkeiten zum Ausgeben. :-)

 

Dir sind siche rnoch die div. Anschläge auf Bahnstrecken/Gleise in Erinnerung. Muß ich dazu mehr sagen?

Aus der Vergangenheit weiß ich, daß die Bahn KEINE Caches an/neben/unter/auf ihrem geölände haben möchte. Dem Wunsch bin ich nachgekommen und habe dich scon darüber informiert.

 

Deine erneute Anfrage war deswegen eigentlich ein wenig unnötig. :-(

Wie gesagt, der Aspekt "Brücke über Autobahn" kommt als Ausschlußkriterium noch dazu.

 

Ich glaube er will einfach nicht kapieren das das kein Bahngelände ist! Und die Züge die dort mit hoher geschwindigkeit vorbei fahren sehen mit sicherheit nicht das jemand hinter einer Leitplanke hinter einen Zaun einen Cache hervorholt der nicht größer als eine Zahnpasta Tube ist. Ich mein in Frankfurt gibt es 2 caches die direkt auf einer Eisenbahnbrücke liegen und da regt sich auch keiner auf aber im Wald soll gleich das SEK vorbei kommen? Habe überlegt mich an GS selbst zu wenden aber habe schon öfters gehört das Reviewer so ziemlich immer Rückendeckung erhalten und so mancher member nach längeren streit sich über den Profil eintrag looked member freuen durften.

 

Wie seht ihr das ganze? Bin gespannt auf eure meinung.

Edited by michi1281
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Es ist schon lange üblich, daß die Reviewer nach den Rätsellösungen fragen. Wenn Du weißt, warum der Reviewer das Bild nicht sehen konnte, solltest Du auch daran denken, daß auch andere User dieses Problem haben können.

 

Die Guidelines schließen sogar Caches an allen (Straßen-)Brücken aus.

Und mit Dosen in, auf oder nahe bei Bahnanlagen gab es schon große Probleme.

 

Ich kann verstehen, daß die Reviewer hier besonders vorsichtig sind.

Gibt es keine Alternative zum Versteck an der Brücke bzw. neben der Bahnstrecke?

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Es ist schon lange üblich, daß die Reviewer nach den Rätsellösungen fragen. Wenn Du weißt, warum der Reviewer das Bild nicht sehen konnte, solltest Du auch daran denken, daß auch andere User dieses Problem haben können.

 

Die Guidelines schließen sogar Caches an allen (Straßen-)Brücken aus.

Und mit Dosen in, auf oder nahe bei Bahnanlagen gab es schon große Probleme.

 

Ich kann verstehen, daß die Reviewer hier besonders vorsichtig sind.

Gibt es keine Alternative zum Versteck an der Brücke bzw. neben der Bahnstrecke?

 

Hallo radioscout

 

Klar hab ich mir gedanken gemacht warum er das Bild nicht sehen konnte!Hab es es ja an 2 weiteren PCs getestet und überall wurde das Bild ohne Probleme angezeigt. Klar verstehe ich auch das Reviewer vorrsichtig sein müssen. Aber das versteck liegt ja 1. nicht auf einen Gelände der Bahn und 2. Ist das Bahngelände eingezäunt. Auserdem gibt es in Frankfurt einige Caches die direkt auf Bahngelände sind oder direkt daneben. Hab sogar einen Cache gefunden der von GCKnecht gepublished wurde, bei dem der Cache an einen Seil von einer Autobahnbrücke direkt über der A3 schwebt. Auch liegen 2 Caches auf Eisenbahnbrücken und nicht zu vergessen die ganzen Raststätten Caches entlang der A5. Klar könnte ich ein anderes Versteck suchen hab ich auch gemacht. Aber da kam mir wieder die Abstandsregel in die Quere.Es gibt kaum einen Stelle im Frankfurter Stadtwald die nicht irgendwie in konflickt mit einen anderen Cache oder einer Stage eines Multis gerät.Wenn man ihm höflich bittet einen einen Tipp zu geben in welcher richtung es sinnvoll wäre bekommt man die Antwort man sollte einfach alle Caches im Umfeld machen. Nur nach über 800 Caches weis man selbst bei den gemachten Caches nicht unbeding wo diese sich befinden. Es gibt auch Caches die ich nicht machen mag weil das Mystery vllt zu schwer oder ich einfach keine Lust habe T5er zumachen.Ich bin es einfach leid. Hab bisher 9 Caches davon sind 3 von GCKnecht gepublished und immer hat er was zu meckern bei den andern Reviewer gabs nie Probs. Wenn man versucht mit ihm zu reden wird man mit dummen Antworten auch noch nieder gemacht. Ich glaube ich leg nur noch Caches in OC die freuen sich über jeden Cache.

Edited by michi1281
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Hallo Michi

 

Ich glaube du siehst das ganze im Moment etwas eng, weil du akut davon betroffen bist.

Wie du schreibst:

Wenn man versucht mit ihm zu reden wird man mit dummen Antworten auch noch nieder gemacht.
empfinde ich jetzt ehrlich gesagt nicht, vorausgesetzt die Antworten die er gegeben hat sind 1 zu 1 von dir aus der Mail kopiert.

Er versucht dir hier auf freundliche Art und Weise und in einem, wie ich finde, recht geduldigen Ton zu erklären, warum er sich nicht in der Lage sieht, deinen Cache frei zu schalten.

Deine Beispiele, (die Caches an der Autobahn, entlang von Bahntrassen etc.) sind sicherlich vorhanden, aber ich bezweifle ernsthaft, das die so in der Form heute noch gepublished würden.

Du kennst die laufende Diskussion um uns böse Geocacher und wenn dein Reviewer hier versucht ein wenig sensibler vor zu gehen, liegt das sicherlich in der Tatsache begründet, das wahrscheinlich gerade im Großraum Frankfurt die Bahn verschärfte Kontrollen diesbezüglich durchführt.

Stell dir doch einfach nur mal folgendes Szenario vor:

Dein Cache wir freigeschaltet. Er liegt säuberlich versteckt außerhalb des Bahngeländes und hat keinerlei Berührung mit der angrenzenden Autobahnbrücke. Willi und Franz haben gestern angefangen zu cachen, konnten dein Rätsel gleich zu Beginn ihrer Cacherkariere lösen und machen sich auf dem Weg zum Final. Natürlich sind sie noch mit ihren Smartphones unterwegs und wissen nicht, das in der Nähe von Brücken die Genauigkeit dieser Alleskönner absolut zu vernachlässigen ist. Ihre Koo zeigt etwas außerhalb der Gleise aber innerhalb der Umzäunung. "Boa, cool... Da steht zwar drin, das hier keine Zäune überklettert werden sollen und dürfen, aber bis wir die Tür gefunden haben, die uns da hin bringt wo wir hin wollen, gehen wir doch einfach hier rüber...Wer weiß, was wir sonst für einen Umweg machen müssten!"

Gesagt getan und schwupps sind die Beiden auf der anderen Seite.

Natürlich werden sie bei ihrem Treiben beobachtet, denn in den letzten Jahren hat sich die Zahl der Buntmetalldiebe so drastisch erhöht, das auf allen Streckenabschnitten verstärkt kontrolliert wird. Man schaut noch eine Weile von weitem zu und bemerkt, das sie sich sehr auffällig verhalten. Da! Jetzt machen sie sich sogar an den Signalen zu schaffen. Das heißt Zugriff!!!

Und wieder schwupps sitzen die beiden armen Geocacherneulinge hinter schwedischen Gardinen. Ihren Beteuerungen zum Trotz, das sie doch hier nur einen Cache gesucht haben. 30m Abseits der eigentlichen Koordinaten...(ja, nee, is klar...)

Im schlimmsten Fall hätte ich hier auch noch einen Rangierzug kommen lassen können, einer der beiden verfängt sich in einer Weiche und wird überrollt, aber ganz so weit wollte ich den Bogen jetzt doch nicht spannen...

Der Teufel ist ein Eichhörnchen und meistens kann man gar nicht so blöd denken, wie es dann tatsächlich kommt.

 

Nur ein kleiner Denkanstoß, was du daraus machst, bleibt dir überlassen.

Viele Grüße

Alex

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Wie seht ihr das ganze? Bin gespannt auf eure meinung......
...hmmmm...ich bin ja da entspannt - wenn der Reviewer den Cache nicht akzeptiert, würde ich den eben nicht legen. Ist eine Frage, ob man sich aufregen will oder nicht - und hier eventuell ein Abwägen zwischen den tatsächlich vorhandenen Problematiken und der Wichtigkeit der Dose. Und die sehe ich gerade nicht - bei einer Location zwischen Autobahnbrücke und Bahnstrecke. Da kann ich mich zugegeben sicher irren - ich kenn die Stelle nicht. Aber ich würde da wohl keine Dose legen.

 

Aber die Tatsache, daß es eng wird - und die Tatsache, daß man u.a. wegen der vielen Mysteries Probleme hat, noch eine bedosbare Stelle zu finden- mag vielleicht die Reaktionen der Reviewer ein wenig mitbestimmen, aber schuld dran sind die nicht. Das ist ein von Cachern hausgemachtes Problem. Natürlich kann man sich beklagen, daß es schwer wird, einen Platz für den eigenen Mysterie zu finden wegen der vielen Mysteries. Aber das ist irgendwie ein wenig widersprüchlich..*

 

Gruß Zappo

 

* ich würde mein Kind ja auch nicht zur Schule FAHREN - aber da ist soviel Verkehr. :)

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Hallo Michi

 

Gesagt getan und schwupps sind die Beiden auf der anderen Seite.

Natürlich werden sie bei ihrem Treiben beobachtet, denn in den letzten Jahren hat sich die Zahl der Buntmetalldiebe so drastisch erhöht, das auf allen Streckenabschnitten verstärkt kontrolliert wird. Man schaut noch eine Weile von weitem zu und bemerkt, das sie sich sehr auffällig verhalten. Da! Jetzt machen sie sich sogar an den Signalen zu schaffen. Das heißt Zugriff!!!

Und wieder schwupps sitzen die beiden armen Geocacherneulinge hinter schwedischen Gardinen. Ihren Beteuerungen zum Trotz, das sie doch hier nur einen Cache gesucht haben. 30m Abseits der eigentlichen Koordinaten...(ja, nee, is klar...)

Im schlimmsten Fall hätte ich hier auch noch einen Rangierzug kommen lassen können, einer der beiden verfängt sich in einer Weiche und wird überrollt, aber ganz so weit wollte ich den Bogen jetzt doch nicht spannen...

Der Teufel ist ein Eichhörnchen und meistens kann man gar nicht so blöd denken, wie es dann tatsächlich kommt.

 

Nur ein kleiner Denkanstoß, was du daraus machst, bleibt dir überlassen.

Viele Grüße

Alex

 

Nun ja ich gestalte meine Listings immer so das niemand auf Dumme gedanken kommt bei der suche. http://coord.info/GC4DQ45 siehe hier extra in Rot! Hab auch in den anderen Listing darauf hingewiesen. 1. Das ein verlassen des Weges. Das betreten von Gleisen und das Turnen auf Autobahnen + und rumturnen oder abseilen an der Brücke nicht notwendig ist! Ich denke immer mit bei der erstellung meiner listings. Damit denk ich auch immer an die DAC(Dümmste Anzunehmende Cacher). Wer das nicht liest dem kann ich nicht weiter helfen. Beim besten willen nicht!

 

Hmmmm

Kleiner Tip. :)

Vieleicht schaust du mal hier vorbei. Da sind die Jungs alle vor Ort da kann man seine Probleme direkt ansprechen.

Immer noch besser als seinen Frust im Forum abzulassen.

 

Bin da auch schon eingetragen aber ich denke in meiner jetzt doch ziemlich angesäuerten Lage werde ich da nicht auftauchen um Verbaler entgleisungen von meiner seite vorzubeugen. Und um den anderen nicht den Abend zu verderben.

 

Wie seht ihr das ganze? Bin gespannt auf eure meinung......
...hmmmm...ich bin ja da entspannt - wenn der Reviewer den Cache nicht akzeptiert, würde ich den eben nicht legen. Ist eine Frage, ob man sich aufregen will oder nicht - und hier eventuell ein Abwägen zwischen den tatsächlich vorhandenen Problematiken und der Wichtigkeit der Dose. Und die sehe ich gerade nicht - bei einer Location zwischen Autobahnbrücke und Bahnstrecke. Da kann ich mich zugegeben sicher irren - ich kenn die Stelle nicht. Aber ich würde da wohl keine Dose legen.

 

Aber die Tatsache, daß es eng wird - und die Tatsache, daß man u.a. wegen der vielen Mysteries Probleme hat, noch eine bedosbare Stelle zu finden- mag vielleicht die Reaktionen der Reviewer ein wenig mitbestimmen, aber schuld dran sind die nicht. Das ist ein von Cachern hausgemachtes Problem. Natürlich kann man sich beklagen, daß es schwer wird, einen Platz für den eigenen Mysterie zu finden wegen der vielen Mysteries. Aber das ist irgendwie ein wenig widersprüchlich..*

 

 

Gruß Zappo

 

* ich würde mein Kind ja auch nicht zur Schule FAHREN - aber da ist soviel Verkehr. :)

 

Ich glaube einfach das er sich einen Spaß daraus macht andere zu ärgern. Schau mal hier : http://forum.geoclub.de/viewtopic.php?f=73&t=31331 da bekommt man einen kleinen eindruck von den wie Diskusions fähig er ist. Ich werde jetzt einfach sehen das ich ein anderes Versteck irgendwie ergatter und dann werd ich keine Caches mehr legen. Weil mir das dauernde hin und her einfach zu Dumm wird.Ich habe Cachen gelegt nicht zu meinen Verknügen sondern damit ich etwas zurück geben kann und nicht nur nehme wie es manch andere Geocacher tut.Aber eine meinung fehlt hier doch noch ??? mag Jochen nicht auch etwas dazu sagen??? :D Jochen wo bist du? :D

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Leute.... Woran merkt man, dass man sich zu viel in einem Forum herumtreibt?

Aber eine meinung fehlt hier doch noch ??? mag Jochen nicht auch etwas dazu sagen??? :D Jochen wo bist du? :D

Daran. :-))

 

Klar kann ich meinen Senf dazugeben, auch um diese Uhrzeit (*seufz*), aber eins vorweg: Mit dem GCKnecht habe ich noch nie zu tun gehabt, kann persönlich also ausnahmsweise mal keine Geschichten zu beisteuern. :-)

 

Hier über Sinn/Unsinn beziehungsweise Recht/Unrecht zu entscheiden, ist nicht einfach. In den Guidelines steht

Der Cache ist aufgrund seiner Nähe zur öffentlichen Infrastruktur problematisch: Autobahnbrücken, Dämme, Regierungsgebäude, Militärbasen, Schulen, Krankenhäuser, Flughäfen und weitere ähnlich sensible Orte.

Darauf bezieht sich der Reviewer und Nähe ist natürlich leider relativ. Was man klar sagen muss, die hier genannten Sorgen (Cacher suchen TROTZDEM auf Bahngelände, obwohl sie gar nicht da hinmüssen.) wird man durch einen gut gemeinten fett roten Hinweis leider nicht los -- wenn ich unterwegs bin, einen Tradi suche, überfliege ich das Listing auch nur im GPS und rot zeigt mir das GPS das gar nicht an; viele lesen Tradi-Listings schon aus Prinzip nicht und selbst, wenn man einen Mystery löst, sobald die Koordinaten mal gelöst im GPS schlummern, vergisst man den Beitext und schaut ihn sich vort Ort nicht mehr an.

In der Hinsicht sollten wir erst einmal froh sein, dass die Reviewer da auch mitdenken und den "DAC" (dümmsten anzunehmenden Cacher) annehmen und bei "sensiblen Orten" erst einmal vorsichtig sind.

Die Bahn/Bundespolizei räumt solche Caches gerne und stellt die Kosten dem Verursacher in Rechnung (teilweise mehrere Hundert Euro).

deute ich übrigens durchaus so, als ob der Knecht hier schon öfters Erfahrung gesammelt hat und einer seiner Wünsche ist, mit seiner Erfahrung anderen Cachern zu helfen. Finde ich prinzipiell gut, weil ich darauf verzichten könnte, irgendwann mal wegen sowas Ärger und Kosten zu haben -- wir hatten hier mal eine mehrstündige Bahnhofssperrung, ich weiß bis heute nicht, was das gekostet hat. Nochmal: Da gibt es sicher "Fehlentscheidungen" der Reviewer, aber wenn sie durch etwas Strenge solche Fehler umgehen können, dann gewinnen wir alle dadurch.

 

Ich sehe hier mehrere Lösungsansätze:

1) Die einfachste ist ein anderer Ort. Die geschummelte wäre der gleiche Ort mit anderen Koordinaten. (Letzteres fände ich allerdings nicht richtig.)

2) Beachte, dass Reviewer die Situation nach der Karte beurteilen müssen. Hast du ihm schon einmal Fotos geschickt, die klar belegen, dass die Dose außerhalb des Zaunes liegt?

3) Dass die Bahn keine Geocaches möchte, ist tatsächlich bekannt: Da es hier ja kein direktes Bahngelände ist, lass dir von einem Zuständigen bestätigen, dass du hier gegen keine Bahnrechte verstößt und eine Dose legen darfst. Wenn du ein "Klar, ist uns wurscht, gehört ja nicht zu uns." hast, bist du in der Hinsicht auf der sicheren Seite.

4) Wende dich an Groundspeak oder bitte einen anderen Reviewer höflich um Rat. Ergänze die Anfrage mit den Fotos (siehe Punkt 2), die du vorher dem Knecht geschickt hast.

5) Schluck ein paar mal trocken runter und gehe zur Reviewer-Sprechstunde und sprich dich mit dem Knecht mal richtig aus: Stoßt mit einem kühlen Blonden an. Meine Erfahrung ist, dass man gefühlte "Fehltritte" und Einstellungen von anderen Personen viel besser verkraftet, wenn man sie persönlich kennt.

 

Und noch ein paar wichtige Regeln zum Schluss:

* Hört nicht auf Dummschwätzer, die nachts kurz vor 1 Uhr im Forum schreiben.

* Schreibt nicht nachts um kurz vor 1 Uhr im Forum, wenn der Wecker in der Früh geht.

* Habt Spaß am Leben!

 

Es grüßt

Jochen

 

PS: Übrigens bin ich von der Redseligkeit des Reviewers eher sehr positiv überrascht. An der Rechtschreibung und den Tippfehlern darf er noch arbeiten. Aber das ist definitiv keine Absage vom Band, das finde ich beachtenswert. Hut ab!

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Nun ja ich gestalte meine Listings immer so das niemand auf Dumme gedanken kommt bei der suche. http://coord.info/GC4DQ45 siehe hier extra in Rot! Hab auch in den anderen Listing darauf hingewiesen. 1. Das ein verlassen des Weges. Das betreten von Gleisen und das Turnen auf Autobahnen + und rumturnen oder abseilen an der Brücke nicht notwendig ist! Ich denke immer mit bei der erstellung meiner listings. Damit denk ich auch immer an die DAC(Dümmste Anzunehmende Cacher). Wer das nicht liest dem kann ich nicht weiter helfen. Beim besten willen nicht!

Ganz so einfach ist es leider nicht.

Ich kenne viele Caches und sogar ganze Cacheserien, bei denen im Listing steht, daß die Wege nicht verlassen werden müssen. Und für jede Dose muß der Weg 5-20 Meter verlassen werden. Wir wissen also aus Erfahrung, daß solche Hinweise sehr oft nur im Listing stehen, um dem Reviewer die Freigabe zu erleichtern.

Und ich habe selber schon Cacher fast auf der Autobahn suchen sehen, obwohl der Cache nicht auf der Autobahn versteckt ist und das im Listing steht. Aber das glaubt keiner mehr. Und bei dieser Dose mußten Cacher auch schon ein Bußgeld zahlen, nachdem ein besorgter Autofahrer die Polizei informiert hat und diese die User bei der Suche angetroffen hat.

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Die Deutsche Bahn AG und auch andere Bahnunternehmen möchten keine Caches auf/an/unter ihrem Gelände (Bahnhöfe, Bahnsteige, Unterführungen, Parkplätze, Bahnhofsvorplatz, Abstellanlagen, Gleisanlagen, Gebäuden, Brücken, Übergängen, Schranken, Parkplätzen, Signalanlagen, Masten, Schildern, usw.) haben.Die Bahn/Bundespolizei räumt solche Caches gerne und stellt die Kosten dem Verursacher in Rechnung (teilweise mehrere Hundert Euro).

 

Das ist allerdings interessant. In den USA gibt es sehr strenge Regelungen diesbezüglich. In Deutschland meines Wissens nach nicht in der Form, aber wie erklärt sich beispielsweise dieser Geocache auf Bahngelände in Hamburg im Lichte der obigen Ausführungen von GCKnecht? Der gesamte Bahnhofsvorplatz gehört der DB (sogar bis zur Straße ran); das ist eindeutig geklärt worden, da es große Proteste in der Bevölkerung gab, als die Bahn in einer rüden Aktion Obdachlose, Drogenabhängige und Prostituierte ("randständige Personen") entfernen ließ (Hausrecht) ... Und in Wien sind Bahnsteig-Geocaches sogar relativ üblich! Diesen hier habe ich selbst zwar nicht gefunden, weil es so ein Versteck in Deutschland eben gar nicht gibt, aber ich habe mir später von einem österreichischen Kollegen erklären lassen, was es mit Bahnsteigcaches auf sich hat.

 

Ärgern tut mich in dem Zusammenhang, dass mal so, mal so entschieden wird! Das Gegenargument ist dann immer: Es gibt keine Präzedenzfälle. Das mag ja sein, aber "Verwaltungshandeln" sollte immer berechenbar sein, also stets denselben Maßstäben folgen: Entweder gibt es demnach Caches an Bahnanlagen oder eben nicht.

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Leute.... Woran merkt man, dass man sich zu viel in einem Forum herumtreibt?

Aber eine meinung fehlt hier doch noch ??? mag Jochen nicht auch etwas dazu sagen??? :D Jochen wo bist du? :D

Daran. :-))

 

Klar kann ich meinen Senf dazugeben, auch um diese Uhrzeit (*seufz*), aber eins vorweg: Mit dem GCKnecht habe ich noch nie zu tun gehabt, kann persönlich also ausnahmsweise mal keine Geschichten zu beisteuern. :-)

 

Hier über Sinn/Unsinn beziehungsweise Recht/Unrecht zu entscheiden, ist nicht einfach. In den Guidelines steht

Der Cache ist aufgrund seiner Nähe zur öffentlichen Infrastruktur problematisch: Autobahnbrücken, Dämme, Regierungsgebäude, Militärbasen, Schulen, Krankenhäuser, Flughäfen und weitere ähnlich sensible Orte.

Darauf bezieht sich der Reviewer und Nähe ist natürlich leider relativ. Was man klar sagen muss, die hier genannten Sorgen (Cacher suchen TROTZDEM auf Bahngelände, obwohl sie gar nicht da hinmüssen.) wird man durch einen gut gemeinten fett roten Hinweis leider nicht los -- wenn ich unterwegs bin, einen Tradi suche, überfliege ich das Listing auch nur im GPS und rot zeigt mir das GPS das gar nicht an; viele lesen Tradi-Listings schon aus Prinzip nicht und selbst, wenn man einen Mystery löst, sobald die Koordinaten mal gelöst im GPS schlummern, vergisst man den Beitext und schaut ihn sich vort Ort nicht mehr an.

In der Hinsicht sollten wir erst einmal froh sein, dass die Reviewer da auch mitdenken und den "DAC" (dümmsten anzunehmenden Cacher) annehmen und bei "sensiblen Orten" erst einmal vorsichtig sind.

Die Bahn/Bundespolizei räumt solche Caches gerne und stellt die Kosten dem Verursacher in Rechnung (teilweise mehrere Hundert Euro).

deute ich übrigens durchaus so, als ob der Knecht hier schon öfters Erfahrung gesammelt hat und einer seiner Wünsche ist, mit seiner Erfahrung anderen Cachern zu helfen. Finde ich prinzipiell gut, weil ich darauf verzichten könnte, irgendwann mal wegen sowas Ärger und Kosten zu haben -- wir hatten hier mal eine mehrstündige Bahnhofssperrung, ich weiß bis heute nicht, was das gekostet hat. Nochmal: Da gibt es sicher "Fehlentscheidungen" der Reviewer, aber wenn sie durch etwas Strenge solche Fehler umgehen können, dann gewinnen wir alle dadurch.

 

Ich sehe hier mehrere Lösungsansätze:

1) Die einfachste ist ein anderer Ort. Die geschummelte wäre der gleiche Ort mit anderen Koordinaten. (Letzteres fände ich allerdings nicht richtig.)

2) Beachte, dass Reviewer die Situation nach der Karte beurteilen müssen. Hast du ihm schon einmal Fotos geschickt, die klar belegen, dass die Dose außerhalb des Zaunes liegt?

3) Dass die Bahn keine Geocaches möchte, ist tatsächlich bekannt: Da es hier ja kein direktes Bahngelände ist, lass dir von einem Zuständigen bestätigen, dass du hier gegen keine Bahnrechte verstößt und eine Dose legen darfst. Wenn du ein "Klar, ist uns wurscht, gehört ja nicht zu uns." hast, bist du in der Hinsicht auf der sicheren Seite.

4) Wende dich an Groundspeak oder bitte einen anderen Reviewer höflich um Rat. Ergänze die Anfrage mit den Fotos (siehe Punkt 2), die du vorher dem Knecht geschickt hast.

5) Schluck ein paar mal trocken runter und gehe zur Reviewer-Sprechstunde und sprich dich mit dem Knecht mal richtig aus: Stoßt mit einem kühlen Blonden an. Meine Erfahrung ist, dass man gefühlte "Fehltritte" und Einstellungen von anderen Personen viel besser verkraftet, wenn man sie persönlich kennt.

 

Und noch ein paar wichtige Regeln zum Schluss:

* Hört nicht auf Dummschwätzer, die nachts kurz vor 1 Uhr im Forum schreiben.

* Schreibt nicht nachts um kurz vor 1 Uhr im Forum, wenn der Wecker in der Früh geht.

* Habt Spaß am Leben!

 

Es grüßt

Jochen

 

PS: Übrigens bin ich von der Redseligkeit des Reviewers eher sehr positiv überrascht. An der Rechtschreibung und den Tippfehlern darf er noch arbeiten. Aber das ist definitiv keine Absage vom Band, das finde ich beachtenswert. Hut ab!

 

Danke

 

Danke für deine antwort Jochen. Und sry das ich erst jetzt dazu komme darauf zu antworten. Der Mystery ist Heute online gegangen also mein dicker Hals ist schon ein wenig abgeschwollen. Grundsätzlich bin ich auch einsichtig wenn mir jemand sagt, das es nicht erlaubt ist.Aber wenn jemand nicht mal auf meine argumentation eingeht und quasi nur alles wiederholt ohne auch darüber nachzudenken das ich vieleicht auch nur ein wenig recht haben könnte, dann geht mir der Hut hoch! Das du mit diesen Reviewer bisher noch nichts zu tun hattest dazu Gratuliere ich dir! :D Denn es ist ein kein verknügen, denn er findet immer etwas. Wozu sollte ich ihm noch Bilder schicken wenn er vorher doch schon nicht auf meine Einwände reagiert hatte.??? Meiner meinung nach verschwendete Zeit. Bei den Final Koords schummeln ist nicht meine Art denn irgendwann fliegt es vllt auf und dann ist wohl der Ärger noch größer als vorher. Weis zwar das einige bei Multis es nicht genau nehmen mit der angabe von Final Koords aber ich erspar es mir den Ärger lieber! Ob er jetzt Tippfehler hat oder nicht macht die Milch nun auch nicht mehr Sauer :D Das ist noch immer ein Hobby. da sollte man es nicht so genau nehmen.

 

 

Nun ja ich gestalte meine Listings immer so das niemand auf Dumme gedanken kommt bei der suche. http://coord.info/GC4DQ45 siehe hier extra in Rot! Hab auch in den anderen Listing darauf hingewiesen. 1. Das ein verlassen des Weges. Das betreten von Gleisen und das Turnen auf Autobahnen + und rumturnen oder abseilen an der Brücke nicht notwendig ist! Ich denke immer mit bei der erstellung meiner listings. Damit denk ich auch immer an die DAC(Dümmste Anzunehmende Cacher). Wer das nicht liest dem kann ich nicht weiter helfen. Beim besten willen nicht!

Ganz so einfach ist es leider nicht.

Ich kenne viele Caches und sogar ganze Cacheserien, bei denen im Listing steht, daß die Wege nicht verlassen werden müssen. Und für jede Dose muß der Weg 5-20 Meter verlassen werden. Wir wissen also aus Erfahrung, daß solche Hinweise sehr oft nur im Listing stehen, um dem Reviewer die Freigabe zu erleichtern.

Und ich habe selber schon Cacher fast auf der Autobahn suchen sehen, obwohl der Cache nicht auf der Autobahn versteckt ist und das im Listing steht. Aber das glaubt keiner mehr. Und bei dieser Dose mußten Cacher auch schon ein Bußgeld zahlen, nachdem ein besorgter Autofahrer die Polizei informiert hat und diese die User bei der Suche angetroffen hat.

 

Hallo radioscout

 

Klar gibt es immer Idioten die dann meinen das auf ner ICE Strecke nen Cache liegt oder man über die Autobahn abkürzen kann! Aber ich seh mich nur in der Verantwortung das ich darauf hinweise muss das man an diesen stellen nicht suchen braucht.Bei den vorgesehen Versteck war es auch durch meine gemessenen Koords die einem fast schon mit der Nase auf die Dose führten eigentlich nicht möglich das irgendwer auch nur auf die Idee kommen würde auf den Gleisen oder der Autobahn zu suchen. Auserdem ist ja die Strecke eingezäunt. Weil dann kann man es auch gleich sein lassen und Schilder aufstellen mit der Aufschrift: Hier liegt der Cache.

 

Die Deutsche Bahn AG und auch andere Bahnunternehmen möchten keine Caches auf/an/unter ihrem Gelände (Bahnhöfe, Bahnsteige, Unterführungen, Parkplätze, Bahnhofsvorplatz, Abstellanlagen, Gleisanlagen, Gebäuden, Brücken, Übergängen, Schranken, Parkplätzen, Signalanlagen, Masten, Schildern, usw.) haben.Die Bahn/Bundespolizei räumt solche Caches gerne und stellt die Kosten dem Verursacher in Rechnung (teilweise mehrere Hundert Euro).

 

Das ist allerdings interessant. In den USA gibt es sehr strenge Regelungen diesbezüglich. In Deutschland meines Wissens nach nicht in der Form, aber wie erklärt sich beispielsweise dieser Geocache auf Bahngelände in Hamburg im Lichte der obigen Ausführungen von GCKnecht? Der gesamte Bahnhofsvorplatz gehört der DB (sogar bis zur Straße ran); das ist eindeutig geklärt worden, da es große Proteste in der Bevölkerung gab, als die Bahn in einer rüden Aktion Obdachlose, Drogenabhängige und Prostituierte ("randständige Personen") entfernen ließ (Hausrecht) ... Und in Wien sind Bahnsteig-Geocaches sogar relativ üblich! Diesen hier habe ich selbst zwar nicht gefunden, weil es so ein Versteck in Deutschland eben gar nicht gibt, aber ich habe mir später von einem österreichischen Kollegen erklären lassen, was es mit Bahnsteigcaches auf sich hat.

 

 

Ärgern tut mich in dem Zusammenhang, dass mal so, mal so entschieden wird! Das Gegenargument ist dann immer: Es gibt keine Präzedenzfälle. Das mag ja sein, aber "Verwaltungshandeln" sollte immer berechenbar sein, also stets denselben Maßstäben folgen: Entweder gibt es demnach Caches an Bahnanlagen oder eben nicht.

 

Hallo alsterdrache

 

Genau damit hab ich auch ein Problem das mal so und mal so entschieden werden kann! Zugegben auf Bahnsteigen braucht niemand Caches das bringt nur unruhe. Könnte aber einige Caches in Rheim/Main aufzählen die richtig zu Problemen führen könnten.Und ausgerechnet bei meinen sollte dann die Bundespolizei ne Strecke absperren. Wie ich weiter oben schon beschrieben hab kommt da alle 2 Std mal nen Jogger vorbei! Also das da ein suchender Cacher für aufsehen sorgt hald ich für ausgeschlossen! Und nen Zugführer sieht da auch nicht viel bei der Geschwindigkeit mit der die Züge da vorbei donnern. Ich glaube wenn bei allen Caches in und um Frankfurt solche maßstäbe angesetzt würden gäbe es dort nur sehr wenige Dosen zu suchen. Ich für meinen Teil habe jetzt entschieden das ich keine Caches mehr einstelle solange es keine klare Linie unter den Reviewern gibt. Der eine sagt ja der andere nein, da kann man es gleich mit Regeln sein lassen.

 

Grüße ins Forum

 

Michael

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Ich für meinen Teil habe jetzt entschieden das ich keine Caches mehr einstelle solange es keine klare Linie unter den Reviewern gibt. Der eine sagt ja der andere nein, da kann man es gleich mit Regeln sein lassen.

 

Naja, persönlich meine ich, derart wichtige Fragen sollten man nicht individuellen Entscheidungen der Reviewerinnen und Reviewer überlassen, sondern in den Guidelines nicht so schwammig von der "Nähe zu sensiblen Orten" (oder dergleichen) sprechen und stattdessen klar festlegen: "50 Meter im Umfeld von Bahnanlagen (dazu gehört alles) sind Geocaches von Geocaching.com nicht gestattet!". Das wäre zwar ebenso willkürlich wie die 161-Meter-Abstandsregel, denn auch das ist nur ein gesetzter Wert ohne reale Begründung (hätten auch andere Werte in Meilen sein können, größer oder kleiner), aber damit wäre die Sachlage wenigstens eindeutig, es gäbe keine Diskussionen und kein Hin und Her in Einzelfällen. Aber bei aller Sympathie zu unserem Hobby ließe sich wirklich noch einiges verbessern.

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Diese Regel hatten wir, allerdings waren es ein paar Meter weniger. Und diese Regel wurde auf mehrfachen Wunsch der User abgeschafft.

 

Fast hätte ich jetzt gesagt: "Seit wann wird denn auf die Wünsche der User eingegangen?!", aber eine so freche Bemerkung verkneife ich mir doch besser ... In den USA sind es, meine ich, aktuell 46 Meter bzw. entsprechend in feet Abstand zu tracks, aber eine analoge Regelung in Europa wäre eindeutig und würde Klarheit schaffen und zudem keinem wirklich wehtun: Brauchen wir zwingend Bahnsteigcaches in Wien? Nein. Ein paar existierende Dosen müssten dann zwar weg, aber künftig gäbe es keine Diskussionen mehr um Einzelfälle, die nur aufhalten. Das wäre mir persönlich, trotz des dann einhergehenden Dosenverlustes, lieber als nicht zu wissen, ob man an einen Reviewer gelangt, der das locker sieht oder eine Reviewerin, die das sehr streng sieht. Handlungsspielräume sollen die Kolleginnen und Kollegen ja gern haben, aber nicht bei derart grundlegenden Sachen, die ja offensichtlich in der Vergangenheit zu Problemen geführt haben. Insofern kann ich nicht nachvollziehen, dass man eine solche Regelung abgeschafft hat. Aber, wir sehen es an der Verschärfung der MEGA-Event-Anforderungen zum 21. Oktober 2013, Guidelines können ja jederzeit ohne Vorlauf verändert werden ...

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...Brauchen wir zwingend Bahnsteigcaches in Wien? Nein. Ein paar existierende Dosen müssten dann zwar weg, aber künftig gäbe es keine Diskussionen mehr um Einzelfälle, die nur aufhalten*......
Nein, wir brauchen zwingend keine Bahnsteigcaches. Wir brauchen zwingend eigentlich garkeine Caches.

 

Und wir können uns auch von der Einzelfallbetrachtung entfernen, gerne. Die Frage ist nur, warum sollte man das tun? Das ist ja immerhin eine zivilisatorische Errungenschaft, die -wie alles Nichtdiktatorische- natürlich von den Beteiligten ein wenig Arbeit erfordert. Die man im Interesse der Sache aber auf sich nehmen sollte - oder sich eben was anderes suchen** . Es zwingt einem niemand, bei einem Spiel mitzumachen, das ein wenig Augenmaß und Menschenverstand benötigt - weder als Spieler noch als Reviewer.

 

Im Übrigen ist die Problematik ja meist reviewerselbstgemacht - in dem gezeigten Fall wäre die "Problematik, die keine ist" , mit ein paar Mails aus der Welt geschafft. "Heh, Bahngleis" "nöh, Zaun dazwischen" - "achso, ja dann - ok". Und die etwas hanebüchene Diskussion, daß manche Cacher trotzdem über den Zaun klettern (so wie sie wohl sich IN den Rhein stürzen statt auf dem Damm oder AUF der Autobahnbrücke suchen statt drunter) ist eben auch ein wenig panne.

 

Viel anderes fällt mir dazu nicht ein- und selbst WENN man das so wollte - das Fassen in allgemeingültige Regeln ist schwerer, als man denkt. "50 Meter von Bahngelände" ist ja ok, wenn es eine Gefährdung gibt. Aber Bahngelände ist auch der Güterbahnhaof, das Verwaltungsgebeäude in der Stadt, die seit 1886 stillgelegte Regionalbahn. SOOOO will man das natürlich auch nicht (weils Quatsch ist und den Sinn der Sache nicht darstellt) - also wird man das wieder zerpflücken müssen und ist beim Einzelfall.

 

Leben IST Einzelfall - und das wird am besten durch den mündigen und verständigen Bürger gelöst. Den gibts nicht immer - zugegeben. Aber öfter als den verständigen und mündigen "Gesetzgeber". Man sieht ja z.B. an den Guidelines, in welchem Umfang sie sichern, das Spiel vernünftig zu gestalten - garnicht.

 

Gruß Zappo

 

* ich finde diese Denke dahinter katastrophal. "Fälle, die nicht aufhalten" ja danke. Am wenigsten aufhalten bedeutet auch

"Cache = unerlaubtes Deponieren in der Natur = Müll = Vergehen = Verurteilung.

 

** früher hieß es bei uns oft: "wenn es Dir hier nicht gefällt, geh doch rüber".

Edited by Der Zappo
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Leben IST Einzelfall - und das wird am besten durch den mündigen und verständigen Bürger gelöst. Den gibts nicht immer - zugegeben. Aber öfter als den verständigen und mündigen "Gesetzgeber". Man sieht ja z.B. an den Guidelines, in welchem Umfang sie sichern, das Spiel vernünftig zu gestalten - garnicht.

 

* ich finde diese Denke dahinter katastrophal. "Fälle, die nicht aufhalten" ja danke. Am wenigsten aufhalten bedeutet auch

"Cache = unerlaubtes Deponieren in der Natur = Müll = Vergehen = Verurteilung.

 

** früher hieß es bei uns oft: "wenn es Dir hier nicht gefällt, geh doch rüber".

 

Einmal bitte tief durchatmen, werter Herr Zappo: Geocaching ist bloß ein Spiel, ein Hobby, ein Sport, ein klein wenig von alledem, soll den Teilnehmenden Spaß und Entspannung bringen und zugleich wollen wir damit Niemanden ärgern, stören oder irritieren. Deine Schlussfolgerung, dass die Guidelines gar nicht dafür sorgen, das Spiel vernünftig zu gestalten, teile ich eindeutig nicht! Sie geben die Rahmenbedingungen vor, nach denen bei Geocaching.com gespielt wird. Gleichzeitig muss es erlaubt sein (und ist es auch), Spielregeln und einzelne Aspekte zu diskutieren. Genau das machen wir hier. Wenn es doch immer wieder Probleme mit Bahn-Geocaches gibt bzw. beispielsweise das Suchen auf dem Bahnsteig Praterstern oder an vergleichbaren anderen Orten gewiss auch Aufsehen erregen kann (und vermutlich auch nicht durch die ÖBB genehmigt wurde), was wir gerade nicht erreichen wollen, warum versucht man dann nicht, das einheitlicher zu regeln; das kann dann letztlich auch ein Verbot beinhalten wie wir auch keine Geocaches (mehr) im Sand verbuddeln, weil der Schutz der Natur eben höher einzuschätzen ist als das "Recht", überall Dosen legen zu dürfen. In den USA gilt eine Abstandsregel zu Gleisen (die in Betrieb sind) - zumindest verstehe ich so die Ausführungen. Das ergibt nach meinem Dafürhalten auch einen Sinn, auch wenn den dortigen Geocacherinnen und Geocachern dadurch Bedosungsmöhglichkeiten verloren gehen. Die unterstellte "Denke" (den Begriff finde ich fürchterlich) ist allein Deine Schlussfolgerung, aber nicht das, was ich mit dem Beitrag sagen wollte (und nein, in die DDR werde ich auch nicht übersiedeln): Wenn es konkurrierende Anforderungen in den Guidelines gibt, nämlich "kein Aufsehen erregen" usw. versus "Bahngelände ist Einzelfallentscheidung, kann aber später Ärger bedeuten", dann sollte man schon fragen dürfen, ob man nicht irgendwann an den Punkt kommt, an dem beide Aspekte abgewogen werden sollten. Aber das ist nur meine Privatmeinung. Du brauchst der natürlich nicht zuzustimmen, aber haben und äußern darf ich die. In diesem Sinne wünsche ich Dir ein hoffentlich dosenreiches Wochenende!

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In den USA sind es, meine ich, aktuell 46 Meter bzw. entsprechend in feet Abstand zu tracks, aber eine analoge Regelung in Europa wäre eindeutig und würde Klarheit schaffen und zudem keinem wirklich wehtun:

Dieser Bereich ist in den USA wohl Eigentum der Bahngesellschaft(en) bzw. haben diese dort Hausrecht. Deshalb ist das dort eine cachefreie Zone.

Eine entsprechende Regel gibt es in .de nicht. Es wurde mit dem Hinweis auf "all local laws apply" verlangt, diese Regel, die sich auf ein US-Gesetz bezieht, in .de nicht anzuwenden.

Dem Wortlaut nach war das korrekt. Dem Sinn der Regel nach leider nicht.

 

Wenn ich mich an die Diskussion dazu richtig erinnere, gab es viel Frust, weil diese 46 m-Regel sehr streng angewendet wurde, IIRC wurde sogar erwähnt, daß keine Caches freigegeben wurden, wenn sich in 46 m Abstand eine U-Bahnstrecke mehrere Meter unter der Erde befand.

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Nabend :)

 

Ich glaube ohne Regeln geht es nicht das ist ja jeden wohl klar. Aber die Guildlines wie sie jetzt sind ist es auch nicht viel besser. Das es z.B. nicht möglich ist auf einen anderen Cache zu beziehn sondern der willkür der Reviewer ausgeliefert ist. Denn wenn Reviwer A sagt ja dann kann immernoch Reviewer B sagen nö is nicht.Ein Beispiel: Im März 2011 also noch zu beginn meiner Geocaching laufbahn wollte ich einen Cache direkt auf einer Stausufe legen. Wie es so kommen musste geriet ich an meinen lieblings Reviewer der ihm wie nicht anders zu erwarten ablehnte. Mit der Begrünnung das ich keine Genehmmigung vom Wasser und Schiffahrtsamt habe. Das hab ich ohne zu meckern Aktzeptiert. Etwa 1 1/2 Jahre später war ich auf einer kleinen Tour durch die Verbotene Stadt (Offenbach für die sie nicht kennen :) ) und hob einen Cache der direkt auf einer Staustufe hing. Der Cache wurde zwar von einer anderen Reviewerrin eingestellt aber es waren die gleichen Bedingungen wie bei meinen geplanten Cache nur etwa 8km weiter Fluß aufwärts! Es müssen einfach klare Regeln geschaffen werden. Wie so macht man nicht in jeden Bundesland eine art Verband in dem klar geregelt wird was geht und was nicht! Auch das Reviwer System müsste mal überarbeitet werden. Mancher Reviewer ist schon länger als 5 jahre dabei. Nur so kann man für klarheit sorgen.

 

LG

 

Michael

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Weißt Du, ob für diesen Cache eine Genehmigung erteilt wurde?

 

Ich denke nicht!Bei meinen Versuch 2011 eine Genehmingung zu erhalten bin ich auf eine höfliche aber bestimmte Ablehnung gestossen. Wenn ich mich recht erinner war davon die rede das sie Grundsätzlich so etwas nicht möchten! Ist auch vollkommen ok! ich glaube das weder die Bahn noch irgendein anderes Unternehmen oder Behörde so etwas schriftlich zustimmt! Ist aber nur meine meinung!

 

PS:

 

Hab gerade noch mal eine Anfrage an das Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg gestellt vllt haben sie es sich ja noch mal überlegt ! :lol:

Edited by michi1281
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Moin,

 

ich schon wieder. :-)

 

Weißt Du, ob für diesen Cache eine Genehmigung erteilt wurde?

Ich denke nicht!

Die Frage ist, ob aus dem anderen Listing hervorging, wo der Cache genau liegt und dass das wahrscheinlich Erlaubnis-würdig ist. Hier kommt wieder ins Spiel, dass die Reviewer nur das sehen können, was im Listing steht. Wenn sich das Cache-Listing dann ganz harmlos anhört, dann gibt es keinen Grund, extra nach einer Erlaubnis zu fragen. Mit einem harmlosen Listing hättest du den Cache wahrscheinlich auch durchgewunken bekommen... (Beispiele sind nicht als T5 markierte Kletterbäume (für solche braucht man in Baden-Württemberg eine Genehmigung), ein Lost-Place-Cache, der nach außen wie ein normales Rätsel aussieht usf.)

 

Aber dann kommt natürlich die andere Seite, die auch der Knecht in den oben zitierten Nachrichten anspricht: Der Cache ist zwar durch, aber wenn der entfernt wird, weil die Staustufen-Verantwortlichen das nicht wollen, ist das Geschrei groß und eventuell kostet es auch mal etwas.

 

Alleine deswegen finde ich es übrigens auch ganz gut, dass es kein Anrecht darauf gibt, dass sein Cache durchkommt, wenn es einen Präzedenzfall gibt: Stell dir vor, du schreibst jetzt "Der Cache liegt auch da, dann darf meiner auch an die Staustufe.", dann wird deiner nicht veröffentlicht, sondern der andere zusätzlich archiviert. Keine gute Idee.

Ich wollte früher selbst mal einen Präzedenzfall ausrufen, da ging es um Caches, die ab dem Startpunkt kein GPS mehr brauchen -- zwei hatte ich schon SELBST herausbekommen, beim dritten ging das dann nicht mehr. Wollte ich natürlich auch erst nicht einsehen, aber dann habe ich es irgendwann so gesehen: Solange jeder ein "Anrecht" hätte, das zu machen, was andere irgendwo gemacht haben, dann würde noch viel vorsichtiger reviewt werden -- in meinem Fall wäre also wohl keiner meiner drei Dosen auf die von mir gewünschte Art und Weise freigegeben worden.

 

Etwas anderes ist es, wenn Reviewer A Caches ablehnt und Reviewer B zeitgleich eine nach der anderen Dose dieser Art freigibt. Dann würde ich aber einfach Reviewer B anschreiben und darum bitten, mit Reviewer A zu reden oder den Cache selbst freizugeben (*) -- und beim nächsten Mal wüsste ich es, würde Reviewer B im Vornherein anschreiben und um Kontrolle der WPe bitten; dann schaltet Reviewer B auch mit einiger Wahrscheinlichkeit den Cache später frei. ;-)

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

(*) Das könnte dann aber andersrum natürlich auch zur Folge haben, dass A und B reden und B dann auch nicht mehr freischaltet.... Ach ist das kompliziert.

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Hallo,

 

bin nur noch selten hier und meistens nur noch auf einer Virtuellen Plattform und kann nur den Kopfschütteln. Warum tut ihr Euch das an? Nebenbei gesagt hatte der Reviewer in den Fällen die mir unter die Hände kamen fast immer recht.

Schaut doch nur mal auf andere Plattformen da gibt es solche Probleme nicht. Aber wenn ihr dieses System gewählt habt und auch benutzt und Geld bezahlt, müsst ihr es auch akzeptieren. Wenn ich dieses Reviewer System auch nicht mehr brauche und ablehne, hat es trotzdem bei der Masse die es leider noch spielen eine berechtigte Aufsicht und Ordungsfunktion.

 

Ich wünsche Euch auch weiterhin viel Spaß

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Guten Abend

 

Es gibt doch noch Wunder.Habe vom Wasser und Schifffahrtsamt sozusagen die erlaubins bekommen.Vor 2 jahren sah das noch anders aus.

 

3-263.4/F 894 Aschaffenburg, 31.10.2013

 

Nutzung WSV-eigener Bauwerke durch Dritte;

Wehrsteg Griesheim

 

Sehr geehrter Herr B

 

der Wehrsteg Griesheim ist für die Öffentlichkeit geöffnet und steht somit der Allgemeinheit als "Mainbrücke" zur Verfügung. Ich habe keine Einwände, wenn Sie am Geländer des Wehrsteges ein Geocach anbringen. Der Geocasch muss aber so angebracht sein, dass dieser vom öffentlich zugänglichen Steg erreicht werden kann. Keinesfalls darf dieser dort angebracht werden, dass ein Übersteigen des Geländers notwendig wird und eine Gefahr für Personen beim Geocaching entstehen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

 

 

Namen hab unkenntlich gemacht!

 

LG

 

michi1281

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Hallo Michi,

 

prima! Das zeigt auf jeden Fall, dass Fragen nicht nur nichts kostet, sondern auch erfolgreich sein kann. Glückwunsch!

 

DAS hingegen ist eher traurig:

ein Geocach anbringen. Der Geocasch

:-))

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

Gude Jochen

 

Na wollen wir nicht so Oberlehrerhaft sein :lol: ! Bin froh das ich jetzt endlich mein Casch :lol: so anbringen kann wie ich es schon 2011 vor hatte. Und den Knecht die Genehmigung um die Ohren hauen kann :lol: Vllt schick ich noch ne Anfrage an die Bundesbahn :lol: ob ich im Frankfurter HBF direkt neben der Bahnhofswache ne Dose legen darf! Mit dem Namen Bundespolizei :lol:

 

Gruß Michael

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"Geocach", "Geocash", wie süß! Also, üblicherweise bin ich ziemlich pingelig bei sowas, aber sofern Behörden/Dienststellen usw. solche Fehler machen, muss ich ehrlich sagen, dass ich mich total freue, dass die sich offenbar informiert haben und mit dem Begriff überhaupt etwas anfangen können! Das ist schonmal ein echter Fortschritt, wie ich finde. Und dann dürfen die das auch gern so falsch schreiben wie sie wollen. Im Saarland war es niedlichsten, denn ich habe ein Schreiben aus Homburg, in dem tatsächlich mundartgemäß korrekt "Geokäsch" steht. Ich war so entzückt, dass ich gleich einen Geocache mit dem Namen da hingepackt hab ...

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Ich habe mich wegen Reviewern von Geocaching.com abgewendet und nutze nur noch freie Plattformen. Vorausgegangen war ein Sachverhalt der m.M.n. nicht mehr hinnehmbar ist. Ich war für längere Zeit in Kunduz/Afghanisten. Wer auf die Karte schaut wird dort ein paar Caches innerhalb des Camps sehen. Ich bin absoluter Gelegenheitscacher. Da das Freizeitangebot im Camp doch recht eingeschränkt war wollte ich dort 2 Caches legen und mich mehr dem Geocaching widmen. Nun ist das Camp aber nicht sooo Groß als das man dort bis zur "beamtenrechtlichen Erschöpfung" alle Kriterien penibel einhalten kann. Mein Cache lag nur ein paar Meter zu nah neben einen anderen und wurde deshalb nicht freigeschaltet. Die Erklärung, dass man sich in einem engen Camp im Kriegsgebiet befindet hat keinerlei Einfluss auf den Reviewer gehabt. Hätte ich den Cache ausserhalb des Camps gelegt, wären meine Möglichkeiten diesen zu pflegen sicher nicht mehr lange möglich gewesen ;-) Ich denke, dass man in diesem Falle durchaus mal die Kirche im Dorf lassen kann und wegen fehlender 12 Meter nicht den Oberbestimmer heraus hängen lassen muss. Höflichste Bitten und Formulierungen haben nichts genutzt!

Ich persönlich empfinde dies als zahlender Geocaching.com-Kunde als sehr ärgerlich.

Ein weiterer Sachverhalt ereignete sich ca. 1 Jahr davor. Ich hatte einen Mikro an einem "Hunde-Spaziergängerweg" neben nicht mehr benutzter Gleise versteckt. Die Gleise waren von dem Ort nicht erreichbar weil eine sehr hohe Böschung den Zugang zu den Gleisen verhindert. Ich teilte das dem Reviewer mit, der den Cache trotzdem nicht freischaltete. Auch der Hinweis, dass ich Polizeibeamter bei der Bundespolizei bin und der Bereich als sorglos zu betrachten sei, führte nicht zum Erfolg. Eine Kopie meines Dienstausweises hatte ich damals als Beweis für meine Erklärungen verschickt. Hier war man polizeilicher als die Polizei!

Diese Bettelei ist mir dann zu müßig geworden und ich habe für mich entschieden, dass ein derartiger Zustand nicht akzeptabel ist. Meine Premium Mitgliedschaft bei Geocaching.com habe ich daraufhin gekündigt. Regeln sind wichtig und vor allem für alle von Nutzen. Eine übertriebene Bevormundung halte ich jedoch nicht für angemessen. Da ist die Polizei flexibler!!

Edited by Catch43
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Ich habe mich wegen Reviewern von Geocaching.com abgewendet und nutze nur noch freie Plattformen. Vorausgegangen war ein Sachverhalt der m.M.n. nicht mehr hinnehmbar ist. Ich war für längere Zeit in Kunduz/Afghanisten. Wer auf die Karte schaut wird dort ein paar Caches innerhalb des Camps sehen. Ich bin absoluter Gelegenheitscacher. Da das Freizeitangebot im Camp doch recht eingeschränkt war wollte ich dort 2 Caches legen und mich mehr dem Geocaching widmen. Nun ist das Camp aber nicht sooo Groß als das man dort bis zur "beamtenrechtlichen Erschöpfung" alle Kriterien penibel einhalten kann. Mein Cache lag nur ein paar Meter zu nah neben einen anderen und wurde deshalb nicht freigeschaltet. Die Erklärung, dass man sich in einem engen Camp im Kriegsgebiet befindet hat keinerlei Einfluss auf den Reviewer gehabt. Hätte ich den Cache ausserhalb des Camps gelegt, wären meine Möglichkeiten diesen zu pflegen sicher nicht mehr lange möglich gewesen ;-) Ich denke, dass man in diesem Falle durchaus mal die Kirche im Dorf lassen kann und wegen fehlender 12 Meter nicht den Oberbestimmer heraus hängen lassen muss. Höflichste Bitten und Formulierungen haben nichts genutzt!

Ich persönlich empfinde dies als zahlender Geocaching.com-Kunde als sehr ärgerlich.

Ein weiterer Sachverhalt ereignete sich ca. 1 Jahr davor. Ich hatte einen Mikro an einem "Hunde-Spaziergängerweg" neben nicht mehr benutzter Gleise versteckt. Die Gleise waren von dem Ort nicht erreichbar weil eine sehr hohe Böschung den Zugang zu den Gleisen verhindert. Ich teilte das dem Reviewer mit, der den Cache trotzdem nicht freischaltete. Auch der Hinweis, dass ich Polizeibeamter bei der Bundespolizei bin und der Bereich als sorglos zu betrachten sei, führte nicht zum Erfolg. Eine Kopie meines Dienstausweises hatte ich damals als Beweis für meine Erklärungen verschickt. Hier war man polizeilicher als die Polizei!

Diese Bettelei ist mir dann zu müßig geworden und ich habe für mich entschieden, dass ein derartiger Zustand nicht akzeptabel ist. Meine Premium Mitgliedschaft bei Geocaching.com habe ich daraufhin gekündigt. Regeln sind wichtig und vor allem für alle von Nutzen. Eine übertriebene Bevormundung halte ich jedoch nicht für angemessen. Da ist die Polizei flexibler!!

 

Hallo

 

Kommt mir alles irgendwie bekannt vor!Ich denke mal das es auch so manchen Reviewer in einer gewissen Art auch irgendwie anmacht die User rum zu scheuchen bzw zu ärgern. Hab für mich jedenfalls entschieden das es(bis auf die 2 Caches die ich schon seit längeren vorbereitet habe)keine neuen Caches von mir geben wird, so lange bis das Reviewer System überarbeitet wird und die Regeln eideutig sind. Wenn das nicht geschieht Pech gehabt. Ich lege Caches weil ich der Community etwas zurück geben möchte mit meinen Dosen und nicht weil ich auf Favs usw scharf bin. Nach dem Motto nicht nur nehemen sondern auch geben. Hab einfach keine Lust mehr mich mit Reviewern rumzuärgern die sich selbst wie Gott aufführen nur weil sie ein paar Buttons mehr im Menü haben.

 

LG

 

Michael

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