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Gipfelbuch als Logbuch?


Pyro1
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Ich war nun mehre Tage in den Alpen und habe mehrere Berge bestiegen. Nur auf einem Berg war in der Nähe des Gipfels ein Geocache.

Auf allen Bergen war am Gipfelkreuz jedoch ein "Postkasten" mit einem Gipfelbuch in das man sich einträgt.

 

Meine Frage... kann man so ein Gipfelbuch auch als Logbuch für unser Hobby benutzen? Warum sind da so wenige Caches angelegt in den Bergen?

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...Warum sind da so wenige Caches angelegt in den Bergen?....
Zumindest DIE Frage kann ich Dir beantworten: Berge sind OBEN. Da gehts rauf, da kann man meist nicht hinfahren und in DER Zeit kann man unten 100 Punkte machen.

 

Wobei für mich die Parallelität "Gipfelbuch" und "Cachelogbuch" schon existiert. Das gewinnt alles nur seinen Sinn mit der vorhergegangenen Leistung, dem vorhergegangenen Erlebnis. Ohne das ist das Quatsch - meinen Namen kann ich auch so alle 161 m überall hinschreiben.

 

Wie man sich die Benutzung eines Gipfelbuchs durchs Geocaching vorstellen muß, weiß ich jetzt allerdings nicht: Ins Gipfelbuch kann sich ja jeder eintragen, der oben war - also auch der Cacher. Oder meinst Du was anderes?

 

gruß Zappo

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Ich war nun mehre Tage in den Alpen und habe mehrere Berge bestiegen. Nur auf einem Berg war in der Nähe des Gipfels ein Geocache.

Auf allen Bergen war am Gipfelkreuz jedoch ein "Postkasten" mit einem Gipfelbuch in das man sich einträgt.

 

Meine Frage... kann man so ein Gipfelbuch auch als Logbuch für unser Hobby benutzen? Warum sind da so wenige Caches angelegt in den Bergen?

 

Du solltest vor Ort schon einen eigenen Behälter samt Logbuch verstecken.

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Naja, ne schnelle Nummer oder was für 1/1er Cacher ist so ein Berggipfel nicht wenn man erst mal 1000 HM aufsteigen muss. Die wenigen die ich loggen konnte (selbst weiter unten bei Almen) waren T4 - T5.

 

Mir geht es auch beim Cachen nicht um Quantität sondern lieber um Qualität, deshalb würde ich ein Gipfellogbuch viel toller finden als nen doofen Leitplankencache.

 

Einen Eintrag in ein Gipfelbuch muss man sich erarbeiten. Ein Gipfelbuch ist auch eine Art Logbuch und wird gewartet. Mein Gedanke war weshalb man Gipfelbücher nicht gleichzeitig als Logbuch für Cacher nehmen kann. Das wäre quasi dann ein doppelter Nutzen - warum sollte man da eine Extrawurst brauchen und ein zweites Buch samt Dose?

 

Ein PM hat mir kürzlich gesagt das man anscheinend Alpenpässe auch irgendwie loggen könnte, warum dann nicht auch Berggipfel?

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Servus Pyro1,

 

warum in den Bergen so wenig Caches liegen, hat dir Zappo ja schon beantwortet. Es gibt bestimmt Gegenden, in denen es Caches hoch oben auf dem Berg gibt. Die muss man nur finden. Ich glaube auch nicht, dass die für die Sucher uninteressant wären (für die breite Masse bestimmt, aber nicht für die doch zahlreichen Cacher, die auch gerne auf Berge wandern/klettern). Aber es finden sich wohl zu wenige Owner, die sich das Legen und Warten "antun" wollen (wenn eine Seilbahn in der Nähe ist, sieht die Sache bestimmt auch gleich ganz anders aus).

 

Wir hatten auch schon mal ein Gipfelbuch als Logbuch, aber das finde ich ehrlich gesagt nicht so prickelnd. Die Gipfelbücher werden ja von den örtlichen Vereinen, Alpenverein, Hüttenwirten oder sonstigen Freiwilligen gewartet, ausgetauscht und aufgehoben. Da haben die Logs von Cachern eigentlich nichts drin zu suchen. Der Cacheleger hat es dabei natürlich einfach, er braucht sich um keine Wartung zu kümmern, da ja außer der Box fürs Gipfelbuch nichts vorhanden ist, und diese Austauscharbeit ja schon jemand anderes übernimmt. Derjenige wird sich höchstens wundern, was da für komische Namen drinstehen (wenn ich da so manchen Nickname lese :lol: )

 

Hier ist z.B. ein Cache, bei dem das Gipfelbuch gleichzeitig das Logbuch ist: http://coord.info/GC169R3

 

Grüße, bebilix

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Aber es finden sich wohl zu wenige Owner, die sich das Legen und Warten "antun" wollen (wenn eine Seilbahn in der Nähe ist, sieht die Sache bestimmt auch gleich ganz anders aus).

 

Deshalb mein Gedanke warum nicht das Gipfelbuch benutzen?

 

 

 

Wir hatten auch schon mal ein Gipfelbuch als Logbuch, aber das finde ich ehrlich gesagt nicht so prickelnd. Die Gipfelbücher werden ja von den örtlichen Vereinen, Alpenverein, Hüttenwirten oder sonstigen Freiwilligen gewartet, ausgetauscht und aufgehoben. Da haben die Logs von Cachern eigentlich nichts drin zu suchen.

 

 

Tut mir leid aber insbesondere den letzten Satz kann ich gar nicht nachvollziehen. Wenn ich einen Berg erklimme dann signiere ich das Gipfelbuch. Ob ich hier neben meinem richtigen Namen, einem Gedicht, ein Wort zum Wetter, Aufstieg oder sonstiges noch die paar Buchstaben meines GC-Nicks reinschreibe ist doch pillepalle.

 

 

 

Der Cacheleger hat es dabei natürlich einfach, er braucht sich um keine Wartung zu kümmern, da ja außer der Box fürs Gipfelbuch nichts vorhanden ist, und diese Austauscharbeit ja schon jemand anderes übernimmt. Derjenige wird sich höchstens wundern, was da für komische Namen drinstehen (wenn ich da so manchen Nickname lese :lol: )

 

Hier ist z.B. ein Cache, bei dem das Gipfelbuch gleichzeitig das Logbuch ist: http://coord.info/GC169R3

 

Grüße, bebilix

 

Wenn Du schon jemals ein Gipfelbuch in der Hand hattest dann wird Dich nix wundern. Da sind die skurilsten Einträge drin, die GC-Nicks sind da wirklich nicht so schlimm. Da die Gipfelbücher meist gross sind - DIN A5 Buch mit 100, 200 Seiten ist die Wartungsarbeit gering - auch weil nicht jeder Clown und Spassti auf einen Gipfel geht und somit verantwortungsbewusst umgegangen wird.

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Warum sind da so wenige Caches angelegt in den Bergen?

 

So wenig Bergcaches gibt es nicht. Klar kommt es auf die Gegend an und auf die Cacherdichte.

 

Ein Problem ist jedoch sicher dieses:

Im Vergleich zu frueher ist leider auch die Erwartungshaltung betreff Wartung gestiegen und die Sucher sind weniger bereit als frueher bei

Kleinigkeiten auszuhelfen und viele Reviewer und viele Cacher scheren alle Caches mittlerweile ueber denselben Kamm und verlangen von Bergcaches dieselben kurzen Wartungsintervalle wie bei Stadtcaches 200m von der Haustuere des Versteckers.

 

Ich mag Bergcaches und ich finde Gipfelbuecher eine gute Idee, aber von Caches, die das Gipfelbuch als Logbuch haben, halte ich nichts.

Besser waere es nicht dieselben strikten Wartungserwartungen an Caches zu stellen, die nicht so schnell zu erreichen sind, und sich gegenseitig

bei der Wartung zu helfen.

 

Cezanne

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Deshalb mein Gedanke warum nicht das Gipfelbuch benutzen?

Weil ich gerne die Logbücher, wenn sie voll sind oder der Cache aus welchem Grund auch immer archiviert wird, zu Hause habe. Die Gipfelbücher werden von jemand Fremden aufbewahrt. Ich persönlich schaue schon ganz gerne mal in die Logbücher rein. Manche Einträge sind einfach schön zu lesen und unterscheiden sich oft auch vom Onlinelog. Die ersten "Emotionen" sind eben doch oft anders, als wenn das ganze gesackt ist. Im Logbuch können auch Dinge stehen, die online zu sehr gespoilert wären. Ach, was soll ich erklären, ich lese einfach gerne. Ich bin sowieso der Typ, der Papier in der Hand mag. Sei es bei Prospekten, Informationen, Zeitungen, Büchern oder eben auch Logbüchern. Und ein Gipfelbuch würde ich nie wieder in die Hände bekommen, sobald es voll ist und ausgetauscht wurde.

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Deshalb mein Gedanke warum nicht das Gipfelbuch benutzen?

Weil das einen anderen Zweck hat und nicht Dir gehört. Bei einem Cache an einem Rathaus trägst Du Dich ja wahrscheinlich auch nicht ins Goldene Buch der Stadt ein ;)

 

Der Vergleich hinkt aber gewaltig.

 

Ich habe in meinem Leben schon so einige Städte besucht - ich kam auch am Rathaus vorbei aber dummer weise hat mir noch nie jemand das Goldene Buch vorgelegt um mich dort einzutragen. Das liegt auch nicht im öffentlichen Bereich herum...

Ansonsten wäre das für mich kein Problem, einen Stift hab ich meistens einstecken.

 

Das Gipfelbuch hat den Zweck seine Anwesenheit zu dokumentieren. Welchen Zweck hat ein Logbuch bei unserem Hobby? Hab ich was versäumt?

 

Momentan gibt es über 2 Mio. Logbücher da draussen - aktuell gehören mir nur 4 Stück davon... Muss ich jetzt beim Pfarrer beichten weil ich über 200 fremde Bücher beschmiert habe?

 

Ich hoffe Du erkennt meine Ironie in dem Text. Deine angeführten Punkte find ich echt nicht haltbar. Sorry das ich das witzig schreibe.

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Bebilix, der von Dir angeführte Grund ist voll akzeptabel. Ein sehr sinnvoller und nachvollziehbarer Grund. Aber wenn es einen Owner gibt der das nicht so gewichtet wäre das doch OK.

 

Cezane, bei meiner Tour in den letzten Tagen kam ich u.a. im Verlauf eines Steigs an einer unbewirteten Alm vorbei. Dort verirrt sich wohl sonst kaum wer. Die Gegend war herrlich - der Cache um des es geht ist dieser:

http://www.geocaching.com/geocache/GC1WGCZ_die-quelle

 

Mitten im nirgendwo an einer sehr schönen Stelle liegt die Dose seit über 4 Jahren und wurde in der Zeit nur 10x gefunden. Ich war der erste im Jahr 2013 der den Cache fand. Allerding wurde die Dose von einem Tier zerstört... kannst ja meinen Logeintrag lesen.

 

Es wäre das letzte, dem Owner hier fehlende Wartung vorzuwerfen. Leider hatte ich auch keine Ersatzdose usw. dabei - einzig eine Tüte Haribo. Die Gummibärchen hab ich schnell alle gegessen und die Tüte wenigstens als kleinen Schutz verwendet. Ich hab dann per Foto geloggt - das Logbuch konnte nicht mehr beschriftet werden.

 

Dieser Cache hat mich aber mehr gefreut wie 90% aller bisherigen Caches die in gutem Zustand waren.

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Der Vergleich hinkt aber gewaltig.

Nein, tut er nicht. Beides sind Bücher, die weder Dir gehören, noch irgendwas mit Deinem Cache zu tun haben. Nicht mal mit Geocaching im Allgemeinen. Was jetzt Dein "ironischer" Vergleich mit den 2 Millionen Cache-Logbüchern soll, ist mir schleierhaft.

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Der Vergleich hinkt aber gewaltig.

Nein, tut er nicht. Beides sind Bücher, die weder Dir gehören, noch irgendwas mit Deinem Cache zu tun haben. Nicht mal mit Geocaching im Allgemeinen. Was jetzt Dein "ironischer" Vergleich mit den 2 Millionen Cache-Logbüchern soll, ist mir schleierhaft.

 

Geocache: Muss gefunden werden, liegt öffentlich aus und ist erreichbar für alle - bei hoher T-Wertung nur für sportlich fitte bzw. mit spezieller Ausrüstung. Zweck des Logbuches ist das sich die Person beim auffinden einträgt. Man trägt sich meist in fremde Logbücher ein, die fremde Leute oder ein Team/Verein ausgelegt hat.

 

Berggipfel: Muss erklommen werden, Kreuz ist öffentlich und ist erreichbar für alle - aufgrund der meist hohen T-Wertung nur für sportlich fitte und Bergausrüstung erreichbar. Zweck des Logbuches ist das sich die Person beim auffinden einträgt. Man trägt sich meist in fremde Logbücher ein, die fremde Leute oder ein Team/Verein gelegt hat.

 

Goldenes Buch: Zum Eintrag wird man eingeladen, es ist im Rathaus versperrt und nicht öffentlich. Um sich eintragen zu dürfen muss etwas besonderes geleistet worden sein. Die wenigsten Personen haben die Ehre sich eintragen zu dürfen, das Buch gehört der Stadt.

 

 

... ich denke es ist klar was hier eher nebeneinander liegt und was hier ganz was anderes ist. Deshalb hinkt der Vergleich mMn gewaltig.

Edited by Pyro1
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Hab ich jetzt auch bei nem Cache gehabt in Zell am See. Dose lag oben und im Listing stand, das man auch im Gipelbuch loggen kann, wenn man die Dose nicht findet. Derjenige war auch, so hab ich das Verstanden, für das Gipfelbuch Zuständig. Und da wir uns eh mit unserer DAV-Sektion im Gipfelbuch eingetragen haben, hab ich dies im Log Vermerkt und gut ist. Hab da gar nix vom Cachen ins Gipfelbuch eingetragen.

 

Gruß Eric

Edited by Bambi & Feline
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Geocache: Muss gefunden werden, liegt öffentlich aus und ist erreichbar für alle - bei hoher T-Wertung nur für sportlich fitte bzw. mit spezieller Ausrüstung. Zweck des Logbuches ist das sich die Person beim auffinden einträgt. Man trägt sich meist in fremde Logbücher ein, die fremde Leute oder ein Team/Verein ausgelegt hat.

 

Berggipfel: Muss erklommen werden, Kreuz ist öffentlich und ist erreichbar für alle - aufgrund der meist hohen T-Wertung nur für sportlich fitte und Bergausrüstung erreichbar. Zweck des Logbuches ist das sich die Person beim auffinden einträgt. Man trägt sich meist in fremde Logbücher ein, die fremde Leute oder ein Team/Verein gelegt hat.

 

Geocache-Logbuch: Wird von einem Geocacher in einen Geocache gelegt, damit sich andere Geocacher, die den Geocache finden, in das Geocache-Logbuch eintragen können.

 

Gipfelbuch: Wird von irgendjemandem auf/an einem Berggipfel platziert, damit sich Bergsteiger, Wanderer etc. in das Gipfelbuch eintragen können.

 

Ich frag mich wirklich, ob Du Dir hier eine Art Scherz erlaubst und mich veralberst, oder ob Du das wirklich ernst meinst, was Du so von Dir gibst. Du willst irgendein Buch, das zufällig irgendwo rumliegt, als Logbuch für DEINEN Cache nehmen, und begründest das damit, dass die Logbücher in den Caches, die Du findest, ja auch Fremden gehören? Hallo?? Ist heute der erste April oder sowas? :huh:

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Geocache: Muss gefunden werden, liegt öffentlich aus und ist erreichbar für alle - bei hoher T-Wertung nur für sportlich fitte bzw. mit spezieller Ausrüstung. Zweck des Logbuches ist das sich die Person beim auffinden einträgt. Man trägt sich meist in fremde Logbücher ein, die fremde Leute oder ein Team/Verein ausgelegt hat.

 

Berggipfel: Muss erklommen werden, Kreuz ist öffentlich und ist erreichbar für alle - aufgrund der meist hohen T-Wertung nur für sportlich fitte und Bergausrüstung erreichbar. Zweck des Logbuches ist das sich die Person beim auffinden einträgt. Man trägt sich meist in fremde Logbücher ein, die fremde Leute oder ein Team/Verein gelegt hat.

 

Geocache-Logbuch: Wird von einem Geocacher in einen Geocache gelegt, damit sich andere Geocacher, die den Geocache finden, in das Geocache-Logbuch eintragen können.

 

Gipfelbuch: Wird von irgendjemandem auf/an einem Berggipfel platziert, damit sich Bergsteiger, Wanderer etc. in das Gipfelbuch eintragen können.

 

Ich frag mich wirklich, ob Du Dir hier eine Art Scherz erlaubst und mich veralberst, oder ob Du das wirklich ernst meinst, was Du so von Dir gibst. Du willst irgendein Buch, das zufällig irgendwo rumliegt, als Logbuch für DEINEN Cache nehmen, und begründest das damit, dass die Logbücher in den Caches, die Du findest, ja auch Fremden gehören? Hallo?? Ist heute der erste April oder sowas? :huh:

 

Lese Dir bitte den Thread nochmal durch um Deine Falschinperpretationen evtl. zu beseitigen. So steht nirgends das ICH als Owner eines Gipfelbuch-Caches auftreten möchte usw. obwohl ich Bergsteiger, Wanderer und Geocacher in einer Person bin.

 

Während andere Forenuser das Thema ernsthaft und sinnvoll diskutieren, die Beiträge belegen das es solche Caches bereits auch gibt bringst Du unruhe in die Sache.

 

Wenn Du Dich veralbert fühlst dann bleibe diesem Thread doch bitte fern. Danke.

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Mir geht es auch beim Cachen nicht um Quantität sondern lieber um Qualität, deshalb würde ich ein Gipfellogbuch viel toller finden als nen doofen Leitplankencache.

 

Einen Eintrag in ein Gipfelbuch muss man sich erarbeiten. Ein Gipfelbuch ist auch eine Art Logbuch und wird gewartet. Mein Gedanke war weshalb man Gipfelbücher nicht gleichzeitig als Logbuch für Cacher nehmen kann. Das wäre quasi dann ein doppelter Nutzen - warum sollte man da eine Extrawurst brauchen und ein zweites Buch samt Dose?

Wo siehst du denn das Problem,eine Dose mit Logbuch in der Nähe des Gipfels zu verstecken? Eine Chinakladde sollte für 400 Logs ausreichen. Da nicht viele Cacher in der Nähe eines richtigen Berges wohnen,wird das Logbuch Jahre halten.

Ich wohne leider 600 km von den Alpen entfernt, da muss ich leider pissige Flachcaches suchen und verstecken.

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Mir geht es auch beim Cachen nicht um Quantität sondern lieber um Qualität, deshalb würde ich ein Gipfellogbuch viel toller finden als nen doofen Leitplankencache.

 

Einen Eintrag in ein Gipfelbuch muss man sich erarbeiten. Ein Gipfelbuch ist auch eine Art Logbuch und wird gewartet. Mein Gedanke war weshalb man Gipfelbücher nicht gleichzeitig als Logbuch für Cacher nehmen kann. Das wäre quasi dann ein doppelter Nutzen - warum sollte man da eine Extrawurst brauchen und ein zweites Buch samt Dose?

Wo siehst du denn das Problem,eine Dose mit Logbuch in der Nähe des Gipfels zu verstecken? Eine Chinakladde sollte für 400 Logs ausreichen. Da nicht viele Cacher in der Nähe eines richtigen Berges wohnen,wird das Logbuch Jahre halten.

Ich wohne leider 600 km von den Alpen entfernt, da muss ich leider pissige Flachcaches suchen und verstecken.

 

Das Problem ist - wie weiter oben festgestellt - das es mancherorts scheinbar keine Geocacher gibt die einen Cache auf dem Berg anlegen. Ich wohne von den Alpen auch gut 200 KM weit weg - zu weit um als Owner aufzutreten.

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Mir geht es auch beim Cachen nicht um Quantität sondern lieber um Qualität, deshalb würde ich ein Gipfellogbuch viel toller finden als nen doofen Leitplankencache.

 

Einen Eintrag in ein Gipfelbuch muss man sich erarbeiten. Ein Gipfelbuch ist auch eine Art Logbuch und wird gewartet. Mein Gedanke war weshalb man Gipfelbücher nicht gleichzeitig als Logbuch für Cacher nehmen kann. Das wäre quasi dann ein doppelter Nutzen - warum sollte man da eine Extrawurst brauchen und ein zweites Buch samt Dose?

Wo siehst du denn das Problem,eine Dose mit Logbuch in der Nähe des Gipfels zu verstecken? Eine Chinakladde sollte für 400 Logs ausreichen. Da nicht viele Cacher in der Nähe eines richtigen Berges wohnen,wird das Logbuch Jahre halten.

Ich wohne leider 600 km von den Alpen entfernt, da muss ich leider pissige Flachcaches suchen und verstecken.

Das Problem ist - wie weiter oben festgestellt - das es mancherorts scheinbar keine Geocacher gibt die einen Cache auf dem Berg anlegen. Ich wohne von den Alpen auch gut 200 KM weit weg - zu weit um als Owner aufzutreten.

Auch die meisten Cachesucher wohnen zu weit weg, um einen solchen Cache zu heben. Wir haben mal eine Woche Urlaub in Zermatt gemacht, da gab es bis auf den 4.000`er (ohne Gipfelbuch) genügend Caches (mit eigener Dose) auf Bergen.

Edited by apfelmaus
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Hallo,

 

noch eine Anmerkung meinerseits. Auch wenn das zuerst einmal abwegig erscheint. Wenn man ein Gipfelbuch als Logbuch nimmt, dann ist da normalerweise (so kenne ich das) am Kreuz eine Box, in der das Gipfelbuch steckt. Da kommt nun ein Cacher und hat noch eine Coin dabei. Hui denkt er sich, die Coin soll ja an schöne Plätze reisen, die pack ich gleich mal mit in die "Dose" :o. Und wer weiß, wer danach hinkommt. "Normale" Bergsteiger werden die Coin wohl nicht mitnehmen. Aber wenn z.B. eine Seilbahn in der Nähe ist, kommt Hinz und Kunz dahin.

 

Ja, ich weiß, das wird eine Ausnahme sein, aber bei manchen Cachern muss man mit allem rechnen, die schalten ihr Hirn aus, sobald sie an der Dose sind. Vielleicht ist es auch nur der Sauerstoffmangel in der ungewohnten Höhe B). Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass Manchen wirklich die unmöglichsten Dinge einfallen.

 

@camino8: Ein Earthcache soll etwas Besonderes, Einmaliges in der Region zeigen. In den Alpen, wo sich ein Berggipfel an den anderen reiht, werden diese Kriterien wohl kaum erfüllt werden. Da müsste zusätzlich schon noch eine geologische Besonderheit vor Ort sein.

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Also nach einer "Bedenkpause" kann ich bebilix recht geben: Erstens ist ein Logbuch etwas, was MIR als Owner gehört und das ich mir zum Andenken gerne ins Regal stelle - und zweitens ist ja normalerweise um das Buch ne Dose, die im Idealfall Funktionen wie Trackable und Tausch ermöglichen. Und DAS hat in einem fremden Behältnis nun garnix verloren.

 

Gruß Zappo

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Ich denke auch das ein normaler Berggipfel unter 4000m nicht die Kriterien eines Earthcache erfüllt - schön wärs natürlich. Es gäb schöne Fotologs am Gipfelkreuz.

 

Bebilix bringt hier die sinnvollsten Argumente im Thread, find ich gut. TBs und Coins kann man in so einem öffentlichen Behältnis natürlich nicht hinterlassen. Ich meine aber bei der Hand voll Cacher die auf Berggipfel steigt bleibt trotz der Höhenluft genug Sauerstoff über fürs Hirn und man akzeptiert diese Einschränkung.

 

Selbst bei "richtigen" Dosen schaffe ich es oft nicht zu tauschen. Bei meinem Trip wollte ich unbedingt was tauschen - in den Bergen sind nur Filmdosen die zu klein sind und die TB-Hotels an der Autobahn bzw. Bundesstrasse waren alle geplündert obwohl

Gäste im System sind. Da lasse ich dann auch nix dort und so nahm ich alle meine TBs und Coins wieder mit nach hause.

 

Ein Logbuch in Form eines Buches wo man auch mal ein paar Wörter reinschreibt ist sicher was schönes und kann man aufheben. Die meisten Logzettel die ich kenne sind aber meist so Mikrozettel die zerfleddert werden, in der Nässe aufweichen, nur Name und Datum enthalten usw. Das fliegt nach der Kontrolle in den Müll.

 

Aber wie ich sehe wird das Thema Gipfelbuch = Logbuch eine Seltenheit bleiben.

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Danke fireman, dieser Cache samt Text zeigt eindeutig das es geht. Im Text werden auch alle hier angesprochenen "Probleme" erwähnt und ein vernünftiger Cacher wird das alles befolgen. Find ich super.

 

Reviewer und Moderatoren... das ist auch eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten. Während sich hier im Beitrag einer gemeldet hat der die Sache negativ sieht gibt es nach und nach immer mehr Anzeichen und Beweise das dies andere gelassener sehen.

 

Es wird sich zwar sicher nicht durchsetzen und eine Seltenheit bleiben, aber geht nicht gibts nicht.

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...

ich war letztens im Raum Schladming/Ramsau am Dachstein bei einem Cache, da war Gipfelbuch = Logbuch:

...

Das war jetzt sehr pfiffig und wohl überlegt das hier zu posten, nachdem ein reviewer bereits im 3. Posting mitgeteilt hat, dass das nicht in Ordnung ist.

 

Ein anderer Reviewer muss aber wohl den besagten Cache freigegeben haben und somit scheint es zulässig zu sein....

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...

Ein anderer Reviewer muss aber wohl den besagten Cache freigegeben haben und somit scheint es zulässig zu sein....

 

- Es gab aber auch schon Konstellationen (ohne dem Owner hier etwas unterstellen zu wollen!), die ich hier nicht näher beschreiben will, die dazu geführt haben, dass durch solche Hinweise in Foren Caches ganz schnell archiviert wurden.

- Vielleicht hat der Reviewer etwas gemacht, was von GS nicht gewollt ist (unbeabsichtigter Fehler?)

 

Den Schluss, dass etwas nur, weil es gemacht/published wurde, "zulässig zu sein scheint" halte ich für verwegen.

 

Abgesehen davon, dass in den Guidelines ausdrücklich steht, dass es keine Präzedenzfälle gibt.

 

Ich bin halt der Meinung, dass man solche Grenzfälle nicht unbedingt in Foren breit treten sollte - aber jeder kann selbstverständlich machen was er für richtig hält.

Edited by UFausLD
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So am Anfang fand ich die Idee ja ganz charmant, aber mittlerweile finde ich, man sollte es nicht machen. Nicht nur, weil es auch ein Leben auch ohne Ausnahmen gibt :) - zumindest, solange die keinen Mehrwert produzieren.

 

Also sollten m.E. Cacher eigene Dosen legen, die sich an den Gepflogenheiten, den Bestimmungen und dem Leistungsumfang des Cachens orientieren. D.h. GC-Nummer drauf, Ansprechpartner, Trackableraum usw. Und die vorhandenen Hütten/Gipfel/Höhlenbüchern vom "Cachergedöns" freihalten. Eintragen kann man sich ja trotzdem - WENN man nicht mit der Seilbahn raufgefahren ist oder den Grat entlangspazierte. Dann ist nämlich ein Gipfelbucheintrag nicht ganz gerne gesehen - sagt mir mein Nachbar, der Klettermaxe. Wobei wir da dann schon beim Unterschied zum Cachen sind - da darf jeder sich ins Logbuch eintragen, der dort war......

 

Wenn es so ist, daß sich die Cacher ihren Sport, ihr Abenteuer, ihre Teilnahme an einem faszinierendem Spiel beim Rumgrubbeln unterm Pflanzkübel oder hinter Baum Nr 17 holen, ist es eben so. Dann liegen die Dosen eben nicht auf den Berggipfeln. Man kann ja trotzdem rauf. Besser, als wenn jetzt ein ganz Superschlauer kommt, sich ein Gipfelbuchverzeichnis besorgt, die koords des Gipfelkreuzes über GE abgreift und das von zuhause aus als Cache veröffentlicht - ein Buch liegt ja schon (und wenn man schön bittet, schreibt der Erstfinder vielleicht auch die GC-Nummer drauf) :)

 

Gruß Zappo

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Das ist wie so oft eine Frage des Anstands. Wenn mir als Cache-Owner das Buch nicht gehört, dann kann ich es nicht ohne Genehmigung des Eigentümers als Logbuch für meinen Cache verwenden.

 

Wenn bei manchen Caches das Cachelog gleich dem Gipfelbuch ist, dann liegt hoffentlich eine solche Vereinbarung vor. Auch dann kann es zu den beschriebenen Problemen kommen (Verwechslung der Gipfelbuchbox mit einen Behälter für Tauschmaterial oder Trackables; ggf. fehlender Zugriff zu Zwecken der nachträglichen Logprüfung), ist also ebenfalls nicht empfehlenswert.

 

Wenn das nur aus Faulheit gemacht wird und sogar ohne Genehmigung, dann ist es keinesfalls korrekt.

 

Auch wenn so ein Cache freigeschaltet wurde, heisst es nicht, dass das insgesamt richtig war und erst recht nicht, dass das zu verallgemeinern wäre.

 

Aus o.g. Gründen halte ich die Vermischung der Cacher- und der Muggelwelt generell für keine gute Idee, selbst wenn das Einverständnis vorliegt. Man darf vermuten, dass der Cacheowner dann nur zu faul zum Legen oder zur Wartung ist - und dann soll er eben erst gar keinen Cache legen. So ein "Pseudo-Cache" hätte dann sowieso keinen echten Mehrwert (den unbedingt notwendigen Punkt kann man auch an die Leitplanke beim Einstiegsparkplatz hängen).

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Hi,

 

So ein "Pseudo-Cache" ätte dann sowieso keinen echten Mehrwert (den unbedingt notwendigen Punkt kann man auch an die Leitplanke beim Einstiegsparkplatz hängen).

das ist in meinen Augen völlig falsch. Die Dose am Gipfel bietet deutlich mehr als die Dose am Parkplatz und lockt auch eine ganz andere Klientel an.

 

Ob nun das Gipfelbuch als Logbuch einen Mehrwert gegenüber einer richtigen Dose hat, DAS ist eine berechtigte Frage, ich denke, da gehen die Meinungen auseinander. Originell ist die Grundidee in jedem Fall, Nachteile gibt es aber auch genug (siehe oben).

 

Wie man einen Cache, den man nach einer langen Bergwanderung sucht und bei dem der Owner sich mit der Gipfelbuchidee immerhin Gedanken gemacht hat (egal, ob wir die Idee gut finden oder nicht) mit einer Leitplankendose im Tal an der Straße vergleichen kann, kann ich gar nicht verstehen.

 

Ich denke, es wurden Vor- und Nachteile genannt, ganz wichtig ist in jedem Fall Absprache mit dem Reviewer und Absprache mit denjenigen, die für das Gipfelbuch zuständig sind. Wenn BEIDE ihr okay geben, dann wüsste ich nicht, was dagegen spricht? Der Cacheowner muss dann mit den genannten Nachteilen leben (keine Erinnerung, kein Tausch von Dingen in seiner "Dose").

Ich könnte mir übrigens gut vorstellen, dass die Touristenzentrale oder wer sich um das Gipfelbuch kümmert, da sehr aufgeschlossen gegenüber ist. Warum auch nicht? Mit dieser Erlaubnis in der Tasche sagt vielleicht auch der Reviewer ja.

 

Also ich finde die Idee trotz aller Nachteile GUT, unter der Voraussetzung, dass alle ihr okay geben. Das ist aber wirklich wichtig.

 

Herzliche Grüße

Jochen

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Wie man einen Cache, den man nach einer langen Bergwanderung sucht und bei dem der Owner sich mit der Gipfelbuchidee immerhin Gedanken gemacht hat (egal, ob wir die Idee gut finden oder nicht) mit einer Leitplankendose im Tal an der Straße vergleichen kann, kann ich gar nicht verstehen.

 

Ich glaube die Bemerkung war anders gemeint, naemlich so: Man kann die Bergwanderung auch ohne Caches dort machen und wenn man an dem Tag unbedingt einen Cachefund verbuchen moechte, auch einen Cache unten im Tal an der Leitplanke finden.

 

Mir geht es persoenlich nicht um die Fundzahl. Es gibt mittlerweile je nach Gegend durchaus auch brauchbare Angebote an GPS-Tracks und Beschreibungen fuer Wanderungen, die meinen Praeferenzen sehr viel naeher kommen als die Mehrheit der Caches. Allerdings fehlt mir bei diesen Anbietern der interaktive Aspekt: keine Online Berichte jener, die die Wanderung absolviert haben, keine Fotos, keine Moeglichkeit meine eigenen Erfahrungen/Erinnerung fuer spaeter festzuhalten (ohne selbst was aufzubauen zu muessen) und keine Moeglichkeit mit dem Ersteller der Route und den Absolventen in Kontakt zu treten, um Fragen zu stellen.

 

Ich wuensche mir schon lange so etwas wie ein Portal mit virtuellen Wander- und Radfahrcaches. Auf die Dosen selbst lege ich naemlich Null Wert. Mir fehlt aber bei den Tourenpourtalen eben der oben genannte Aspekt. Caches, die keinen Behaelter aufweisen und das Gipfelbuch missbrauchen, sind trotzdem nichts womit ich mich anfreunden kann.

 

Cezanne

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Meine Frage... kann man so ein Gipfelbuch auch als Logbuch für unser Hobby benutzen? Warum sind da so wenige Caches angelegt in den Bergen?

@1: Ich würde das als unverschämt und extrem faul empfinden. Was würde die Spezialisten unter den Kollegen daran hindern, einfach die Koordinaten aus der Karte zu entnehmen und jeden Gipfel zu "bedosen"? Den Wartungsaufwand übernimmt eh jemand anders. Und warum bei Gipfelbüchern halt machen, es gibt ja auch noch Höhlenbücher, Steigbücher etc. Die werden schon nix gegen "TFTC, SuperSeppi2000" Schmierereien haben.

 

Die Koordinaten der nächsten Stage oder des Finals in einem "normalen" Bucheintrag verpackt zu hinterlassen ist dagegen meiner Meinung nach völlig in Ordnung bzw. durchaus elegant.

 

@2: Anreise, Zustieg, Wartungsaufwand. So wenige sind das aber gar nicht unter diesen Voraussetzungen, zumindest in meiner Gegend.

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Moin Moin

 

nu muß ich auch mal meinen senf ablassen

 

punkt 1 :

 

so ein gipfelbuch ist natürlich dazu da um mitzuteilen das auch ich dort war

 

einträge wie ein schön gemaltes bild

einer familie bei sonnenschein auf einer decke sitzend und pausenbrote verspeisend

 

mit der unterschrift laura 5 jahre

 

sind da wohl nicht die ausnahme und von allen gern gesehen

 

punkt 2:

 

wie schon angedeutet oder geschrieben wurde

 

wird es wenns den als logbuch gilt

auch die kreativen unserer zunft auf den plan rufen

 

und dann werden (und da verwette ich eine komplette ausrüstung inklusive einweisung)

 

gipfel und ect. pp. bücher als logbuch misbraucht und dosen versteckt die die "owner" nie besucht haben

 

um dann auch mal einen t5 zu verstecken !

 

als nächstes hängt dann über kurz oder lang ein statistic cacher in einer felswand und

 

uuuupppsss dieser überhang (8+) war von unten gar nicht zu sehen und nun ????

 

fazit:

 

also immer schön selber ein döschen raufschleppen

dann weiß ein jeder der owner war selber dort das listing wie

 

schwierigkeitsgrad pp seilängen X ect. vor ort besichtigt

 

ist real und nicht was weiß der geier

 

und ins wandbuch kann ich mich dann trotzdem eintragen ist ja schon vor ort :antenna:

 

in diesem sinne fröhliches klettern und cachen

 

Gruß ralf

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Man kann das ganze drehen und wenden wie man will, ein Gipfelbuch darf niemals ein Logbuch eines Caches sein.

Und jeder Reviewer der so einen Blödsinn freischaltet sollte man seines Amtes entheben.

Das Gipfelbuch gehört zunächst mal nicht dem Cacher sondern jemand anderem, vorallem dient es einem ganz anderen Zweck.

Hier wird nicht quittiert das man einen Cache gefunden hat, sondern das man den Gipfel eines Berges/Hügels erreicht hat.

Wenn sich ein Geocacher erdreistet das Gipfelbuch und somit das Eigentum eines anderen für seine eigene Zwecke zu missbrauchen dann ist das absolut Respeklos dem Owner des Gipfelbuchs gegenüber.

Außerdem grenzt das schon an parasitärem Verhalten, denn so muss ich nicht, weil ich zu faul bin, ständig da hochlaufen um den Cache zu warten, dass kann dann ja der Owner des Gipfelbuchs übernehmen.

Natürlich ist das etwas anderes wenn der Besitzer des Gipfelbuchs nichts dagegen hat, aber selbst dann entspricht das nicht dem Grundgedanken an das Gipfelbuch.

Von mir gibt für diese Idee daher nur Ablehnung.

Nee, ehrlich mich regt das echt auf...

Edited by Kratos666
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So ein "Pseudo-Cache" ätte dann sowieso keinen echten Mehrwert (den unbedingt notwendigen Punkt kann man auch an die Leitplanke beim Einstiegsparkplatz hängen).

das ist in meinen Augen völlig falsch. Die Dose am Gipfel bietet deutlich mehr als die Dose am Parkplatz und lockt auch eine ganz andere Klientel an.

Es gibg nicht um einen Vergleich, Du hast beim Zitat den Part ausgelassen, in der ich die Vermutung vorausschickte, dass der Cache-Owner nur zu faul (oder zu unkreativ) ist, eine richtige Dose zu legen. Falls dem so ist: dann bitte eben maximal eine Dose an der Parkplatz-Leitplanke legen.

 

Falls dem NICHT so ist, und der Cache-Owner eben nicht zu faul zum Bergsteigen oder zu unkreativ für ein eigenes Versteck ist: dann bitte eine richtige Dose - also einen Cache! - an den Gipfel legen.

 

Ich bin gegen die Doppelnutzung eines Gipfelbuchs als Cache-Log. Explizit auch, wenn die Erlaubnis des Gipfelbuchbesitzers vorliegt. Das würde (faule/unkreative) Cacher nur dazu animieren, auch andere Gipfelbücher zu nutzen, dann bald auch ohne Erlaubnis (eben mit den bescheuerten Argument "...der da durfte ja auch...").

 

Ein Cache ist ein Cache, ein Gipfelbuch ein Gipfelbuch.

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Aktueller Fall: http://coord.info/GC55N9Y

 

Die Begruendung fuer die Archivierung empfinde ich allerdings als eher schwach, denn in den Guidelines ist nicht definiert was ein Logbuch ist und persoenlich ziehe ich

ein grosses Logbuch, das auch von anderen benutzt wird, die nicht zum Geocachen kommen, einem Logstreifen in einer Filmdose vor.

Es ist aber wohl so, dass Du waere in der Gipfelbuchkasette eine Filmdose versteckt mit Logstreifen (und vorliegender Erlaubnis) den Cache nicht archiviert haettest.

 

Ich finde nicht, dass Gipfelbuchcaches der Regelfall sein sollten und denke auch sowieso nicht dass oft die Erlaubnis gegeben werden wuerde, aber mir ist die

Gipfelbuchvariante lieber als die Filmdosenvariante. Sicher kann man auch abseits eine groessere Dose verstecken, das aendert aber nichts daran dass die

Filmdosen-Variante wohl nicht archiviert worden waere und das finde ich nicht sinnvoll. Ein Gipfelbuch entspricht meiner Vorstellung eines Log*buches* mehr als die

Minizettel in Filmdosen und Petlingen.

 

Cezanne

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Aktueller Fall: http://coord.info/GC55N9Y

 

Die Begruendung fuer die Archivierung empfinde ich allerdings als eher schwach, denn in den Guidelines ist nicht definiert was ein Logbuch ist und persoenlich ziehe ich

ein grosses Logbuch, das auch von anderen benutzt wird, die nicht zum Geocachen kommen, einem Logstreifen in einer Filmdose vor. [...]

 

+1

 

Mal sehen, wie weit die Zwergen-Bigotterie noch gedeit.

 

Hans

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Ich finde nicht, dass Gipfelbuchcaches der Regelfall sein sollten und denke auch sowieso nicht dass oft die Erlaubnis gegeben werden wuerde, aber mir ist die

Gipfelbuchvariante lieber als die Filmdosenvariante.

 

Von einer Filmdose ist in besagtem Archivierungslog doch gar keine Rede. Verstehe daher nicht was du damit meinst. Wie bereits oben weiter geschrieben wurde, es hat auch was mit Anstand zu tun, dass man keine fremden Gipfelbücher als Logbuch missbraucht. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man überhaupt auf so eine Idee kommt und nicht eine eigene Dose mit eigenem Logbuch versteckt.

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Von einer Filmdose ist in besagtem Archivierungslog doch gar keine Rede. Verstehe daher nicht was du damit meinst. Wie bereits oben weiter geschrieben wurde, es hat auch was mit Anstand zu tun, dass man keine fremden Gipfelbücher als Logbuch missbraucht. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man überhaupt auf so eine Idee kommt und nicht eine eigene Dose mit eigenem Logbuch versteckt.

 

Im konkreten Fall liegt eine schriftliche Genehmigung fuer die Verwendung des Gipfelbuches vor - von Missbrauch kann also keine Rede sein. Ich schrieb auch, dass ich nicht moechte, dass solche Caches der Regelfall von Bergcaches sind, was aber ohnehin nicht passieren wird, wenn eine Genehmigung vorliegen muss.

 

Was die Filmdose betrifft, kommt eine solche im Archivierungslog nicht vor, sondern nur in meinem Argument. Worauf ich hinaus wollte war, dass, wenn in der Gipfelbuchkassette eine Filmdose mit einem Minilogzettel zu finden waere oder gar ein Nano am Gipfelkreuz angebracht waere, der Cache nicht archiviert worden waere. Das Gipfelbuch entspricht sehr viel mehr meiner Vorstellung eines Logbuchs als eine Nano-Logrolle, und der Cache wurde mit dem Hinweis archiviert dass jeder Cache eine Dose und ein Logbuch besitzen muss. Ich betrachte weder Nano-Logrollen als Logbuch noch die oft benutzen magnetischen Schilder als Dose - solche Caches scheinen aber in Ordnung zu sein. Ich empfinde es als absurd Minizettel als Logbuch zu bezeichnen und zu behaupten ein Gipfelbuch (fuer dessen Verwendung die Genehmigung vorliegt) sei kein Logbuch.

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Moin,

 

in meinen Augen (subjektive Meinung) ist der Cache okay, denn eine Genehmigung liegt ja vor; ich bin aber kein Reviewer und habe das nicht zu entscheiden.

 

ABER wenn ich die Sachlage richtig deute, dann ist die Archivierung ganz unabhängig davon richtig. In Eigengotts Archivierungs-Log lese ich

Dir wurde bereits beim Review mitgeteilt, dass dies nicht geht.

Hier liegt also recht offensichtlich ein Betrugsversuch (auch wenn... siehe erster Satz) gegenüber den Reviewern vor, hier MUSS Eigengott eingreifen (auch wenn... siehe erster Satz).

Der Owner wurde darauf hingewiesen, dass seine Idee (trotz Genehmigung) nicht geht (warum auch immer -- ganz anderes Thema), hat den Cache aber doch durchgebracht -- wie wohl? Das ist aufgeflogen, Pech gehabt.

 

Mit Filmdosen oder Nanos (ich habe mich schon gewundert, dass du gegen Filmdosen wetterst, cezanne, gut, dass du im letzten Beitrag endlich die bösen Nanos erwähnst) hat das Thema übrigens gar nichts zu tun in meinen Augen. Nur weil einem etwas besser gefällt, ist es halt leider nicht gleich besser. :-(

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

PS: Vor dem Meckern bitte noch einmal den ersten Satz lesen.

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in meinen Augen (subjektive Meinung) ist der Cache okay, denn eine Genehmigung liegt ja vor; ich bin aber kein Reviewer und habe das nicht zu entscheiden.

 

Ich bin auch keiner. Ich habe aber das Recht das vorgebrachte Argument, dass es kein Logbuch gaebe, als schwach anzusehen und dabei bleibe ich.

Die Archivier-Entscheidung ist das eine, die vorgebrachte Begruendung etwas anderes.

 

Filmdosen und Nanos brachte ich ins Spiel, weil das Zettelchen, das die enthalten, nicht ist was fuer mich unter Log*buch* faellt - die typischen Gipfelbuecher tragen die Bezeichnung

Buch zu Recht. Wenn man auf einem Logbuch besteht, duerften sehr viele Caches nicht existieren inklusive vieler von Reviewern versteckter Caches.

 

In den Guidelines steht nur es muss eine LOgmoeglichkeit fuer Cacher geben, nicht dass Nicht-Cacher diese nicht nutzen duerfen.

 

Cezanne

Edited by cezanne
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.....

In den Guidelines steht nur es muss eine LOgmoeglichkeit fuer Cacher geben, nicht dasses Nicht-Cacher diese nicht nutzen duerfen.

 

Cezanne

 

In den Guidelines steht:

3. Geocache Inhalt

 

Geocache-Behälter müssen ein Logbuch oder einen Logstreifen enthalten.

 

Alle materiellen Caches müssen über ein Logbuch, eine Rolle oder eine andere Art von Log verfügen, mit dem Geocacher ihren Besuch belegen können.

 

Ich habe meinen Cache "Auf die Bäume ihr Affen ...." gleich auf einer anderen Plattform gelistet, dort wird das "Kehrbuch" als Logbucht genutzt.

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In den Guidelines steht:

3. Geocache Inhalt

 

Geocache-Behälter müssen ein Logbuch oder einen Logstreifen enthalten.

 

Alle materiellen Caches müssen über ein Logbuch, eine Rolle oder eine andere Art von Log verfügen, mit dem Geocacher ihren Besuch belegen können.

 

Ich habe meinen Cache "Auf die Bäume ihr Affen ...." gleich auf einer anderen Plattform gelistet, dort wird das "Kehrbuch" als Logbucht genutzt.

 

Ich kenne die Guidelines, wobei ich nur die englische Version als gueltig anerkenne, aber das spielt hier keine Rolle.

Erklaerst Du mir bitte wieso das Gipfelbuch nicht zur Belegung des Besuchs von Geocachern verwendet werden kann? In den Guidelines wird keine Aussage ueber Besuche von Nicht-Cachern getroffen (bei

Events ist das anders).

 

Meines Erachtens geht das Nutzen des Gipfelbuchs als Logmoeglichkeit sogar sehr viel leichter als zB bei einem Nano wo es immer wieder passiert, dass jemand den Streifen nicht herausbekommt.

 

Ohne vorliegende Erlaubnis waere fuer mich ein Gipfelbuchcache ein no-go, aber nicht weil kein Logbuch vorhanden ist.

 

Die Gipfelbuchkassette entspricht auch viel eher meiner Vorstellung eines Cachebehaelters als magnetische Schilder die ich nicht

als Behaelter ansehe.

 

Natuerlich kann man andere Cache-Plattformen verwenden, das aendert aber nichts daran, dass ein Gipfelbuch in einer Gipfelbuchkassette den Guidelines so wie sie formuliert sind, entspricht.

 

 

Cezanne

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1. Da liegt kein materieller, Cache sondern eine Schutzvorrichtung für ein Gipfelbuch.

2. Es liegt kein Logbuch vor, an Hand dessen der Owner die Logeinträge der Cacher nachvollziehen kann, denn wenn das Gipfelbuch ausgetauscht wir, nimmt es der Eigentümer mit/weg ...

 

Ich hatte keinen Bock auf solche Diskussionen, deshalb habe ich die Idee woanders verwirklicht.

 

Ich wollte einen Cache legen, nicht rechthaberische Diskussionen - mit wem auch immer - führen (müssen).

 

Ich fand deine Zusammenfassung der Guidelines

... In den Guidelines steht nur es muss eine LOgmoeglichkeit fuer Cacher geben, ...

halt recht frei, deshalb wollte ich den deutschen Text mal zur Diskussion hinzufügen, damit alle über das selbe reden.

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