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GPS Genauigkeit


walker-DE
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Hallo,

 

wie macht Ihr das so mit der Genauigket des GPS Signals?

Ich habe immer wieder massive Probleme, das die Angaben fürchterlich springen. Bis auf ca. 15m komme ich ganz Gut an das Ziel. Ab dann wird's echt kompliziert. Mal bin ich 10m vor dem Ziel, im nächsten Moment 1m daneben um dann gleich wieder 8m dahinter zu sein. Natürlich ohne mich auch nur einen Meter bewegt zu haben ;)

Das in der Regel hier der eingebaute Kompass nicht genutzt wird, sondern die Richtung aus der Bewegung und den GPS Koordinaten berechnet wird, macht ein "Anpeilen" praktisch unmöglich. :(

 

Momentan nutze ich ein Blackberry mit BlackStar. Die Frage ist, ist das mit einer anderen Software besser oder liegt das an der Hardware? Wie ist das mit den Outdoor GPS Geräten? Ist das Verhalten da vergleichbar oder kann man da wirklich (stabil) bis direkt auf/an das Ziel navigieren?

Wie ich das so gelesen habe, nutzen ja auch einige andere diverse Handy's zum cachen. Wie sind eure Erfahrungen?

 

Grüße

Walker-DE

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Hallo walker-DE,

 

ich will Dir ja nicht die Freude nehmen aber 100%ige Genauigkeit gibts leider nicht. Ich verwende momentan ein HTC HD2 mit WP7 und der Groundspeak App und komme über die Navigation per Kartenansicht relativ gut zum Ziel. Ein Springen hab ich mit der aktuellen Software nicht mehr und auch die Static Navigation ist noch im Rahemn des Machbaren. Bei den "richtigen GPS Geräten" sieht es nicht viel besser aus. Da ich mir eigentlich auch grad so ein Ding anshaffen will hab ich mal etwas geschaut und weder das Oregon 450, eTrex30 noch das GPSMap 62 sind frei von diesen "Fehlern". Das lustige an der Geschichte ist nur, dass weder das Springen noch Static Navigation als Fehler betrachtet werden. Immer wenn ich in anderen Foren auf diese Problematik angesprochen habe wurde mir gesagt, dass das einfach dazugehört und man sich damit abfinden muss.

Mein Tipp für Dich:

Cache mit Deinem BB weiter oder hol Dir für ein paar Euro ein gebrauchtes (älteres) eTrex.

 

Gruß

turboINTERCEPTOR

 

http://cachandbike.wordpress.com/

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Das lustige an der Geschichte ist nur, dass weder das Springen noch Static Navigation als Fehler betrachtet werden. Immer wenn ich in anderen Foren auf diese Problematik angesprochen habe wurde mir gesagt, dass das einfach dazugehört und man sich damit abfinden muss.

Genau so ist ist, bis auf die SN. Die GPS System-Genauigkeit ist 10 Meter, nachzulesen bei kowoma, DER Seite wenn es um GPS geht.

Ältere Empfänger hatten eine stabile Positionsbestimmung, verloren bei Abschattungen aber schnell das Signal.

Neuere Empfänger sind empfindlicher und werten auch reflektierte Signale aus, aber mit dem Makel des Springens.

 

Allerings gibt es es gerade in Handybereich ziemliche Unterschiede. Ältere iPhones waren ziemlich schlecht, die aktuellen gehen wohl.

Einfach mal mit einem Kollegen mit Gerät cachen gehen, dann siehst du wie die Lage ist.

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Ist es bei den Smartphones nicht teilweise sogar so dass die nur A-GPS (Assisted GPS) nutzen? Also nur eine bestimmung anhand der Funktürme geben und erst nach ewiger Zeit den tatsächlichen GPS Empfänger benutzen?

 

Wikipedia sagt hierzu:

Die Zeit, die bis zu einer ersten Positionsbestimmung vergeht, ist abhängig von der Aktualität des im Empfänger gespeicherten Almanachs, der mit dem GPS-Signal übermittelt wird und in dem die Satelliten ihre Bahndaten (Ephemeriden) auflisten. War das Gerät also längere Zeit nicht aktiv, müssen zunehmend mehr Informationen empfangen werden, bevor eine Positionsbestimmung möglich ist (nach mehr als 2 bis 6 Stunden: ca. 45 Sekunden; nach mehreren Tagen oder wenn das Gerät ohne Empfang mehr als etwa 300 km bewegt wurde: bis zu 12,5 Minuten).

 

Meine BBs kommen selten besser als 20m Genauigkeit heran (Torch, 9900, 9970, 9930).

iPad2 nutzt sogar nur A-GPS.

 

Mein eTrex Vista HCx dagegen macht 2-4m als Standard und zeigt dies auch an.

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iPad2 nutzt sogar nur A-GPS.

 

 

was heisst hier "nur"?

das "assysted" bezieht sich darauf, dass die ERSTE positionsbestimmung über das GSM/UMTS-netz bestimmt wird und deshalb der satfix schneller hergestellt werden kann. also bei A-GPS von "nur" zu sprechen ist in diesem zusammenhang irgendwie nicht richtig. A-GPS bedeutet also nicht, dass die position NUR per GMS-netz bestimmt wird sondern unterstützt wird! guckst du hier: http://www.kowoma.de/gps/agps.htm

 

gruß

js_plasma

Edited by js_plasma
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Tja, das hört sich nicht so wirklich gut an. Mittlerweile habe ich auf anderen Seiten auch gelesen, das das mit dem springen wohl mehr oder weniger nicht zu vermeiden ist. :blink:

Bisher hatte ich, wie die Meisten, GPS nur für's Auto benutzt. Da ist das alles nicht so dramatisch. Wenn man allerdings mitten im Wald steht und sucht DEN einen Baum, da sind 10m im Umkreis mehr oder weniger schon eine ganze Menge an Bäumen. :laughing: Aber wem erzähle ich das...

 

Ich habe jetzt mal versucht eine andere Software zu nutzen. Mit Cachesense geht das doch schon eine wenig besser, denke ich. Was mich aber echt überrascht, das ihr sagt, das mit den Outdoor GPS Systemen zwar besser, effektiv aber auch nicht viel anders ist. Vielmehr habe ich damit gerechnet, das Ihr auf mich "einprügelt". Nach dem Motto "Selber Schuld, kauf Dir ein richtiges GPS Gerät"

 

Mir war schon klar, das die zivile Nutzung des GPS nicht die Genauigkeit wie die Militärische erreicht. Ich habe aber nicht damit gerechnet, das die Angeben so springen.

 

Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit einen Vergleich zu einem GPS (Outdoor-) Gerät zu machen. Schön wäre ja schon mal, wenn der eingebaute elektronische Kompass genutzt werden würde. Dann könnte man zumindest besser Peilen und müßte nicht ständig auf- und ablaufen. :lol:

 

Grüße

Walker-DE

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Was mich aber echt überrascht, das ihr sagt, das mit den Outdoor GPS Systemen zwar besser, effektiv aber auch nicht viel anders ist.

 

Das Einzige was besser ist, ist die Betriebsdauer und die Robustheit. Alles andere (Displaygröße, Ablesbarkeit, Bedienbarkeit) ist zusammengefasst am Smartphone wesentlich besser.

 

Mir war schon klar, das die zivile Nutzung des GPS nicht die Genauigkeit wie die Militärische erreicht.

 

Das trifft aber lediglich für das US Militär zu. Die Dinger, die wir zur Zeit nehmen sind die reinsten Gurken. :laughing:

 

Gruß

turboINTERCEPTOR

 

http://cachandbike.wordpress.com/

Edited by turboINTERCEPTOR
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[...]Vielmehr habe ich damit gerechnet, das Ihr auf mich "einprügelt". Nach dem Motto "Selber Schuld, kauf Dir ein richtiges GPS Gerät" [...]

 

Wozu? In früheren Postings habe ich mich noch bemüht auf die kaum übersehbaren Nachteile - schlechtere Empfindlichkeit, ungeeignet im Gelände, lächerlich geringe Akkuleistung, viel höherer Anschaffungspreis - von Mobiltelefonen hinzuweisen. Insbesondere Neulinge schwören trotz Beratung jedoch auf ihr Handy-(cap)-caching, schimpften Outdoornutzer rückständig usw. - um ein halbes Jahr später, durch Erfahrung gereift, aber nichf weniger patzig, Fragen nach geeigneten Outdoornavis zu stellen....

 

Hat sich jemals jemand von Warnungen vor heißen Herdplatten abschrecken lassen? Warum also sollte man uneinsichtige Lemminge unbedingt aufhalten wollen?

Affektives Lernen ist schmerzhafter, aber wirkungsvoller.

 

Gruß J.

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iPad2 nutzt sogar nur A-GPS.

 

 

was heisst hier "nur"?

das "assysted" bezieht sich darauf, dass die ERSTE positionsbestimmung über das GSM/UMTS-netz bestimmt wird und deshalb der satfix schneller hergestellt werden kann. also bei A-GPS von "nur" zu sprechen ist in diesem zusammenhang irgendwie nicht richtig. A-GPS bedeutet also nicht, dass die position NUR per GMS-netz bestimmt wird sondern unterstützt wird! guckst du hier: http://www.kowoma.de/gps/agps.htm

 

gruß

js_plasma

 

Ich habe das bewusst geschrieben - weil ichs in diversen Foren gelesen habe, dass es NUR A-GPS nutzt und nicht nur zur ersten Positionsbestimmung...

Das heisst aber nicht das ich mich nicht irren kann...

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Gerät A:

- Hauptaufgabe Telefon, vermehrt auch Telespiel u. MP3 Player

- Zusätzlich WIFi, Kamera, G-Sensor, Vibrationsalarm, ...

- Antenne unsichtbar im Gehäuse

- GPS als Zusatzfunktion

- Produktzyklus (prop. Entwicklungszeit) ca 0,5 Jahre

 

Gerät B:

- Hauptaufgabe Empfang von schwachen GPS Signalen

- Zusätzlich ?

- Antenne optimiert in Position und Ausrichtung auf GPS Empfang

- Produktzyklus (prop. Entwicklungszeit) ca. 2 Jahre oder länger

 

Welches Gerät hat den besseren GPS Empfang unter schlechten Bedingungen (z.B. im Wald)?

Telefon :unsure: GPS

 

http://www.kowoma.de/gps/geraetetests/iOS/iPhone_iPad.html

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Der Garmin 60 csx war und ist das beste Gerät was Genauigkeit anbetrifft.

Bin selber Besitzer von Nüvis und dem 62s.

 

Hallo,

 

ich bin als Neuling auch auf der Suche nach einem Gerät. Ich muss nun irgendwie abwägen, was bei uns angeschafft wird.

 

Ein Neugerät kommt wegen der relativ hohen Anschaffung wohl eher nicht zum tragen.

Auf ein Garmin Gerät habe ich mich schon eingeschossen.

Wer kann mir denn etwas helfen zu folgenden Geräten:

 

*Garmin GPSMAP 60CSx

-älter, kaum zu bekommen, teuer als gebraucht, kein papierloses GC

+hohe Genauigkeit (lt. Forum hier)

 

*Garmin eTrex Vista HCx

-älter, (mehr kann ich dazu nicht sagen)

+günstig zu bekommen

 

*Garmin OREGON 400(t)

-älter, Genauigkeit unbekannt

+relativ günstig zu bekommen, Papierloses GC ist möglich

-

Zusatz: Wenn, dann wird das Caching bei "uns" eher so ein "abenteuerliches" Spazierengehen mit Family. Also nix Bergsteigermässiges.

Begleitet wird die Aktion von einem IPhone, mit der App von Groundspeak.

Danke für die Infos schon mal.

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Generell eignet sich ein eigener Thread immer besser um Fragen zu beantworten.

 

Wieviel Geld möchtest du denn konkret ausgeben? Wenn du schon ein iPhone nutzt bräuchtest du im Prinzip nicht unbedingt ein Gerät, das auch Paperless Cachen ermöglicht. Vllt solltest du erstmal noch genauer überlegen was für ein Gerät du benötigst (Paperless ja/nein, Touchscreen ja/nein, Preisvorstellung, was für Vorteile erhoffst du dir von dem Gerät (Geht es nur um die Genauigkeit? Möchtest du lieber ein "reines" Geocaching-Gerät?)?

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Hallo,

 

Nur so als kleiner Denkansatz.

 

Was bringt es Dir, wenn Dein Gerät auf 5cm genau geht, wenn die im Listing stehenden Koordinaten nicht auch so "genau" sind.

 

Ein gutes Gerät ist schon wichtig. Das will ich nicht bestreiten.

 

Aber das bringt auch nur was, wenn der wo den den Cache gelegt hat auch ein "so" genaues Gerät hat. ;)

 

.....

 

Je nach Gerät wird auch anders angezeigt.

 

Einige Zeigen "jede" minimale Änderung an. Dann hat man z.b. beim Fahren einen schönen Flüssigen Verlauf.

 

Man kann aber z.b. auch einstellen, das nur alle 5 Sekunden was auf der Anzeige geändert wird.

Beim gehen Fahren springt es dann immer ein wenig.

Aber wenn man steht ist das Klasse.

Dann wird nur alle 5 Sekunden (oder 2 oder x Sekunden) ein "gemittelter" Wert angezeigt. Dann springt es nicht so hin und her.

 

Gruss...

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Generell eignet sich ein eigener Thread immer besser um Fragen zu beantworten.

 

Wieviel Geld möchtest du denn konkret ausgeben? Wenn du schon ein iPhone nutzt bräuchtest du im Prinzip nicht unbedingt ein Gerät, das auch Paperless Cachen ermöglicht. Vllt solltest du erstmal noch genauer überlegen was für ein Gerät du benötigst (Paperless ja/nein, Touchscreen ja/nein, Preisvorstellung, was für Vorteile erhoffst du dir von dem Gerät (Geht es nur um die Genauigkeit? Möchtest du lieber ein "reines" Geocaching-Gerät?)?

Es geht hier schon um die Genauigkeit, aber auf die Geräte bezogen.

Da das IPhone das "Papierlose" übernimmt, ist das Garmin eher etwas um die Genauigkeit zu bekommen, da ein IPhone (3GS) wohl nicht sonderlich genau ist. Was auch immer die Genauigkeit ausmacht, wenn man systembedingt nur 6-10 Meter erreichen kann.

Touchscreen ist nett, aber wenn die Genauigkeit nicht so dolle ist, im Vergleich zum IPhone oder zum Gramin XXXXXXXX, dann verzichte ich lieber auf einen Touchscreen.

-

Wichtiger wäre mir zu erfahren, wie ich die Genauigkeit von Geräten vergleichen kann.

Da dachte ich an Eure Erfahrungen.

Edited by Maxem47
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@ Maxem47,

 

ich habe bisher mit einem HTC HD2 (WP7) gecacht und seit 2 Tagen "stolzer" Besitzer eines Garmin eTrex 30. Von der Genauigkeit her sag ich mal locker flockig, dass mein Smartphon besser ist. Den einzigen Vorteil, den die "richtigen" GPS Geräte haben ist die Akkulaufzeit und das sie etwas robuster sind.

Mein Tipp:

Bleib bei Deinem Smartphone und hol Dir die GroundspeakApp dazu.

 

Gruß

turboINTERCEPTOR

 

http://cachandbike.wordpress.com/

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Ich bin Beistzer eines etrex20 und mit der Genauigkeit eigentlich sehr sehr zufrieden. Vor allem wenn man GLONASS dazu schaltet. Von daher hätte ich dir jetzt zu einem extrex10 geraten, da hast du die neuste Technik, eine vereinfachte Karte und es ist auch relativ günstig. Ob und um wieviel das Gerät dann aber wirklich genauer ist, muss der Praxistest zeigen. Manche schreiben hier das 3GS wäre im Vergleich zum 4er deutlich schlechter, andere schreiben wiederum es wäre supergenau, auch im Wald. Vllt gibt es ja bei dir in der Nähe ein Geschäft, bei dem man das Gerät auch ausleihen und testen kann.

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Ich habe seit 3 Wochen ein Garmin Oregon 550 t mit Topo Karte. Ich habe ganz oft das Problem, dass das GPS eine ganz andere Richtung (meist die genau entgegengesetzt) anzeigt als der Cache sich eigentlich befindet. Oft muss ich dann das Gerät erst wieder kalibrieren und dann klappt es aber auch nicht immer. Kennt jemand von euch das Problem? Eigentlich habe ich mir ja das Garmin geholt um es leichter zu haben als mit dem I Phone aber zur zeit muss ich trotzallem das I Phone auch mitschleppen um meine Ziele zu finden. Das ist Mist!

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....also spätestens bei 10 Metern Abstand zum Ziel guck ich nicht mehr aufs Gerät. Wie soll das denn funktionieren? Bei angezeigter (und zugegebener) Genauigkeit von ca 5 Meter hin oder her, das noch unter Berücksichtigung der gleichen Ungenauigkeit beim Legen bedeutet das einfach, daß bei 20 Meter so ziemlich Schluß ist - der Rest muß das Auge und der Verstand machen.

 

Bei sehr ungenauer oder springender Anzeige lauf ich oft so ca 20 Meter vorbei und peil dann in die angegebene Richtung, ob ich da ein potentielles Versteck sehe. Ist oft genauer, als dem Pfeil zu folgen - wobei auch am Schluß die Abstandsanzeige sicher ausschlaggebender ist als der Richtungspfeil.

 

Ich fürchte, Cachen bedeutet nicht einfach, dem Anzeiger bis auf Null zu folgen und sich nach der Dose zu bücken. U.a. DESHALB wählt man eine sinnvolle, findbare Dosengröße, stellt Spoilerbilder und/oder Hint zur Verfügung.

 

Gerade heute wieder in steilstem Gelände ne Abweichung von 26 Meter - mit "large" und Spoilerbild null Problem.

 

Gruß Zappo

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Ach ich habe nichts gegen das Suchen und es ist mir auch relativ egal wie lange ich suche (gestern alleine bei zwei Caches je 45 MInuten gesucht und trotzdem nicht gefunden :rolleyes: aber in die Richtung in die ich muss, sollte das Gerät schon zeigen oder? :rolleyes: Aber mittlerweile habe ich da auch so meine Tricks.

 

Kann es auch sein das mein Gerät spinnt weil ich in meiner Tasche einen Magneten habe?

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Ich habe bis her keine Probleme mit den 550t und habe es bereits ein Jahr. Nur im Wald schwächelt es ein wenig, da war mein altes ETREX H genauer. Aber alles in allem möchte ich das 550t nicht mehr missen, nur wenn ich Koordinaten für einen neuen Cache mache ich mehrere Messungen mit beiden Gräten und mittel das Ergebnis.

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