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Der Cacher Rucksack


Miesi+Pupsi
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HI,

mich würde mal interessieren was ihr so alles zum Geocachen mit euch rumschleppt.

Wir ( Mein Mann, unser 5 Monate alter Sohn und ich ) haben immer eine große Dose im Kinderwagen.

Darin ist natürlich ein Kuli, unsere Logbuch Aufkleber, 2 GPS Geräte, ein erste HIlfe Cache Set ( kleine Tüten und Papier um einen Cache wieder trocken zu legen oder wenn das Logbuch voll ist ),

eine Taschenlampe, natürlich etwas zum tauschen, einen Teleskop Spiegel, Teleskop Magneten und eine Teleskop Magneten Lampe, außerdem haben wir einen Prickstock zum suchen und wühlen.

Und was nehmt ihr so mit?

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Da ich meist Touren mache die doch schon über mehrere Stunden gehen, ist mein Rucksack doch schon etwas prall, gefüllt!

Angefangen von Erste Hilfe-Set, geocacher Tasche mit verschiedenen Stiften, Anspitzer, leeren Logbüchern, Bandmaß, Pinzette, Taschenlampe etc.

Ausserdem führe ich auch noch Ersatzakkus, Regenponcho, ne Decke , genug zu Trinken und etwas zum futtern (für mich und Hund) mit.

 

Da ich auch schon bis auf die Knochen durchnässt war hab ich im Cachemobil auch noch ein paar Ersatzklamotten liegen.

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Ich brauch nur Stempel, Kuli, GPS und meine selbstgemachten Püpps (mein Markenzeichen). Wenn ich gut drauf bin, denk ich auch an die Taschenlampe. Bei langen Touren fernab der Zivilisation kommen noch ein paar Flaschen Gatorade dazu. Wenn meine kleine Terrorzecke mitgeht, hab ich richtig schweres Gepäck: isolierte Hundedecke, Hundewasser, Hundefutter, Hundehandtuch...für mich nehm ich nie so viel G'lumpert mit! :lol:

 

Eine zeitlang hab ich auch einen Haufen Zeug mitgeschleppt, Klebeband, Zettel, Handschuhe...wurde mir aber zu doof. Im Notfall kann man auch gut mit vorhandenen Materialien arbeiten. So wie hier. B)

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Hi :laughing:

 

ich geb zu, auch mit "Cachertasche" unterwegs zu gehen - mittlerweile habe ich die dritte, weil keine bislang so richtig perfekt war.

Die Tasche ist immer an Bord, wenn ich weiss, ich hebe irgend etwas, selbst wenn sie nur als "Notfall" beim Tradi im Auto bleibt.

Mittlerweile habe ich schon ein wenig abgespeckt, aber noch immer ist die gut gefüllt.

Mal sehen, ob ich den Inhalt zusammen bringe:

GPS + Ersatzbatterien, Notizblock + Kulis, Taschenlampe + Ersatzbatterien, Stempel, diverse Tauschitems, magnetisches Hebewerkzeug, Mini Multitool, eigene Paracordlane, Einweghandschuhe, Zip-Tüten + Silicapäckchen, Microfasertüchlein, Hundeleckerli + Kottütchen + 3 Blättchen Zewa + Quietschi für Rückruf-Notfälle, ggf. Trinkfläschchen und jetzt hin und wieder mein iPad.

 

Immernoch Menge Krams, zumindest bei längeren Spaziergängen über 30 Minuten :anicute:

 

Grüße

Edited by SnoopyLu
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Ach herrje... :shocked:

Ich habe meistens eine Jacke an, da passt mein Handy rein (hab kein GPS) und ein Stift...

Wenn wir allerdings vor haben eine längere Tour zu machen, dann haben wir eine Bauchtasche dabei, die wird dann nach Bedarf gepackt, aber einen Ersatzlogstreifen sollte nie fehlen, dann erübrigen sich auch Einträge wie: Needs maintence weil logbuch voll...

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Hi!

 

Immer dabei: GPS und Kugelschreiber

 

Wenn´s auf eine geplante Tour geht, nehme ich eine Gürteltasche mit, deren Inhalt Folgendes ist:

 

- Kugelschreiber

- Schweizer Messer

- Taschenlampe

- Einweghandschuhe (!)

- Pflaster

- 1 Petling

- verschiedene Logbücher

- Zeckenkarte (!)

- Desinfektionsspray

- Kodierungskarte Buchstaben/Zahlen

und natürlich das GPS!

 

Bis jetzt stand ich erst einmal vor einem Cache, den ich aufgrund seiner technischen Aufwändigkeit mit diesen Utensilien nicht loggen konnte!

 

Gruß,

 

paddycach

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wenn es nur nen Tradi am Wegesrand nach Feierabend ist, springe ich mit GPS uns Stift aus dem Auto und sitze spätestens 5min. später wieder drin.

Ausgedehnte Wanderungen dann mit Rucksack :

- div. Stifte Kuli, wasserfester Filzer, Bleistift

- Ersatzlogbücher

- Ersatzcachebehälter (Filmdosen)

- Ersatzbatterien

- Taschenlampe groß

- Taschenlampe klein

- Multitool

- Teleskopmagnet

- Spiegel

- Handschuhe

- Pflaster

- Antimückenzeckenwasweißichspray

- Verpflegung

- Gummilatschen (ich geh nicht barfuß in unbekannte Gewässer)

- div. Zeug zum tauschen und meine TB´s und Coins.

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Hallo,

 

na schön, dann pack ich auch mal meinen Rucksack. Die Mindestausstattung besteht aus GPS, Stift, und festes, hohes Schuhwerk. Das reicht bereits für gefühlte 95% aller Caches aus. Im Laufe der Zeit ist dann noch einiges an nötigen, nützlichen, albernen oder sinnlosen Zeugs dazu gekommen. Die beiden letzteren fliegen nur noch irgendwo zu Hause rum. Je nach geplanter Tour suche ich mir dann aus folgender Liste das passende aus und pack den Rucksack neu:

 

mittelgroße LED-Handlampe, Stirnlampe, kleine Dynamo-LED-Lampe (damit stehe ich auch mit leeren Akkus niemals völlig im Dunkeln), blinkende rote Rückleuchte aus dem Fahradladen (gut für nächtliche Fußmärsche auf befahrenen Landstraßen), UV-Lampe, zweites GPS (Altgerät halbiert den Aufwand fürs Einmessen eigener Caches), Digitalkamera, GPS-Tagger, Ersatzakkus, Alkalinebatterien, Handy für Notfälle, Magnetsonde, Taschenspiegel am Stiel, Regenjacke, Sonnenschutz, Insektenschutz, Brillenputztücher, Trinkwasser, Brotzeit, kleines Multitool, div. Cachebehälter komplett mit Erstbestückung, Greifer als Armverlängerung, Warnweste, Einschlaglupe, div. OSM-Karten auf Micro-SDs, Trackables, seltener Tradables, für kompliziertere Caches auch Ausdrucke (jawohl, auf Papier!) des Listings.

 

Selten kommen auch Laptop (für längere Reisen) und Geologenhammer mit. Nicht im Rucksack aber öfters dabei: Cachemobil und Auto-Navi oder Radl.

 

Viele Grüße

wainihinihi

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Hi Ihr,

 

als Tasche verwende ich eine Finnische Gasmaskentasche. Die ist absolut genial, hat Platz, bleibt dort wo sie sein soll, ist robust und günstig.

Guckst du hier

 

Darin befinden sich immer:

 

- Etrex 10 (wird bald durch ein Etrex 30 ersetzt)

- Leatherman Supertool 300 (hätte lieber ein kompakteres, hab ich als Ersatz für ein defektes Supertool 100 bekommen)

- Lederhandschuhe

- Tüte mir Tauschgegenständen/TB´s/Coins

- Ersatzakkus

- Notizbuch

- Stift

- neue Logstreifen

 

Ich finde das jetzt nicht übermäßig viel, trotzdem ist sie recht schwer.

Zusätzlich habe ich stets an meinem Schlüssel eien kleine Lampe: ITP EOS A3 (absolut empfehlenswert!)

 

Die Tasche kommt nur mit, wenn mehr als 3 Caches in folge angegangen werden, ansonsten reicht GPS, Notizbuch und Stift

 

Gruß,

die Kerne

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Ich "betreibe" das eher mehrstufig:

 

Minimal:

iPhone (oder Oregon) und Stift. Reicht für erstaunlich viele Caches.

 

Standard: Umhängetasche

Minimal + Ersatzbatterien, gummierte schnittfeste Hanschuhe, Stempelbuch (Letterboxing et al), Taschenlampe, Mückenschutz, Ersatzlgbücher verschiedener kleiner Größen

 

Tour: Rucksack

Standard + Baumschlingen, UV-Lampe, Letherman, Minizollstock, Bandmaß, Tauschzeuchs und anderen Krimskrams, an den ich mich jetzt gerade nicht erinnere, mich aber immer wieder freue, wenn ich's bei Bedarf wirklich im Rucksack finde

 

Extended: In einer Toolbox in der Garage auf Abruf

Tour + Helm, Knieschoner, Endoskopekamera, Magnetset, noch mehr Ersatzbatterien

 

Und im Auto immer die Wanderstiefel, sicher ist sicher.

 

//Carsti

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Und was nehmt ihr so mit?

 

Ich habe eine Kiste im Auto, in der sich alles mögliche angesammelt hat, u.a. so viele verschiedene "Multitools" (Leatherman, Schweizermesser, Zangenhammer,...), dass ich die ganzen Werkzeuge eigentlich auch einzeln mitnehmen könnte... ;-) Wenig davon ist wichtig:

 

- Handy: ein gebrochener Fuß nach Einbruch der Dämmerung und 5 km vom nächsten Haus ist auch in Mitteleuropa ein Problem, wenn man alleine unterwegs ist;

- Taschenlampe und Gummistiefel für Feierabendcaches (dafür ggf. auch eine Jeans und einen alten Pullover; man _muss_ sich ja nicht die Büroklamotten versauen),

- und als Joker: einen Drahtkleiderbügel aus der Reinigung, auseinandergebogen und aufgerollt (zu Hause mit der Zange) und ggf. eine Kombizange dazu. Der Draht ist weich genug um ihn mit Hand & Zange zurechtbiegen zu können, aber steif genug, um was damit zu machen (etwas aus dem Baum angeln zum Beispiel), außerdem leicht und rostfrei. Daraus bastele ich mir vor Ort das Werkzeug, das ich brauche. Brauche ich zwar auch nur selten, aber öfter als den Zangenhammer... ;-)

 

Viele Grüße Jens

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20120822_190027.jpg

 

mein cacher "täschchen"

 

N'Abend,

 

warum braucht man beim Cachen zwei Messer + Leatherman? :blink:

Mit dem einen Messer in der einen Hand wehrt man ein Wildschwein ab, mit dem anderen Messer in der anderen Hand einen Muggel und den Leatherman klemmt man sich zwischen die Zähne, weils gefährlich aussieht?

Sorry, aber wer so rumläuft (und auch noch das Messer offen an der Tasche trägt), trägt viel zum positiven Bild der Geocacher bei. Ich seh schon die Bild-Überschrift: "Moderne Schatzsucher - bis an die Zähne bewaffnet auf Dosenjagd"... :rolleyes:

 

Gruß,

M / Team Exxodos

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......warum braucht man beim Cachen zwei Messer + Leatherman?.....

 

:)

Das verstehst Du nicht - da draussen ist Feindesland. Unwirtlich, gefährlich, voll von dubiosen Muggelgestalten, haarigen Viecher an Leinen, rollenden Blechrobotern, Eisenpferden. Und grauhaarigen Zombies an Stöcken. Sich Raustrauen machen nur Helden, Unerschrockene, Lichtgestalten. Wir sollten dankbar sein.

:)

 

Spielt sich eben alles im Kopf ab. Und wenn wir schon aus dem Abgreifen von Petlingen aus Büschen oder dem Aufsammeln von Tupperdosen ein Abenteuer, einen Sport und eine Schatzsuche herbeifantasieren, ist das ja nur ein weiterer konsequenter Schritt - fehlt nur noch das entsprechende Auto.

 

Gruß Zappo

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Hahaha, herrlicher Thread, ich brauch so ne Bewaffnung nicht... Ich laber einfach jede Gefahr tot und jeden Cache vom Baum runter xD

 

Minimalausstattung ist eigentlich immer in meiner Handtasche: 1 Paar Einmalhandschuhe in einer Ü-Ei-Dose (Tipp für alle: passt mit etwas stopfen genau rein, fliegt dann nicht wild durch die Gegend und sie gehen nicht kaputt), Kulli und Bleistift und natürlich ein paar Papierstreifen. Das nutze ich wenn ich irgendwo unterwegs bin und mal schnell irgendwo nen Cache mitnehme.

 

Was ich sonst mitnehme, hängt vom Cache und der Planung ab.

Meist ist bei geplanten Runden eine Taschenlampe und was zu trinken auf jeden Fall im Gepäck und natürlich was zum tauschen. Sonst ist es abhängig von Lust und Laune und vermuteteten und eindeutigen Anforderungen.

Achja und kleine Tüten hab ich eigentlich auch immer dabei, zum einen für den eigenen Müll (Stichwort: Kippen), als auch für besondere Vorkommnisse, wenn wir irgendwas gefunden und aus Sicherheitsgründen definitiv nicht im Wald liegen lassen wollen ("Gefahrgut" wie Glasflaschen).

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Das hängt immer ganz davon ab wo oder wie lange wir suchen gehen wollen.

Normalerweise habe ich immer meine Weste:

 

Multifunktionsweste schwarz, sie bietet genug Platz mit Ihren neun Taschen und ist leicht zu tragen.

Dort habe ich dann alles mögliche mit dabei. GPS Empfänger, Ersatzbatterien, Pflaster, Taschenlampen (LED),Stifte, 2 PETlinge, div Logbücher, Tüten in div größen, Notitzbuch, Taschenmesser, Leatherman, kleinere Tauschgegenstände, Travel Bugs, Coins. (und was man sonst evtl noch dabei haben sollte)

 

Handy mit den gängigen Geocachingtools.

c:geo, GCC GeoCacheCalculator, GCTools, GeoMT GeocachingMultiTool

 

Ansonsten bei einer größeren Runde immer einen Rucksack mit genügend Überlebenswichtigen Resourcen, Kekse, Schoki, Semmel, Tee/Kaffee.

 

Aber das Handy und was zu schreiben und den Stempel habe ich immer dabei, deshalb ist das sofortige Heben von Dosen immer machbar.

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Ich könnte nicht nur mit Schreibzeug auskommen. Da würde ich mich aufgeschmissen fühlen. Also ich meinem Rucksack sind absolute Pflicht neben Stift und Papier natürlich Verpflegung ;) , Wasserflasche, Zecken/Mückenspray, eine Taschenlampe und natürlich ein anständiges Messer wie diese hier, um den Cache von diversen Gestrüpp etc. zu befreien. Mit den Händen das Ganze zu entfernen ist unschön ;) alles schon erlebt...

 

Grüßle

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um den Cache von diversen Gestrüpp etc. zu befreien. Mit den Händen das Ganze zu entfernen ist unschön ;) alles schon erlebt...

Was suchst Du für Caches? Und wo? Ich mußte in über 11 Jahren nicht einmal einen Cache freischneiden oder mit dem Messer bearbeiten.

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Wenn ich mir die einzelnen Beiträge so durchlese hab ich schon fast angst, zu wenig Ausrüstung zu besitzen :blink:

Bis lang hat's aber noch gereicht, da ich nicht soooo der T4+ cacher bin... ;)

 

Meine Ausrüstung:

 

Immer dabei (egal ob Einkaufen, Arbeiten oder Feiern):

- Stift

- Smartphone

 

zum geplanten Cachen wird mitgenommen:

- Stift

- GPS Gerät

- Ersatzbatterien

- Handschuhe

- festes Schuhwerk

- Smartphone

 

optional (je nach Plan)

- Lampe

- Verpflegung

 

Ich hab aber dennoch mal eine Frage!

Bei keinem habe ich gelesen, das ein Zollstock mitgenommen wird. Jedoch habe ich in einer Cachebeschreibung gelesen, das man als Hilfsmittel etwas benötigt, was die meisten schon in der Grundausstattung haben, es ist 2 Meter und Klappbar (oder war es Faltbar :unsure: )

Wie auch immer, die Beschreibung hört sich für mich ganz klar nach einem Zollstock (für die ganz genauen: "Gliedermaßstab") an oder was haltet Ihr davon?

 

Gruß,

ellyman

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Moin Moin

 

ich nehme Faugoe und gute laune mit dann ist alles am START :lol::D:P

 

und bei bedarf jeweils nach cachebeschreibung auch noch andere utensilien

 

oder freunde ;):o

 

Gruß ralf

 

PS: den GLIEDERMAßSTAB hat der zimmermann ey am bein :lol:

Edited by Fenris50
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Ein Zollstock ist zu unhandlich, wir haben immer ein Bandmaß (5 m) dabei. Kann man gelegentlich brauchen für Earthcaches oder wenn es daran geht, an eigenen Caches zu arbeiten.

Davon abgesehen bin ich aber niemand, der alles mögliche mitschleppt, weil man es vielleicht mal brauchen könnte. Selbst das Handy (Smartphone, was ist das?) bleibt oft genug zuhause.

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Ein Zollstock ist zu unhandlich, wir haben immer ein Bandmaß (5 m) dabei.

 

Aber von der Beschreibung des Hilfsmittels (2 Meter und Klappbar) ist doch von nem Zollstock auszugehen oder?

 

Selbst das Handy (Smartphone, was ist das?) bleibt oft genug zuhause.

 

Ab und an kann man unterwegs mal ein Smartphone gebrauchen. ;)

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Aber von der Beschreibung des Hilfsmittels (2 Meter und Klappbar) ist doch von nem Zollstock auszugehen oder?

;)

Ist richtig, ja. Und wenn ein Listing ein solches Hilfsmittel andeutet, würde ich es auch einpacken. Deshalb muss man es aber noch nicht in den Standard-Rucksack packen.

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Hier bei uns kam ein neuer Multi raus, da stand sinngemäß drin: Bringt die erweiterte Cacherausrüstung mit, etwas was jeder eh dabei hat. Also ich hatte da an Codetabellen gedacht, aber vorher den Owner gefragt was genau er nun meint, da ich ungern hinfahren wollte, um vor Ort festzustellen, das ich nicht das passende Tool dabei habe. Seine Antwort: du brauchst einen Stabmagneten.

 

Habe ihm dann geschrieben, dass es ganz gut wäre das direkt ins Listing zu schreiben. Das hat er dann auch gemacht. Fand ich gut.

 

Damit will ich sagen, dass nebulöse Angaben im Listing blöd sind, wieso nicht einfach genau auflisten was benötigt wird? Dann muss man auch nicht immer alles mögliche unnötig durch die Gegend schleppen. Oder Cacher wie ich, die mit Stift und GPS losziehen, die stehen dann nicht auf einmal im Regen.

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Damit will ich sagen, dass nebulöse Angaben im Listing blöd sind, wieso nicht einfach genau auflisten was benötigt wird? Dann muss man auch nicht immer alles mögliche unnötig durch die Gegend schleppen....
Volle Zustimmung. Eigentlich erwarte ich das auch und sehe das Fehlen solcher Angaben als üblen "handwerklichen Fehler" des Owners bzw. Listingschreibers.

 

Gruß zappo

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....Ein Zollstock ist zu unhandlich, wir haben immer ein Bandmaß (5 m) dabei......
Falls man mal beides vergessen hat, geht für kurze Abmessungen hilfsweise auch das Anlegen des Listingausdrucks. DIN A4 ist eben immer 29,7 mal 21 cm.

 

Ich gebe aber zu, daß das wohl das exotischste Hilfsmittel ist, welches der gemeine Cacher mit sich trägt :lol:

 

Gruß Zappo

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Falls man mal beides vergessen hat, geht für kurze Abmessungen hilfsweise auch das Anlegen des Listingausdrucks. DIN A4 ist eben immer 29,7 mal 21 cm.

 

Ich gebe aber zu, daß das wohl das exotischste Hilfsmittel ist, welches der gemeine Cacher mit sich trägt :lol:

Die exotischste Maßeinheit, die eine Cachergruppe bei einem unserer Earthcaches verwendet hat, waren Bierkästen (zuhause dann umgerechnet auf eine gebräuchlichere Einheit). Fand ich recht innovativ. :lol:

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