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die_schnoeldner

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Everything posted by die_schnoeldner

  1. Können wir bestätigen. Herr Schnoeldner war mit dem Rad am Kanal bei Neuf-Brisach, zu Fuß in den Tuxer Alpen (Ruf des Adlers) bzw. vor kurzem erst zu Fuß im Kaisergebirge (Fred Bull Powertrails) bei Kufstein unterwegs, um ein paar Powertrails zu besuchen. Wenn man nicht gerade versucht so viele Dosen wie möglich an einem Tag zu finden, kann man diese Powertrails sehr entspannt meistern und sieht sehr schöne Stellen sowie wunderschöne Natur.
  2. Schade, dass Du anscheinend nur bis Punkt 2 gekommen bist und dann frustriert aufgehört hast zu lesen... In dem Absatz wird nämlich tatsächlich dein Herzensthema (und das vieler anderer) angesprochen. Auch wenn es nicht ganz so radikal klingt, wird darauf hingewiesen, dass man sich Gedanken darüber machen sollte, ob der Cache oder der Ort ein Grund ist zu der "Location" zu kommen. Gruß die_Schnoeldner
  3. Wir haben ihn 2016 MIT Tupperdosenaufkleber ohne Hilfe von extern innerhalb von 15 Minuten gefunden. Aufgrund des Aufklebers. Auch wenn es eine Werbegeschichte sein sollte, hat uns das nicht dazu verleitet massig Lego kaufen zu wollen, geschweige denn den nächsten Lego-Laden zu besuchen. Der Cache ist, unserer Ansicht nach, schon besonders, hat auch von uns einen Favoritenpunkt bekommen, da wir die Idee echt super fanden. Aber wie so oft sind Geschmäcker verschieden...
  4. Kann ich bestätigen, benutze auch uBlock Origin in der Standardeinstellung und kann den Artikel ohne Hinweis auf Paywall lesen. Ich habe mir unser Kletterzeug fürs T5-Klettern vorletztes Jahr gekauft und einen einzigen T5 damit gemacht (auch wegen Corona). Dafür habe ich mittlerweile 3 Bäume mit der Kettensäge abgetragen, denen man mit der Leiter nicht beigekommen wäre.
  5. Laut folgendem Artikel ist diese Aussage eigentlich auch micht mehr zutreffend: Spiegel Online Denn wenn man sich die Herren anschaut, ist es wohl nur noch eine Frage des Geldes, nicht der Physis. Und wenn man überlegt, dass seit bestehen des Eurojackpot 6 Bundesbürger 90 Millionen gewonnen haben, könnte es durchaus passieren, dass einer so bescheuert ist und auf einmal auf die Idee kommt einen Cache auf der ISS zu besuchen. Kostet ja nur schlappe 45 Millionen... Da wird der Cache auf dem Mariannengraben mit Sicherheit ein Schnäppchen dagegen sein. Mit diesem Satz von hcy kann man es aber im Grunde recht gut zusammenfassen.
  6. Um einen FTF auf Project-GC angezeigt zu bekommen, muss das Log die passenden Schlüsselwörter beinhalten. Also in der Regel FTF. Erst wenn das im Log steht, rechnet die Seite dir den Fund als FTF an. Kann also sein, dass Du dies in deinem Log vergessen hast. Als zweites werden die Daten bei Project-GC nur für zahlende Mitglieder täglich aktualisiert. Es kann also sein, dass dein FTF, wenn Du das erste beachtet hast, erst in ein paar Tagen auf Project-GC siehst. Ansonsten ist das tatsächlich ein nettes Gefühl einen FTF zu loggen, aber der Stress war es uns nicht wert. Gruß die_Schnoeldner
  7. Ich kann diesen Cache auf jeden Fall empfehlen, wir waren sogar 3-Mal dort, und hatten jedes Mal Spaß, aber er passt so garnicht zu den angegebenen Kriterien. 2 der angegebenen Dinge werden hier auf jeden Fall benötigt oder dringend empfohlen. Gruß Marcel von die_Schnoeldner
  8. Beziehst Du dich in dem Fall auf die Staubfinger-Aktion? Da habe ich z.B. kurz vor der Entscheidung alles vom Geocaching abzukoppeln, noch den neusten Dexter gemacht und konnte durchaus die Beweggründe verstehen. Der Kostenfaktor ist nicht zu unterschätzen. Vorallem, wenn man mehrere Erlebnisse auf diesem Niveau raushaut und warten muss. Letztlich muss man aber auch überlegen, dass die Menschen schon immer darauf aus waren Dinge besser machen zu wollen als andere. Ok, nicht alle, aber es gibt genug. Der erste Cache war ein Tradi. Ein Eimer im Wald mit Tauschgegenständen. Irgendwann kam der erste Multi, wahrscheinlich recht einfach gestrickt mit wenigen Stationen ohne großen "Wow" Effekt und einachem ablesen. Da dies schnell langweilig wurde, hat bestimmt irgendjemand angefangen Rätselstationen einzubauen, am Ende kamen dann Perlen wie Geist des Hagen oder Hart am Wind raus, die von der Community gelobt und gefeiert wurden. In dem Fall wird wohl kaum einer meckern und sagen, dass dies nix mehr mit Geocachen zu tun hat. Allein die Favoritenpunkte und deren Quote sprechen schon dafür, dass hier genau ein Nerv getroffen wurde. Und wenn man dann das ganze vom Wald auf ein Grundstück transformiert, ein Gebäude mit einbaut und die Stationen in ein Setting packt, dann hat man sowas wie Vergissmeinnicht oder Die Kinder des Buchbinders. Ich bin froh darum, dass ich durch das Geocachen diese Highlights erleben durfte, habe mich aber auch damit abgefunden, dass ich z.B. aus bereits genannten Gründen das Müssmannhaus nicht mehr machen werde oder für Der Schatz des Ferdinand Moritz Weber ⚒ zu spät bin. So ist das Leben nunmal. Gruß Marcel von die_Schnoeldner
  9. Ich habe, wie bereits erwähnt, Vergissmeinnicht bereits besucht und kann ihn sehr empfehlen. Das Prinzip ist wie bei so vielen nach dem Schema "betritt ein Gebäude/Grundstück, laufe koordiniert und nach vorgegebenen Kriterien durch die Räume/Bereiche, öffne durch lösen von Rätseln weitere Bereiche, staune über den Einfallsreichtum, die Detailliebe, finde die Lösung für das Final (welches auch mal extern liegen kann) und erlebe eine großartige Zeit mit einer Geschichte, die dich voll und ganz fesselt. Das ganze wird oft in einem Lost Place oder ähnlichen Bereich implementiert und Du kannst dich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren. Da ich bisher keinen Escaperoom besucht habe (die erst nach dieser Art Caches aufkamen) kann ich dir nicht bestätigen, ob sie ähnlich sind. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, beschränken sich Escaperooms auf einen oder vielleicht 2 Räume, diese Art von Cache ist aber meist über ein ganzes Gebäude verteilt. Also wesentlich komplexer. Marcel von die_Schnoeldner
  10. Was bei anderen Caches auf diesem Niveau dazu führte, dass die User sich gleich mehrere Slots geblockt haben. Zum Beispiel hat dann ein 4er-Team auf einmal 4 Slots gehabt, obwohl nur einer gebraucht wurde. Die nicht benötigten 3 Slots wurden dann "spontan" wegen Krankheit oder anderen Gründen wieder frei gegeben, wenn sich kein anderer bekannter Cacher gefunden hatte, der Zeit hatte, was dazu führte, dass dann Zeitslots garnicht genutzt wurden. Aber das hat ja Johannis10 bereits ähnlich beschrieben. Macht das ganze auch nicht besser... Und ja, er lohnt sich. Aber es gibt einfach so Caches, da muss man früh von erfahren, dann ist der Vorlauf recht überschaubar. Wir haben z.B. das Müssmannhaus für uns abgeschrieben, da wir keine Lust hatten ewig zu warten und auch niemanden mehr kennen, mit dem wir dort hin wollen würden und die noch nicht da waren.
  11. Der Titel des Subforums lautet: Sammelwut und Reiselust: Travelbugs, Coins und Souvenirs Daher ist der Thread durchaus an der richtigen Stelle. Den restlichen Ausführungen haben wir nichts hinzuzufügen. Gruß die_Schnoeldner
  12. Wir haben ebenfalls einen Cache mitten in Deutschland gefunden, der 219 Meter unter Null liegt. In unserem Fall war es allerdings ein Mystery, dessen Finale total unspektakulär über Null an einem Straßenschild hing, die fiktiven Koordinaten waren allerdings in einem Tagebaugebiet und somit unter Null. Bei dir fallen diese Bedingungen raus, da es sich um einen Tradi und einen Earthcache handelt, daher kann sich Project-GC nur vertan haben. Ob das irgendwann korrigiert wird, keine Ahnung, das kann passieren. Aber wenn dich das stört und Du nicht warten möchtest, kannst Du auch auf der Seite auf den Support-Button klicken und entweder direkt den Project-GC-Support oder den Community-Support bemühen.
  13. Hallo elbgeist05, dir ist klar, dass es einen Haufen GC-Apps gibt und das auch noch Plattformabhängig ist? Wir benutzen z.B. nicht die originale, wären somit bei so einem Cache raus. Wenn dich das nicht stört, ist das natürlich eine andere Sache. Gruß die_Schnoeldner
  14. Wir würden dir empfehlen eine dedizierte GPS-App zum ermitteln der Koordinaten zu nutzen und an mehreren Tagen nacheinander von verschiendenen Richtungen kommend die Punkte festzulegen. Das ist (für uns bisher) die sicherste Variante gewesen, relativ exakte Koordinaten zu erhalten. Anschliessend kannst Du diese Koordinaten auch in Google Maps überprüfen, dann siehst Du schon mal, ob sie passen. Das Abfragen einer Koordinate unterwegs, also ob sie gesperrt ist, ist leider nicht möglich. Zumindest nicht so, wie Du dir das vorstellst. Am besten erstellst Du dazu ein leeres Listing, trägst die Wegpunkte usw. ein und fragst anschliessend einen Reviewer (der für deine Gegend verantwortlich ist) ob er das für dich überprüfen kann. Der wird dir dann schon sagen, wenn was nicht passt und wo Du nacharbeiten musst. Grundlegend musst Du dir aber im klaren sein, dass nur Stationen mit selbst angebrachten/abgelegten Informationen den Richtlinien zur Abstandregel unterliegen, Ablesestationen an Schildern oder andere Zählaufgaben können die 161 m unterschreiten. Die letzte Frage können wir dir leider nicht erklären, vielleicht hat jemand anderes eine Idee dazu. Gruß die_Schnoeldner
  15. Was wir uns wünschen und was grundlegend logisch ist, ist das eine. Aber in diesem Fall hat Groundspeak wohl entschieden, dass diese beiden Variablen einheitlich denen der Listingkoordinaten entsprechen, während die D/T-Wertung immerhin dann dem Final entsprechend zu setzen ist.
  16. Das Prinzip scheint übrigens auch in anderen Bereich zu gelten. Der Cache GC3T13G ist ein Mystery, dessen Finale auf regulärer Höhe liegt, die Listingkoordinaten sind aber anscheinend auf -219 m . Das ganze dank Braunkohle-Tagebau. Daher scheint es logisch, wenn dann auch das Land nach den Listingkoordinaten gesetzt wird.
  17. Weder noch, ist unsere Erfahrung. Anfänger, die es nicht besser wissen und erfahrene Hasen sind beides potentielle Kandidaten. Das ist aber ein generelles Problem, das nicht nur exklusiv beim Cachen vorkommt. Oder wie viele individuelle Grüße eines Bekannten / Kollegen zu Geburtstag / Neujahr / wasauchimmer hast Du in den letzten Jahren bekommen? Bei uns ist es üblich, dass in solchen Fällen immer wieder die gleichen Copy&Paste-Nachrichten rumgeschickt werden. Der Mensch ist einfach stinkend Faul geworden und macht es lieber einfach statt sich mal Mühe zu geben.
  18. Wir sind aus Offenbach, einer der Hotspots was Urlaubsandenken bzgl. Corona angeht und sind trotzdem am Samstag in den Urlaub nach Italien. Man sollte das nicht verallgemeinern, sondern recht nüchtern betrachten, es kommt immer drauf an, wie die Leute generell mit dem Thema Vorsichtsmassnahmen umgehen. Wir laufen hier z.B. wie die Einheimischen generell mit Masken rum, wenn man die 2 bis 3 Meter Abstand nicht einhalten kann, heute erst wieder so getan. Die Vorgaben sind in der Regel genauso strikt wie in der Heimat. Auffällig ist aber, dass sich die Einheimischen extrem an die Vorgaben halten, während die Touristen druff schei****. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten das Risiko so massiv zu minimieren, dass es keinen Unterschied macht, ob man zuhause sitzt und dort sein Leben lebt oder im Urlaub und dort die gleiche Sorgfalt walten lässt. Und so nebenbei ist die Moral in Deutschland echt Mies, wenn man im Alltag zu 50% Leute rumlaufen sieht, die die Maske so tragen, dass sie das Kin wärmt und dann einem noch auf die Pelle rücken. Also Danke für die Pauschalisierung!
  19. Hi, Rhein/Main ist ja leider ein sehr großes Gebiet, wobei die Menschen aus dem Vogelsberg zwar theoretisch dazu gehören, aber sich bestimmt nicht zwingend als solche zugehörig definieren. Aber das führt wahrscheinlich zu weit Ich hatte dir gestern auch noch eine Mail geschrieben, kannst ja gerne auf die Antworten und dann schauen wir mal, was man mal zusammen angehen kann. Da Du (stand gestern) erst 3 Caches auf der Haben-Seite hattest, ist die Auswahl ja noch groß. Und die 3472 Funde solltest Du nicht überbewerten... da ist viel Zeug dabei, das eher Füllstoff für die Statistik ist. Aber ansonsten können wir dir gerne das ein oder andere erklären, näher bringen. Meld dich einfach mal. Marcel
  20. Hi Amantilado, kannst Du mal Rhein/Main-Gebiet definieren? Wir kommen aus Offenbach und Herr Schnoeldner sucht mehr oder weniger auch noch einen T5-Partner, da die eigentlichen Cache-Kollegen zum Teil T5 nicht können/wollen oder nicht so oft Zeit haben, um regelmässig zu klettern. Equipment ist vor 2 Monaten angeschafft worden, einen passenden Kurs hat Herr Schnoeldner letztes Jahr gemacht. Gruß Marcel von die_Schnoeldner
  21. Hi, soweit wir es auf dem Schirm haben, gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen Travel Bug und Travel Tags. Trackables ist wiederum der Überbegriff, da er auch Coins beinhaltet. Kann sein, dass sich nur offizielle lizensierte Travel Bugs so nennen dürfen. Die Stempel sind übrigens nichts anderes als Travel Bugs, die als Stempel in ein Logbuch gesetzt werden, das gleiche gilt für die Auto-Aufkleber, man kann sie theoretisch auch als wanderndes Objekt nutzen. Macht aber keiner, da der originale Bug sozusagen im Besitzt vom Cacher bleibt und er nur die Möglichkeit geben möchte, den Bug zu entdecken. Und ja, der gekaufte Tag kann auch auf reisen gehen. Gruß die_Schnoeldner
  22. Bashing?! Das würde anders aussehen. Zumal hcy recht hat. Kaum infos raus rücken, aber Hilfe erwarten ist schlechter Stil. Man sollte dann doch schon die elementaren Dinge mit in die Eröffnung schreiben... Es gibt übrigens mehr als ausreichend Threads, die vom Seitenbetreiber gesperrt wurden, da es um c:geo geht. Die Begründungen kannst Du ja gerne selbst nachlesen. Und da das böse Wort nun ausgeschrieben wurde, wird es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis auch dieser hier gesperrt wird.
  23. Da es sich nicht um die offizielle App von Groundspeak handelt, sondern um die, die hier nicht genannt werden darf, darfst du hier keine große Hilfe erwarten. Der Anbieter der App bietet aber auf seiner Seite Hilfe an.
  24. Wir stellen auch gerade fest, dass Leute vermehrt loggen und unter anderem überwiegend Anfänger. Die schreiben ausschliesslich "Nett", "Super", "Hat Spaß gemacht" oder ähnliches... Am Anfang hatten wir das ab und an mal per Mail oder so nett "bemängelt", aber das interessiert sowieso keinen... somit ertragen wir das mittlerweile einfach... Was wir aber richtig unhöflich finden, sind Logs ohne Eintrag im Logbuch, mit dem Hinweis, dass ein Fotolog gemacht wurde. Blöd nur, wenn das Foto dann nicht am Onlinelog dran hängt... Schönen Sonntag noch.
  25. Hi, der Cache ist zwar auch in einer Nacht machbar, aber in der Regel wird man dafür 2 benötigen: https://coord.info/GCTWJ1 Ansonsten fallen uns noch ein paar andere Nachtcaches ein, da ist das schlafen vor Ort dann aber der Tatsache geschuldet, dass die meisten von weit her kommen und dann morgens um 5 nicht noch heim fahren werden, sondern in der Nähe irgendwo nächtigen. Gruß die_Schnoeldner
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