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Gipfelbuch als Logbuch?


Pyro1
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@Cezanne: Deinen Vergleich mit einem Mikr/Nano halte ich in diesem Zusammenhang für ungültig. Wenn ich mir das vom Owner gepostete Bild des Gipfelbuch-"Behälters" ansehe, dann hätte da wohl auch eine Small oder gar ein Regular Platz gehabt.

 

Man muss nicht immer gleich den Vergleich "Ach-so-toller-Kreativcache (der nur ein kleines bisschen gegen die Regeln ist)" vs. "Mies-Mikro" bemühen. Es gibt oft genug andere Alternativen und eigentlich immer die Möglichkeit, einen Ort auch mal unbedost zu lassen.

 

Meiner Erfahrung nach spricht eher sogar mangelnde Kreativität aus solchen Caches und/oder Wartungs-Faulheit des Owners bei vorhandenem Geltungsbedürfnis: da will einer unbedingt eine coolen Cache haben, sich aber vor der Verantwortung drücken oder ist schlicht nicht in der Lage, eine lageangepasste regelkonforme Lösung zu finden (wofür man dann wiederum die Regeln verantwortlich macht). Dies will ich jetzt nicht auf den konkreten Fall bezogen wissen, dazu kenne ich die Begleitumstände nicht und der Owner hat sich im Vorfeld ja wohl tatsächlich auch Gedanken gemacht. Immerhin.

 

Wie das aber überhaupt gepublisht werden konnte, ist mir schleierhaft. Der Sachverhalt steht doch deutlich drin. War das Listing vorm/beim Publish noch anders?

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@Cezanne: Deinen Vergleich mit einem Mikr/Nano halte ich in diesem Zusammenhang für ungültig. Wenn ich mir das vom Owner gepostete Bild des Gipfelbuch-"Behälters" ansehe, dann hätte da wohl auch eine Small oder gar ein Regular Platz gehabt.

 

Man muss nicht immer gleich den Vergleich "Ach-so-toller-Kreativcache (der nur ein kleines bisschen gegen die Regeln ist)" vs. "Mies-Mikro" bemühen. Es gibt oft genug andere Alternativen und eigentlich immer die Möglichkeit, einen Ort auch mal unbedost zu lassen.

 

Ich sehe die Verwendung eines Gipfelbuches nicht als kreativ an. Ich kann auch nicht erkennen gegen welche Regel aus den Guidelines ein genehmigter Gipfelbuchcache verstoesst.

 

Mir ging es vornehmlich um die m.E. schlechte Begruendung fuer die Archivierung/Nicht-Genehmigung.

Eine Filmdose in der Gipfelbuchkassette waere ok und das Gipfelbuch in der Gipfelbuchkassette ist es nicht (mit Genehmigung) und das finde ich inkonsistent.

Betreff Aufwand, halte ich das Ablegen einer Filmdose fuer weniger aufwendig als eine Genehmigung einzuholen fuer die Verwendung des Gipfelbuchs.

 

Ich bin nachwievor der Meinung, dass das Gipfelbuch und die Kassette Logbuch und Dose sind.

Wenn man einen solchen Cache ablehnt, dann aus einem anderen Grund als dem Fehlen von Logbuch und Dose.

 

Meiner Erfahrung nach spricht eher sogar mangelnde Kreativität aus solchen Caches und/oder Wartungs-Faulheit des Owners bei vorhandenem Geltungsbedürfnis: da will einer unbedingt eine coolen Cache haben, sich aber vor der Verantwortung drücken oder ist schlicht nicht in der Lage, eine lageangepasste regelkonforme Lösung zu finden (wofür man dann wiederum die Regeln verantwortlich macht). Dies will ich jetzt nicht auf den konkreten Fall bezogen wissen, dazu kenne ich die Begleitumstände nicht und der Owner hat sich im Vorfeld ja wohl tatsächlich auch Gedanken gemacht. Immerhin.

 

Ich schrieb bereits, dass Gipfelbuchcaches kein Regelfall sein sollten.

Auf Kreativitaet kommt es mir bei Wandercaches ueberhaupt nicht an.

 

Ich bin gerade von einer Bergtour ueber viele Gipfel zurueck und zwischendrin haette ich schon gerne einen Cache gehabt. Der einzige, der auf der Strecke lag, ist nass und schwer zu finden in einem Geroellfeld - es war grenzwertig und wenn man stundenlang geht, mag man auch keine 10 Minuten suchen. Ich haette ehrlich gesagt lieber im Gipfelbuch geloggt als Cacher.

 

Die Gegend ist so einsam und erfordert so lange Wanderungen dass Wartung dort generell ein Problem ist und auch das Finden von bestaendigen Verstecken die man sofort findet und am besten auch im Winter bei Schnee (Schi- und Schneeschuhtouren). Das wird jetzt nicht unbedingt auf den aktuellen Fall zutreffen, aber es trifft auf viele Bergcaches in meiner Gegend zu.

 

Natuerlich kann man all die Orte unbedost lassen (sind sie eh), aber manchmal wuenscht sich der eine oder andere zwischendrin schon mal eine Logmoeglichkeit wo man ueber die schoene Wanderung berichten kann, Erinnerungsfotos posten kann etc - auf gc.com hat das ein ganz anderes Publikum als auch blogs.

Ich bin auch schon >200km fuer einen Cache gegangen und oft mehr als 50km - es ist aber dann doch nett irgendwann eine Berichtsmoeglichkeit zu haben.

 

Cezanne

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1. Da liegt kein materieller, Cache sondern eine Schutzvorrichtung für ein Gipfelbuch.

 

Da stellt sich die Frage "Wie ist ein materieller Cache definiert"? Fuer mich entspricht ein Magnet weniger meiner Vorstellung von Dose als eine Gipfelbuchkassette.

 

2. Es liegt kein Logbuch vor, an Hand dessen der Owner die Logeinträge der Cacher nachvollziehen kann, denn wenn das Gipfelbuch ausgetauscht wir, nimmt es der Eigentümer mit/weg ...

 

Zum einen muss man keine Logeintraege kontrollieren (wird nicht in den Guidelines verlangt) und es wird auch nur sehr selten gemacht. Zum anderen wenn die Genehmigung vorliegt, kann es genauso gut sein, dass

der Verstecker sehr wohl Zugang zu den alten Gipfelbuechern bekommt/bekommen koennte.

 

Ich hatte keinen Bock auf solche Diskussionen, deshalb habe ich die Idee woanders verwirklicht.

 

Ich wollte einen Cache legen, nicht rechthaberische Diskussionen - mit wem auch immer - führen (müssen).

 

Ah - doch "Cache legen". Dann handelt es sich fuer Dich auch bei Deinem Terracache um einen Geocache?

 

 

Ich fand deine Zusammenfassung der Guidelines

... In den Guidelines steht nur es muss eine LOgmoeglichkeit fuer Cacher geben, ...

halt recht frei, deshalb wollte ich den deutschen Text mal zur Diskussion hinzufügen, damit alle über das selbe reden.

 

Du hast wohl nicht verstanden worauf ich hinauswollte mit dieser Formulierung. Mir ging es darum festzuhalten, dass die Guidelines nicht

verbieten, dass ein Logbuch auch von Nicht-Cachern benutzt wird.

 

Cezanne

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....

 

Ich hatte keinen Bock auf solche Diskussionen, deshalb habe ich die Idee woanders verwirklicht.

 

Ich wollte einen Cache legen, nicht rechthaberische Diskussionen - mit wem auch immer - führen (müssen).

 

Ah - doch "Cache legen". Dann handelt es sich fuer Dich auch bei Deinem Terracache um einen Geocache?

....

 

Nein, das ist ein Terracache, auf dessen Plattformen andere Regeln gelten. Ich überlege mir gut, ob ich einen Cache bei GC oder bei TC veröffentliche. Nach Rücksprache mit meinen beiden "Sponsoren" dort war die Veröffentlichung kein Problem. Und für mich sind alle Funde/Versteckten, egal auf welcher Plattform gleichwertig und auch mein GSAK macht da keinen Unterschied zwischen den Plattformen.

 

1 Fund ist 1 Fund und 1 Versteckter ist 1 Versteckter, egal wo er veröffentlicht ist.

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....

 

Ich hatte keinen Bock auf solche Diskussionen, deshalb habe ich die Idee woanders verwirklicht.

 

Ich wollte einen Cache legen, nicht rechthaberische Diskussionen - mit wem auch immer - führen (müssen).

 

Ah - doch "Cache legen". Dann handelt es sich fuer Dich auch bei Deinem Terracache um einen Geocache?

....

 

Nein, das ist ein Terracache, auf dessen Plattformen andere Regeln gelten. Ich überlege mir gut, ob ich einen Cache bei GC oder bei TC veröffentliche. Nach Rücksprache mit meinen beiden "Sponsoren" dort war die Veröffentlichung kein Problem. Und für mich sind alle Funde/Versteckten, egal auf welcher Plattform gleichwertig und auch mein GSAK macht da keinen Unterschied zwischen den Plattformen.

 

Fuer mich definiert sich ein Geocache nicht ueber geocaching.com. Geocaches gab es vor Groundspeak.

Fuer mich sind auch Caches auf Terracaching, opencaching etc. Geocaches.

 

 

 

1 Fund ist 1 Fund und 1 Versteckter ist 1 Versteckter, egal wo er veröffentlicht ist.

 

Fuer mich auch.

 

Cezanne

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Mir ging es darum festzuhalten, dass die Guidelines nicht verbieten, dass ein Logbuch auch von Nicht-Cachern benutzt wird.

 

Das ist aber ein anderes Thema. Es geht in dieser Diskussuon nicht darum, ob sich Muggel in ein Geocache-Logbuch eintragen. Sondern ob ein Muggel-Logbuch und -Behälter als Ersatz für einen selbst versteckten Geocache samt Logbuch dienen kann.

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Mir ging es darum festzuhalten, dass die Guidelines nicht verbieten, dass ein Logbuch auch von Nicht-Cachern benutzt wird.

 

Das ist aber ein anderes Thema. Es geht in dieser Diskussuon nicht darum, ob sich Muggel in ein Geocache-Logbuch eintragen. Sondern ob ein Muggel-Logbuch und -Behälter als Ersatz für einen selbst versteckten Geocache samt Logbuch dienen kann.

 

Ist es wirklich der Kernaspekt fuer Dich wer das Gipfelbuch hingebracht hat? Was machst Du wenn jemand vom Verein, der das Gipfelbuch betreut und den Behaelter errichtet hat, einen solchen Cache einreicht?

 

Ich kenne eine Reihe von Caches bei denen Verstecker und Einreicher des Caches nicht identisch sind und das verlangen die Guidelines auch nicht.

 

Ich kenne auch Caches, wo sich das Logbuch im normalen Postkasten des Versteckers befindet. Der Postkasten wird hier eben zu einem 2. Zweck verwendet, und nicht nur fuer Post. Der Postkasten wurde nicht angebracht (versteckt sowieso nicht) um als Cachbehaelter zur Verfuegung zu stehen.

 

Ich finde in den Guidelines keine Regeln, die solche Konstruktionen ausschliessen. Sollte es anders gedacht sein, sollte man die Regeln umformulieren.

 

Cezanne

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[...]

Das ist aber ein anderes Thema. Es geht in dieser Diskussuon nicht darum, ob sich Muggel in ein Geocache-Logbuch eintragen. Sondern ob ein Muggel-Logbuch und -Behälter als Ersatz für einen selbst versteckten Geocache samt Logbuch dienen kann.

Das heißt also, wenn jemand einen Cache auf einem Gipfel auslegt, dürfen sich auch Muggel in dieses "Gipfelbuch" eintragen und alles ist ok?

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Das heißt also, wenn jemand einen Cache auf einem Gipfel auslegt, dürfen sich auch Muggel in dieses "Gipfelbuch" eintragen und alles ist ok?

 

Vielleicht. Wenn du so einen Cache konkret legen möchtest, empfehle ich das vorher mit Groundspeak abzuklären.

 

Und auf der Basis welches Teils der Guidelines sollte hier eine Abklaerung noetig sein?

 

Nochmals: Die Guidelines verlangen weder dass ein Cache versteckt sein muss (kann offensichtlich sein) noch dass sich im Logbuch exklusiv nur Cacher eintragen.

 

Das Genehmigungsthema stellt sich immer - das hat nichts mit der Art des Behaelters und Logbuchs zu tun.

 

Es obliegt wohl dem Verstecker eines Caches was er sonst mit seinem Cache macht ausser ihn als Geocache anzubieten.

 

Mir scheint, dass eine Gruppe von Cachern nicht vertragen kann, wenn ein Logbuch nicht exklusiv fuer sie ist.

 

 

Cezanne

Edited by cezanne
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...Mir scheint, dass eine Gruppe von Cachern nicht vertragen kann, wenn ein Logbuch nicht exklusiv fuer sie ist....
Mir scheint :) , daß das Thema ein wenig hoch gehangen wird und da unnötig spitzfindige Grundsätzlichkeiten spazieren getragen werden.

 

Ist doch so - wenn jemand in Absprache mit den Verantwortlichen abklärt, daß das Gipfelbuch usw. auch für Cachereinträge genutzt werden kann, ist das seine Entscheidung - und m.E. ok. Wenn jemand zuhause auf der Couch per GE die Koordinaten ermittelt und aus denen und dem Wissen, daß da ein Gipfelbuch liegt, einen "Cache" zusammenfantasiert, ist das nicht ok.

 

Wenn ich ein Event auf meiner Hütte veranstalte, ist das Logbuch selbstverständlich das Hüttenbuch.

 

Gruß Zappo

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...Mir scheint, dass eine Gruppe von Cachern nicht vertragen kann, wenn ein Logbuch nicht exklusiv fuer sie ist....
Mir scheint :) , daß das Thema ein wenig hoch gehangen wird und da unnötig spitzfindige Grundsätzlichkeiten spazieren getragen werden.

 

Ich wollte die Reviewer Argumentation verstehen/nachvollziehen.

Um diesen einen konkreten Cache geht es mir nicht.

 

Ist doch so - wenn jemand in Absprache mit den Verantwortlichen abklärt, daß das Gipfelbuch usw. auch für Cachereinträge genutzt werden kann, ist das seine Entscheidung - und m.E. ok. Wenn jemand zuhause auf der Couch per GE die Koordinaten ermittelt und aus denen und dem Wissen, daß da ein Gipfelbuch liegt, einen "Cache" zusammenfantasiert, ist das nicht ok.

 

Ok, das sehen zB wir beide so. eigengott sieht es anders und ich kann noch nicht verstehen auf welchen Teil der Guidelines er sich dabei bezieht.

 

Wenn ich ein Event auf meiner Hütte veranstalte, ist das Logbuch selbstverständlich das Hüttenbuch.

 

Das ist auf gc.com irrelevant weil Events kein Logbuch brauchen.

Edited by cezanne
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Das ist auf gc.com irrelevant weil Events kein Logbuch brauchen.
Mir egal :) - und den anderen auch. GC ist weder wichtig noch wird das ernstgenommen.

 

Da gibts ein paar Bedingungen, die man beachten muß, daß man da Caches listen kann - und die kann ich auch problemlos erfüllen. Das ist alles. Wie wir cachen, was wir wichtig und richtig finden, bleibt davon unberührt.

 

Gruß und gute Nacht

 

Zappo

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Das heißt also, wenn jemand einen Cache auf einem Gipfel auslegt, dürfen sich auch Muggel in dieses "Gipfelbuch" eintragen und alles ist ok?

 

Vielleicht. Wenn du so einen Cache konkret legen möchtest, empfehle ich das vorher mit Groundspeak abzuklären.

Das ist nicht nötig. In der von GS zur Verfügung gestellten Cachenote werden Zufallsfinder sogar aufgefordert, ihre Gedanken mit jedem anderen zu teilen, der ebenfalls diesen Cache findet und sich ins Logbuch einzutragen. Von daher gehe ich davon aus, dass es erwünscht ist.

 

Unabhängig davon habe ich derzeit nicht vor, einen derartigen Cache zu verstecken. Mir geht es nur darum, zu verstehen, auf welcher Grundlage manche Entscheidungen gefällt werden. Bei dem in diesem Thread geschilderten Fall sehe ich im Moment keine.

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Mir scheint, dass eine Gruppe von Cachern nicht vertragen kann, wenn ein Logbuch nicht exklusiv fuer sie ist.

 

 

In diesem Thread geht es ja darum, dass es gar kein Logbuch gibt. Es wäre ja schön, wenn es ein Logbuch für Cacher geben würde. Bisher diskutieren wir ja nur über das Vorhandensein eines Gipfelbuches und ob das als Logbuch ok ist.

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Mir scheint, dass eine Gruppe von Cachern nicht vertragen kann, wenn ein Logbuch nicht exklusiv fuer sie ist.

 

 

In diesem Thread geht es ja darum, dass es gar kein Logbuch gibt. Es wäre ja schön, wenn es ein Logbuch für Cacher geben würde. Bisher diskutieren wir ja nur über das Vorhandensein eines Gipfelbuches und ob das als Logbuch ok ist.

 

Wie definierst Du denn ein Logbuch? Wie ein Gipfelbuch? Das sind keine klar definierten Begriffe.

 

Klar schreiben manche auf ihr Logbuch Logbuch und den Cachenamen drauf, aber das muss ja nicht sein und mache ich auch nicht immer.

 

Es sind soviele Szenarien vorstellbar, die letztlich fuer das Cachen auf das genau selbe rauslaufen und aus Sicht der Guidelines (in der Formulierung, die oeffentlich vorliegt) auch identisch sind.

 

Wie von einem Vorposter erwaehnt, kann man auf einem Gipfel einen Behaelter mit einem Buch aufstellen, das zugleich als Logbuch und Gipfelbuch dient. In den Guidelines spricht nichts dagegen.

 

Das Ergebnis ist nicht anders als im hier geschilderten Fall. Oft wird ein Logzettel oder ein Logbuch in eine bereits zuvor am Ort vorhandene "Dose" reingesteckt. Daran kann man also auch nicht festmachen was nun ein gueltiger Cache ist und was nicht.

 

Auch in bezug auf den Wartungsaufwand kann man keine generellen Aussagen machen. Derjenige, der das Gipfelbuch wechselt (eventuell in einem Team mit anderen), kann zugleich auch der Besitzer des Caches sein.

 

Fuer mich ist ein Gipfelbuch, das mit Erlaubnis des Besitzers auch von Cachern mit Alias verwendet werden darf, sehr wohl ein Logbuch fuer Cacher. Fuer Dich offenbar nicht.

Was macht also fuer Dich ein Logbuch fuer Cacher aus?

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Eigengott hat doch die Lösung für das Problem beschrieben:

> Vielleicht. Wenn du so einen Cache konkret legen möchtest, empfehle ich das vorher mit Groundspeak abzuklären.

 

Wenn man sicherstellen kann, daß das Gipfelbuch nicht ausgetauscht wird, ohne den CO zu informieren oder der, der das Gipfelbuch austauscht auch der CO ist, fragt man Groundspeak, ob das ok ist und listet seinen Cache.

 

Wenn das Gipfelbuch ohne den CO zu informieren getauscht werden kann, ist es als Logbuch ungeeignet.

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Wenn man sicherstellen kann, daß das Gipfelbuch nicht ausgetauscht wird, ohne den CO zu informieren oder der, der das Gipfelbuch austauscht auch der CO ist, fragt man Groundspeak, ob das ok ist und listet seinen Cache.

 

Auf welcher Basis (auf die Guidelines bezogen) sollte man hier Groundspeak fragen muessen?

 

Was den Austausch betrifft ohne dass der CO involviert ist, das ist doch der Normalfall bei Powertrails, die jeden Tag problemlos freigegeben werden (nicht dass ich das begruesse, es ist aber so).

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Ich halte das mit dem Buch nicht für den springenden Punkt.

 

Bestandteil des Cachens ist doch auch Tausch und Trackable-Reisen. Und das hat -für mich- in fremden Behältnissen eher nix zu suchen. So gesehen ist das Benutzen eines Gipfelbuches eine Funktionsbeschränkung eines Caches - unnötigerweise, da meist Platz außenrum ist, für ne Dose, in der der gesamte Leistungsumfang des Cachens zur Verfügung steht.

 

Gruß Zappo

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Ich halte das mit dem Buch nicht für den springenden Punkt.

 

Bestandteil des Cachens ist doch auch Tausch und Trackable-Reisen. Und das hat -für mich- in fremden Behältnissen eher nix zu suchen. So gesehen ist das Benutzen eines Gipfelbuches eine Funktionsbeschränkung eines Caches - unnötigerweise, da meist Platz außenrum ist, für ne Dose, in der der gesamte Leistungsumfang des Cachens zur Verfügung steht.

 

Dann sind wir wieder beim Thema Micros. Man duerfte dann keine Micros freigeben, erst recht nicht wenn Platz fuer etwas Groesseres vorhanden ist.

Eine Filmdose in der Gipfelbuchkassette oder ein Nano am Gipfelkreuz wuerde problemlos freigegeben, hat aber noch mehr Einschraenkungen als die Gipfelbuchvariante.

 

Mich persoenlich interessieren Tauschartikel sowieso gar nicht und ich lege auch keine mehr in meine Caches rein (seit Jahren) und Trackables lege ich eher nicht in Gipfelcaches ab (von Ausnahmen abgesehen) - die werden zu selten besucht.

 

Zum Platz aussenrum: Soviel Platz ist nicht ueberall und im alpinen Bereich schraenkt das die Winterfindbarkeit oft massiv ein und Suchen in Geroellhalden ist auch im Sommer sehr unlustig, finde ich. Am vergangenen Wochenende habe ich mindestens 2 Caches erlebt, die mir als Gipfelbuchcaches mehr zusagen wuerden (so toll manche eine Ammobox finden moegen - die Aeste von 20 Fichten hochheben um nach einer Ammobox darunter zu suchen, ist doch nicht so lustig und erst recht nicht wenn noch >20km Weg warten) und einige Gipfel ohne Caches wo ich das als schade empfand.

 

Die Tauschfans und die Liebhaber von Kreativcaches haben ohnedies genug Raum fuer Ihre Vorlieben.

 

Cezanne

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....Dann sind wir wieder beim Thema Micros. Man duerfte dann keine Micros freigeben......

Niemand will was verbieten*. Ich schrieb, ICH sehe das als ne Einschränkung - und ICH wollte sowas bei meinen Caches nicht. Ich lege Caches, die den vollen Leistungsumfang haben - ob das nun jeder nutzt oder nicht. Wobei TBs und Coins loswerden mittlerweile durchaus ein Problem ist. Ich seh einen Cache durchaus "ganzheitlich" - das ist für mich ne Dose mit ner Erklärung, ner Nummer und ner Kontaktadresse drauf oder drin und Platz zum Tauschen. Und fürn Logbuch. Nur irgendwas zum Eintragen irgendwohinhängen ist mir ein wenig zu wenig - Ausnahmen vorbehalten.

 

Aber offensichtlich ist das Thema ja beantwortet - wer will, kann. Man kanns aber auch anders machen.

 

Gruß Zappo

 

*wobei ich bei Micros wahrscheinlich schwach werden würde :) :) :)

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Ich schrieb, ICH sehe das als ne Einschränkung - und ICH wollte sowas bei meinen Caches nicht. Ich lege Caches, die den vollen Leistungsumfang haben - ob das nun jeder nutzt oder nicht. Wobei TBs und Coins loswerden mittlerweile durchaus ein Problem ist.

 

Ja, Trackables loswerden kann schwer sein, aber ehrlich gesagt moechte ich definitiv keine Trackables in den meisten Gipfelcaches hinterlassen - viel zu wenig Besucher und oft viele Monate kein einziger. Bei meinen schwierigen Caches bin ich eigentlich immer recht ungluecklich wenn jemand Trackables ablegt.

 

Ich seh einen Cache durchaus "ganzheitlich" - das ist für mich ne Dose mit ner Erklärung, ner Nummer und ner Kontaktadresse drauf oder drin und Platz zum Tauschen. Und fürn Logbuch. Nur irgendwas zum Eintragen irgendwohinhängen ist mir ein wenig zu wenig - Ausnahmen vorbehalten.

 

Solange ich nicht auf Nanopapier futzeln muss, spielt das Eintragen vor Ort auch keine grosse Rolle fuer mich. Fuer mich zaehlt der Weg und hinten nach die Moeglichkeit des Teilens der Erfahrungen im Internet und die Kontaktmoeglichkeit zu anderen Besuchern. Im Cache brauche ich keine Nummer und Kontaktadresse (das mag fuer den Grundbesitzer von Relevanz sein, aber nicht fuer mich als Finder - ich schaue mir diese Dinge nicht einmal an).

 

Aber offensichtlich ist das Thema ja beantwortet - wer will, kann. Man kanns aber auch anders machen.

 

Fuer mich ist das Thema nicht beantwortet. Ich kann weder die Begruendung fuer die Archivierung nachvollziehen noch wieso man im im 2. Szenario Groundspeak befragen sollte.

 

 

Cezanne

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@eigengott: Gleich bei mir vor der Haustür könnte ich mit dem Punktesammeln anfangen und diese wunderbaren Anstecker erwerben. Ich hoffe mal die sind trackable! :laughing:

 

Ähnlich wie die Geo-Tours Coin im HQ zu verdienen/erwerben:

 

""Prientalwandernadel" in Bronze, Silber und Gold.Um sie zu bekommen, brauchen Sie den Wanderpass. Den gibt es mit entsprechenden Infos (Wanderwegweiser oder Wanderkarte) in den Tourist Infos Aschau und Sachrang. Die Nadel wird nach einem Punktesystem erwandert und kostet € 3,50

 

"Original Prientaler Wolpertinger"

- um unseren „Wiggerl“ zu erhalten, müssen Sie vier Prientaler Berggipfel erklimmen. Näheres darüber lesen Sie im „Kraxl- und Wanderausweis“, der kostenlos in der Tourist Info Aschau oder Sachrang ausliegt. Der Anstecker kostet € 3,50

 

"Florian die Kampendohle in Silber und Gold"

Die lustige Wandernadel mit dem Aschauer Wandervogel bekommen Sie bei uns für € 3,50. Wenn Sie die vorgesehenen Berg- oder Talwege beschritten haben. Sie brauchen dazu den „Kraxl- und Wanderausweis“ der kostenlos in der Tourist Info Aschau oder Sachrang ausliegt.

 

Grenzenlos-Wandernadel

für mindestens 5 erwanderte Etappen (insgesamt gibt es 9 Etappen) des 120 km langen „Grenzenlos“-Wanderweges zwischen Chiemsee und Kaisergebirge.

Die Nadel mit dem „Grenzenlos“-Wappen kostet 3,50 €." http://www.aschau.de/de/wandernadeln-1

 

http://www.aschau.de/download.php?artid={7897f6d5-62ad-dcb1-46f5-60b9a3fe613f}

 

http://www.aschau.de/download.php?artid={9f3ccada-a150-e9a7-c4b7-180b33b37b97}

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