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Nicht gefunden als Fund loggen


-running-man-
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Ich bin stolz darauf geocachen als Hobby zu sehen und nicht krampfhaft versuche möglichst gut in irgendwelchen Statiskiken dazustehen.

Finde ich einen Cach nich, dann gibts einen DNF.

Da hab ich kein Problem damit, jeder der eins damit hat tut mir eigentlich nur Leid.

 

Stimmt vollkommen, es ist nur ein Hobby (auch meins).

 

Mir tun aber mehr die Leute leid, die krampfhaft versuchen in einem Spiel Ordnung zu halten welches rein auf Vertrauen aufbaut. Ich könnte(!) mir doch direkt 5000 Caches raussuchen und zurückdatierte Founds dokumentieren die absolut niemand nachprüfen kann. Klasse, hat jemand Lust mir das dann nachzuweisen? Bestimmt nicht.

 

Es ist aber viel schöner sich an "echte Founds" hinterher erinnern zu können. Trotzdem ist Geocaching nur ein Spiel.

 

Wenn sich also ein Anfänger mal verklickt muss man ihn nicht gleich rausekeln sondern kann ihn freundlich auf die Regeln hinweisen und soll er doch seinen Found behalten, es ist ein Spiel! Göhnt Leuten doch ihren kleinen Erfolg.

 

Ganz nebenbei gesagt gibt es nach wie vor Profis die selbst diese Regeln noch nie gelesen haben ("Intakte Dose gefunden aber wurde deaktiviert ... die darf ich loggen!", ist aber ein anderes Thema!).

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Es liegt viel dran vieviel ühe der Owner sich mit dem Cache gemacht hat!

Wenn es ein Powertrail ist und ich 1-2 nicht finde schreib ich den Owner an und dem ist es meistens egal und gibt die logfreigabe!

Dann weiss er aber auch das da was nicht stimmt!

 

Wenn es aber ein schön gemachter Multi oder auch ein gut gemachter Tradi ist suche ich schon öfters als 1 bis 2 mal!

Aber ich log auch kaum DNFs. Ich geb halt ungern zu das ich zu blöd bin das Teil zufinden!

 

Ich bin auch einer der, wenn er angeschrieben wird und erklärt bekommt, das da wohl was nicht stimmt, eine Logfreigabe gibt!

 

Was mich nur stört ist ein Log der Heute kommt aber mit einem Datum von vor einem Jahr und dann ohne Erklärung!

Das finde ich dann nicht so klasse! Man kann ja auch mal eben per Mail fragen!

 

Leute es ist nur ein Hobby kein Beruf und kein Pflicht!

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Hallo zusammen,

 

Natürlich ist es ein Spiel, ein Hobby oder wie immer man es sonst bezeichnen mag, aber es ist etwas, das inzwischen sehr viele Leute betreiben und deshalb sollte man sich einfach an gewisse Regeln halten.

Das macht man beim Monopoly, beim Mensch-ärger-dich-nicht und beim Blinde-Kuh spielen auch, einfach weil man es miteinander spielt und nicht allein.

 

Und es macht sicher auch keinen Unterschied, ob ich in einem Powertrail die x-te Dose nicht gefunden habe oder in einem 2 Stunden-Multi. Das Ergebnis ist das selbe. Logge ich, obwohl ich nicht gefunden habe, habe ich betrogen.

Da komme ich mit der "Ist-mir-doch-egal" Mentalität echt nicht mit.

 

Ich habe kürzlich einen Cache adoptiert und muss sagen, ich bin erstaunt wieviel Funde es dort gibt, die im Logbuch gar nicht auftauchen. Mein allergrößtes Erstaunen zeigt sich aber, wenn ich mir anschaue wer das so war. Samt und sonders Cacher mit (inzwischen) mehreren Tausend Funden.

Muss ich mich da noch wundern???

 

Ne, eigentlich nicht, da kann man wirklich nur traurig den Kopf schütteln.

Meine Angst ist allerdings, wenn ich anfange zu streichen, habe ich dann nicht unter Umständen Reprässalien zu fürchten? Hat da jemand Erfahrung?

 

Ein fröhliches neues Jahr an euch

das Erdbeeraeffchen

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hallo!

 

wir (familienrudel samt hund) haben erst einen DNF geloggt. wenn wir auf den ersten versuch die

dose nicht finden können, besuchen wir sie ein 2. oder 3. mal (sofern möglich kam bisher erst 3

mal vor) wir beobachten die cache und sehen uns ab und zu die logs an. sollte er wirklich weg sein

logen wir auch dann nicht mit einem found (dose wurde ja nicht gefunden) wir melden uns beim owner wenn wir tatsächlich

sicher sind das er weg ist, foto von der stelle gemacht, owner geschickt und dieser wird uns

dann sagen logerlaubnis oder nicht. (war bei den pyramiden von floridsdorf so, lange keine

logs, vorort keine dose mail an owner dose weg, ja stimmt, logerlaubnis)

 

ich habe jetzt einen multi in arbeit den ich jetzt schon 2 mal angelaufen habe

aber nicht gefunden (baumversteck) leider wurden dort viele bäume

gefällt also mail an den owner ( okay ich hatte die falschen koordis und war

das erste mal froh drüber das es nicht genau der baum war)

 

morgen werde ich die stationen nochmals alle besuchen und hoffentlich den fehler

und das final finden.

:unsure:

aber: die cacher sollten selber sehen was ihnen wichtig ist, den cache zu finden

und ein erfolgserlebnis zu haben oder sich selbst zu belügen... mich/uns persönlich

interessiert es nicht wer wieviele gefunden hat. wir können aus zeitgründen

keine 100 dosen in einer woche machen. für uns sind 250 caches seit mai 2012

denke ich eine gute leistung :) (vor allem weil unser 4 jähriger brav wandert aber

länger 4 stunden maschieren geht noch nicht) ich würde sagen wir sind rundencacher :D

 

da wir selber owner sind, ist das mit dem log löschen so eine sache, nicht jedem

gefallen unsere dosen, es ist unmöglich jedem cacher zu gefallen, diese logs

würde ich nicht löschen spoiler oder massive hinweise jedoch schon.

 

in diesem sinne happy hunting grüße aus wien

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Hallo Forengemeinde,

 

ich gehe davon aus hier den richtigen Thread für meine Frage erwischt zu haben.

 

Ist es legitim einen geloggten "DNF :( " in ein "Found it :) " zu editieren wenn man die Dose nach XY versuchen dann endlich doch noch gefunden hat?

 

Happy caching

 

MilleGeo

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Moin,

 

ich gehe davon aus hier den richtigen Thread für meine Frage erwischt zu haben.

nö, das ist doch ein ganz anderes Thema. :-)

 

Legitim mag es sein, aber warum willst du das machen? Die Logs geben doch deine "Geschichte" mit dem Cache an, dazu gehört der DNF. Logge einfach den Fund zusätzlich.

Eine Situation, die ich mir vorstellen kann, wann das sinnvoll sein könnte, ist wenn du einen DNF schreibst und der Owner feststellt, die Dose war weg und gibt dir Logfreigabe: Dann kannst du den DNF umwandeln, ich würde aber auch dann die DNF-Geschichte drinstehenlassen. ("Edit: Der DNF wurde umgewandelt, weil...")

 

Aber allgemein: DNF stehen lassen und Fund zusätzlich loggen, das ist doch auch das nächstliegende, oder?

 

Grüßle

Jochen

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Ich stimme Dir da vollkommen zu! Gerade wenn man mit Anfänger zusammen eine Tour macht und die Logs den Cache einwandfrei beschreiben, dieser es in Wirklichkeit aber nicht ist finde ich das schon sehr blöd. Ich glaube Leute die einfach nur loggen ohne den Cache wirklich gefunden zu haben, haben den Sinn des Geocaching nicht verstanden, sonder wollen einfach nur die besten sein. Meiner Meinung nach steht bei diesem "Hobby" spaß an erster Stelle und nicht der beste zu seien.

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Ich kann immer nicht die Cacher verstehen, die so verbissen den Statistikpunkten hinterher jagen. Ich komm mir manchmal regelrecht verar... vor - und das ist etwas, was mich immer wieder aufregt.

 

Nur 2 Beispiele aus jüngster Vergangenheit:

 

Ich habe bis jetzt 2 Caches gelegt. Einen Mystery (der eigentlich ein Multi ist) und einen Tradi. Der Mystery wird sehr selten angegangen, 14 Fav-Punkte sind schon 70% der Premium-Member-Loggs. Die Logeinträge zeugen immer davon, dass die Leute Spaß auf der Runde hatten und die Bastelei wird gelobt. Letztens dann ein Found-It: "Logbuch war nass, konnte mich nicht eintragen. DFDC". Dass aufgrund der Konstruktion das Logbuch nicht nass sein kann, war das erste, was mich stutzig machte (geht nur bei totaler Zerstörung des Verstecks). Besser war aber, das der Finder diesen Cache als allerersten loggte und auch innerhalb von 2 Wochen keinen weiteren. Wäre kein Problem, wenn es nicht nötig wäre, für diesen Mystery erst 4 andere Caches (die mein Cacherkumpel als Owner führt) zu finden, in denen Hinweise stehen, die zur Berechnung der Koordinaten und zur Öffnung des Verstecks notwendig sind. Ich habe den Finder zweimal angeschrieben und ihn freundlich gebeten, mir seinen Fund zu beschreiben. Keine Antwort - nach 2 Wochen habe ich den Logeintrag dann gelöscht.

 

Mein 2. Cache ist ein TB-Hotel in Berlin. Auch wieder eine nette Konstruktion, die dafür sorgt, dass eine Small-Dose relativ unsichtbar bleibt. 97 Fav-Punkte und haufenweise Einträge, die klar machen, dass es mehr ist, als eine Dose unterm Stein. Jetzt am Wochenende waren 2 auswärtige Cacher in Berlin unterwegs und kamen auch hierher. Sie suchten bestimmt nicht lange und erkoren eine Zigarrenkiste, die 10m abseits steht und mit Klimbim gefüllt ist (für mich sieht die Sache nach einer Form von Trauerbewältigung aus, da immer wieder andere Gegenstände in der Nähe auftauchen, heute nacht war es eine brennende Grabkerze - daher belasse ich diese Sachen auch so), zum Cache. Dummerweise hatte ein Neuling mit bis jetzt 6 Logs diese Zigarrenkiste auch gefunden, einen Zettel mit der Überschrift "Logbuch" reingelegt, aber noch nicht online geloggt. Daher wusste ich bis heute morgen noch nichts von diesem 2. Logbuch und ging aufgrund der bisherigen Einträge davon aus, dass diese Kiste schnell als Nicht-Cache erkannt wird. Als ich beide anschrieb und auf den Irrtum aufmerksam machte, änderte einer der beiden den Eintrag in ein DNF, der zweite mit über 11.000 Founds fragte in einer Antwort tatsächlich: "soll das heißen, ich soll den Log löschen? Das kannst du wohl nicht verlangen. Für einen Aussenstehenden ist das doch klar ein Cache, auch wenn es schon komisch aussah." Wie soll ich das jetzt noch freundlich beantworten? Schließlich hat er nicht das von mir angelegte Versteck gefunden, nur irgendwas mit einem Zettel, der sich als Logbuch ausgibt...

 

Geht es denn nur darum, die Punkte zu sammeln? Ich freu mich immer über kreative Verstecke, habe Spaß an der Suche oder an außergewöhnlichen Orten. Aber alles nur noch um maximale Punktzahl kreisen zu lassen, verfehlt doch den Sinn dieses Spiels.

 

Außerdem heißt ein Found-It "Ich habe dieses Versteck gefunden." und nicht "Ich war hier!". Nur weil ich in der Nähe war und mal hier und dort einen Stein angehoben habe, ist das noch lange kein Finden des versteckten Gegenstandes.

Edited by Butzeausberlin
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Also ich hab ja bisher nur eine Dose ausgelegt. Habe aber auch Pläne für weitere Dosen. Mitunter Ideen für recht abenteuerliche Konstruktionen. Und ich habe mir vorgenommen die Logbücher regelmäßig abzugleichen. Wer nicht im Logbuch der Dose steht wird aus dem Onlinelogbuch gelöscht. Das ist ganz einfach!

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Ich schrob:

Außer "Ignore" - ........... - und für nichtPM geht das glaub ich nicht.

...mal abgesehen davon, daß ich bei Ignore ja auch keine Info mehr über den Cache kriege - wer den loggt, ob der irgendwann sich in einen "large" verwandelt oder ob er weg ist, sodaß der Platz für ne Stage frei ist.....

 

Gruß Zappo

 

Hallo,

 

habe auch ein paar auf der Ignoreliste und gleichzeitig einen davon auf der Watchliste.

Von diesem erhalte ich nach wie vor Hinweise auf Logs oder ähnliches.

 

Gruß Fantasy2004

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Ich finde wenn man ein Cache gefunden hat diesen allerdings nicht erreichen kann. Sei es durch festgefroene Dose ect sollte man den Owner anfragen ob man als fund loggen darf oder nicht.

 

Ich denke kein Owner würde sich, wenn man ein Beweisbild erbringen kann, eine Logerlaubniss verweigern. Ich würde wenn man mir eindeutig schreibt und mit bildern belegt sagen ok du darfst loggen.

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Hallo,

 

also für mich hat das Thema ja 2 Seiten.

 

1. Ich als Cacher

 

Wenn ich eine Dose nicht finde und vor habe nochmal vorbei zu schauen, dann logge ich gar nichts. Falls ich eine Dose nicht finde und weiß, daß ich nie wieder danach suchen werde (Urlaub, Umgebung gefällt nicht ...) dann logge ich ein DNF. Korrekter wäre wahrscheinlich nach jeder misslungenen Suche ein DNF, aber dann würden viele Caches wohl einige blaue Smileys mehr haben. Gut oder schlecht wurde hier schon ausgiebig diskutiert.

 

2. Ich als Owner

 

Ich habe meine Dosen gelegt, damit andere Cacher die Möglichkeit haben Dosen zu suchen! Wenn es nun der Ein oder Andere, der offensichtlich seine GC-Statistik als W****-Vorlage benutzt, nötig hat sich zu loggen, obwohl er nicht da war ... was soll´s. Wenn es ein Anfängerfehler war dann wird derjenige schon noch dahinter kommen wie es geht und hat halt dann 2 Punkte mehr. Ich nutze meine Zeit auf alle Fälle lieber zum Cachen, als zum kontrollieren ...

 

Von daher an alle da draußen:

 

Cool down & happy caching

 

BabaBubarek

Edited by Bababubarek
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Auch hier verweise ich zu Beginn darauf, dass ich noch nicht über viel Cacheerfahrung verfüge, aber mit wachsender Begeisterung dabei bin.

 

Wenn ich einen Cache nicht finde, dann logge ich vorerst gar nichts.

Ist es ein Cache, den ich nie wieder besuchen werde (weil zu weit weg), dann werde ich DNF loggen (hatte ich bisher noch nicht).

Ist ein Cache, den ich erneut angehen werden, dann warte ich mit dem Loggen so lange bis ich ihn gefunden habe oder ich mir ganz sicher bin, dass der Cache nicht mehr dort ist.

 

Bisher steht es bei einem Cache 3:0 für den Cache... ich hoffe, dass sich das noch ändert. Natürlich lese ich was andere Cacher dort loggen und bin daher zu dem Ergebnis gekommen, dass ich zur Zeit einfach noch zu blind für den Cache bin.

 

Für mich hat das "Nichtloggen" von DNF nichts mit Stolz oder ähnlichem zu tun, sondern einfach damit, dass mich persönlich viele blaue Smilies bei einem Cache erst einmal abschrecken.

Frei nach dem Motto: "Was Du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinen Anderen zu"

;)

 

Aber mich bringt dieser Thread da auf eine Idee für mein Profil... ;)

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[...]

 

2. Ich als Owner

 

Ich habe meine Dosen gelegt, damit andere Cacher die Möglichkeit haben Dosen zu suchen! Wenn es nun der Ein oder Andere, der offensichtlich seine GC-Statistik als W****-Vorlage benutzt, nötig hat sich zu loggen, obwohl er nicht da war ... was soll´s. Wenn es ein Anfängerfehler war dann wird derjenige schon noch dahinter kommen wie es geht und hat halt dann 2 Punkte mehr. Ich nutze meine Zeit auf alle Fälle lieber zum Cachen, als zum kontrollieren ...

 

[...]

 

Ich greife diese Diskussion aufgrund von zwei Dingen noch einmal auf, sry ;) Ich denke wir sind uns "alle" einig, dass das was Bababubarek beschrieben hat die richtige Einstellung ist. Basta ;)

 

Interessant finde ich nun die Gegenreaktion einiger Cacher in einem mir bekannten Konflikt. Ein Owner hat scheinbar (auch) ihnen einen Log nicht zugesprochen. (Vermutlich!) revangieren sie sich nun damit, dass sie diese Caches in unregelmäßigen Abständen sabotieren und absichtlich zerstören (so liest sich das aus den Logs des Owners). Natürlich ist es ist nicht klar ob das wirklich die Cacher sind aber das alles heizt eine Situation zusätzlich auf. Ich finde es selbstverständlich nicht gut, dass jemand Caches zerstört und ich halte auch nichts von diesem Verhalten. Trotzdem überrascht mich das irgendwie nicht. Ist wirklich schade wie Menschen miteinander umgehen.

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Ich denke wir sind uns "alle" einig, dass das was Bababubarek beschrieben hat die richtige Einstellung ist. Basta ;)...

JAWOLL, zu Befehl.

 

...Interessant finde ich nun die Gegenreaktion einiger Cacher in einem mir bekannten Konflikt. Ein Owner hat scheinbar (auch) ihnen einen Log nicht zugesprochen. (Vermutlich!) revangieren sie sich nun damit, dass sie diese Caches in unregelmäßigen Abständen sabotieren und absichtlich zerstören (so liest sich das aus den Logs des Owners). Natürlich ist es ist nicht klar ob das wirklich die Cacher sind ....

Aha. Scheinbar/vermutlich - klingt nach Kindergarten. Was soll der geneigte Cacher da jetzt draus lernen? Einfach raushalten.

 

Ich weiß nicht - ich schreib ehrliche Logs, DNFs, manchmal auch einen kritischen Verweigerungskommentar zu einer Flachdose, die so ganz sch**sse ist und habe in den eigenen Dosen begeisterte, nicht so begeisterte und auchmal kritische Founds, DNFs und andere Logs. Solche Kindergartenspiele sind mir jetzt in realo nicht bekannt - ich hab den Eindruck, da gehören auch immer zwei dazu.

 

Gruß Zappo

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@Thoric67:

Stimmt natürlich aber ich kann mir die Geschichte nur in soweit erklären, dass sie von ihm zuerst vor die Wand gestoßen wurden da laut seiner Meinung gesperrte Caches, die aber real mit Logbuch vorhanden sind (der Unterschied!), nicht gezählt werden. Ich weiß ja nicht wie andere Leute ticken. Seine Kommentare mit Worten wie "Punktegeilheit" provozieren da nur so ein Verhalten.

 

@Der Zappo:

Ja, Kindergarten. Gebe ich dir vollkommen recht genauso wie immer zwei dazu gehören.

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Wenn ich einen Cache nicht finde, dann logge ich vorerst gar nichts.

Ist es ein Cache, den ich nie wieder besuchen werde (weil zu weit weg), dann werde ich DNF loggen (hatte ich bisher noch nicht).

Ist ein Cache, den ich erneut angehen werden, dann warte ich mit dem Loggen so lange bis ich ihn gefunden habe oder ich mir ganz sicher bin, dass der Cache nicht mehr dort ist.[...]

 

Für mich hat das "Nichtloggen" von DNF nichts mit Stolz oder ähnlichem zu tun, sondern einfach damit, dass mich persönlich viele blaue Smilies bei einem Cache erst einmal abschrecken.

Frei nach dem Motto: "Was Du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinen Anderen zu"

Sorry, aber bei so einer Einstellung krieg ich immer die Krise :blink: !!

 

Wenn ein Cache schwer zu finden ist, dann ist es gut, wenn man das anhand etlicher DNF-Logs vorher sieht! Ein DNF-Log ist doch nicht schlimm, und nervt auch nicht. Was aber schon nervt, sind Caches mit völlig falscher D-Wertung. Bei D1 oder D1,5 erwarte ich, dass ich den auch mal schnell zwischendurch finden kann, wenn ich nur 10 Minuten Zeit habe. Aber so und so oft lese ich nach längerer erfolgloser Suche die Logs (typischerweise dutzende bis hunderte Funde, und praktisch kein DNF), und finde haufenweise Bemerkungen wie "im dritten Anlauf gefunden", "waren vorher schon 2x erfolglos da", etc.! Wären die DNFs auch geloggt worden, hätte ich mir vorher auf einen Blick ein vernünftiges Bild von der Schwierigkeit machen können.

 

Ich bin 100%ig der Meinung: Wer DNF nicht loggt, ist zu feige/stolz/bequem, öffentlich zuzugeben, dass er einen Cache nicht gefunden hat. Alle anderen "Begründungen" sehe ich nur als faule Ausreden an.

 

Und wer statt DNF einfach so "Fund" loggt (also ohne explizite Erlaubnis der Owners), ist sowieso jenseits von Gut und Böse ...

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Wenn ich einen Cache nicht finde, dann logge ich vorerst gar nichts.

Ist es ein Cache, den ich nie wieder besuchen werde (weil zu weit weg), dann werde ich DNF loggen (hatte ich bisher noch nicht).

Ist ein Cache, den ich erneut angehen werden, dann warte ich mit dem Loggen so lange bis ich ihn gefunden habe oder ich mir ganz sicher bin, dass der Cache nicht mehr dort ist.[...]

 

Für mich hat das "Nichtloggen" von DNF nichts mit Stolz oder ähnlichem zu tun, sondern einfach damit, dass mich persönlich viele blaue Smilies bei einem Cache erst einmal abschrecken.

Frei nach dem Motto: "Was Du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinen Anderen zu"

Sorry, aber bei so einer Einstellung krieg ich immer die Krise :blink: !!

 

Wenn ein Cache schwer zu finden ist, dann ist es gut, wenn man das anhand etlicher DNF-Logs vorher sieht! Ein DNF-Log ist doch nicht schlimm, und nervt auch nicht. Was aber schon nervt, sind Caches mit völlig falscher D-Wertung. Bei D1 oder D1,5 erwarte ich, dass ich den auch mal schnell zwischendurch finden kann, wenn ich nur 10 Minuten Zeit habe. Aber so und so oft lese ich nach längerer erfolgloser Suche die Logs (typischerweise dutzende bis hunderte Funde, und praktisch kein DNF), und finde haufenweise Bemerkungen wie "im dritten Anlauf gefunden", "waren vorher schon 2x erfolglos da", etc.! Wären die DNFs auch geloggt worden, hätte ich mir vorher auf einen Blick ein vernünftiges Bild von der Schwierigkeit machen können.

 

Ich bin 100%ig der Meinung: Wer DNF nicht loggt, ist zu feige/stolz/bequem, öffentlich zuzugeben, dass er einen Cache nicht gefunden hat. Alle anderen "Begründungen" sehe ich nur als faule Ausreden an.

 

Und wer statt DNF einfach so "Fund" loggt (also ohne explizite Erlaubnis der Owners), ist sowieso jenseits von Gut und Böse ...

 

Das man DNFs auch als Indikator für die Schwierigkeit eines Caches sehen kann hab ich bisher noch nie so gesehen, ist aber eigentlich ein guter Ansatz...Für den Owner muss im Text dann nur klar ersichtlich sein dass der Cache nicht unbedingt fehlt. Ich hätte bisher ein DNF nur geschrieben wenn ich mir sicher wäre dass der Cache fehlt...also quasie als Aufforderung für den Owner mal nachzusehen...aber vermutlich bin ich nicht der einzige der das eher falsch macht :P

 

Generell finde ich ein Found-Log ohne Eintrag ins Logbuch auch eher kritisch, einzige Ausnahme die ich verstehe wäre wenn das Cacheversteck eindeutig ist, dieser aber fehlt und man nie in die Gegend des Caches zurückkehren kann...

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Das man DNFs auch als Indikator für die Schwierigkeit eines Caches sehen kann hab ich bisher noch nie so gesehen, ist aber eigentlich ein guter Ansatz...Für den Owner muss im Text dann nur klar ersichtlich sein dass der Cache nicht unbedingt fehlt. Ich hätte bisher ein DNF nur geschrieben wenn ich mir sicher wäre dass der Cache fehlt...also quasie als Aufforderung für den Owner mal nachzusehen...aber vermutlich bin ich nicht der einzige der das eher falsch macht :P
Da gibt es leider viel zu viele Cacher, die das falsch machen :mad: . Die passenden Logtypen sind nämlich alle da, man muss sie nur nutzen!

 

DNF - Did not find: Cache nicht gefunden, Punkt. Aus welchem Grund auch immer. Nicht lange genug gesucht, von Muggels gestört, "blind" gewesen, Cache womöglich weg, etc.

NM - Needs maintenance: Mit dem Cache ist definitiv etwas nicht in Ordnung. Das ist z.B. der Fall, wenn man das Versteck ohne jeden Zweifel lokalisiert hat (Spoilerbild, eindeutiger Hint, Information eines Vorfinders, Reste der Cachebefestigung), die Dose aber weg ist.

 

Generell finde ich ein Found-Log ohne Eintrag ins Logbuch auch eher kritisch, einzige Ausnahme die ich verstehe wäre wenn das Cacheversteck eindeutig ist, dieser aber fehlt und man nie in die Gegend des Caches zurückkehren kann...
Hallo?!? Wenn der Cache eindeutig(!) weg ist, loggt man NM und nicht "Fund"! Was denn sonst? Wenn du dermaßen geil auf den einen Zähler in der Fundstatistik bist, kannst du ja den Owner freundlich fragen, ob er dir Logerlaubnis gibt. Aber "einfach so" einen Fund loggen, wenn man den Cache nicht gefunden hat, ist doch Quatsch!
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Das man DNFs auch als Indikator für die Schwierigkeit eines Caches sehen kann hab ich bisher noch nie so gesehen, ist aber eigentlich ein guter Ansatz...Für den Owner muss im Text dann nur klar ersichtlich sein dass der Cache nicht unbedingt fehlt. Ich hätte bisher ein DNF nur geschrieben wenn ich mir sicher wäre dass der Cache fehlt...also quasie als Aufforderung für den Owner mal nachzusehen...aber vermutlich bin ich nicht der einzige der das eher falsch macht :P
Da gibt es leider viel zu viele Cacher, die das falsch machen :mad: . Die passenden Logtypen sind nämlich alle da, man muss sie nur nutzen!

 

DNF - Did not find: Cache nicht gefunden, Punkt. Aus welchem Grund auch immer. Nicht lange genug gesucht, von Muggels gestört, "blind" gewesen, Cache womöglich weg, etc.

NM - Needs maintenance: Mit dem Cache ist definitiv etwas nicht in Ordnung. Das ist z.B. der Fall, wenn man das Versteck ohne jeden Zweifel lokalisiert hat (Spoilerbild, eindeutiger Hint, Information eines Vorfinders, Reste der Cachebefestigung), die Dose aber weg ist.

 

Generell finde ich ein Found-Log ohne Eintrag ins Logbuch auch eher kritisch, einzige Ausnahme die ich verstehe wäre wenn das Cacheversteck eindeutig ist, dieser aber fehlt und man nie in die Gegend des Caches zurückkehren kann...
Hallo?!? Wenn der Cache eindeutig(!) weg ist, loggt man NM und nicht "Fund"! Was denn sonst? Wenn du dermaßen geil auf den einen Zähler in der Fundstatistik bist, kannst du ja den Owner freundlich fragen, ob er dir Logerlaubnis gibt. Aber "einfach so" einen Fund loggen, wenn man den Cache nicht gefunden hat, ist doch Quatsch!

 

Das hat doch baer2006 mal hervorragend zusammengefasst.

Leider suchen verdammt viele Leute Punkte und nicht Geocaches, daher wird einfach alles mit "Found it" geloggt.

 

p.s. Die Onlinelogbücher würden ganz anders aussehen, wenn es nach einem fremden DNF mehr "Punkte" geben würde. Da hätten verdammt viele Leute Sockenpuppen, die immer genau vor dem eigenen Fund den Cache nicht gefunden haben.

Edited by Nadiphan
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Hi,

 

p.s. Die Onlinelogbücher würden ganz anders aussehen, wenn es nach einem fremden DNF mehr "Punkte" geben würde. Da hätten verdammt viele Leute Sockenpuppen, die immer genau vor dem eigenen Fund den Cache nicht gefunden haben.

was genau ist der Sinn hinter diesem "PS"? Steckt da ein realer Vorschlag dahinter (hoffentlich nicht) oder ist das ein reines "Ich denke mir irgendetwas sinnloses aus, um zu zeigen, was für blöde Statistiker andere sind."-PS?

 

Was genau ist eigentlich das Problem, wenn ich z.B. die Cache-Halterung finde, dass ich das Cache-VERSTECK dann als gefunden logge?! Das habe ich auch schon manchmal gemacht (*), mal frage ich den Owner vorher, ob ich darf, mal logge ich den Fund und schreibe ich rein, dass der Log gelöscht werden darf, wenn das nicht okay ist; und meistens (aber eben nicht immer) logge ich einen DNF.

Natürlich soll klargemacht werden, dass die Dose NICHT da ist, mit zusätzlichem NM und ehrlicherweise sollte das auch im Log stehen.

Bei mehr als 99% der Dosen ist die Aufgabe das Suchen, die Dose aufzumachen und ein Logbuch zu signieren ist dann Kür. (Offtopic: Ich finde auch Funde der Art "Ich habe die Dose da hängen sehen, aber die Leute im Cafe hätten alles gesehen, deswegen habe ich sie lieber nicht herausgenommen." gut -- ist das auch nicht okay, weil man nicht im Logbuch steht?) Wieso also sollte ich nicht "Fund loggen" bzw. Log-Erlaubnis beantragen (dürfen), wenn ich das Versteck eindeutig identifiziert habe? Wenn es den Owner stört, kann er ja intervenieren, die wenigsten tun das, sondern bedanken sich eher für den Hinweis, dass ihre Dose weg ist.

 

Ein kommentarloser Fund, wenn die Dose nicht gefunden wird, geht nach meiner subjektiven Meinung nicht, aber sonst habe ich da relativ wenige Probleme.

 

Klar ist meine Meinung vielleicht subjektiver als eure objektiv ist, aber ich frage mich, worum es manchen Beitragsschreibern hier geht -- darum, dass Cachedosen nicht gewartet werden "können", weil alle kommentarlos Fund loggen, oder darum, dass andere auf ihre Art und Weise mehr "Punkte" machen, die den Beitragsschreibern nach eigener Aussage egal sind?

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

(*) Zum Beispiel war ich auf der Mosel paddeln und habe einen Paddelcache gesucht. Die Angelschnur im Baum haben wir gefunden, das Ende hat gefehlt, was vom Owner bestätigt wurde. Der PETling ist schwimmen gegangen, ich durfte trotzdem loggen. Wer wirft den ersten Stein?

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Hallo Jochen,

 

vorab: Meinungen sind immer subjektiv, darum heißen sie auch Meinungen. Meine Meinung ist also kein deut objektiver als deine. :)

 

Was ich mit meinem p.s. schreiben wollte ist folgendes: Für viele ist Geocaching fast ausschließlich eine Jagd nach Punkten. Vom Prinzip her ist das auch völlig ok solange nicht andere Schaden davon nehmen. Leider gibt es einige Personen, die tun für ihre Punkte und Statistik (fast) alles und nehmen keinerlei Rücksicht auf Umwelt und Mitmenschen. Die Muggels sind so schnell sauer auf "die Geocacher".

 

Eigentlich ist ganz klar angegeben, wann ich was loggen sollte:

"Found it" - Kann man loggen sobald man im Logbuch steht.

"DNF" - Sollte man loggen, wenn man den Cache nicht gefunden hat. (Ein Cacheversteck ist kein Cache.)

"NM" - Sollte man loggen, wenn man nötige Wartungsarbeiten vermutet/erkannt hat.

"NA" - Sollte man loggen, wenn Archivierungsgründe bestehen oder dringend ein Reviewer den Cache begutachten soll.

"write note" - Für alles andere was man zu einem Cache loggen möchte.

 

Wer meint nicht vorhandene Dosen oder Funde mit "Found it" zu loggen, dem ist der Fundzähler offensichtlich mindestens genauso wichtig wie das Geocaching-Erlebnis. Denn ob ich "Found it" oder "DNF" logge ändert doch nicht an meinem Cachetag!

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...Was genau ist eigentlich das Problem, wenn ich z.B. die Cache-Halterung finde, dass ich das Cache-VERSTECK dann als gefunden logge?! Das habe ich auch schon manchmal gemacht (*), mal frage ich den Owner vorher, ob ich darf, mal logge ich den Fund und schreibe ich rein, dass der Log gelöscht werden darf, wenn das nicht okay ist; und meistens (aber eben nicht immer) logge ich einen DNF.

Natürlich soll klargemacht werden, dass die Dose NICHT da ist, mit zusätzlichem NM und ehrlicherweise sollte das auch im Log stehen.

Bei mehr als 99% der Dosen ist die Aufgabe das Suchen, die Dose aufzumachen und ein Logbuch zu signieren ist dann Kür. (Offtopic: Ich finde auch Funde der Art "Ich habe die Dose da hängen sehen, aber die Leute im Cafe hätten alles gesehen, deswegen habe ich sie lieber nicht herausgenommen." gut -- ist das auch nicht okay, weil man nicht im Logbuch steht?) Wieso also sollte ich nicht "Fund loggen" bzw. Log-Erlaubnis beantragen (dürfen), wenn ich das Versteck eindeutig identifiziert habe? Wenn es den Owner stört, kann er ja intervenieren, die wenigsten tun das, sondern bedanken sich eher für den Hinweis, dass ihre Dose weg ist.....

 

Ich mach das nicht. Weil ich die "Einfachheit" der Regel: "Wer im Logbuch steht...." erfrischend angenehm finde - auch in ihrer Absolutheit - und nicht verwässern will.

Ich hab aber auch keine Probleme, zu akzeptieren, daß auf dieser Welt verschiedene Leute Sachen auf verschiedene Weise machen. Wobei die Grundsatzfrage eher nicht lautet, ob man mit Erlaubnis des Owners bei abgerissener Halterung eine definitiv fehlende Dose loggen kann - DIE unterschiedliche Handhabung dürfte vernachlässigbar sein.

 

Es geht doch eher um die "Problematik" , was zu loggen, obwohl man überhaupt nicht vor Ort war, nicht die Fähigkeit besaß, an die Dose zu kommen und ähnliche Scherze - und den Klassiker: "Bitte Log akzeptieren, sonst müsste ich nochmal kommen :)

 

Gruß Zappo

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Hi,

 

Vom Prinzip her ist das auch völlig ok solange nicht andere Schaden davon nehmen.

so ist es. Und wenn ich z.B. einen PETling finde, aber das Logbuch ist weg, oder wenn ich eine Angelschnur logge, weil der Owner mir erlaubt, die nicht mehr daran hängende Dose zu loggen, dann nimmt keiner Schaden. Oder doch?

 

Für mich war es damals schon schön, den Paddeltag mit zwei "Funden" zu beenden, auch wenn eines nur eine Angelschnur war. Es war ein schöner Tag und die Paddeltour mit Cachen zu verbinden hat Spaß gemacht -- wären z.B. beides aber DNFs gewesen, hätte mich das schon gewurmt, auch wenn das Erlebnis das gleiche gewesen wäre. So hatte ich noch netten Kontakt mit dem Owner und konnte den Fund dann trotzdem als "Punkt" verbuchen -- wäre die Dose ganz weg gewesen, dann hätte ich das nicht gemacht, denn dann wäre ich mir nicht sicher gewesen, dass ich die Dose gefunden hätte -- aber das algige Schnurende hatte ich in der Hand. ;-)

Wenn dadurch irgendwer Schaden genommen hat: entschuldigung. ;-)

 

Es geht doch eher um die "Problematik" , was zu loggen, obwohl man überhaupt nicht vor Ort war, nicht die Fähigkeit besaß

Keine Frage, das ist beides daneben. Auch da sind wir uns eins.

 

Herzliche Grüße

Jochen

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(Offtopic: Ich finde auch Funde der Art "Ich habe die Dose da hängen sehen, aber die Leute im Cafe hätten alles gesehen, deswegen habe ich sie lieber nicht herausgenommen." gut -- ist das auch nicht okay, weil man nicht im Logbuch steht?)

 

Ich finde solche Logs als Fundlogs nicht gut. Sie sollten als Notes verfasst werden.

 

Worin besteht uebrigens der Unterschied zwischen einem solchen "Fundlog" und einem wo jemand eine Dose nicht erreichen konnte, weil er zB zu klein ist?

In beiden Faellen muesste man auf jeden Fall nochmals kommen (im ersten Fall zu einem Zeitpunkt wo zB das Cafe geschlossen hat und im zweiten Fall mit einem passenden Tool).

 

Cezanne

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(Offtopic: Ich finde auch Funde der Art "Ich habe die Dose da hängen sehen, aber die Leute im Cafe hätten alles gesehen, deswegen habe ich sie lieber nicht herausgenommen." gut -- ist das auch nicht okay, weil man nicht im Logbuch steht?)

 

Ich finde solche Logs als Fundlogs nicht gut. Sie sollten als Notes verfasst werden.

 

Worin besteht uebrigens der Unterschied zwischen einem solchen "Fundlog" und einem wo jemand eine Dose nicht erreichen konnte, weil er zB zu klein ist?

In beiden Faellen muesste man auf jeden Fall nochmals kommen (im ersten Fall zu einem Zeitpunkt wo zB das Cafe geschlossen hat und im zweiten Fall mit einem passenden Tool).

 

Cezanne

Genau so sehe ich das auch. Bei manchen Dosen besteht ja auch die Schwierigkeit (D-Wertung) darin, ans Logbuch zu kommen. Nicht nur die Schwierigkeit mit Muggeln, sondern vielleicht den Öffnungsmechanismus herauszubekommen oder irgendwas anderes. Wenn ich einen Magneten brauche, kann ich die Dose ohne nicht "angeln". Dann habe ich eben keinen Found, auch wenn ich die Dose gesehen habe.

Wenn ich das mit den Leuten im Café z.B. in die Note schreibe und der Owner gibt mir eine Logerlaubnis, ist das etwas anderes. Dann kann ich immer noch entscheiden, hole ich mir den "Punkt" oder fahre ich nochmal hin oder lasse ich es eben bleiben.

Bei unserem Cache war am Freitag auch jemand. Am Donnerstag habe ich die Dose zur Wartung entfernt und den Cache disabled. Das hat er aber nicht mehr mitbekommen und mir geschrieben, dass er vor dem leeren Versteck (das eindeutig ist) gestanden hat. Ich habe ihm die Logerlaubnis gegeben und er vermerkte das in seinem Log. Er schrieb aber auch, dass er gerne wiederkommt und sich dann ins Logbuch einträgt, wenn es wieder vor Ort ist. Das ist für mich okay.

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Moin,

 

eure Meinung akzeptiere ich natürlich. :-)

 

Zugegebenermaßen war ich als Owner selbst erst einmal in der Situation, Logerlaubnis zu geben. Es ging um ein Rätsel mit anschließendem Multi-Teil, das wurde alles gut absolviert, das offenkundige Versteck per Foto zugeschickt (ohne Loganfrage), die Dose war weg -- da habe ich gerne erlaubt zu loggen, was die Person damals aber gar nicht wollte. Ich hätte aber keinerlei Problem gehabt, wenn das als Fund geloggt worden wäre, warum auch?

Hätte ich mehr Dosen in exponierten Lagen, würde das vielleicht öfter vorkommen.

 

Als Cacher habe ich eine handvoll -- vielleicht zwei handvoll? -- Dosen auf diese Art geloggt (*), wobei der Owner nie etwas dagegen hatte. Wenn doch, hätte ich es selbstverständlich unterlassen. Einmal habe ich nach dem zweiten von mir geschriebenen DNF (einfach nur als DNF, ohne Anfrage, ob ich loggen darf) per Mail eine Logerlaubnis bekommen, denn die Dose war wirklich weg. Da habe ich mich gefreut und die Logerlaubnis gerne angenommen, im zugehörigen Gebüsch bin ich oft genug herumgekrochen und in die Gegend komme ich nicht allzuoft. Wenn ihr so wollt, dann war das eine "Belohnung" für denjenigen, der sich die Mühe macht und den DNF loggt.

Übrigens habe ich auch ein paar "Ich hatte keinen Stift dabei."-Fälle, ab wann "zählt" denn der Fund? In ein volles Nano- oder ein feuchtes Micro-Logbuch konnte ich mich auch manchmal so nicht eintragen....

 

Die Frage bleibt: Habe ich damit irgendwem geschadet? Durch etwas anderes als "der hat einen Punkt und ich nicht"? Wenn wir uns mal "messen", dürft ihr gerne ein paar Funde von meiner Liste abziehen. ;-))

 

Dass wir uns bei "kommentarloser Fund, obwohl die Dose weg ist" oder "Fund, weil ich in der Nähe war, aber nicht suchen konnte/wollte" oder gar "Teamfund", wenn man gar nicht dabei war, oder ..... einig sind, finde ich aber schon mal gut. Sicher ein No-Go!

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

(*) und viiiele handvoll nicht geloggt, also keine Sorge, das ist schon eine Ausnahme

 

PS: Zu dem "nicht geloggt, damit es Muggles nicht auffällt" (übrigens ist das was ganz anderes als "nicht gesucht, damit..." -- klarer DNF) sei noch angemerkt, dass es in meiner Welt kein "Die Dose ist D4, obwohl sie ganz leicht zu finden ist. Die D-Wertung kommt wegen der Muggles." gibt. Wenn das das Thema einer Dose ist, dann liegt da einfach irgendwas im Argen. Und wenn der Owner das doch will, dann gibt er eben keine Logerlaubnis oder loggt falsche Fundlogs.

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PS: Zu dem "nicht geloggt, damit es Muggles nicht auffällt" (übrigens ist das was ganz anderes als "nicht gesucht, damit..." -- klarer DNF) sei noch angemerkt, dass es in meiner Welt kein "Die Dose ist D4, obwohl sie ganz leicht zu finden ist. Die D-Wertung kommt wegen der Muggles." gibt. Wenn das das Thema einer Dose ist, dann liegt da einfach irgendwas im Argen. Und wenn der Owner das doch will, dann gibt er eben keine Logerlaubnis oder loggt falsche Fundlogs.

 

Ich habe weder davon geschrieben, dass Du wem geschadet hast mit Deinen Logs noch dass habe ich etwas von "nicht gesucht, ...." geschrieben.

 

Ich habe Dich gefragt worin der Unterschied fuer Dich zwischen der Situation besteht, wo jemand die Dose sieht und einen "Fundlog" schreibt in dem er berichtet, dass er wegen Muggels die Dose nicht rausholen konnte und der Situation wo jemand die Dose sieht (zB auf einem Verkehrsschild) und zu klein ist um ranzukommen und einen "Fundlog" verfasst und schreibt, dass er die Dose nicht erreichen konnte. In beiden Faellen kann es sich uebrigens um eine nicht vorab erkennbare Situation handeln - zB D=1.5* im ersten Fall und T=1.5* im 2.Fall. Ich wuerde in beiden Faellen mit einer Note loggen und es eventuell ein anderes Mal wieder versuchen - DNF wuerde fuer mich ebenso wenig wie found it passen.

 

Du kannst das gerne anders sehen, ich frage Dich nur worin sich die beiden Faelle fuer Dich unterscheiden. Das hat nichts mit Logerlaubnis und anderen Schaden zu tun. Ich will Deine Argumentationslinie verstehen.

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Hallo cezanne,

 

das wichtige beim Cachen sind für mich (bei den meisten Dosen):

- gegebenenfalls vorher ein Rätsel lösen oder Stationen zu absolvieren

- die Dose zu suchen

- die Dose zu erreichen, wenn sie schwer zu erreichen ist (Klettern o.ä.)

- einen schönen/spannenden/lustigen Online-Log schreiben (oder auch mal zu meckern und Tipps zu geben ;-))

 

Hinter den Zaun zu greifen und den PETLing aufzsuchrauben und meinen Namen in das letzte freie Eck zu quetschen mache ich zwar alles, ist für mich aber nicht das, was die Cachesuche ausgemacht hat. Klar schreibe ich in ein richtiges Logbuch auch vor Ort gerne ein paar Zeilen.

 

Um deine Frage zu beantworten: Das Problem, dass ich nicht in eine normale Höhe greifen kann, weil ich nicht drankomme, kenne ich nicht. Kann ich nicht beurteilen. Wenn der Cache eindeutig so angebracht ist, dass jeder einfach nur zugreifen muss (keine Kletterei nötig, sagen wir in 1,70 Meter Höhe am Schild) und jemand Kleines -- oder ein Rolli-Fahrer -- um Logerlaubnis bittet, warum nicht?

Wenn es um eine Dose in einem Kletterbaum geht oder eine T3-Dose am 2,50-Schild, dann ist das etwas anderes. ("Ich habe den PETling in der Hand gehabt, wollte den Baum aber nicht loslassen aus Angst, konnte ihn deswegen nicht aufschrauben." wäre mir übrigens wieder lieber als ein Logbuch, das runtergeworfen wird, weil die Finger so zittern. Ist auch was anderes als "Der letzte Meter hat mir gefehlt.")

 

Die Frage ist für mich (subjektiv!), salopp gesagt: Gehört das noch zum Cache dazu oder nicht? Suche gehört dazu. Kletterei gehört dazu, ..., aber eine Stunde zu warten, bis mich niemand mehr dabei beobachtet, gehört nicht dazu -- den PETling anzufassen, der in dem Eck hängt, in dem eben vor zwei Minuten ein Betrunkener hingepinkelt hat, gehört nicht dazu (Fotolog...) -- usw.

 

Das mag jeder Cacher anders sehen, im Notfall darf doch jeder für jedes Logerlaubnis beantragen. Wenn er loggen darf, ist es doch okay -- für alle!

 

Herzliche Grüße

Jochen

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Hallo Jochen,

 

... wenn ich z.B. die Cache-Halterung finde, dass ich das Cache-VERSTECK dann als gefunden logge?! Das habe ich auch schon manchmal gemacht (*), mal frage ich den Owner vorher, ob ich darf, mal logge ich den Fund und schreibe ich rein, dass der Log gelöscht werden darf, wenn das nicht okay ist; und meistens (aber eben nicht immer) logge ich einen DNF.

 

 

Das mag jeder Cacher anders sehen, im Notfall darf doch jeder für jedes Logerlaubnis beantragen. Wenn er loggen darf, ist es doch okay -- für alle!

 

Ich habe mal die Unterschiede unterstrichen. Logerlaubnis beantragen bzw. nach einer unaufgeforderten Logerlaubnis einen Found it zu schreiben ist für mich okay. Aber "mal den Fund loggen und reinschreiben, dass gelöscht werden darf, ist für mich die falsche Reihenfolge. Eine Note oder ggf. eine freundliche PN an den Owner wäre hier für mich der richtige Weg.

 

Grüße, bebilix

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Hallo bebilix,

 

ich glaube, am Ende des Tages (ist ja bald) werde ich hier nur noch als der gelten, der seine Statistik mit lauter falschen Funden aufbessert. ;-)

 

Logerlaubnis beantragen bzw. nach einer unaufgeforderten Logerlaubnis einen Found it zu schreiben ist für mich okay. Aber "mal den Fund loggen und reinschreiben, dass gelöscht werden darf, ist für mich die falsche Reihenfolge. Eine Note oder ggf. eine freundliche PN an den Owner wäre hier für mich der richtige Weg.

Ich habe beides schon mal gemacht, je nachdem, wie sehr es sich als Fund anfühlt. Die Angelschnur oder eine Konstruktion ohne Dose würde ich zum Beispiel nie direkt loggen, sondern anfragen (oder mich über die unangefragte Logerlaubnis freuen) (*). Wenn ich aber z.B. eine Dose nicht loggen kann, weil mir der Stift fehlt, weil das Logbuch unbeschreibbar ist, weil ich das Nano-Logbuch mangels Pinzette partout nicht rauskriege, ..., dann würde ich einfach loggen und das dazusagen -- in einem solchen "unwichtigen" Fall "erwarte" ich aber auch, dass das akzeptiert wird. Ich habe darauf übrigens noch nie eine Nachricht bekommen "Ne, finde ich nicht so gut.", stört also anscheinend gar nicht so viele.

Ich habe auch einmal (weiß aber nicht mehr genau, worum es da ging...) um Logerlaubnis gebeten und nachdem keinerlei Reaktion kam, nochmals nachgefragt und dann habe ich die Dose geloggt und gebeten, mir mitzuteilen, wenn das unerwünscht ist, dann würde ich den Log wieder löschen. Kam natürlich auch nichts, weil manche Cacher einfach auf so etwas gar nicht reagieren.

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

(*) Und ja, allermeistens würde ich einfach den DNF und das NM loggen.

 

PS: Ich finde es gut, wenn man Cachern GLAUBEN kann, wenn sie sagen, dass sie an der Dose waren. Ich würde das sicher nicht ausnutzen, also gehe ich davon aus, das andere das auch tun. Tatsächlich war ich als Owner vielleicht doch öfters betroffen, müsste mal schauen, wieviele "kein Stift"-Logs ich habe.

Beschei*en geht doch mit Teamstempeln eh viel einfacher und "erfolgreicher", wie man an diversen Zigtausendern sieht. ;-)

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Um deine Frage zu beantworten: Das Problem, dass ich nicht in eine normale Höhe greifen kann, weil ich nicht drankomme, kenne ich nicht. Kann ich nicht beurteilen. Wenn der Cache eindeutig so angebracht ist, dass jeder einfach nur zugreifen muss (keine Kletterei nötig, sagen wir in 1,70 Meter Höhe am Schild) und jemand Kleines -- oder ein Rolli-Fahrer -- um Logerlaubnis bittet, warum nicht?

 

Erstmal danke fuer Deine Antwort.

 

Meine Frage und Deine Aussage zum Log im Fall, dass durch Zuschauer aus dem Cafe kein Log moeglich war, enthielten nichts zur Bitte um Logerlaubnis. Du hast geschrieben, Du findest einen Fundlog in der Situation, dass Muggles den Zugriff verhindern, gut.

 

Meine Frage war auch keine, die sich auf Deine persoenliche Erfahrung bezieht, sondern darauf wo Du den Unterschied siehst zwischen den 2 von mir geschilderten Situationen (eine davon jene, die Du aufgebracht hast).

 

Ein Cache, den Rollstuhlfahrer erreichen koennen, sollte ohnehin durch T=1* und das Rollstuhlattribut gekennzeichnet sein. Eine Griffhoehe von 2.15 m ist fuer jemanden mit 1.80 kein Problem, fuer jemand mit 1.60 zB sehr wohl. Die Art Verkehrszeichenschildcaches an die ich denke sind in Positionen, wo definitiv vom Verstecker nicht an Klettern gedacht ist, sondern an einen sehr schnellen Zugriff.

(ZB Beobachtung aus haufenweise Fenstern.) Selbst wenn man mit Tools agiert, muss man zu speziellen Zeiten kommen und hat nicht die Freiheiten, die groessere Cacher haben. Da man nicht jeden Cache als Fund verbuchen muss, habe ich kein Problem damit. Jedoch kann ich eben den Unterschied zwischen den 2 Situationen fuer Dich nicht erkennen und verstehe nicht wieso das eine besser ist als das andere.

 

Ich habe den Eindruck, dass sehr viele einen "Fundlog" ohne Log im Logbuch wegen Stift vergessen oder Muggles als angebrachter ansehen als einen, weil jemand kleiner ist als der Verstecker. (Ich habe auch schon Situationen erlebt, wo ich genau dieselbe Kletterei erledigt wie andere und halt dennoch scheiterte, weil am Ende noch 20 cm fehlten.)

 

Cezanne

Edited by cezanne
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Moin,

 

wer sagt denn, dass ich irgendeine Begründung besser finde als eine andere? Im Endeffekt sind eh alles Einzelfallentscheidungen, wenn man so will.

Normalerweise ist ein Nichtfund ein Nichtfund, ein Fund, dessen Logbuch man aus dem und dem Grund nicht beschreiben konnte, ist ein DNF ODER man fragt den Owner und der darf im Einzelfall entscheiden.

 

Bezüglich der Muggelsituation zitierst du mich falsch: Wenn ich eine Dose vor ein Cafe hänge, weil ich damit den danebenstehenden tollen Baum zeigen will, dann will ich den Baum zeigen und nicht die Cacher ärgern, die ewig warten müssen, weil das Cafe gerade voll besetzt ist. Und in dem Fall wäre es mir auf jeden Fall lieber, wenn sie das Versteck aus der Distanz fotografieren ("Da ist die Dose, ich habe sie gesehen."), als das sie irgendwelche Versteckspiele spielen und die Dose bei vollem Cafe trotzdem bergen -- und das fällt den Cafe-Leuten und -Gästen irgendwann auf und die Dose kommt weg.

Mir geht es da einfach um den Schutz der Dose, in meinen Augen (!) wäre das Herausziehen aus dem Versteck unnötige Gefahr für die Dose, der Mehrwert (der Cachername steht im Logbuch) nicht so groß im Vergleich zur "Gefahr" für die Dose.

Wer das als Owner nicht akzeptiert, darf das gerne tun (die Richtlinien geben ihm Recht), wenn dann aber Cacher die Dose loggen und dabei beobachtet werden, muss er auch mit den Konsequenzen leben. Und das ist unabhängig davon, dass sie in der Situation lieber auf den Fund hätten verzichten sollen, um die Dose zu schützen -- das ist eh klar.

 

Ich habe den Eindruck, dass sehr viele einen "Fundlog" ohne Log im Logbuch wegen Stift vergessen oder Muggles als angebrachter ansehen als einen, weil jemand kleiner ist als der Verstecker.

Ich habe hier nur Beispiele genannt, die mir eingefallen sind. Und ja, das ist kein Problem, das ich habe, darum habe ich da nicht daran gedacht.

Übrigens schreibe ich bei T2-Caches, für die ich mich strecken muss (1,95m) eigentlich immer in den Online-Log, dass der Owner bei der T-Wertung auch an kleinere Cacher denken soll, denke also sehr wohl auch an die "Kürzeren" -- die im Umkehrschluss bei Röhrencaches, in die ich meine langen Stelzen unterbringen muss, eigentlich nie an mich denken. *schnief*

 

Grüßle

Jochen

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wer sagt denn, dass ich irgendeine Begründung besser finde als eine andere?

 

Wie ist Dein Satz hier ansonsten zu verstehen?

 

Offtopic: Ich finde auch Funde der Art "Ich habe die Dose da hängen sehen, aber die Leute im Cafe hätten alles gesehen, deswegen habe ich sie lieber nicht herausgenommen." gut -- ist das auch nicht okay, weil man nicht im Logbuch steht?

 

Du findest offenbar solche Logs gut. Da stand weder etwas davon, dass Du das dann findest, wenn es um Deinen Cache handelt noch dass Du es ok findest, wenn jemand mit Erlaubnis des Versteckers einen solchen Fund loggt.

 

Im Endeffekt sind eh alles Einzelfallentscheidungen, wenn man so will.

 

 

Die Aussage dass man einen Log gut findet, ist fuer mich keine Einzelfallentscheidung. Ob ich (oder wer anderer) jemandem Logerlaubnis erteilt, ist eine Einzelfallentscheidung.

 

Bezüglich der Muggelsituation zitierst du mich falsch: Wenn ich eine Dose vor ein Cafe hänge, weil ich damit den danebenstehenden tollen Baum zeigen will, dann will ich den Baum zeigen und nicht die Cacher ärgern, die ewig warten müssen, weil das Cafe gerade voll besetzt ist.

 

Ich habe Deine Aussage mit dem gut finden nochmal reinkopiert, Ich denke sie spricht fuer sich.

 

Übrigens schreibe ich bei T2-Caches, für die ich mich strecken muss (1,95m) eigentlich immer in den Online-Log, dass der Owner bei der T-Wertung auch an kleinere Cacher denken soll, denke also sehr wohl auch an die "Kürzeren" -- die im Umkehrschluss bei Röhrencaches, in die ich meine langen Stelzen unterbringen muss, eigentlich nie an mich denken. *schnief*

 

Ich mache keine Roehrencaches. Abgesehen davon wird ein Cache fuer jemand der mehr als 30 cm kleiner ist als Du und noch deutlich weniger Reichweite hat (kuerzere Arme etc), ein Cache nicht erst grenzwertig, wenn Du oder Cacher mit mindestens 1.80 sich strecken muessen.

 

Wie ich schon erwaehnte, ging es mir nicht um solche Caches generell, da ich sowieso immer mit Note oder DNF logge wenn ich mich nicht ins Logbuch eintragen kann.

 

Cezanne

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Nochmal zur Klarstellung: Mit "ich finde das gut" meine ich folgendes:

Ich finde es BESSER, wenn einfach so geloggt wird (*), als wenn der Cache durch Loggen unter möglicher Beobachtung in Gefahr gerät.

Und ja, dazu stehe ich. Und ich denke, Owner von exponierten Caches werden das irgendwann genauso sehen, wenn ihre Dosen regelmäßig verschwinden. In Gefahr, geklaut zu werden, stehen Caches in exponierter Lage immer, je mehr Leute dabei beobachtet werden, dort irgendwas zu machen, desto größer ist diese Gefahr.

 

Das war vielleicht anfangs schlecht ausgedrückt, aber ich dachte, inzwischen hätte ich das (inzwischen mehrfach!) klar gemacht. Wenn nein: entschuldigung.

 

Herzliche Grüße

Jochen

 

(*) natürlich unter der Voraussetzung, dass das Versteck identifiziert wurde, wenn man nicht sucht wegen Muggles ist das etwas völlig anderes

 

PS: Und wenn ich der Diskussion noch die richtige Würze geben darf, die Caches, die man an belebten Plätzen am besten unauffällig greifen und zurücklegen kann, sind Nanos. *duck und weg*

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Und ja, dazu stehe ich. Und ich denke, Owner von exponierten Caches werden das irgendwann genauso sehen, wenn ihre Dosen regelmäßig verschwinden. In Gefahr, geklaut zu werden, stehen Caches in exponierter Lage immer, je mehr Leute dabei beobachtet werden, dort irgendwas zu machen, desto größer ist diese Gefahr.

 

Da stellt sich die Frage, ob die Lage dann wirklich so exponiert ist. Mal ehrlich, keiner von uns, wenn er vor Ort kommt kann wirklich sagen, ob er alle Sichtlinien im Blick hatte, von irgendwem kann man immer beobachtet werden, was letztlich zum Verbrennen des Caches führen kann. "Meine" Strategie: Don't do it, wenn ich lese 'Achtung vor Muggels' -> Ignorelist. Und trotzdem ist es mir auch schon passiert, dass wahrscheinlich aufgrund meiner Aktivität ein Cache verloren gegangen ist. Und soll ich Euch mal was sagen, ich habe kein Problem damit, die Ursache dabei auch zu einem nicht minderen Teil dem Owner zuzuteilen.

 

PS: Und wenn ich der Diskussion noch die richtige Würze geben darf, die Caches, die man an belebten Plätzen am besten unauffällig greifen und zurücklegen kann, sind Nanos. *duck und weg*

 

jepp....sofern man sie auch in endlicher Zeit finden kann.

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Hallo!

 

[...]

 

(*) Zum Beispiel war ich auf der Mosel paddeln und habe einen Paddelcache gesucht. Die Angelschnur im Baum haben wir gefunden, das Ende hat gefehlt, was vom Owner bestätigt wurde. Der PETling ist schwimmen gegangen, ich durfte trotzdem loggen. Wer wirft den ersten Stein?

 

Ich werfe natürlich keinen Stein nach dir, aber ich hätte da in keinem Fall einen Fund geloggt. "In keinem Fall" heißt hier, dass ich das einerseits von mir aus nicht getan hätte, und andererseits nicht mal dann, wenn mir der Owner von sich aus eine Logerlaubnis gegeben hätte (auch nach einer solchen gefragt hätte ich nicht - lediglich ein DNF oder NM geloggt).

 

Ich seh das genauso, wie einige meiner Vorposter hier. Wenn die Dose nicht da war oder sie da war und ich sie nicht gefunden habe oder sie da war, ich sie auch sah/fand, aber aus welchen Gründen auch immer nicht im Logbuch stehe, dann logge ich keinen Fund. Punkt. Logerlaubnis schön und gut aber da stelle ich einfach den Anspruch an mich selbst, dass ich im Logbuch stehen muss, um online "Fund" loggen zu können.

 

Zwei kleine Beispiele:

Einen Cache (Mystery) hatte ich vergeblich gesucht und DNF geloggt - nach Kontakt mit dem Owner war klar, dass die Dose tatsächlich weg war. Nun hat sich der Owner danach aber entschlossen, den Cache zu archivieren. Parallel dazu gab er die Aufforderung, dass jeder der das Rätsel gelöst hätte, sich melden solle. Es kamen anschließend einige "Fund-"Logs, in denen sich für die Logfreigabe bedankt wurde ("bisher keine Zeit für den Outdoor-Part gehabt"; "schade, dass der Cache im Archiv liegt"; ...). Auf meine Nachfrage hin, warum der Cache denn überhaupt archiviert wurde, kam neben der Erklärung eben auch eine Logerlaubnis. Wahrgenommen hab ich sie trotzdem nicht und dem Owner die Gründe auch mitgeteilt.

 

Ein anderer Cache liegt in einigen Metern Höhe auf einem sehr gut erkletterbaren Baum. Das Versteck selbst ist ebenfalls eindeutig. Als ich das erste Mal oben war, war die Dose weg. Der Owner gab mir aber die Logerlaubnis, ich wäre ja schließlich am Versteck gewesen. Und auch ihm habe ich erklärt, warum ich hier kein Fund loggen werde. Als ich das zweite Mal oben war, war die (neue) Dose schön in ihrem Versteck festgefroren. Nicht zu öffnen, ohne sie zu beschädigen. Ergo erfolgte ein dritter Anlauf, und diesmal konnte ich mich auch eintragen. Erst dann erfolgt der Fundlog.

 

Ich kenne fast niemanden, der das ebenso handhaben würde. Das ist eben der an mich selbst gestellte Anspruch und die in meinen Augen "richtige" Vorgehensweise. Jeder hat da eine andere Einstellung, nachvollziehen kann ich diese aber nicht immer.

 

Beste Grüße

Edited by Seve
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Generell finde ich ein Found-Log ohne Eintrag ins Logbuch auch eher kritisch, einzige Ausnahme die ich verstehe wäre wenn das Cacheversteck eindeutig ist, dieser aber fehlt und man nie in die Gegend des Caches zurückkehren kann...
Hallo?!? Wenn der Cache eindeutig(!) weg ist, loggt man NM und nicht "Fund"! Was denn sonst? Wenn du dermaßen geil auf den einen Zähler in der Fundstatistik bist, kannst du ja den Owner freundlich fragen, ob er dir Logerlaubnis gibt. Aber "einfach so" einen Fund loggen, wenn man den Cache nicht gefunden hat, ist doch Quatsch!

 

Natürlich ist eine Rücksprache mit dem Owner nötig...das hatte ich in Gedanken schon mit angedacht ;-) Wenn dieser ein Problem damit hat kann er die Logs ja sowieso entfernen...Aber auf welchem Wege (Anfrage im voraus/im Log oder sonst wie ist eigentlich jedem selbst überlassen.

 

Für mich war es damals schon schön, den Paddeltag mit zwei "Funden" zu beenden, auch wenn eines nur eine Angelschnur war. Es war ein schöner Tag und die Paddeltour mit Cachen zu verbinden hat Spaß gemacht -- wären z.B. beides aber DNFs gewesen, hätte mich das schon gewurmt, auch wenn das Erlebnis das gleiche gewesen wäre. So hatte ich noch netten Kontakt mit dem Owner und konnte den Fund dann trotzdem als "Punkt" verbuchen -- wäre die Dose ganz weg gewesen, dann hätte ich das nicht gemacht, denn dann wäre ich mir nicht sicher gewesen, dass ich die Dose gefunden hätte -- aber das algige Schnurende hatte ich in der Hand. ;-)

 

Genau darum geht es finde ich: solange es allen Spass macht und sich keiner angegriffen fühlt oder sonst wie Schaden nimmt ist ja eigentlich alles super ;-)

Besser ein Log zu viel bei dem man sich nicht ins Logbuch eintragen konnte (man sollte mit sich natürlich im reinen sein dass man den Cache wirklich gefunden hätte, und dies am besten auch vom owner überprüft haben lassen) als ein gefrusteter Geocacher der sein Hobby vielleicht bald an den Nagel hängt.

Versteht mich nicht falsch, ich will jetzt nicht dass plötzlich alle losrennen und wie wild caches beim ersten Besuch loggen, egal ob gefunden oder nicht, nur damit der Erfolg da ist.

 

Ich persönlich habe auch ein zufriedeneres Gefühl wenn ich nach dem 10ten Besuch und rätseln über Wochen hinweg endlich die Dose in Händen halte. Aber wenn man Caches nur aufgrund von fehlenden Logbüchern nicht loggen kann und auch in absehbarer Zeit nicht zu diesem Ort zurückkehren wird, halte ich es für durchaus legitim (für die Statistik-Hater: ja ich steht drauf wenn da ein Cache mehr in der History ist ;-)) diese nach Absicherung, am richtigen Ort gesucht zu haben, loggen zu können.

 

Hallo!

 

[...]

 

(*) Zum Beispiel war ich auf der Mosel paddeln und habe einen Paddelcache gesucht. Die Angelschnur im Baum haben wir gefunden, das Ende hat gefehlt, was vom Owner bestätigt wurde. Der PETling ist schwimmen gegangen, ich durfte trotzdem loggen. Wer wirft den ersten Stein?

 

Ich werfe natürlich keinen Stein nach dir, aber ich hätte da in keinem Fall einen Fund geloggt. "In keinem Fall" heißt hier, dass ich das einerseits von mir aus nicht getan hätte, und andererseits nicht mal dann, wenn mir der Owner von sich aus eine Logerlaubnis gegeben hätte (auch nach einer solchen gefragt hätte ich nicht - lediglich ein DNF oder NM geloggt).

 

Ich seh das genauso, wie einige meiner Vorposter hier. Wenn die Dose nicht da war oder sie da war und ich sie nicht gefunden habe oder sie da war, ich sie auch sah/fand, aber aus welchen Gründen auch immer nicht im Logbuch stehe, dann logge ich keinen Fund. Punkt. Logerlaubnis schön und gut aber da stelle ich einfach den Anspruch an mich selbst, dass ich im Logbuch stehen muss, um online "Fund" loggen zu können.

 

Zwei kleine Beispiele:

Einen Cache (Mystery) hatte ich vergeblich gesucht und DNF geloggt - nach Kontakt mit dem Owner war klar, dass die Dose tatsächlich weg war. Nun hat sich der Owner danach aber entschlossen, den Cache zu archivieren. Parallel dazu gab er die Aufforderung, dass jeder der das Rätsel gelöst hätte, sich melden solle. Es kamen anschließend einige "Fund-"Logs, in denen sich für die Logfreigabe bedankt wurde ("bisher keine Zeit für den Outdoor-Part gehabt"; "schade, dass der Cache im Archiv liegt"; ...). Auf meine Nachfrage hin, warum der Cache denn überhaupt archiviert wurde, kam neben der Erklärung eben auch eine Logerlaubnis. Wahrgenommen hab ich sie trotzdem nicht und dem Owner die Gründe auch mitgeteilt.

 

Ein anderer Cache liegt in einigen Metern Höhe auf einem sehr gut erkletterbaren Baum. Das Versteck selbst ist ebenfalls eindeutig. Als ich das erste Mal oben war, war die Dose weg. Der Owner gab mir aber die Logerlaubnis, ich wäre ja schließlich am Versteck gewesen. Und auch ihm habe ich erklärt, warum ich hier kein Fund loggen werde. Als ich das zweite Mal oben war, war die (neue) Dose schön in ihrem Versteck festgefroren. Nicht zu öffnen, ohne sie zu beschädigen. Ergo erfolgte ein dritter Anlauf, und diesmal konnte ich mich auch eintragen. Erst dann erfolgt der Fundlog.

 

Ich kenne fast niemanden, der das ebenso handhaben würde. Das ist eben der an mich selbst gestellte Anspruch und die in meinen Augen "richtige" Vorgehensweise. Jeder hat da eine andere Einstellung, nachvollziehen kann ich diese aber nicht immer.

 

Beste Grüße

 

Das finde ich wirklich Stark! Ich kann diese Disziplin leider nicht aufbringen ;-) Liegt aber vermutlich auch daran, dass für mich das geocachen vor allem super Ziele für Touren jeglicher Art bietet und ich so gut neue Gebiete "erkunden" kann. Mehrfach an einen eigentlich schon "erkundeten" Bereich zurückzukehren motiviert mich da schon deutlich weniger...

 

Solangs keinen stört und alle Spass haben ;-)

 

grüße

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Natürlich ist eine Rücksprache mit dem Owner nötig...das hatte ich in Gedanken schon mit angedacht ;-) Wenn dieser ein Problem damit hat kann er die Logs ja sowieso entfernen...Aber auf welchem Wege (Anfrage im voraus/im Log oder sonst wie ist eigentlich jedem selbst überlassen.
Nein, ist es nicht. "Anfrage im (Fund-)Log" läuft faktisch so, dass Dutzende Leute einen "Fund" loggen, im Log dann sowas schreiben wie "Wenn nicht ok, bitte Log löschen" ... und den Owner kümmert es überhaupt nicht. Letzteres insbesondere dann, wenn er längst nicht mehr aktiv ist. Hier in der Gegend gabs schon mehrfach Caches, bei denen über viele Monate lang jede Menge "Funde" geloggt wurden, obwohl die Dose schon lange weg war. Ich gebe zu, wenn mir sowas auffällt, und der Owner auch auf die (i.a. mehrfach vorhandenen) NM-Logs nicht reagiert hat, logge ich ohne zu zögern NA. Ich mag da etwas "altmodisch" rüberkommen, aber eine Dose gehört für mich beim Geocachen einfach dazu.
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Eure Ansichten zu dem Thema teile ich größtenteils. Ich logge auch nur dann einen Fund, wenn ich etwas eindeutiges gefunden habe und in der Hand halte. Eine leere Tupperdose ohne Aufschrift in der Landschaft muss noch lange kein gemuggelter Cache sein.

Der Weg ist das Ziel. Und wenn ich meine eigene Statistik verfälsche, habe ich das Prinzip von Geocaching nicht verstanden.

Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Event erinnern. Da wusste ich nicht, dass es so etwas wie ein Logbuch auf Events gibt. Ich habe es trotzdem als attended geloggt. Alles andere finde ich dann doch etwas kleinlich. Ich hatte schliesslich Augenzeugen. :laughing:

 

Gruß

Eisenflummi

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Prima, das ist eine relativ vorwurfsfreie Diskussion. Selten bei dem Thema, das eigentlich so unwichtig ist, aber doch ernst genommen wird. DANKE!

"Punkte sind uns egal." sagen wir zwar (fast) alle, aber sind wir da auch ehrlich (zu uns selbst)? ;-)

 

Eine Antwort auf die Frage, ob es hier jemanden STÖRT, wenn ich das so mache, wie ich es mache, habe ich glaube ich noch nicht bekommen. Da wurde dann immer elegant daran vorbeibeantwortet.

Wer gibt zu, dass es ihn stört, weil ich dann "Punkte" einheimse, die er nicht bekommen hätte?

 

Achja, es gibt keine "Punkte" oder doch? *g*

 

Ich wünsche uns allen viel Spaß -- keine Punkte, sondern Spaß -- beim Cachen am Wochenende! Bei mir werden es wohl nur wenige Multis und dafür viel Radfahren im Regen -- Mist. ;-))

 

Herzliche Grüße an alle

Jochen

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Wer gibt zu, dass es ihn stört, weil ich dann "Punkte" einheimse, die er nicht bekommen hätte?

 

Jochen

Hallo Jochen,

 

mich stört es nicht, solange aus deinem "Punkteeinheimslog" hervorgeht, dass die Dose weg war, am besten zusammen mit einem NM (Logs überliest man so schnell, vor allem, wenn danach nur 08/15-Logs kommen). Mich stört nur, wenn es dutzende nichtssagende Fundlogs gibt, ich da hinrenne und später feststelle, dass die Dose schon Ewigkeiten weg ist.

Mich stört nicht (oder fast nicht), wenn ich als Erste zu einer fehlenden Dose komme.

 

Grüße, bebilix

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Eine Antwort auf die Frage, ob es hier jemanden STÖRT, wenn ich das so mache, wie ich es mache, habe ich glaube ich noch nicht bekommen. Da wurde dann immer elegant daran vorbeibeantwortet.

Wer gibt zu, dass es ihn stört, weil ich dann "Punkte" einheimse, die er nicht bekommen hätte?

 

Es ist mir vollkommen egal wieviele "Punkte" Du hast bzw. zu haben meinst. Ich sehe besuchte Caches nicht als Punkte.

 

Was ich gar nicht mag, ist wenn ein Fund fuer einen verschwundenen Cache geloggt wird, der zu der Zeit noch aktiv ist.

 

Ich habe vor einigen Monaten schweren Herzens einem Cacher nachdem ich davor ein Disable Log schreiben konnte, erlaubt (er wollte das unbedingt)

einen Fund fuer einen Multicache von mir zu loggen wo er mit Foto vom Versteck nachgewiesen hat, dass der Behaelter verschwunden war.

Gerne habe ich das nicht gemacht und ich schrieb auch als Antwort etwas in der ARt "Wenn Du das denn unbedingt moechtest, dannn .........."

 

Es kommt mir persoenlich absurd vor etwas als gefunden zu loggen wo es eben nichts zu finden gab. Mit Punkten, Rankings etc hat das ueberhaupt nichts zu tun.

 

Cezanne

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Hallo.

 

ich mache dieses Steinzeit Cachen auch noch damit ich nicht verkehrt verstanden werde. Aber da ich mich inzwischen auf drei moderneren Platformen auch noch als auf die 80 zugehender tummel und das auch schaffe, kommen mir doch immer mehr Zweifel.

 

Wenn es im Autoverkehr auch so geblieben wäre wie hier, dann würden wir auch noch beim Abbiegen links und rechts die Türen auf und zuschlagen. Dieses Log schreiben ist doch Zeitverschwendung, besser Verstecker und falsche Ratings der Ownner ein Ärgernis.

 

Eine sofortige Kontrolle der Logs nicht möglich und ganz ehrlich die meisten Owner kontrollieren die Logbücher auch nicht.

 

Also ist hier doch Ehrlichkeit gefragt und da könnt ihr schreiben was ihr wollt, so lange dies System so ist und wohl auch von GC so gesehen wird und ihr es auch spielt, bleibt es so. Punkt!

Nachdenklich stimmt mich, dass keiner hier auf den Gedanken kommt den Vorschlag zu machen es mit den modernen Mitteln so zu gestalten, dass ein Betrug nicht mehr möglich oder sehr erschwert wird. Kann euch nur empfehlen euch auch einmal in der Nachbarschaft um zusehen und zu erkennen, es geht auch einfacher und besser. Man brauch ja nicht nur das schlechte übernehmen und etwas zu kritisieren ohne selber mal versucht zu haben es besser zu machen, halte ich auch für falsch.

 

Wenn ich dann mal versuche über den Tellerrand zu schauen und die ganzen Probleme der letzten Zeit mit dem jetzigen Geocachen einbeziehe, sehe ich nur noch eine Zukunft für den Virtuellen Cache der über ein Funk/Handy/Smartpone/Chip geloggt wird.

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Hallo camino,

 

Wenn ich dann mal versuche über den Tellerrand zu schauen und die ganzen Probleme der letzten Zeit mit dem jetzigen Geocachen einbeziehe, sehe ich nur noch eine Zukunft für den Virtuellen Cache der über ein Funk/Handy/Smartpone/Chip geloggt wird.

das nennt sich "Munzee", ist aber von "virtuellem" Cache noch etwas entfernt -- QR-Code, den man scannen kann, das lästige Loggen fällt dann auch weg. *pling* und der Fund/Punkt/wasweißich ist online.

Wird für die meisten hier aber glaube ich keine Alternative zum Dosensuchen sein, das spricht meiner Meinung nach eine andere Zielgruppe an.

 

Ansonsten verstehe ich leider bei vielem deines Beitrags nicht, was du damit sagen willst. Ist wahrscheinlich ein Generationen-Problem. ;-)

 

Herzliche Grüße

Jochen

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