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Basis Mitglied ist gleich drittklassiges Geocachen?!


Malamute
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Ich bin als einer der ersten 100 Geocacher in Deutschland seit 26.03.2002 bei Geocaching.com anemeldet.

Sicherlich entwickelt sich so ein Hobby im laufe der Jahre immer weiter, leider aber nicht immer nur zum Besseren.

Es gibt auch viele Verschlechterungen. Das fängt bei der Regelwut von GC an, geht über das unnötige Archivieren von Caches durch ortsunkundige Reviewer und Blinde Möchtegernsupercacher die alles Besserwissen und Können weiter und endet dann in der Raffgier von GC und der Premium-Mitgliedschaft.

Die die Geocaching in Deutschland mit aufgebaut haben und in den Medien bekannt gemacht haben werden gezwungen entweder für die Mitgliedschaft zu zahlen oder haben dann nur noch eingeschränkte Möglichkeiten, welche Stück für Stück immer weiter beschnitten werden bis man deshalb die Lust verliert, oder aber endlich bereit ist zu zahlen.

Für mich ist das Maß jetzt endgültig voll!!! ch lasse mich nicht zu einer Bezahlmitgliedschaft nötigen und deshalb werde ich alle meine Caches archivieren.

In anbetracht der mittlerweile sehr vielen Caches wir es wohl kaum jemanden interessieren, aber vielleicht den einen oder anderen zum nachdenken bringen?

masse ist jedenfalls nicht gleich Klasse und viele Caches sind einfach nicht vielmehr wie versteckte Mülldosen ohne schöne Aufgaben.

Ich werde jedenfalls jetzt meinen Müll wieder entfernen, da mir die Regeln und die die sie machen und überwachen nicht mehr gefallen.

Weiterhin viel Spaß mit neuer aufkommender Regelwut und den breiten Massen welche sich ihr ergeben.

 

Ein enttäuschter Geocacher der Entstehungszeit.

Letzte Grüße von Malamute :ph34r:

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Ich bin als einer der ersten 100 Geocacher in Deutschland seit 26.03.2002 bei Geocaching.com anemeldet.

Sicherlich entwickelt sich so ein Hobby im laufe der Jahre immer weiter, leider aber nicht immer nur zum Besseren.

Es gibt auch viele Verschlechterungen. Das fängt bei der Regelwut von GC an, geht über das unnötige Archivieren von Caches durch ortsunkundige Reviewer und Blinde Möchtegernsupercacher die alles Besserwissen und Können weiter und endet dann in der Raffgier von GC und der Premium-Mitgliedschaft.

Die die Geocaching in Deutschland mit aufgebaut haben und in den Medien bekannt gemacht haben werden gezwungen entweder für die Mitgliedschaft zu zahlen oder haben dann nur noch eingeschränkte Möglichkeiten, welche Stück für Stück immer weiter beschnitten werden bis man deshalb die Lust verliert, oder aber endlich bereit ist zu zahlen.

Für mich ist das Maß jetzt endgültig voll!!! ch lasse mich nicht zu einer Bezahlmitgliedschaft nötigen und deshalb werde ich alle meine Caches archivieren.

In anbetracht der mittlerweile sehr vielen Caches wir es wohl kaum jemanden interessieren, aber vielleicht den einen oder anderen zum nachdenken bringen?

masse ist jedenfalls nicht gleich Klasse und viele Caches sind einfach nicht vielmehr wie versteckte Mülldosen ohne schöne Aufgaben.

Ich werde jedenfalls jetzt meinen Müll wieder entfernen, da mir die Regeln und die die sie machen und überwachen nicht mehr gefallen.

Weiterhin viel Spaß mit neuer aufkommender Regelwut und den breiten Massen welche sich ihr ergeben.

 

Ein enttäuschter Geocacher der Entstehungszeit.

Letzte Grüße von Malamute :ph34r:

 

Hallo,

 

ganz ehrlich? Mir kommen die Tränen.

 

Gruß Fantasy2004

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Morgennnnnnnnnnnnnn

 

ja spiel ohne Regeln geht wohl nicht(egal welches spiel)

und in der heutigen zeit müßen die regeln schön härter sein wie früher

den sonst würde es hier beim cachen drunter und trüber gehen

 

und Mitgliedschaft na die hast du heut zutage bei jedem Verein (Hobby)

und zum verein kann man sagen viele wollen mitglied sein und nix dafür tun

 

so ich geh jetzt ihn den Keller heulen ..... :rolleyes:

 

Freddy

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Was soll man dazu sagen?

Erstmal ist es doch nur all zu logisch das sich während der Jahre auch die Regeln verändern.

Zunächst allein schon deswegen, da es in Deinem so geliebten 2002 vielleicht überhaupt gerade mal 100 Cacher in Deutschland gegeben hat.

Die Justiz hat von diesen paar Leutchen natürlich auch keine Notiz genommen.

Heute sind wir wieviele?

1-2 Millionen?

Ist doch nur all zu verständlich das sich GC.com da auch anpassen muss.

Du glaubst doch nicht im Ernst das die vor lauter langer Weile ständig das Regelwerk anpassen, wobei das soooo oft nun auch nicht passiert.

Jedenfalls ändert sich das Steuergesetz wesentlich öfter.

 

Was Du über die Basic und Premium Memberschaften sagst kann ich auch nicht nachvollziehen.

Ich bin Premium Member, aber nicht weil ich dazu genötigt wurde, sondern weil ich dieses Hobby so genial finde, dass ich die "Macher" auch gern finanziell unterstütze.

Im Prinzip ist das doch nix anderes wie der Beitritt in einen Verein, da bezahlst doch auch für Deine Mitgliedschaft.

Ich bin zB. in einem Tischtennisverein und zahle hierfür auch 90€ im Jahr, die zahl ich aber gerne, eben weil Vereine auch auf die Gebühren angewiesen sind.

Ich werd auch nächsten Monat noch dem DAV beitreten weil ich deren Arbeit toll finde und ich eben die Kletterei sehr liebe.

Dich zwingt NIEMAND das du PM werden musst um Dosen suchen zu gehen.

Viele meiner Kollegen sind nach wie vor BMs und gehen unserem Hobby voller Freude nach.

Wie gesagt, wo Du hier ein Problem hast kann ich nicht verstehen.

 

Was die Qualität der Caches angeht frag ich mich auch schon wieder was man da kritisieren muss.

Es gibt viele wahnsinnig tolle Caches, in der Regel erkennst Du die an einer Sache die sich Favoriten Punkte nennt.

Willst Du keine Leitplankencache machen, dann orientiere Dich halt an diesem System.

Aber auch diese einfachen Dosen sind doch vollkommen ok, gibt halt auch Cacher die so viel wie möglich Statistikpunkte haben wollen, warum auch nicht?

Soll doch jeder unser Spiel spielen wie er es möchte.

Es kann nun mal nicht nur Qualitativ hochwertige Caches geben und wenn Dir das so am Herzen liegt, dann geh halt nur diese an.

Es ist nun mal nicht jeder Cacher kreativ ohne Ende oder hat sooo viel Zeit das er sich wahnsinnig tolle Multirunden ausdenken kann.

 

Tja und das Du jetzt Deine ganzen Dosen archivieren willst weil Du nicht mit der Zeit gehst und nicht damit leben kannst das sich Spiele und deren Regeln eben auch verändern dann ist das natürlich Dein gutes Recht und niemand kann Dich daran hintern.

Aber auch hier kann ich Dich nicht verstehen.

 

Wenn es Dir hier nicht mehr gefällt, musst Du eben die Plattform wechseln, es gibt ja mittlerweile einige davon.

Nur sei Dir gewiss, dass auch diese sich mit zunehmender Memberzahl anpassen werden.

 

Lieben Gruß aus dem Erzgebirge.

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Hallo Richard,

 

auch wenn es keiner der anderen gesagt hat, einer muss ja damit anfangen: schade! Schade, dass jemand aus den Anfangszeiten, der unserem gemeinsamen Hobby solange treu war, aus dem Hobby "gemobbt" wird, schade, um ein paar schöne alte Caches.

Ich glaube, kaum jemand hier kann nachvollziehen, wie das Hobby damals wirklich war, kaum jemand kann deinen Frust verstehen. Ich bin seit 2008 dabei und selbst ich habe schon einige Änderungen erfahren müssen. Ich glaube dir deswegen gerne, dass das heute gar nicht mehr das Hobby ist, dass es vor knapp 10 Jahren war.

 

Ob es vor 10 Jahren tatsächlich besser war, weiß ich nicht -- wenn ich mich nur auf die letzten paar Jahre beziehe, gab es zum Beispiel im Bereich "Regulierung" (den du ja als störend ansprichst) einige Änderungen: Ein Beispiel ist das langsame Wegfallen von Lost-Place-Caches, weil hier verstärkt auf Genehmigung geachtet wird. Damit fällt tatsächlich ein unterhaltsamer Teil des Hobbies weg, aber -- seien wir ehrlich -- das Betreten war schon immer Hausfriedensbruch und EIGENTLICH ist es ganz gut, dass da neuerdings genauer hingesehen wird. Ein anderes Beispiel sind T5er in Höhlen -- auch hier gab es viel Diskussion, aber wenn man ehrlich ist, muss hier tatsächlich genauer hingesehen werden.

In dem Punkt "Regeln" muss man einfach sehen, dass Groundspeak und die deutschen Reviewer gar nicht anders können, als Regeln strenger zu gestalten -- das liegt an den immer größeren Massen an Cachern. Und das LETZTE ist ein Punkt, an dem du dich stören kannst, nicht, dass der Forst hellhörig wird, wenn an den Stellen, die früher ein oder zwei Cacher besucht haben, plötzlich eihundert Cacher herumlaufen und deswegen Verschärfung der Regeln gefordert werden.

 

Was soll man zum Kostenpunkt der Premium-Mitgliedschaft sagen? Naja, sei ehrlich: Sind die (inzwischen) 30 Euro pro Jahr wirklich so viel Geld? Außerdem ist Cachen bei geocaching.com kostenlos immer noch möglich, genauso wie es bei Familien reicht, wenn ein Mitglied einen Bezahl-Account hat. Da sehe ich keine Probleme.

Bedenke auch, dass eine gewisse Bezahlung (zum Beispiel für die Server und die Mitarbeiter) nötig ist. Dass durch die Trackables und auch die erhöhten Mitgliedergebühren einzelne Leute ein hübsches Sümmchen verdienen, ist klar: Es sei ihnen meines Erachtens auch genauso gegönnt, wie anderen Berufsfeldern das Geld in den Rachen geworden wird: Managern, Formel-1-Fahrern...

 

Es gibt viele Punkte, die man an Geocaching (bei gc.com und bei anderen Plattformen) kritisieren kann, man kann GS und die Reviewer kritisieren, klar. Man kann es niemals allen Recht machen.

Geocachen auf anderen Plattformen ist übrigens möglich. Da ist es teilweise noch so wie früher, was Regeln und Bezahlung angeht. Spricht da etwas dagegen für dich?

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

PS: Ich hatte übrigens auch jetzt gerade erst wieder Diskussionen mit dem Forst. Zum zweiten Mal innerhalb des Jahres. Ich kriege die Regulierungen auch mit, leide auch darunter. Teilweise (!) haben die aber einfach RECHT....

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Hallo

Ich sehe das so ähnlich wie Jochen bin auch schon seit 2008 dabei

Klar das es ihn der zeit Veränderungen gegeben hat

Vor allem was die cacher Zahl betrieft und die caches selber über 2 mill.

Und man muß sich gut überlegen wo man seine caches platziert

Und was auf die Reviewer zu kommt muß man klare regeln haben ohne wenn und aber

Und das heißt nicht das es immer ein paar Menschen gibt die rum nörgeln

Und man ihnen es einfach nicht recht machen kann und die Reviewer die das ihn ihrer freizeit machen unnötig nerven

Und es werden wohl mit sicher heit auch mal längere da gewesenen Cacher das weite suchen

Aber mit Sicherheit kommen mehr nach

Und wen wir ehrlich sind die 30€… die verrauchen ,versaufen verfressen wir mehr

Und ich mach das Hobby weil es mir spass macht, manch mal mehr, manch mal weniger

Aber meistens mehr ..und wens mal an fängt keinen spaß mehr zu machen

Hör ich auf und such nicht die schuld bei anderen

 

Aber da könnte man jetzt ewig daran rum schreiben

Ich gehe lieber cachen

 

Freddy

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Für mich ist das Maß jetzt endgültig voll!!! ch lasse mich nicht zu einer Bezahlmitgliedschaft nötigen und deshalb werde ich alle meine Caches archivieren.

Das versteh ich jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz. Warum wirst du zu einer Bezahlmitgliedschaft genötigt? Du hast in gut 10 Jahren etwas über 300 Caches gefunden. Das ist jetzt nicht unbedingt ein Cacheverhalten, das darauf schließen lässt, dass für dich PM-Features wie Pocket-Queries, Notifications, etc. so sonderlich wichtig wären. Und gelegentliches Cachen ist als Basismitglied sehr wohl möglich.

 

Und ich bin auch der Meinung wie schon einige vor mir, dass mit steigender Teilnehmerzahl einfach mehr geregelt werden muss. Wenn ich da an so einige Dosen aus der Anfangszeit denke, ist das unumgänglich. Die sind teilweise sehr grenzwertig, an Locations, die zwar nicht unbedingt zeigenswert sind (was ja eigentlich auch ein Sinn von Geocaching ist), die aber auch nur hin und wieder mal einen Cacher vertragen, aber nicht mehr die Menge Cacher, die heute unterwegs ist. D/T-Wertungen, die oft nicht nachvollziehbar sind, usw. Wenn die ein Newbie heute legen würde, der könnte sich auf seitenweise negative Kommentare gefasst machen.

 

Du schreibst:

Die die Geocaching in Deutschland mit aufgebaut haben und in den Medien bekannt gemacht haben werden gezwungen entweder für die Mitgliedschaft zu zahlen oder haben dann nur noch eingeschränkte Möglichkeiten, welche Stück für Stück immer weiter beschnitten werden bis man deshalb die Lust verliert, oder aber endlich bereit ist zu zahlen.

Das war vielleicht ein Fehler, Geocaching in den Medien bekannt gemacht zu haben.

 

Es ist deine Entscheidung, mit GC aufzuhören. Da bist du nicht der Erste und bestimmt nicht der Letzte. Nur die Art und Weise, wie das geschieht, finde ich etwas zweifelhaft.

 

Aber das ist wie bei uns im Verein. Die "alten Hasen" sind mit der Entwicklung nicht einverstanden und greifen alle Neuerungen an. Viele Jüngere sind aber genau wegen der Neuerungen zum Verein dazugegangen. Und ohne diese Neuzugänge würde es den Verein wohl nicht mehr geben. So aber hat er sich breiter entwickelt, ist vielfältiger in seinem Angebot geworden und den Bereich, der die "Alten" interessiert hat, den gibt es immer noch. Nur ergänzt durch weitere Aktivitäten. Da kann man eben nicht mehr das gesamte Angebot des Vereins nutzen, sondern muss auswählen, was für einen selber noch interessant ist. Und so ähnlich sehe ich das auch hier bei GC.

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Das ist Mist, das ist großer Mist: Wenn sich Cacher der ersten Stunde - wie Malamute - genötigt sehen, GC zu verlassen, dann ist das mehr als nur schade. Verdammt, es macht mir schlechte Laune! Nicht nur wegen der großartigen Caches, die Malamute gelegt hat und die nun erstmal weg sind. - Wie toll waren die "Landskrone", die beiden "Rotweinwanderwege", der grandiose Cache "Hammerstein" und der Geheimtipp "Flucht nach Ägypten", um nur einige zu nennen. Auch der uralte "bewegliche Cache" ist jetzt im Eimer, oh das ist nicht schön! - Kann man solchen Cachern nicht ein wenig mehr entgegenkommen! Sie haben unser Hobby groß gemacht und haben vorbildliche Caches gelegt. - Oh, was ein Mist!

So, jetzt habe ich mir meinen Frust von der Seele geschrieben, und das das Einzige, was mir heute wieder bessere Laune machen könnte ... wäre eine Signal von Malamute. - Also Richard, überlegs Dir nochmal. Da sind noch ein paar Leute, die Dich gerne weiter dabei haben wollen ....

Traurige Grüße Luna500

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Das ist Mist, das ist großer Mist: Wenn sich Cacher der ersten Stunde - wie Malamute - genötigt sehen, GC zu verlassen, dann ist das mehr als nur schade. Verdammt, es macht mir schlechte Laune! Nicht nur wegen der großartigen Caches, die Malamute gelegt hat und die nun erstmal weg sind. - Wie toll waren die "Landskrone", die beiden "Rotweinwanderwege", der grandiose Cache "Hammerstein" und der Geheimtipp "Flucht nach Ägypten", um nur einige zu nennen. Auch der uralte "bewegliche Cache" ist jetzt im Eimer, oh das ist nicht schön! - Kann man solchen Cachern nicht ein wenig mehr entgegenkommen! Sie haben unser Hobby groß gemacht und haben vorbildliche Caches gelegt. - Oh, was ein Mist!

So, jetzt habe ich mir meinen Frust von der Seele geschrieben, und das das Einzige, was mir heute wieder bessere Laune machen könnte ... wäre eine Signal von Malamute. - Also Richard, überlegs Dir nochmal. Da sind noch ein paar Leute, die Dich gerne weiter dabei haben wollen ....

Traurige Grüße Luna500

Das steht ja außer Frage, auch wenn ich ihn und seine Caches (hab mir aber von einigen wenigstens die Listings angesehen) nicht kenne, ist so ein Weggang und vor allem die Archivierung seiner Caches eine traurige Sache.

Dennoch kann ich seine Gründe dafür absolut nicht nachvollziehen.

Eins muss aber noch unbedingt klargestellt werden, genötigt hier Schluss zu machen hat ihn niemand.

Er ist leider selber Schuld dran wenn er sich an neue Gegebenheiten nicht anpassen kann oder will.

Klingt zwar hart, ist aber leider einfach so.

Viele "Alte Hasen" hängen an den guten alten Zeiten und wollen einfach nicht einsehen das nicht immer alles beim alten bleiben kann.

Edited by Kratos666
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Hallo

 

was heißt den genötigt

er kommt doch an getrampelt, ich cacher erster stunde :rolleyes:

 

und das mit dem alten hasen seh ich nicht so

die echten hasen die alten wissen genau was geht :rolleyes: :rolleyes:

den es sind ja füchse ...................

 

Freddy

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Für mich ist das Maß jetzt endgültig voll!!! ch lasse mich nicht zu einer Bezahlmitgliedschaft nötigen und deshalb werde ich alle meine Caches archivieren.

Das versteh ich jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz. Warum wirst du zu einer Bezahlmitgliedschaft genötigt? Du hast in gut 10 Jahren etwas über 300 Caches gefunden. Das ist jetzt nicht unbedingt ein Cacheverhalten, das darauf schließen lässt, dass für dich PM-Features wie Pocket-Queries, Notifications, etc. so sonderlich wichtig wären. Und gelegentliches Cachen ist als Basismitglied sehr wohl möglich.

 

Ich weiss auch nicht worauf sich Malamute mit dieser Aussage genau bezieht. Man kann in den meisten Gegenden in Europa auch ohne PM zu sein recht gut auch mit einer deutlich hoeheren Fundrate als sie Malamute aufweist, cachen.

Vielleicht geht es auch eher um die Einstellung so mancher Cacher, die meinen als PM was Besonderes zu sein und die uebersehen, dass die wesentlichere Leistung von den Versteckern und nicht von Groundspeak kommt. Viele Cacher aus der Fruehzeit vertreten den Community-Standpunkt und haben ein Problem damit wie Groundspeak Geocaching als Geldverdienmaschine missbraucht und immer mehr auf Quantitaet abzielt.

Fuer mich ging es nie um die 30 Dollar/Euro - ich habe schon fuer 1 stuendige Aktivitaeten mehr ausgegeben und das freiwillig. Ich lehne die Haltung und den Zugang von Groundspeak ab. Die Drecksarbeit machen ohnedies die Reviewer und die unbezahlt.

 

Und ich bin auch der Meinung wie schon einige vor mir, dass mit steigender Teilnehmerzahl einfach mehr geregelt werden muss.

 

Sehr viele Aenderungen gehen aber in die andere Richtung. Ich denke hier zB daran, dass viele Jahre lang Powertrails tabu waren und es sogar Reviewer gab (in der Schweiz zB)

die keine zum selben Zeitpunkt versteckten 2 oder mehr Caches eines Versteckers im Abstand von weniger als 1km erlaubten, sondern einen Multicache verlangten.

Wenn ich mir Tipps durchlese wie en von Groundspeak zur Aufrechterhaltung eines Streaks wird mir speiuebel.

 

Aber das ist wie bei uns im Verein. Die "alten Hasen" sind mit der Entwicklung nicht einverstanden und greifen alle Neuerungen an. Viele Jüngere sind aber genau wegen der Neuerungen zum Verein dazugegangen. Und ohne diese Neuzugänge würde es den Verein wohl nicht mehr geben. So aber hat er sich breiter entwickelt, ist vielfältiger in seinem Angebot geworden und den Bereich, der die "Alten" interessiert hat, den gibt es immer noch. Nur ergänzt durch weitere Aktivitäten. Da kann man eben nicht mehr das gesamte Angebot des Vereins nutzen, sondern muss auswählen, was für einen selber noch interessant ist. Und so ähnlich sehe ich das auch hier bei GC.

 

Das mag fuer den Verein gelten - den kenne ich nicht. Beim Geocachen ist es definitiv so, dass mittlerweile in meiner Gegend fast alle Cacher aus der Generation 2002/2003 vertrieben wurden und dass kaum bis keiner Cacher nachkommen, deren Schwerpunkt im Bereich Wandern und Natur liegt. Klar kommen fuer jeden, der wegbleibt und sich zurueckzieht

mindestens 100 andere nach, aber meist sind die Urbancacher, Cacher fuer die die Suche wichtig ist, die gerne aufwendige Dosenkonstruktionen sehen wollen etc und keine die gerne 15km wandern und fuer die der Weg das Ziel ist und die am Ende am liebsten eine Dose haben, die man schon aus 20m erkennt und die man schnell loggen kann.

 

Ohne die massiven Veraenderungen wuerden sehr viele, die sich zurueckgezogen haben, noch cachen und das waere fuer mich zB ein grosser Vorteil. Es gaebe sehr viel weniger Caches und weniger Cacher, aber deutlich mehr mit meinen Vorlieben.

 

Durch die Aenderungen wurde aus Geocaching etwas voellig anderes als das was es seinerzeit war als ich damit begann. Wenn sich der Vereinsschwerpunkt auch so extrem geaendert haben sollte, dann waere das wie wie wenn zB aus Feinschmeckern ploetzlich MacDonalds-Besucher werden.

 

Klar kann man immer noch schoene Caches finden, aber es kostet unendlich viel Muehe diese rauszusuchen und das Logverhalten vieler Cachesucher und auch das Verhalten so mancher Reviewer fuehrt dazu, dass ich immer oefter wenn ich Logs lese (zu eigenen und zu fremden Caches) gewaltig aufrege und aergere und mir auch schon oft gedacht habe,

es waere besser alles hinzuschmeissen.

 

Es tut zB sehr weh, wenn sehr ueberlegt ausgelegte Caches aus alten Zeiten ploetzlich nur mehr Logs der Art bekommen "Auf Tour am Powertrail mit A,B und C mitgenommen". (Das Wort mitgenommen ist sowieso ein Unwort zumal ein Cache ja vor Ort bleiben soll, aber hier geht es um ein Massenverhalten, das mich gewaltig nervt.)

Ich verstehe jeden Verstecker, der dann den Schlussstrich zieht und es werden immer mehr in meiner Gegend, denen es reicht. Es geht damit auch ein Stueck Vielfalt verloren.

 

Ich habe selbst auch schon auf die Umsetzung einiger Cacheprojekte verzichtet, weil die Gegend mit powertrail-artigen Serien vollgepackt wurde und ich dort dann nichts mehr verstecken moechte. Vielfalt gut und schoen, aber wenn sich jemand zB wie hier bei der Fly so high Serie

http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?u=|chris|

mit 65 Caches ein ganzes Gebiet in Besitz nimmt (nur ein Beispiel fuer viele), dann hoert sich fuer mich persoenlich der Spass auf. Damit wird jenen, die ein anderes Geocaching kennen- und liebengelernt haben die Luft zum Atmen entzogen. Mir ist schon klar, die Cacher mit dem modernen Ansatz stoert das nicht. Fuer die kann es nie zuviele Caches geben und wenn 100 aufeinanderpicken, machen sie entweder alle oder nur jene, die ihnen zusagen. Sie werden nicht beeintraechtigt dadurch wenn ein Cache, der etwas Spezielles zeigt ploetzlich 95% unsinnige Logs bekommt.

 

Wuerde ich keine gesundheitlichen Einschraenkungen haben, waere auch ich vom Geocachen schon weg und wuerde mich anderen Dingen zuwenden.

Die einzige Freude, die mir noch verbleibt ist dass manchmal unter 1000 Neucachern doch einer dabei ist, der eine old school Seele hat und ein wenig verstehen kann,

wie es sich anfuehlt zu sehen was aus Geocaching geworden ist.

 

Ich verstehe Malamute nicht in allem, aber in im grossen und ganzen kann ich nachvollziehen was in ihm vorgeht (wenn man vom Festmachen an der Premium-Mitgliedschaft absieht).

Ich habe Malamute nie persoenlich kennengelernt, aber ich habe in Hessen Caches gefunden, die er versteckt hatte und die er dann an andere weitergegeben hat, und ich habe die damaligen Zeiten selbst erlebt. Ich denke man kann Malamute nur dann wirklich verstehen, wenn man schon 2003 als Cacher aktiv war.

 

Aenderungen wie ein verstaerkter Blick auf Naturschutz zB machen auch fuer mich Sinn. Aenderungen um der Aenderungen willen und um Smartphone-Junkies anzusprechen und sich in Richtung Munzee-Quatsch zu bewegen, wo es nur noch um Punkte, Wettbewerb und Neuerungen der Neuerungen wegen geht, sind keine Aenderungen, die sich aus dem Anwachsen der Cacherschaft ergeben. Da geht es um Kommerz und das Ansprechen einer voellig anderen Zielgruppe als jener Cacher, die Geocachen in ihren Laendern mitaufgebaut haben.

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Auf Wiedersehen ....

 

Schade nur, dass die alten Caches ins Archiv gehen, nur weil du dich ans Bein gepinkelt fühlst. Das alles wegen der 30$ oder € ? Gut,ich kann noch verstehen, dass du kein Premium zahlen willst, bei gerade 321 Funden in 11 Jahren würde ich das auch nicht wollen. Sicherlich stimmt das mit manch einer Dose, dass sie so Interessant ist wie der Sack Reis in China .... Wenn du meinst, dass du mit der Aktion etwas änderst, dann tust du mir nur Leid. Wenn du etwas ändern willst, dann müsstest du das aktiv tun und auf keinen Fall mit dieser Einstellung. Allerdings mit deiner Fundrate möchte ich behaupten, dass du dieses Hobby nicht wirklich ernsthaft betreibst. Solltest du hoffen dadurch einen kostenlosen Premium zu bekommen, hoffe ich im Gegenzug, dass der Account ganz dicht gemacht wird. Frei nach dem Motto: wenn ich nicht das bekomme, was ich will, dann ..., immerhin bin ich ja schon seit 2002 dabei...

Schade es ist ein grosser Verlust, was gerade deine alten Caches angeht, denn so machst du ja direkt Platz für Caches, die du verabscheust. Fällt es dir auf? Mit deiner Aktion machst du es am Ende schlimmer und hast garnichts erreicht, ausser ein verständnissloses Kopfschütteln von mir.

 

viele Grüsse

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Moin moin

Allerdings mit deiner Fundrate möchte ich behaupten, dass du dieses Hobby nicht wirklich ernsthaft betreibst.

So so, es die Fundzahl, die eine Aussage darüber macht, ob man ernsthafter Geocacher ist oder nicht! Ich glaube, dass das was Malamute angedeutet hat, sich mehr oder weniger hinter solchen Sprüchen verbirgt.

Ja man ist nur echter Geocacher, wenn man tausende Funde pro Jahr und nur Premium-Kunden nehmen das Hobby(?) wirklich ernst, alles andere sind Trottel, die nur schnorren und / oder alles kaputt machen!

Ganz ehrlich, solch eine Denkweise finde ich ziemlich daneben und wenn das der Hintergrund der Aussage Malamutes ist, dann kann ich das durchaus nachvollziehen.

 

Solltest du hoffen dadurch einen kostenlosen Premium zu bekommen, hoffe ich im Gegenzug, dass der Account ganz dicht gemacht wird. Frei nach dem Motto: wenn ich nicht das bekomme, was ich will, dann ..., immerhin bin ich ja schon seit 2002 dabei...

Wurde das gefordert? Ich habe ncihts davon gelesen? Du solltest vorsichtig sein, was Du anderen unterstellst.

 

Es hat eine Wandlung im Geocaching gegeben, zweifelsohne. Und dass man diese Entwicklung der Grund ist, das Hobby aufzugeben, ist nachvollziehbar. Ich halte es für mehr legitim, seine Beweggründe in diesem Fall auch zu benennen. Sollte es doch zumindest anderen die Möglichkeit auf Mißstände aufmerksam zu mache und sich ein eigenes Urteil zu bilden. (Und das es Fehlentwicklungen gibt, braucht man anhand der massiven Kritik bezüglich Powertrails, "viele Tage hintereinander Caches loggen"-Aktionen nicht zu bestreiten.)

 

Gruß

ColleIsarco

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Ja man ist nur echter Geocacher, wenn man tausende Funde pro Jahr und nur Premium-Kunden nehmen das Hobby(?) wirklich ernst, alles andere sind Trottel, die nur schnorren und / oder alles kaputt machen!

Das hat er doch nirgendwo nicht gesagt, aber bei einem Schnitt von nicht mal 2,5 Caches pro Monat kann man doch nicht wirklich von einem ernsthaft betriebenen Hobby reden.

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Das hat er doch nirgendwo nicht gesagt, aber bei einem Schnitt von nicht mal 2,5 Caches pro Monat kann man doch nicht wirklich von einem ernsthaft betriebenen Hobby reden.

 

Doch kann man sehr wohl, schon allein durch den Beitrag den Malamute durch das Verstecken geleistet hat (und das inkludiert auch Caches, die man heute nicht mehr unter seinem Account einsehen kann, weil er sie spaeter abgetreten hat).

 

Allein schon die Bereitschaft viele Caches ueber viele Jahre zu warten und zu erhalten und nicht, wie das heute vielfach ueblich ist, sie einige Monate bis maximal ein Jahr nach dem Verstecken schon wieder einzustampfen, liefert einen groesseren Beitrag als man den durch 10000 Funde leisten kann.

 

Cezanne

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Allein schon die Bereitschaft viele Caches ueber viele Jahre zu warten und zu erhalten und nicht, wie das heute vielfach ueblich ist, sie einige Monate bis maximal ein Jahr nach dem Verstecken schon wieder einzustampfen, liefert einen groesseren Beitrag als man den durch 10000 Funde leisten kann.

Also so wie z.B. hier? Die DNFs einfach so lange ignorieren, bis irgendjemand (ein halbes Jahr später) einen Petling spendiert? Hab noch 2 andere seiner Caches angeklickt, da war es ähnlich.

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Ja man ist nur echter Geocacher, wenn man tausende Funde pro Jahr und nur Premium-Kunden nehmen das Hobby(?) wirklich ernst, alles andere sind Trottel, die nur schnorren und / oder alles kaputt machen!

Das hat er doch nirgendwo nicht gesagt, aber bei einem Schnitt von nicht mal 2,5 Caches pro Monat kann man doch nicht wirklich von einem ernsthaft betriebenen Hobby reden.

 

Ich bin auch der Ansicht, das man hier sehr wohl von einem aktiven Verhalten sprechen kann.

Wenn ich ausschließlich Caches angehe, die mich einen ganzen Tag lang fordern und wenn ich zudem noch davon ausgehe, das ich unter Umständen noch andere Dinge zu tun habe, dann ist das nichts, was man "in der Luft zerreißen" muss, nur weil es eben vielleicht nicht dem eigenen Anspruch genügt.

 

Was ich allerdings wirklich schade finde ist, das hier mal wieder jemand einfach geht, ohne vielleicht mal zu versuchen, das Pferd von der anderen Seite aufzuzäumen.

Vielen ist das was hier in den letzten Jahren passiert, ein Dorn im Auge. Auch wenn ich persönlich nicht alles nachvollziehen kann, was hier als Grund genannt wird, so ist es doch so, das man sich den Agumenten nicht völlig verschließen kann, wenn man ein wenig darüber nachdenkt. Aber auch anders herum, würde ich mir wünschen, das vielleicht einige Argument von "unserer" Seite (ich bin -leider- kein alter Hase, auch wenn ich es mir manchmal wünsche...) trotzdem gehör finden und zum Nachdenken anregen.

Wenn aber das, was hier passiert wirklich so gegen meine Auffassung geht, das sich auch nach reiflicher Überlegung und Diskussion kein anderer Weg auftut, dann sollte man Konsequenzen ziehen, was aber nicht unbedingt heißen muss, sich abzuwenden.

Back to the roots, hieße für mich die Alternative. Junge und wirklich interessierte Cacher an die Hand nehmen und ihnen zeigen, was es mal bedeutet hat dieses Hobby zu betreiben. Eine kleine Bewegung ins Leben rufen, die sich gegen genau das wendet, was als Missstand angesehen wird... Vorbild sein und das verbreiten...

 

Nicht alles Neue ist schlecht. Das was daraus gemacht wird ist häufig das wo der Hase im Pfeffer liegt.

 

Ich hoffe, wir hören nochmal von Malamute, vielleicht ist ja noch nicht alles verloren

 

Grüße

Alex

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Wenn ich ausschließlich Caches angehe, die mich einen ganzen Tag lang fordern und wenn ich zudem noch davon ausgehe, das ich unter Umständen noch andere Dinge zu tun habe, dann ist das nichts, was man "in der Luft zerreißen" muss

Tut doch niemand. Aber dass er sich hier als Super-Cacher hinstellt, der Geocaching "mit aufgebaut" hat, finde ich mehr als übertrieben.

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Allein schon die Bereitschaft viele Caches ueber viele Jahre zu warten und zu erhalten und nicht, wie das heute vielfach ueblich ist, sie einige Monate bis maximal ein Jahr nach dem Verstecken schon wieder einzustampfen, liefert einen groesseren Beitrag als man den durch 10000 Funde leisten kann.

Also so wie z.B. hier? Die DNFs einfach so lange ignorieren, bis irgendjemand (ein halbes Jahr später) einen Petling spendiert? Hab noch 2 andere seiner Caches angeklickt, da war es ähnlich.

 

Ich habe weder Zeit noch Lust genaue Logrecherchen zu betreiben. Ich kenne einige Cacher, die in den letzten Jahren zunehmend die Motivation verloren haben und das ist meist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen verlaeuft. Fuer jemanden der 2003 zu verstecken begann, ist es dennoch sehr wohl moeglich seine Caches ueber Jahre gewartet zu haben.

 

Man hat 2003 und 2004 natuerlich Caches auch deutlich weiter vom Wohnort versteckt als man das heute machen wuerde (sonst gebe es Geocaching gar nicht) und die Erwartungshaltung der Finder war eine andere und man war viel eher bereit bei der Wartung auszuhelfen.

 

Cacher die 10000 Caches finden und TFTC loggen und maximal so bloede NM Logs wie "Das Logbuch muss getauscht werden." (muss ist gar nichts) und selbst nicht einen Finger ruehren

und zB bei einen Logzettel als Uebergang (bei einem regular oder small) hinterlassen, haben jedenfalls nicht den geringsten Beitrag zum Geocaching geliefert.

Solche Cacher meinen aber gerne alles besser zu wissen und sind der Ansicht, dass ihre Sicht von Geocaching die einzige ist.

 

Ich mag mittlerweile zB gar nicht mehr auf Events (ausser Wanderevents mit dem dort ueblichen speziellen Publikum) gehen und wenn ich doch auf eines gehe, muss ich wen dabei haben, der dann darauf achtet, wenn ich mich zu sehr aergere, dass er/sie mich zur Seite zieht und in eine Ecke mit Cachern mit old school Seele (egal wann sie zu cachen anfingen) dirigiert wo nicht das heutige Cachen, sondern schoene Wanderungen oder Erinnerungen an frueher oder sonstwas das Thema sind. Es geht mir nicht darum den Cachestil anderer zu aendern, sondern ich kann es nicht aufgeben immer wieder zu versuchen zu erklaeren, was in vielen Cachern von frueher vorgeht wenn sie sehen, was aus Geocaching geworden ist und wieso sie vieles anders sehen und sich verdraengt fuehlen. Ich bin der Argumention leid "geocachen aendert sich eben und wenn es Dir heute nicht passt, dann lass es einfach". Das simplifiziert die Sache sehr und passt auch gar nicht zum modernen Gerede von der Vielfalt, die fuer Geocaching wuenschenswert sei.

 

Ich weiss, dass ich die Geocachingszene nicht aendern kann, aber genausowenig werden sich meine Praeferenzen und Einstellungen in bezug auf Geocaching um 180 Grad aendern.

 

Bei Wenigcachern wie Malamute habe ich zB noch nicht erlebt, dass Multi- und Mysterycachefinaldatenbanken verwendet werden und Caches, in denen viele Tage an Arbeit stecken, zu Punktelieferanten degradiert werden. In einer Zeit wie heute wo es von vielen als normal angesehen wird sich zB bei Powertrails aufzuteilen und immer die Gruppe einzutragen und Finaldatenbanken zu benutzen, kann man die Fundzahlen noch viel weniger als frueher heranziehen, um zu beurteilen wie ernsthaft jemand Geocaching betreibt.

 

Cezanne

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Bei Wenigcachern wie Malamute habe ich zB noch nicht erlebt, dass Multi- und Mysterycachefinaldatenbanken verwendet werden und Caches, in denen viele Tage an Arbeit stecken, zu Punktelieferanten degradiert werden. In einer Zeit wie heute wo es von vielen als normal angesehen wird sich zB bei Powertrails aufzuteilen und immer die Gruppe einzutragen und Finaldatenbanken zu benutzen, kann man die Fundzahlen noch viel weniger als frueher heranziehen, um zu beurteilen wie ernsthaft jemand Geocaching betreibt.

Es geht hier nicht um die Leute, die das Spiel nicht verstanden haben und sich selber ver..., sondern einzig und allein um den TE, der für MICH nicht mehr als ein Gelenheitscacher ist. Warum der sich hier so aufplustert und so tut, als würde es ohne ihn dieses Hobby nicht geben, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

Edited by Lizard!
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Bei Wenigcachern wie Malamute habe ich zB noch nicht erlebt, dass Multi- und Mysterycachefinaldatenbanken verwendet werden und Caches, in denen viele Tage an Arbeit stecken, zu Punktelieferanten degradiert werden. In einer Zeit wie heute wo es von vielen als normal angesehen wird sich zB bei Powertrails aufzuteilen und immer die Gruppe einzutragen und Finaldatenbanken zu benutzen, kann man die Fundzahlen noch viel weniger als frueher heranziehen, um zu beurteilen wie ernsthaft jemand Geocaching betreibt.

Es geht hier nicht um die Leute, die das Spiel nicht verstanden haben und sich selber ver..., sondern einzig und allein um den TE, der für MICH nicht mehr als ein Gelenheitscacher ist. Warum der sich hier so aufplustert und so tut, als würde es ohne ihn dieses Hobby nicht geben, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

 

Ohne Malamute als Einzelperson waere Geocaching natuerlich in Deutschland dennoch entstanden. Ohne Malamute und die Verstecker aus derselben Generation jedoch nicht.

Das bekannte Henne und Ei Problem.

 

Wieviele Funde ein Cacher hat, spielt dafuer wenig Rolle. vinnie und nici (die zudem noch geocaching.de aufgebaut haben) zB haben noch deutlich weniger Caches gefunden als Malamute http://www.geocaching.com/profile/?guid=2fcc981a-3cd6-4a71-a5b5-20a6f2a01d0d&wid=c8dd096e-2d1e-4541-9e17-b774ce3855c7&ds=2 aber ohne solche Cacher wuerde es Geocaching in Deutschland sicher nicht geben.

Wie im Fall von malamute habe ich auch einen vinnie und nici Cache gefunden und indirekt haben die 2 auch mit ihrem La Palma's First Cache dazu beigetragen, dass Alice auf Geocaching stiess und mich darauf aufmerksam machte - ohne diesen Ausloeser wuerde ich zB nicht cachen.

 

Ich kann mich auch noch gut erinnern, dass Gert, einer der Pioniere in meiner Gegend gut 1.5 Jahre lang jeden Finder seiner Caches anschrieb und ihn fragte ob er denn nicht auch mal einen Cache verstecken moechte und auch Buch ueber alle Finder in seinem Profil fuehrte. Das war einfach eine voellig andere Zeit, die man wohl nur dann wirklich verstehen kann, wenn man sie selbst erlebt hat.

 

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Ich fürchte, ich bin hier ein wenig missverstanden worden. Ich finde die "geringe Fundzahl" von Malamute nicht negativ. Ich war nur der Meinung, dass die zusätzlichen PM-Features bei diesem Cacheverhalten nicht so "wichtig" sind, als für jene, die regelmäßig ganze PQs "abarbeiten".

 

Die Qualität seiner Caches kann und möchte ich nicht beurteilen, ich kenne sie nicht. Aber wenn sie auch nur halbwegs vernünftig waren, wäre in meinen Augen eine Adoption der bessere Weg gewesen. Wie weiter oben schon jemand geschrieben hat, werden vermutlich nur 08/15-Dosen nachkommen, und das wäre schade. Aber auch das muss jeder für sich entscheiden. Ich bin immer dafür, dass die alten Caches bestehen bleiben. Auch wenn, aus welchem Grund auch immer, die ursprünglichen Owner aufhören.

 

Der Vergleich mit dem Verein war nur ein Beispiel, dass es überall Entwicklungen gibt, die vielen von den "Älteren" nicht gefallen. Ändern lässt sich das meistens - leider - nicht. Ob ich die Änderungen, in welchem Bereich auch immer, gut finde, steht auf einem anderen Blatt.

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Ich fürchte, ich bin hier ein wenig missverstanden worden. Ich finde die "geringe Fundzahl" von Malamute nicht negativ. Ich war nur der Meinung, dass die zusätzlichen PM-Features bei diesem Cacheverhalten nicht so "wichtig" sind, als für jene, die regelmäßig ganze PQs "abarbeiten".

 

Diese Kommentare richteten sich an wen anderen.

 

Aber wenn sie auch nur halbwegs vernünftig waren, wäre in meinen Augen eine Adoption der bessere Weg gewesen.

 

Ich kenne nur wenige Cacher aus alten Zeiten, die dazu bereit sind. Ich waere es auch nicht. Ich moechte meine Caches nicht aus meinem Profil verlieren. Es gibt ja nicht mal einen Link zu adoptierten Caches - es ist so wie wenn man diese nie versteckt haette. Das ist fuer mich absolut inakzeptabel. Wenn ich das Cachen aufgebe, dann kommt fuer mich nur Einstampfen in Frage. Ich koennte nicht einmal verhindern, dass jemand einen Cache von mir adoptiert und ihn spaeter zu einem PM-only Cache macht oder ihn voellig abaendert (alles schon passiert bei anderen).

 

Zur Zeit halte ich den Frust, den ich habe noch aus. Wenn es mal nicht mehr so ist, dann ist es das Ende und dann ist es mir auch voellig egal ob alle verbliebenen Caches 0815 sind wobei fuer mich 0815 sowieso nichts Schlechtes ist (mir ist ein solider Wandercache lieber als eine besondere Dose auf einem Parkplatz wo man dann 15 Minuten rumspielen muss unter Beobachtung um sie zu oeffnen).

 

Wenn jemand Cachen nur aufgibt,weil er umzieht, keine Zeit mehr hat oder was anderes interessanter findet, dann mag Adoption eine Loesung sein. Wenn man aufhoert aus tiefer Frustration und Wut, dann ist wohl Adoption sicher keine Loesung, die man waehlen wird.

 

Der Vergleich mit dem Verein war nur ein Beispiel, dass es überall Entwicklungen gibt, die vielen von den "Älteren" nicht gefallen. Ändern lässt sich das meistens - leider - nicht. Ob ich die Änderungen, in welchem Bereich auch immer, gut finde, steht auf einem anderen Blatt.

 

Es ist fuer mich dennoch eine Frage der Verhaeltnismaessigkeit und ob es sich um Grundsatz noch um dasselbe handelt.

Es gibt Aenderungen, die mir nicht gefallen, die ich aber als notwendig ansehe. Groundspeak geht allerdings in vielen Dingen in eine Richtung, die keineswegs erzwungen ist, sondern die vornehmlich der eigenen Geschaeftemacherei dient und das lehne ich kategorisch ab.

 

Cezanne

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Schade um die schönen Caches.

 

Flucht nach Ägypten und Wachholderturm stehen seit über 10 Jahre auf meiner Todo-Liste, leider fehlte mir bisher eine Möglichkeit, dorthin zu kommen.

 

Aber ich kann den Frust gut nachvollziehen.

Es gibt immer mehr User, die jede Dose als PMO"C" veröffentlichen.

 

Ich habe nichts dagegen, daß Groundspeak Geld verdient und Zusatzfunktionen nur gegen Bezahlung anbietet.

Aber ich werde nie verstehen, warum User eine Funktion, die als letztes Mittel zum Schutz von wiederholt gemuggelten Caches gedacht ist verwenden, um andere Cacher auszuschließen und das mit "dann kommen weniger User, so daß ich weniger Wartungsaufwand habe" oder "dann bekomme ich längere Logs" begründen.

 

Geocaching im Jahr 2002 und vorher muß schön gewesen sein. Leider habe ich erst 2003 angefangen, so daß ich diese wunderbare Zeit nicht erleben konnte. Für die, die das erlebt haben, muß es schön gewesen sein.

 

Für die verschärfen Regeln sind "wir" leider selber verantwortlich. Ich kenne Geocaching nicht von Anfang an aber seit fast 11 Jahren. Und alle Regelverschärfungen waren die Folge von Userfehlverhalten.

Das ist heute nicht anders: wo immer noch eine Lücke besteht die verwendet werden kann, um etwas zu machen, was verboten oder unerwünscht ist, wird sie genutzt. Und wenn sie geschlossen wird, wird eine neue gesucht.

Reviewerbeschummeln wird mittlerweile ganz offen empfohlen, um die Abstandsregel zu umgehen oder Dosen an "verbotenen" Orten zu verstecken.

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Für die verschärfen Regeln sind "wir" leider selber verantwortlich. Ich kenne Geocaching nicht von Anfang an aber seit fast 11 Jahren. Und alle Regelverschärfungen waren die Folge von Userfehlverhalten.

 

 

Die Regelverschaerfungen halte ich jedoch fuer weniger problematisch als die Regelaufweichungen, zB das Erlauben von Powertrails.

 

Viele Regeln wurden nur geaendert, weil die Reviewer keine Lust auf Diskussionen hatten und Groundspeak den Reviewern nichts bezahlt und schauen muss nicht alle Reviewer zu verlieren.

 

Cezanne

Edited by cezanne
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...

 

Für die verschärfen Regeln sind "wir" leider selber verantwortlich. Ich kenne Geocaching nicht von Anfang an aber seit fast 11 Jahren. Und alle Regelverschärfungen waren die Folge von Userfehlverhalten....

 

Und von Geocachern, die das Userverhalten hinnehmen, obwohl etwas im Argen liegt. Hauptsache der Zähler geht um eins nach oben und selber hat man keinen Ärger. Das sind die Leute, dass es dazu geführt hat, dass die Regel verschärft wurden.

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Natürlich ist einiges im Argen, keine Frage!

Die Regeln sollen ruhig verschärft werden, wenn es denn sinnvoll ist. Regeländerungen müssen halt von Zeit zu Zeit sein und bringen auch etwas Leben in die Sache! Was ich schade finde, sind die Experimente, die in die Hose gehen, wie z.B. die Challenges. Warum Webcamcaches und Virtuals abgeschafft wurden ist mir allerdings schleierhaft. Eine Wiedereinführung würde ich begrüssen.

Zurück zum Thema: Seine Caches dicht zu machen, weil man ja für Premium zahlen muss ist fragwürdig... musste man das früher nicht auch? Also ich meine, dass es Premiums auch schon früher gab, jedenfalls als ich 2010 angefangen habe gab es die schon. Regeländerungen gab es seither nicht wirklich viele und so gravierend, dass ich gleich beleidigt sein müsste, waren die auch nicht. Klar ist aber, dass, wenn ich halt nur alle 3 Jahre einlogge, dass dann eben wenige Neuerungen über die Zeit auf einmal als riesen Klotz da stehen.

Wenn ich mich dann auch noch als Held der ersten Stunde aufrege muss ich mich über ein gewisses Unverständniss nicht wundern. Änderungen, welche nicht akzeptiert werden, werden auch gerne wieder abgeschafft: siehe Challenges! Wir als User können etwas bewirken, aber sicher nicht, wenn wir uns nur alle 5 Jahre einloggen und kaum aktiv dabei sind.

Wenn ich einen Regular ins Archiv schicke, muss ich mich nicht wundern, wenn da kurze Zeit später ein Nano hingeschmissen wird. Eine Beschwerde meinerseits ist dann allenfalls ein schlechter Witz über den keiner lachen kann.

 

just my 2 Cent, viele Grüsse

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Ich sehe das wie viele andere hier auch, wenn ich hier ankomme und mich als Held erster Stunde aufspiele dann brauch ich mich nicht zu wundern wenn ich als erstes Gegenwind bekomme.

Mal ehrlich, wie wichtig ihm das ganze ist kann man ja sehr gut an seiner Teilnahme an dieser Diskussion hier erkennen, wenn ich was ändern will weil mich was stört, dann mache ich das aktiv, aber bestimmt nicht auf diese Art.

Die hat im übrigen auch noch nie irgendein Problem dieser Welt gelöst.

Und mal noch was zu der Geschichte seiner Aktivitäten als Cacher.

Wenn ich zB. im Jahr 5 mal Tischtennis spiele, bin ich noch lange kein Tischtennisspieler, dass wird man erst wenn man das Regelmäßig betreibt.

Er hat sicherlich auch tolle Caches versteckt, aber auch hier komme ich mit dem Beispiel des Tischtennisspielers.

Wenn ich eine Platte aufstelle dann bin ich immernoch kein Spieler, dass werde ich erst, wenn ich sie auch Regelmäßig benutze und mich um deren Wartung kümmere.

Natürlich muss man keine 5000 Cache in kürzester Zeit zu haben um Cacher zu sein, aber bitte, 300 Cache in 11 Jahren und dann hier so einen Auftritt hinlegen?

Ich liebe dieses Hobby über alles, und hab jetzt in gut 1 Jahr 210 Cache gesammelt.

Ich hole mir die Urbanen, die T5er, Wandercaches und weiß der Geier welche mir alle über den Weg laufen, oft fahr ich auch mal 20-30km mit dem Rad um einen Cache zu loggen.

Kein Thema.

Auch warte ich oft mal die Dosen der alten Hasen auf meine Kosten um deren Cache am Leben zu erhalten und dann kommt einer dieser Alten Hasen daher und löscht alles weil ihm paar Dinge nicht passen und schimpft auf die Entwicklung?

Sorry, aber das ist dann auch wie ein Schlag in meine "Fresse".

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Ein bisschen ärgere ich mich über die Zeit, die ich aufgebracht habe, den obigen Beitrag zu schreiben. Ich bin mir auch nicht mehr sicher, ob ich es tatsächlich noch schade finden soll, dass Malamute aufhört.

Den Beitrag oben hat er ja als Archivierungsnote in jeden seiner Caches gehauen, dieser Forenbeitrag hat ihn also ungefähr 12 Sekunden seines Lebens gekostet -- mehr nicht. Ich frage mich inzwischen, warum genau er das hier noch crossposten musste?

Inzwischen geht es mir eher so: http://forums.Groundspeak.com/GC/index.php?showtopic=313615&view=findpost&p=5279955

 

Nichts gegen die Cacher der ersten Stunde, aber wenn dieser Beitrag hier nur eröffnet wurde, um noch einmal die K...e zum dampfen zu bringen und sich daran zu erfreuen, dass wir uns hier nun die Köpfe einschlagen, dann ist Malamute -- so gute Caches er gelegt haben mag, das hat damit übrigens gar nichts zu tun -- menschlich wahrscheinlich doch ein...... Wer weiß das schon.

 

Um diejenigen Cacher der ersten Stunde, die heutzutage leise und mit Anstand gehen, ist es schade.

 

Kopfschüttelnde Grüße

Jochen

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Natürlich ist einiges im Argen, keine Frage!

Die Regeln sollen ruhig verschärft werden, wenn es denn sinnvoll ist. Regeländerungen müssen halt von Zeit zu Zeit sein und bringen auch etwas Leben in die Sache! Was ich schade finde, sind die Experimente, die in die Hose gehen, wie z.B. die Challenges. Warum Webcamcaches und Virtuals abgeschafft wurden ist mir allerdings schleierhaft. Eine Wiedereinführung würde ich begrüssen.

Zurück zum Thema: Seine Caches dicht zu machen, weil man ja für Premium zahlen muss ist fragwürdig... musste man das früher nicht auch? Also ich meine, dass es Premiums auch schon früher gab, jedenfalls als ich 2010 angefangen habe gab es die schon. Regeländerungen gab es seither nicht wirklich viele und so gravierend, dass ich gleich beleidigt sein müsste, waren die auch nicht. Klar ist aber, dass, wenn ich halt nur alle 3 Jahre einlogge, dass dann eben wenige Neuerungen über die Zeit auf einmal als riesen Klotz da stehen.

Wenn ich mich dann auch noch als Held der ersten Stunde aufrege muss ich mich über ein gewisses Unverständniss nicht wundern. Änderungen, welche nicht akzeptiert werden, werden auch gerne wieder abgeschafft: siehe Challenges! Wir als User können etwas bewirken, aber sicher nicht, wenn wir uns nur alle 5 Jahre einloggen und kaum aktiv dabei sind.

Wenn ich einen Regular ins Archiv schicke, muss ich mich nicht wundern, wenn da kurze Zeit später ein Nano hingeschmissen wird. Eine Beschwerde meinerseits ist dann allenfalls ein schlechter Witz über den keiner lachen kann.

 

just my 2 Cent, viele Grüsse

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Ein bisschen ärgere ich mich über die Zeit, die ich aufgebracht habe, den obigen Beitrag zu schreiben. Ich bin mir auch nicht mehr sicher, ob ich es tatsächlich noch schade finden soll, dass Malamute aufhört.

Den Beitrag oben hat er ja als Archivierungsnote in jeden seiner Caches gehauen, dieser Forenbeitrag hat ihn also ungefähr 12 Sekunden seines Lebens gekostet -- mehr nicht. Ich frage mich inzwischen, warum genau er das hier noch crossposten musste?

Inzwischen geht es mir eher so: http://forums.Groundspeak.com/GC/index.php?showtopic=313615&view=findpost&p=5279955

 

Nichts gegen die Cacher der ersten Stunde, aber wenn dieser Beitrag hier nur eröffnet wurde, um noch einmal die K...e zum dampfen zu bringen und sich daran zu erfreuen, dass wir uns hier nun die Köpfe einschlagen, dann ist Malamute -- so gute Caches er gelegt haben mag, das hat damit übrigens gar nichts zu tun -- menschlich wahrscheinlich doch ein...... Wer weiß das schon.

 

Um diejenigen Cacher der ersten Stunde, die heutzutage leise und mit Anstand gehen, ist es schade.

 

Kopfschüttelnde Grüße

Jochen

 

Hallo,

 

anfänglich wollte ich mich auch nochmals ausfühlich äußern, nur nachdem ich desehen hatte, dass es einfach ein Copy and Paste zur Archivierung war, hatte ich keine Lust mehr. Alles weitere hast du ja bereits gesagt und ich sehe das ähnlich.

 

In wie weit ich ich als Geocacher der ersten Stunden sehen kann, weiss ich nicht, bin selber bin seit 2005 aktiv dabei. Da war hier in der Gegend extrem wenig los und es gab fast nur einen sehr aktiven Geocacher. In den folgenden Jahren hat sich hier eine aktive und positiv zu sehende Community entwickelt. Man hat also durch sein eigenes Handeln schon auch einen direkten Einfluss auf das Hobby, egal ob direkt oder indirekt. Das macht ein Hobby aus und nicht das Jammern nach "alter Zeiten". Man muss es nur wollen.

 

Der Threadstarter hat sich meines Erachtens im Hobby nicht weiter entwickelt und für ihn ist es sicher gut, sich neu zu orientieren. Cache wurden z.B. nur zwischen 2002 und 2005. Nun schreiben wir 2013!

 

Deshalb auch meine erste Antwort: "Mir kommen die Tränen". So viel zum Cacher der ersten Stunde! Sorry, passt irgendwie nicht zusammen.

 

Gruß Fantasy2004

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In den folgenden Jahren hat sich hier eine aktive und positiv zu sehende Community entwickelt. Man hat also durch sein eigenes Handeln schon auch einen direkten Einfluss auf das Hobby, egal ob direkt oder indirekt. Das macht ein Hobby aus und nicht das Jammern nach "alter Zeiten". Man muss es nur wollen.

 

Vermutlich lebst Du nicht in einer groesseren Stadt - die Urbanisierung des Cachens im Umfeld solcher Gegenden liess sich nicht verhindern ebenso wenig wie dass mittlerweile die Cacher mit Wanderbackground eine kleine Minderheit bilden und die Spieler und Punktesammler die Mehrheit.

 

Der Threadstarter hat sich meines Erachtens im Hobby nicht weiter entwickelt und für ihn ist es sicher gut, sich neu zu orientieren. Cache wurden z.B. nur zwischen 2002 und 2005. Nun schreiben wir 2013!

 

 

Ich sehe auch fuer mich keinerlei Anlass meinen Zugang zum Geocachen zu aendern, wenn man beim Verstecken von geringfuegigen Anpassungen absieht. Ich cache immer noch aus denselben Gruenden wie 2002. Da hat sich bis 2013 nichts veraendert.

 

Ich sehe auch kein Problem darin wenn jemand nur in den fruehen Jahren Caches versteckt hat und diese dann nur mehr wartet (bis zur Aufgabe) und keine neuen mehr versteckt.

zB gehoert Old Stones

http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?key=old+Stones&submit4=Go

fuer mich immer noch zu den allerschoensten Caches in und um Graz. Da braucht sich nichts weiterzuentwickeln. Ich bin froh wenn unter 1000 neu versteckten einer dabei ist, der mit diesem alten Cache mithalten kann (und das ist nur ein beispiel - es gibt viele andere). Einer der allerschoensten Caches die ich je gemacht habe ist zB der

http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=8b2d68b1-26b0-4aa8-8750-c8ceca27d4b8

Da kann fuer mich fast nichts aus den letzten Jahren mithalten und wenn nur Caches genau in diesem alten STil und nicht tricky boxes, elektronische Installationen etc.

Eine schoene Wanderung bleibt immer eine solche (ausser die Landschaft wird zerstoert). Das bedarf keiner Entwicklung.

Klar sehen das jene die Geocaching als Spiel betrachten wohl anders, aber das bedeutet nicht dass das jeder so sehen muss.

Ich bin der Aufforderungen zur Weiterentwicklung so leid. Ich stehe dazu dass ich mich als Geocacher nicht wesentlich veraendert habe in den bald 11 Jahren.

 

Cezanne

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Ich sehe auch fuer mich keinerlei Anlass meinen Zugang zum Geocachen zu aendern, wenn man beim Verstecken von geringfuegigen Anpassungen absieht. Ich cache immer noch aus denselben Gruenden wie 2002. Da hat sich bis 2013 nichts veraendert.

 

Ich sehe auch kein Problem darin wenn jemand nur in den fruehen Jahren Caches versteckt hat und diese dann nur mehr wartet (bis zur Aufgabe) und keine neuen mehr versteckt.

zB gehoert Old Stones

http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?key=old+Stones&submit4=Go

fuer mich immer noch zu den allerschoensten Caches in und um Graz. Da braucht sich nichts weiterzuentwickeln. Ich bin froh wenn unter 1000 neu versteckten einer dabei ist, der mit diesem alten Cache mithalten kann (und das ist nur ein beispiel - es gibt viele andere). Einer der allerschoensten Caches die ich je gemacht habe ist zB der

http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=8b2d68b1-26b0-4aa8-8750-c8ceca27d4b8

Da kann fuer mich fast nichts aus den letzten Jahren mithalten und wenn nur Caches genau in diesem alten STil und nicht tricky boxes, elektronische Installationen etc.

Eine schoene Wanderung bleibt immer eine solche (ausser die Landschaft wird zerstoert). Das bedarf keiner Entwicklung.

Klar sehen das jene die Geocaching als Spiel betrachten wohl anders, aber das bedeutet nicht dass das jeder so sehen muss.

Ich bin der Aufforderungen zur Weiterentwicklung so leid. Ich stehe dazu dass ich mich als Geocacher nicht wesentlich veraendert habe in den bald 11 Jahren.

 

Cezanne

Das mit dem Weiterentwickeln hast glaub ich falsch verstanden, es geht eher darum das sich Grpundspeak immer mehr verändert und DU DICH daran anpassen musst oder es eben machst wie der Kollege hier der dann einfach die Seegel streicht.

Du als Cacher musst Dich nicht weiter entwickeln, höchstens im Verständnis das sich das Spiel/Hobby oder wie auch immer man GC bezeichnen möchte, 2013 verändert hat und es sich auch weiter verändern wird.

Tja und was den Zugang zu GC angeht so ist das natürlich schön das Du einfach Basic Member bleibst und auch damit keine Probleme hast.

Der Threadersteller ist aber der Meinung das man genötigt wird PM zu werden um GC richtig spielen zu können, wie man ja aber an Deinem Beispiel sehen kann, ist diese Aussage von Malmute natürlich absoluter Käse.

Wie gesagt, jeder kann PM werden, muss es aber nicht.

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Vermutlich lebst Du nicht in einer groesseren Stadt - die Urbanisierung des Cachens im Umfeld solcher Gegenden liess sich nicht verhindern ebenso wenig wie dass mittlerweile die Cacher mit Wanderbackground eine kleine Minderheit bilden und die Spieler und Punktesammler die Mehrheit.

Irgendwie versteh ich Dein Problem nicht. Was interessieren Dich die anderen Spieler und "Punktesammler"? Wenn es nur wenige Cacher mit "Wanderbackground" gibt, wo ist dann für Dich der Unterschied zu "damals", als es nur wenige Cacher gab, die alle einen "Wanderbackground" hatten? Man kann übrigens auch einfach so wandern gehen, ohne dabei "Punkte zu sammeln" und nach Dosen zu suchen, an denen man eh nur was auszuetzen hat. Wenn mich mein Hobby derart frustrieren würde, würde ich mir jedenfalls ein anderes suchen.

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Irgendwie versteh ich Dein Problem nicht. Was interessieren Dich die anderen Spieler und "Punktesammler"? Wenn es nur wenige Cacher mit "Wanderbackground" gibt, wo ist dann für Dich der Unterschied zu "damals", als es nur wenige Cacher gab, die alle einen "Wanderbackground" hatten? Man kann übrigens auch einfach so wandern gehen, ohne dabei "Punkte zu sammeln" und nach Dosen zu suchen, an denen man eh nur was auszuetzen hat. Wenn mich mein Hobby derart frustrieren würde, würde ich mir jedenfalls ein anderes suchen.

 

Der Unterschied ist, dass eben kaum noch Wandercaches versteckt werden und immer mehr Cacher von damals sich zurueckziehen und kaum neue nachkommen - das ANgebot an Caches von der Art wie ich es auflistete ist also auch in absoluten Zahlen in meiner Gegend kleiner als es frueher war und ich kann nicht immer weit fahren.

An der Kombination Wandern und Cachen schaetze ich vor allem die LOgs und die Informationen ueber den Weg die ich mir von Vorfindern und/oder dem Verstecker einholen kann und die deutlich ueber das hinausgehen was man in Wanderbuechern findet.

Ausserdem schaetze ich meine Logs als Art Onlinetagebuch meiner Aktivitaeten das einfach vorhanden ist und keinen Aufwand von meiner Seite bedarf. Aufgrund koerperlicher Einschraenkungen ist fuer mich gerade die Rueckfragemoeglichkeit bei Leuten die den Weg gegangen sind, sehr wichtig, vor allem wenn ich wie meistens allein unterwegs bin.

 

Ich cache um mich ausreichend zu bewegen und auch dann, wenn es mir nicht so leicht faellt und nicht damit ich Spass habe oder um ein Spiel zu spielen. Fuer mich ist der Bewegungsaspekt vordringlich - ich sehe Geocachen fuer mich als Bewegungsaktivitaet und auch nur nebenranging als Hobby. Ohne koerperliche Einschraenkungen wenn ich alles tun koennte was ich wollte, wuerde ich wohl kaum noch oder gar nicht mehr cachen. Unabhaengig davon finde ich es halt schade wieviele Weggefaehrten durch die neue Art des Cachens vertrieben wurden, was nicht in dem Masse passiert waere, wenn auch eine Nische fuer diese Leute vorhanden waere.

 

Cezanne

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Das mit dem Weiterentwickeln hast glaub ich falsch verstanden, es geht eher darum das sich Grpundspeak immer mehr verändert und DU DICH daran anpassen musst oder es eben machst wie der Kollege hier der dann einfach die Seegel streicht.

 

 

Ich habe die von mir zitierte Aussage eher so verstanden, dass es nicht ok sei, wenn jemand 2005 mit dem Cacherverstecken aufgehoert hat und dass nur der Beitrag von jemand anerkannt wird, der permanent neue Caches versteckt.

 

 

Der Threadersteller ist aber der Meinung das man genötigt wird PM zu werden um GC richtig spielen zu können, wie man ja aber an Deinem Beispiel sehen kann, ist diese Aussage von Malmute natürlich absoluter Käse.

 

 

Vielleicht meint er aber auch etwas anderes. Mir ist es zB schon passiert, dass der Verstecker eines PM only Caches mir die Beschreibung zur Verfuegung gestellt hat (freiwillig und gerne, weil wir uns kennen und ich auch schon oefters Betatester fuer ihn war) und ich den Cache gefunden und online mit der bekannten und von Groundspeak gebilligten Methode geloggt habe und sich dann Cacher ohne Ahnung beim Verstecker beschwert haben, wie ich denn als Nicht PM einen PM Cache loggen koennte.

 

Es gibt auch Verstecker von PM only Caches, die Logs von Nicht PMs loeschen bzw. giftige Beschwerdemails an Groundspeak schickten (natuerlich erfolglos), weil sie meinen sie wuerden die PM Gebuehr zahlen, um sich damit zu erkaufen, andere von ihren Caches ausschliessen zu koennen.

 

Dass Groundspeak fuer die speziellen PM-Features Geld verlangt, stoert mich persoenlich gar nicht. Die Einstellung, die hinter Aktionen wie oben von Cachern steckt, stoert mich jedoch sehr wohl. Diese Leute haben meist keine Ahnung ueber die Hintergruende und cachen oft erst sehr kurz, aber meinen alles besser zu wissen und verdaechtigen jeden Nicht PM als jemanden, der nicht sorgfaeltig mit Caches umgeht und das lasse ich mir zB nach fast 11 Jahren Geocaching nicht gerne sagen. Je mehr solche Verstecker es in einer Gegend gibt, desto muehseliger kann es als Basic Member sein.

 

Cezanne

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Das mit dem Weiterentwickeln hast glaub ich falsch verstanden, es geht eher darum das sich Grpundspeak immer mehr verändert und DU DICH daran anpassen musst oder es eben machst wie der Kollege hier der dann einfach die Seegel streicht.

 

 

Ich habe die von mir zitierte Aussage eher so verstanden, dass es nicht ok sei, wenn jemand 2005 mit dem Cacherverstecken aufgehoert hat und dass nur der Beitrag von jemand anerkannt wird, der permanent neue Caches versteckt.

 

 

Hallo,

 

das hast du missverstanden. Ich wollte damit aussagen, dass jemand der solange nicht aktiv war, keinen direkten Einfluss durch sein handeln auf mögliche Veränderungen positiv wie negativ hat.

 

Gruß Fantasy2004

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Hallo Malamute,

 

Du hast eine interessante Diskussion gestartet.

Hast Du keine Lust, Dich daran zu beteiligen?

Malamute hat diesen Text per Copy and Paste in all seinen Archivierungs-Loggs und eben auch hier hinein "gerotzt", ein wirkliches Interesse an diesem Thema kann ich daher auch nicht erkennen.
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Es gibt auch Verstecker von PM only Caches, die Logs von Nicht PMs loeschen bzw. giftige Beschwerdemails an Groundspeak schickten (natuerlich erfolglos), weil sie meinen sie wuerden die PM Gebuehr zahlen, um sich damit zu erkaufen, andere von ihren Caches ausschliessen zu koennen.

 

 

Aber das ist doch nicht die Regel, sondern eher traurige Ausnahme, oder nicht?

(Die Frage ist ernst gemeint, weil sie sich für mich nicht stellt und ich nicht auf die Idee käme, einen Log zu löschen, der gefunden wurde...)

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Moin moin,

Aber das ist doch nicht die Regel, sondern eher traurige Ausnahme, oder nicht?

Ob Ausnahme oder nicht ist, denke ich, egal, wenn man mal so einem Deppen begegnet. Wenn der Frust groß genug ist, dann läuft das Faß eben über, und dann die Deppen Deppen sein zu lassen und seine Zeit mit den Dingen zu verbringen, die einem wirlich Spaß machen, halte ich auch nicht für tadelnswert.

Aber die wahren Gründe für Malamutes Handeln werden wir wohl nicht mehr erfahren. Das ist Schade, wie es auch Schade um seine Caches ist.

 

Gruß

ColleIsarco

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Also, ich denke mal, wenn mich die Kommerzialisierung einer Amerikanischen Firma (GC.com) stört, dann kann ich doch genauso gut zu OPENCACHING.DE wechseln und da sind vielleicht auch nicht sooo viele caches gelistet, da hab ich jetzt nicht den super überblick.

 

Dass in (über) 10 JAHREN n arsch voll neuer Leute dazu kommt ist jetzt ja auch keine Sache, über die man sich groß wundern müsste und dass diese neuen leute das ganze dann nicht "so real" betreiben wie die "originalen" mitglieder, das liegt ja auch auf der Hand, ausser die "originalen" kümmern sich aufopfernd um die neuen und bilden aktiv die community mit aus. Sich immer nur im hintergrund zu halten, die arme zu verschränken und rumzunörgeln wenn die dinge dann aus dem ruder laufen und die "neuen" nicht wissen, wie sie sich aufzuführen haben, ist ja immer einfach ... dann aber halt zu spät ...

 

Wo ist denn jetzt bitte das problem, wenn ich mal nen tag wandern gehn und nur ein zwei caches finden will? Dann lass ich eben die Powerstreak links liegen, da weiß man ja dass die dosen nicht unbedingt super gemacht sind. Regt euch doch nicht auf, lauft einfach an den offensichtlichen blöd-dosen vorbei.

 

Das ganze Potential von Geocaching, das GRUNDPRINZIP ist einfach viel zu großartig und viel zu vielfältig anwendbar, als dass es "nur" ne community für naturliebhaber und wanderer bleiben würde. Das liegt doch auch schon in der Natur des ganzen. Aber das ändert doch nix daran, dass man wandern gehn kann, ohne gleich 10 dosen finden zu MÜSSEN. Und erzähl mir nicht, dass 2002 JEDE (von den spärlich gesähten dosen die es wohl damals nur gegeben haben muss) super durchdacht und mega geil versteckt war ... und wenn es nicht darum geht, wenn man nur mal nen schnellen unaufwändigen fund haben will, dann um so besser, genau das ist doch die großzahl heute, was muss man denn dann großartig "schöne caches" auswählen, wenn man wandern geht? Dann such ich mir doch nur zwei drei raus, die am weg liegen und fertig. Ich verseh´s grad nicht.

 

Bitte, nicht falsch verstehen, ich seh mich eigentlich auch als jemand, dem das Hobby am Herzen liegt, ich brauch jetzt keine mega-streak mit minimum einem fund pro tag für die nächsten fünf jahre, ich muss keine 20 funde am tag loggen, sondern ich genieße auch, raus zu gehen, auf mein Fahrrad zu steigen und in der natur versteckte dosen zu suchen. Ich hasse stadt-cachen, das nervt mich voll. Leider liegen in meiner Gegend aber kaum dosen und ich hab schon 60km radtouren hinter mir um mal wieder dem hobby fröhnen zu können. Ich freu mich immer, wenn hier mal was neues dazu kommt und wenn das versteck dann auch mal bisschen kreativer ist als einfach nur "am baumstumpf unterm stein". Ich finds halt langweilig, wenn ich zwei kilometer mit dem rad berg auf fahr, und oben seh ich dann schon aus 10 m entfernung wo das ding "versteckt" ist. Klar, der Weg gehört zum ziel, und ich cache auch UM AUFS RAD ZU STEIGEN und nicht nur der smileys willen, aber ich will beides, ich will dann auch bisschen suchen und vielleicht mal mit ner kreativen Idee überrascht werden.

 

Allerdings ist GC eben ein Hobby von INDIVIDUEN, jeder hat es anders kennen gelernt, jeder betreibt es anders, da kann ich mich doch nicht darüber sooo aufregen, dass die dinge nicht immer so laufen, wie ich mir das gerne vorstelle, oder wie das die ersten 100 leute vor 10 jahren gemacht haben. KEIN VERGLEICH ... Sorry ...

 

Und dass es überall in jeder gruppe mal a-löcher gibt die von tuten und blasen keine ahnung haben, davon lass ich mir das dann doch auch nicht generell vermiesen ...

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Schade um die schönen Caches.

 

Flucht nach Ägypten und Wachholderturm stehen seit über 10 Jahre auf meiner Todo-Liste, leider fehlte mir bisher eine Möglichkeit, dorthin zu kommen.

 

Aber ich kann den Frust gut nachvollziehen.

Es gibt immer mehr User, die jede Dose als PMO"C" veröffentlichen.

 

Ich habe nichts dagegen, daß Groundspeak Geld verdient und Zusatzfunktionen nur gegen Bezahlung anbietet.

Aber ich werde nie verstehen, warum User eine Funktion, die als letztes Mittel zum Schutz von wiederholt gemuggelten Caches gedacht ist verwenden, um andere Cacher auszuschließen und das mit "dann kommen weniger User, so daß ich weniger Wartungsaufwand habe" oder "dann bekomme ich längere Logs" begründen.

 

Geocaching im Jahr 2002 und vorher muß schön gewesen sein. Leider habe ich erst 2003 angefangen, so daß ich diese wunderbare Zeit nicht erleben konnte. Für die, die das erlebt haben, muß es schön gewesen sein.

 

Für die verschärfen Regeln sind "wir" leider selber verantwortlich. Ich kenne Geocaching nicht von Anfang an aber seit fast 11 Jahren. Und alle Regelverschärfungen waren die Folge von Userfehlverhalten.

Das ist heute nicht anders: wo immer noch eine Lücke besteht die verwendet werden kann, um etwas zu machen, was verboten oder unerwünscht ist, wird sie genutzt. Und wenn sie geschlossen wird, wird eine neue gesucht.

Reviewerbeschummeln wird mittlerweile ganz offen empfohlen, um die Abstandsregel zu umgehen oder Dosen an "verbotenen" Orten zu verstecken.

Wenn mir ein Reviewer einen Rätselcache von einer Wanderroute nicht aufmacht ,weil er 149m vom nächsten entfernt ist, aber 80m Höhenunterschiedund hat und durch 2 Burgmauern getrennt ist, ich diesen Umstand mitteile und ich die Antwort bekomme "Ich sage nein!" so überlege ich mir schon ob ich nicht schummeln soll. Es betrifft meine Serie "Bösewichte" wo jeder einzelne Cache aufwändig gestaltet ist.

Edited by jurko1
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Hallo

na Jurko so sind die regeln

 

du hast über 5000 caches gefunden dan weist du bescheid

 

was reichst dan überhaupt so einen cache ein und machst den Reviewer

un nötig Arbeit

und du bist sicher nicht der einzigste der aufwändig caches gestaltet

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Leute, was wollt ihr eigentlich? Jeder kann und soll das Spiel spielen, wie er mag.

 

Ich bin seit 2004 dabei und bilde mir nichts darauf ein.

Das Hobby hat mir damals Spaß gemacht und es macht mir heute Spaß.

 

Auch ich finde die ein oder andere Entwicklung schade, aber man kann das nur ändern, wenn man mitmacht und nicht in dem man motzt!

Also: Schöne Caches legen, wenn man schöne Caches mag. Lange Wandercaches legen, wenn man wandern mag. Schön Rätselcaches gestalten, wenn man Rätselcaches mag. Leitplankenmikros legen, wenn man auf der Geschäftsreise solche finden möchte. Nanos dort verstecken, wo sie Sinn machen - gerne, wer es will. Tolle Lost Places erschließen wer kann - mit Genehmigung ist mir da auch viel wohler und so geht es weiter und weiter.

 

Was bei der heutigen Entwicklung allerdings sehr schade ist, ist die Rücksichtslosigkeit von Cachern nach dem Motto "Ich habe geloggt, der Rest ist mir egal - ich stelle den ursprünglichen Zustand nicht wieder her." oder "Ich will einen FTF, da ist mir egal, ob man in den Wald fahren darf oder nicht bzw. da ist mir egal ob da steht nicht bei Nacht, wenn die Publishmail um 22:00 Uhr kommt". Da werden Caches zerstört, weil das Rätsel nicht gelöst wird, das für's Öffnen nötig ist. Da wird der Wald umgepflügt, weil nicht erst einmal mit den Augen gesucht wird, wo die Dose sein könnte. Da werden Behälter aufgebogen oder aufgebrochen, weil nicht die Geduld aufgebracht wird, heraus zu bekommen, wie es wirklich geht. DAS sind die Entwicklungen, die mich viel mehr stören. Aber leider sind die nur schwer zu bekämpfen, denn wie sagte schon Einstein angeblich: "Es gibt zwei Dinge, von denen gesagt, wird sie seien Unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit - Beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher!".

 

Also dann... bis bald im Wald (oder wo auch immer ihr cachen geht)...

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Hallo

 

hallo stone

 

ja die cacher sind halt alles Menschen manche mit 2 linken Händen und so

manche machen sich keine gedanken halt cachen .....

dafür muß die owner gut über legen wo er seine cache aus legt bei 100 findern und mehr(früher warens halt weniger )

kann dan schon mal was zu bruch gehen und auch ihn der umgebung

also gras vertapper :rolleyes:

 

also müßen sich owner mehr gedanken machen als die cacher selber

 

Freddy

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Dass in (über) 10 JAHREN n arsch voll neuer Leute dazu kommt ist jetzt ja auch keine Sache, über die man sich groß wundern müsste und dass diese neuen leute das ganze dann nicht "so real" betreiben wie die "originalen" mitglieder, das liegt ja auch auf der Hand, ausser die "originalen" kümmern sich aufopfernd um die neuen und bilden aktiv die community mit aus. Sich immer nur im hintergrund zu halten, die arme zu verschränken und rumzunörgeln wenn die dinge dann aus dem ruder laufen und die "neuen" nicht wissen, wie sie sich aufzuführen haben, ist ja immer einfach ... dann aber halt zu spät ...

 

Ich wundere mich auch nicht darueber. Was mich frustriert ist, dass sich immer mehr Cacher von frueher, die aehnliche Praeferenzen wie ich haben, zurueckziehen und nahezu keine neuen mit diesen Praeferenzen nachkommen.

 

 

Wo ist denn jetzt bitte das problem, wenn ich mal nen tag wandern gehn und nur ein zwei caches finden will? Dann lass ich eben die Powerstreak links liegen, da weiß man ja dass die dosen nicht unbedingt super gemacht sind. Regt euch doch nicht auf, lauft einfach an den offensichtlichen blöd-dosen vorbei.

 

Ob eine Dose super gemacht ist, ist mir vollkommen egal. Strassen-Powertrails sind mir vollkommen egal. Wanderpowertrails hingegen verbauen das Gebiet fuer andere Caches, die nach meinem Geschmack waeren bzw. fuer eigene Caches von mir. Klar findet sich immer noch ein Platz irgendwo, der frei ist, aber Verstecker wie ich wollen keinen Cache verstecken in einem Gebiet wo sich Massenansammlungen befinden - allein schon die frustrierenden Logs die man dann erhaelt "Auf der Tour ..... mitgenommen",

schrecken mich schon ab und nehmen mir und vielen anderen mit aehnlicher Einstellung jegliche Freude.

 

Ich verstecke auch Caches, die sich nur an ein bestimmtes Publikum richten, aber diese belegen nur einen Platz im Gebiet und nicht 60 Plaetze und mehr. Das macht einen gewaltigen Unterschied fuer mich.

 

 

 

 

Und erzähl mir nicht, dass 2002 JEDE (von den spärlich gesähten dosen die es wohl damals nur gegeben haben muss) super durchdacht und mega geil versteckt war ...

 

Natuerlich nicht, das war auch nicht das Ziel und ist es bei meinen Caches bis jetzt nicht.

Mir sind 0815 Verstecke, die ich aus 20m mit Geocacherblick erkenne am liebsten. Fuer mich zaehlt der Weg zum Ziel und was ich dort erlebe/lerne/erfahre etc.

Die Dose am Ende und erst recht die Suche danach sind fuer mich nur das Mittel zum Zweck des Logs fuer meinen Erlebnisbericht.

 

und wenn es nicht darum geht, wenn man nur mal nen schnellen unaufwändigen fund haben will, dann um so besser, genau das ist doch die großzahl heute, was muss man denn dann großartig "schöne caches" auswählen, wenn man wandern geht? Dann such ich mir doch nur zwei drei raus, die am weg liegen und fertig. Ich verseh´s grad nicht.

 

Ich glaube es gibt viele verschiedene Definitionen von "schoener Cache". Fuer mich macht einen schoenen Wandermulticache nicht die Dose oder gebastelte Stationen

aus, sondern das was ich am Weg erlebe und sehe. Ich kann mir 2, 3 Einzelcaches raussuchen, aber dann passt der Erlebnisbericht der gesamten Runde zu keinem dieser Einzelcaches (und ich kann keine Copy und Paste Logs ausstehen). Ferner schaetze ich das all inclusive Paket, das viele Wandermulticaches anbieten. Parkkoordinaten, Wegbeschreibung welcher Route man folgen soll, Angaben zur Weglaenge etc. Da schnappe ich mir unter den ausgedruckten Listings spontan eines und ziehe los und brauche keine Extra-Vorbereitung zu investieren.

 

Leider liegen in meiner Gegend aber kaum dosen und ich hab schon 60km radtouren hinter mir um mal wieder dem hobby fröhnen zu können.

 

Vermutlich verstehst Du deswegen nicht so recht, welche Probleme sich durch Uebersaturierung ergeben und wie es eben dazu kommt, dass sich Cacher mit unterschiedlichen Interessen gegenseitig im Weg stehen, weil nicht mehr Platz fuer alle vorhanden ist.

 

Wenn ich schoene Wandercaches machen will, muss ich mehr als 30km in eine Richtung fahren und auch ins Auto steigen. Mit einer 60km Radtour kann ich fast nur Caches machen, die mich nicht reizen und die ich nur der Bewegung wegen mache.

 

Ich freu mich immer, wenn hier mal was neues dazu kommt und wenn das versteck dann auch mal bisschen kreativer ist als einfach nur "am baumstumpf unterm stein". Ich finds halt langweilig, wenn ich zwei kilometer mit dem rad berg auf fahr, und oben seh ich dann schon aus 10 m entfernung wo das ding "versteckt" ist.

 

Genau das ist bei mir eben voellig anders. Ich mag gerade wenn ich einen Aufwand hatte um zum Versteck zu gelangen nichts weniger als dort laenger suchen.

Ich habe auch noch nie gerne gesucht. So sind die Menschen eben unterschiedlich.

 

Klar, der Weg gehört zum ziel, und ich cache auch UM AUFS RAD ZU STEIGEN und nicht nur der smileys willen, aber ich will beides, ich will dann auch bisschen suchen und vielleicht mal mit ner kreativen Idee überrascht werden.

 

Ich habe beim Cachen Null Interesse an kreativen Ideen.

 

Allerdings ist GC eben ein Hobby von INDIVIDUEN, jeder hat es anders kennen gelernt, jeder betreibt es anders, da kann ich mich doch nicht darüber sooo aufregen, dass die dinge nicht immer so laufen, wie ich mir das gerne vorstelle, oder wie das die ersten 100 leute vor 10 jahren gemacht haben. KEIN VERGLEICH ... Sorry ...

 

Es geht weniger um aufregen als um bedauern wobei es sich, wie ich schon schrieb, bei mir eher darauf bezieht, dass die Art des Cachens wie ich es mag in manchen Gegenden am Aussterben ist. Wie andere ihr Spiel spielen (fuer mich ist es kein Spiel) solange es nicht mich sehr stark tangiert, ist mir letztlich egal. Sobald aber die Auswirkungen so gross sind wie sie es in den meisten Gegenden sind, wo ich cache, ist es ein Problem. Ich hatte gerade zB wieder ein grosses Problem in einer Gegend wo ich nur ca. 1 mal im jahr ein paar Tage bin (maximal 2 mal), Caches zu finden, die sich sowohl fuer mich als meine Gastgeber eignen.

Das war in frueheren Jahren wo es zahlenmaessig sehr viel weniger Caches dort gab, sehr viel einfacher. Auch wenn man Stunden in die Auswahl investiert, ist die Ausbeute an Brauchbarem meist deutlich kleiner als in den Anfangsjahren.

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen was hier steht, will aber eine Anmerkung los werden.

 

1. Ich finde gleich die ersten Kommentare - von PMs - sehr doof und beschämend.

 

2. Ich cache seit Februar, habe nun 224 Caches geloggt, bin Owner von 3 Caches und habe 4 Caches in Vorbereitung. Auch mir ist in den letzten Tagen sehr negativ aufgestossen das ich als BM in der Landkarte keine PM-Caches mehr sehe. Die Diskussion hierzu befindet sich in einem anderen Thread: http://forums.Groundspeak.com/GC/index.php?showtopic=314466

 

Ich verstehe den Beitrag von malamunte als Signal. Er ist einer der den Mund aufmacht - die anderen tausend schweigen, verfahren aber genauso. Es ist dann äußerst unpassend wenn dann die ersten Beiträge auch noch Benzin ins Feuer gießen und den Kollegen auch noch schräg anmachen. Es bedarf schon etwas umsicht und intelligenz um manchmal den Anfang vom Ende zu bemerken!!

 

Es ist nicht schön sich als Basismitglied immer mehr ausgegrenzter zu fühlen. Meine Caches werden viel von PMs besucht und ich habe auch einige Favoritenpunkte - motivationsfördernd ist die derzeitige Situation jedoch keinesfalls.

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