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WIe lang darf ..... (Multi)


JuengerGE
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Hallo,

wir sind eine Gruppe von Geocachern aus dem Ruhrgebiet und überlegen einen Multi auf einen Rundweg rund ums Revier zulegen. Dabei wird es wohl zu einer erheblichen länge kommen welche geübte Radler an einem Tag schaffen können. Die Stationen sollten alle so liegen das sie sowohl per Bike, per Pedes und mit dem Auto machbar sein sollen. An den Stationen sollen Informationen gesammelt werden die benötigt werden für das Final. Was denkt Ihr wie lang sollte oder kann so ein Multi sein? Habe letztens selber einen Multi gemacht der eine Strecke von guten 35km hin und noch 25km zurück betrug. War eine tolle Sache und hat Spass gemacht.

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Hallo,

 

Ich glaube nicht dass sich Auto, Rad und zu Fuß sinnvoll unter einen Hut bringen lässt.

Cachen per Auto halte ich sowieso für falsch. Irgendwo hinfahren, parken da wo es erlaubt ist, und loswandern oder radeln ist natürlich meistens nötig. Aber legst du Caches so, dass sie mit nur kurzer Fußstrecke (also per Auto) erreichbar sind, wirst du selten schöne Ecken für deine Stationen finden, in der Regel wohl eher die berüchtigten Pissecken. Oder es werden die faulsten sogar animiert auf Feldwegen rumzufahren, wenn du die Stage etwas weiter in eine schönere Gegend verlegst!

Zu Fuß und MTB lassen sich da schon besser unter einen Hut bringen, da zumindestens mit einem geländegängigen Rad fast alles befahren werden kann was man auch an Fußpfaden hat.

Wobei ich die Obergrenze für zu Fuß bei maximal 20 Km ansetzen würde und dann noch so, dass es sich auf 2x aufteilen lässt, da wohl die wenigsten Cacher bereit sind richtig lange Wanderungen zu machen, oder es einfach nicht können. Auch müsstest du dann einen wirklichen Anreiz durch eine besonders (möglichst Autofreie) schöne Wegführung schaffen.

Mit dem Fahrrad sieht es da schon wieder anders aus was die Länge anbelangt und mit dem Rad lässt sich auch mal ein paar hundert Meter Landstraße ohne Radweg verkraften. Meine Obergrenze mit dem Rad liegt bei 40 bis 50 km am Tag, aber da bin ich sicher nicht Repräsentant. ;) (Ich gehe nur zu Fuß cachen, weil ich meine Hunde immer dabei habe.)

Ich würde also eher vorschlagen nicht zu versuchen alle Arten der Fortbewegung mit einzubeziehen, da wirst du nämlich nicht alle glücklich machen. :rolleyes:

 

Gruß Kami

Edited by Kami&Hunde
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Hallo JuengerGE,

 

eine Beschränkung, wie lang ein Multi sein darf, gibt es meines Wissens nach nicht. Der längste Multi, der mir spontan einfällt, ist München-Venedig (GC1FPN1), der laut Listing auf 560km kommt.

Auch in deiner näheren Umgebung gibt es ein paar längere Rad-Multis (Hide&Bike), der längste der Reihe ist ein Rundweg von ca. 300km. Euer geplanter Multi ist auf jeden Fall gut im Rahmen des Machbaren. ;-)

 

Liebe Grüße

Eileen

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[

Wobei ich die Obergrenze für zu Fuß bei maximal 20 Km ansetzen würde und dann noch so, dass es sich auf 2x aufteilen lässt, da wohl die wenigsten Cacher bereit sind richtig lange Wanderungen zu machen, oder es einfach nicht können.

 

Das sehe ich anders. Ein solcher Cache muss sich ja nicht an die Mehrheit richten. 20km fuellt ausser bei sehr viel Hoehenmetern einen Cachetag nicht mal annaehernd aus.

 

Ich finde laengere Multicaches sehr attraktiv, auch solche, die man in Mehrtagesweise absolviert und freue mich ueber jeden solchen Cache, der erscheint und fuer mich erreichbar liegt.

 

Cezanne

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.........Wobei ich die Obergrenze für zu Fuß bei maximal 20 Km ansetzen würde und dann noch so, dass es sich auf 2x aufteilen lässt, da wohl die wenigsten Cacher bereit sind richtig lange Wanderungen zu machen, oder es einfach nicht können. Auch müsstest du dann einen wirklichen Anreiz durch eine besonders (möglichst Autofreie) schöne Wegführung schaffen.......
Also Multis können so lang sein wie sie wollen. Die Beschränkung auf 20 km halte ich für unrichtig. Und der Hinweis, daß die meisten Cacher keine Wanderungen mögen oder können - woher weißt Du das? Und selbst wenn - Wieviele Caches sind denn für wieviele Cacher machbar? Ich kann nicht Klettern - und keine Rätsel. Garkeine. Da fallen unzählige Dosen für mich weg. Na und?

 

KÖNNEN tu ich ganz lange Strecken auch nicht. Dann teil ich mir eben die Runde auf. Man muß vielleicht nicht nach Venedig - aber es gibt viele extra eingerichtete Wanderwege über mehrere Tage - da kann man auch nen Multi anhängen.

 

@Threadstarter: Mache einfach, was Du willst. Und mach es gut. Dazu gehört bei so einem Vorhaben sicher die Vorgabe, daß die Leute ankommen wollen - also Stages, die dauerhaft sind und unzweifelhaft abzulesen - möglichst Spoilerbilder. Und die lösbar sind - wenn es nicht sowieso nur Ablesestationen sind. Wenn es dann noch ein paar Hinweise auf Übernachtung, Einkehr und eventuelle unterschiedliche Startpunkte gibt, ist alles obersuperklasse.

 

Gruß Zappo

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Moin,

 

dass alles geht wurde schon gesagt. Die spannende Frage für euch sollte eher sein, WEN ihr mit eurem Cache anlocken wollt. Direkt damit verwandt ist für mich die Frage, wie die Wegführung ist und was für Eindrücke an den Stationen entstehen.

Die genannten Caches jenseits der "normalen Längen" locken alle wenige Cacher an, diese sind aber (größtenteils) begeistert und kommen sicher teilweise auch von weiter her, nur um diesen Cache zu machen -- das sieht man dann auch an den Logs. Die Caches begeistern diese wenigen Cacher zum Beispiel mit tollen Naturerlebnissen.

 

Wenn euch das reicht, dass nur sehr selten ein Log hereintrudelt (dieser dafür ausführlich und lesenswert) dann macht einen Multi beliebiger Länge -- prima!

Passt aber auf, dass der Cache nicht nur staubige Straßen zeigt, und die Aufgaben rein dazu dienen, die Cacher halt von A nach B zu schicken -- sie sollen dazu dienen, den Cachern interessante und schöne Dinge zu zeigen. Am Ende eines Multi über mehrere Hundert (+X) Kilometer soll man sich als Cacher nicht fragen müssen, WARUM man diesen Cache gemacht hat!?

Diese Gefahr sehe ich, wenn ihr tatsächlich einen Multi legt, der mit dem Auto abgefahren werden kann (und wird). Insbesondere sehen Autofahrer meistens nicht die tollen Abschnitte ZWISCHEN den Stationen, die ihr zeigen wollt...

 

Wenn ihr aber VIELE Cacher anlocken wollt, dann vergesst diese Art von langem Multi. Dann würde ich mehrere kürzere Multis empfehlen, die aufeinander folgen. Natürlich lockt ihr SEHR VIELE Cacher an, wenn ihr statt eures Multis zig Tradis auslegt, aber das wäre von der Ausgangsidee schon sehr weit weg.

Eine gute Umsetzung mit mehreren Multis (4 Multis + Bonus in Multiform) gibt es zum Beispiel hier in der Gegend als 90-Kilometer-Radtour (Tour de Karlsruhe).

 

Für euch gilt nun: Alles ist erlaubt, aber überlegt euch, was ihr wollt. Optionen und Möglichkeiten gibt es soooo viele. Später werden euch die Logs (Qualität dieser, nicht deren Quantität!) Recht geben oder nicht.

 

Viel Spaß und Erfolg bei euren Vorüberlegungen, bei der Umsetzung und bei den Logs!

 

Herzliche Grüße

Jochen

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Hallo Zappo,

 

Cezanne schreibt noch deutlich dazu, dass er (oder sie?) es anders sieht als ich, absolut in Ordnung! :)

Du allerdings Zitierst mich und stellst ein paar Sachen etwas anders da.

 

Ich möchte jetzt hier keine Wort hick-hack Anfangen, aber da steht keineswegs von mir geschrieben: „keine Wanderungen mögen oder können" da steht bei mir: „bereit sind richtig lange Wanderungen„ das ist ein Unterschied.

Was für mich übrigens noch ein Spaziergang ist, mit 6 km, ist für machen schon eine Wanderung. :blink:

 

Eine „Beschränkung" war es schon gleich gar nicht, sondern eine Empfehlung was ich für Richtig halte, dafür ist der Thread erstellt worden um Meinungen zu bekommen, oder?

Und auch deine ist somit klar und in Ordnung, nur stelle mich bitte nicht als „die Beschränkerin" dar. :huh:

 

 

Was meine Annahme anbelangt, dass es „die wenigsten" sind, so gehe ich einfach von den Fundzahlen der Powertrails aus, die, die so richtig beliebt sind (nicht von mir geliebt ;) ) haben eine Strecke von 10 bis 15 km.

Daraus ergibt sich für mich, dass das wohl eine beliebte Streckenlänge ist wenn es ums Dosenfinden zu Fuß geht. Ganz gleich wie man über solche Powertrails denken mag und natürlich lasst sich ein Multi auch nicht mit diesen Trails vergleichen, es geht hier nur um die Fußstrecke und meine Empfehlung und natürlich ist das statistisch nicht von mir errechnet worden, sondern ist mir eben bein Anschauen vieler Wandercaches und Trails aufgefallen.

 

Logisch ist natürlich auch, dass der Cache keineswegs sehr viele Cacher anziehen MUSS – Ich bin einfach davon ausgegangen, dass jemand der alle Arten der Fortbewegung für seinen Cache als tauglich haben möchte, auch will, dass sein Cache von vielen gefunden werden soll. ;)

 

Schade finde ich dass keiner meiner Nachposter auf den Punkt eingegangen ist ob es sinnvoll ist alle Arten der Fortbewegung unter einen Hut zu bringen? Und wenn, wie genau das gehen könnte? dry.gif

Edit: Ok inzwischen ist Jochen zumindestens etwas drauf eingegangen. :) Habe wohl zu lange zum schreiben gebraucht. :o

 

Übrigens bin ich mir sowieso sicher, dass der Themenstarter nur das machen wird was er für richtig hält. :lol:

 

 

Gruß Kami

Edited by Kami&Hunde
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... aber da steht keineswegs von mir geschrieben: „keine Wanderungen mögen oder können" Eine „Beschränkung" war es schon gleich gar nicht, sondern eine Empfehlung was ich für Richtig halte, dafür ist der Thread erstellt worden um Meinungen zu bekommen, oder? Und auch deine ist somit klar und in Ordnung, nur stelle mich bitte nicht als „die Beschränkerin" dar.
Sorry to say...aber ich kapier das jetzt gerade nicht - Ich hab mich darauf bezogen, was Du geschrieben hast - und das war u.a., "daß viele Cacher so eine Wanderung über 20 km nicht mögen oder nicht können", und daß Du deshalb vorschlägst, es bei max 20 km gut sein zu lassen.

 

Das seh ich anders und hab das auch geschrieben. Wo jetzt der Fehler liegt, warum Dein Vorschlag jetzt nicht mit dem Wort "Beschränkung" gleichgesetzt werden darf, was immer da jetzt zickzackt, wie Dein jetziger Text dazupaßt - keine Ahnung.

 

Ich kanns aber auch dabei belassen - ich wollte ja auch niemand kränken. Ich kapiers bloß nicht.

 

Gruß Zappo

Edited by Der Zappo
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Moin,

 

"daß viele Cacher so eine Wanderung über 20 km nicht mögen oder nicht können"

das stimmt ziemlich sicher -- viele Cacher mögen mehr als 20 Kilometer wandern sicher nicht. Ich denke aber, viele mögen auch 15 Kilometer wandern schon nicht -- außer natürlich, es gibt jede Menge Punkte, dann kann man vielleicht eine Ausnahme machen.

Ein Teil der Cacher mag Wanderungen, teilweise "je aufwändiger, desto besser" -- die mögen dann 20 Kilometer wandern oder 30, 40, 50, ...

 

Hier gilt meines Erachtens genau das, was ich oben schon angesprochen habe: Man muss sich fragen, für WEN der Cache gedacht ist. Es wird immer Cacher geben, die 30, 40 und mehr Kilometer wandern/radfahren/schwimmen/.... -- aber den Großteil der Cacher wird man mit zu langen Strecken verlieren -- sei es aus Faulheit, körperlichen Gründen oder einfach aus Zeitmangel.

Mehr Strecke, weniger Cacher, ist doch ganz einfach -- wobei man eben nicht den Fehler machen darf, weniger Cacher = schlecht anzusetzen.

 

Eine feste Grenze von 20 Kilometern (o.ä.) würde ich nicht ansetzen, abschreckend genug für die meisten wirken sicher schon 10 Kilometer, das richtige Abenteuer beginnt für viele vielleicht erst bei 40 Kilometern (mit viiiielen Höhenmetern) -- die Frage bleibt eben, wen und was man erreichen will.

 

Herzliche Grüße

Jochen

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Da kann ich mich Jochen nur anschließen. Und was für mich noch wichtig ist, hört sich jetzt aber vielleicht doof an: man muss seinen Cache auch SELBER mögen. Wenn ich lieber einen Multi mit 25 km legen will, werde ich mehr Herzblut reinstecken als wenn ich meine Ideen notgedrungen auf 10 km unterbringen soll, weile ja VIELE? Cacher so ganz lange Multis nicht mögen.

 

Viele mögen/können keine T5er, trotzdem werden sie gelegt und gesucht. Viele mögen/können keine Mysteries, trotzdem wimmelt die Karte vor blauen Fragezeichen. Viele mögen keine Powertrails, trotzdem schießen sie wie die Pilze aus dem Boden. Viele mögen keine Nachtcaches, trotzdem wollen uns etliche Owner nachts noch vom Sofa locken. Viele mögen keine Micros und Nanos, trotzdem werden wir von dieser "kleinen Pest" heimgesucht. Das könnte man jetzt noch endlos weiterführen. Ein Cache muss nicht jedem gefallen. Wichtig ist, dass er DER Zielgruppe, die man damit erfreuen will, gefällt. Und wenn ich mir die Logs zu den verlinkten Caches von 6foot3 ansehe, das sind zwar nicht soo viele, aber solche Logs will doch jeder bekommen. Da weiß man, dass sich die Arbeit gelohnt hat.

 

Also, lieber TE, mach ihn so, wie du ihn selber auch am liebsten suchen würdest. Ganz lange Multis macht man zwar nicht so häufig, aber irgendwann passt einmal der Zeitpunkt und dann wird der auch angegangen.

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Geht euch das auch so, dass ihr es schade findet, wenn wir diskutieren und vom Owner keinerlei Rückmeldung kommt?!

 

Jepp Jochen.

Bei manchen Threats sehe ich das auch so.

Ein einfaches Danke oder auch nur ein "is gut" oder "OK" ( auch wenn jemand die Antworten eventuell nicht gefällt )

sollte eigendlich drinnen sein <_<

 

Gruß

Klaus

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Ich habe da mal ne Frage: Wenn ein Multi so lang ist, dass er zu Fuß gar nicht, oder nur an mehreren Tagen zu machen ist, wäre er dann wegen des benötigten Fahrzeugs oder der Übernachtung (Zelt, Hotel oder ähnliches), nicht immer auch ein T5er, eben wegen dieser benötigten Hilfsmittel?

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Eine ähnliche Frage habe ich mir neulich bei einem Tradi im Baum gestellt, der sogar im listing zu stehen hat, das er "mit Räuberleiter" zu erreichen sein müsste...

Ziemlich kniffelige Sache, würde ich sagen und wie wir alle, die hier schon länger unterwegs sind, wissen, ist gerade die D-/T-Wertung immer wieder Gegenstand von sehr kontroversen Diskussionen.

Für mich wäre es einer, eben wegen erwähnter nötiger Hilfsmittel, genau wie der Cache im Baum der alleine nicht erreichbar ist, ist aber nicht Frage des TE und sollte deshalb vielleicht lieber nochmal anderweitig erörtert werden...

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Etwas mehr OT: Leider weiß ich nicht mehr, wie der Cache heißt, aber es gibt einen Cache, für den man diverse Kilometer (quer durch Deutschland oder ein Bundesland oder so) mit dem Auto auf Autobahnen fahren muss und Informationen von Schildern sammelt: Der Cache ist (oder war damals, als ich ihn entdeckt habe) T1...

Ich würde den aber auch nicht machen, wenn er 5/5 gelistet wäre. ;-)

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Eine ähnliche Frage habe ich mir neulich bei einem Tradi im Baum gestellt, der sogar im listing zu stehen hat, das er "mit Räuberleiter" zu erreichen sein müsste...

Ziemlich kniffelige Sache, würde ich sagen und wie wir alle, die hier schon länger unterwegs sind, wissen, ist gerade die D-/T-Wertung immer wieder Gegenstand von sehr kontroversen Diskussionen.

Für mich wäre es einer, eben wegen erwähnter nötiger Hilfsmittel, genau wie der Cache im Baum der alleine nicht erreichbar ist, ist aber nicht Frage des TE und sollte deshalb vielleicht lieber nochmal anderweitig erörtert werden...

Das auschlaggebende Stichwort ist wohl "im listing steht". Solange fair und aussagekräftig geschildert wird, was einem erwartet bzw. was benötigt wird, mag die D/T-wertung mit der damit zusammenhängenden Beurteilungsproblematik eher sekundär sein.

 

Das sind Schubladen - Hilfsmittel- Krücken. Wer sich natürlich darauf ein hieb- und stichfestes Auswahlkriterium zusammenbasteln will, wird ähnliche Grauzonen zu bewältigen haben, wie der, der unbedingt in ein "100% Ambient"-Konzert gehen will, aber dann bei Muzak, Space Music, Dark Ambient, Industrial oder gar Burzum, Darkspace und Vinterriket* landet

 

Gruß Zappo

 

*Scherz, sagt mir alles nix - außer Industrial - Wiki hilft.

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Etwas mehr OT: Leider weiß ich nicht mehr, wie der Cache heißt, aber es gibt einen Cache, für den man diverse Kilometer (quer durch Deutschland oder ein Bundesland oder so) mit dem Auto auf Autobahnen fahren muss und Informationen von Schildern sammelt: Der Cache ist (oder war damals, als ich ihn entdeckt habe) T1...

Ich würde den aber auch nicht machen, wenn er 5/5 gelistet wäre. ;-)

Vielleicht meinst du ja http://coord.info/GC2NMA8.

Ist zwar T4, hätte aber auch durchaus T1 sein können :-)

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