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CacheTeddy

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  1. Der ISS Cache ist doch letztlich nur PR. Wenn ich Muggeln von Geocaching erzähle, von Millionen Caches und Cachern weltweit, dann kommt es auch immer gut , auch die ISS zu erwähnen :-) Das es Caches gibt, die ich nie erreichen werde, ist einfach Teil des Spiels. Das stört mich nicht. Andererseits gibt es Astronauten, die vielleicht geocachen oder Weltraumtouristen. Warum sollte nicht irgendwann irgendjemand einen weiteren Fund für sich reklamieren können? Da ist es doch viel bemerkenswerter, dass sich jemand, der sich auf die ISS begibt und diesen Cache findet, dann als Fundort Kasachstan bekommt. Das ist wie auf eine ferne, tolle Urlaubsinsel zu fliegen, dort einen zauberhaften Cache zu finden und dann als Fundort Frankfurt/Flughafen zu bekommen, weil dort die Urlaubsreise anfing :-) P.S. Ein weiteres Beispiel , wo tatsächlicher Fundort und online Fundort nichts miteinander zu tun haben, ist --> https://www.geocaching.com/geocache/GC3TMG7 Ein seltsamer Cache (online 19000 km entfernt und 5000 Meter unter normal Null) der bei Prag in echt zu loggen wäre. Sowas finde ich viel weniger sinnvoll, als die unerreichbaren Caches.
  2. The trackable has to be in your inventory (and not in your collection) to drop it. Maybe is this the problem?
  3. Es ist sinnvoll, in der Nähe zu wohnen, wenn man Caches adoptiert. Also vielleicht die Adoptionsfrage direkt in die Caches schreiben oder lokale Cacher fragen. Hier jemand zu finden ist nicht unmöglich, aber auch nicht sehr wahrscheinlich. Viel Glück.
  4. https://www.geocaching.com/geocache/GC6Z4NP aus dem Listing: Terminkalender GESPERRT! Leider sind wir auf 4 Jahre AUSGEBUCHT
  5. Ich bin zwar auch ein Statistikfreund, aber es ist ein "Live"Spiel und deshalb sollten die Werte aktuell sein. Wenn Owner schon, aus den hier berits genannten Gründen, die D/T Wertung nicht auf den aktuellen Zustand anpassen wollen, dann sollten sie es wenigstens deutlich ins Listing schreiben. Vor Ort möchte ich mich gern auf D/T Wertung, aber auch auf Größe und Attribute verlassen können. Manche Owner schreiben eine Note über die Änderung, bedenken aber nicht, daß diese Note ja langsam nach unten wandert und irgendwann selbst beim Loglesen nicht mehr so einfach zu finden ist.
  6. Interessantes Thema. Ich halte Powertrails auch für unschön. Ich löse das Problem für mich, indem ich den zugehörigen Wald öfters besuche oder (wenn zu weit weg) mir die schönsten Caches aussuche. Niemand zwingt einen, alle Dosen zu besuchen. Leider denken manche Owner "viele Dosen, viele Besucher, viel Reputation". Der Preis ist doch, daß man oft nur den Trampelpfaden folgen muss und auch ohne GPS fündig werden könnte. Von den Folgen für den jeweiligen Wald wollen wir gar nicht reden. (bitte nicht falsch verstehen, Geocaching ist nicht besser oder schlechter als diverse andere Gründe, im Wald aktiv zu sein) (In einer Stadt hat man übrigens ein analoges Problem, wenn man ein freies Plätzchen sucht. Auch hier finden sich Leute, die jede Ecke bedosen.) Bei Angelcaches bin ich hin und hergerissen. Wenn man schon mal die Angel "mitschleppt", so darf sie auch gern mehr als einmal zum Einsatz kommen. Bei Angelcaches sehe ich auch das Muggelproblem nicht. Der Hauptgrund, sich vor Muggel in acht zu nehmen ist doch, die Caches vor Zerstörung oder Diebstahl zu schützen. Was mich an Angelcaches stört, ist oft die D/T Wertung. Aber das ist eine andere Diskussion. TBs sind auch ein eigenes Thema. Ich schicke noch immer TBs los, wenn ich sie günstig erwerben konnte, weil das ihre Natur ist. TBs sollen reisen. Sehr viele verschwinden oder enden bei nicht mehr aktiven Playern. Das ist leider Realität und das solle man wissen, wenn man TBs bzw. Coins auf eine Mission schickt. Über die Gründe kann ich nur spekulieren. Ich vermute aber, dass Unwissenheit häufiger die Ursache ist, als echter Diebstahl.
  7. Ich wollte keinen neuen Thread aufmachen, deshalb stell ich meine Frage mal hier rein: Zur Zeit entstehen viele Adventure Labs. Das führt dazu, dass verschiedene Owner eine "Station" an der (fast) selben Stelle platzieren. Das ist z.B. in größeren Städten wie Frankfurt a.M. so. Wenn man die Labs nacheinander macht, so hat man immer wieder den "hier war ich doch schon mal" Effekt. Natürlich könnte man alle Labs durchschauen und so die Sache optimieren. Frage: Gibt es eine Karte oder eine Möglichkeit, die Orte der verschiedenen Adventure Labs auf einen Blick sehen zu können? P.S. Bei Adventures der kurzen Wege (ein paar hundert Meter), ist das eigentlich egal, aber es gibt diverse Owner, die einen quer durch die ganze Stadt schicken.
  8. Das ist eine bemerkenswerte Diskussion. Ich habe vieles gelesen, was ich unterschreiben würde. Leider liest kaum jemand in diesem Forum. Schon gar nicht die "TFTC" Logger. Es ist aber auch schwierig. GC ist noch immer ein Outdoor Spiel. Zudem ist die Erwartungshaltung, die Logbedingungen einzuhalten: -zeitnah loggen, längere Logs schreiben und trotzdem das Leben ohne Geocaching auch noch meistern -nicht spoilern und trotzdem individuelle Logs mit cachebezogenen Informationen schreiben -jedem gefundenen Cache ein ausführliches Log widmen, aber kein Copy and Paste Es steckt wahrscheinlich nicht in jedem ein talentierter Schreiber. Deshalb freue ich mich über gelungene Logs, nehme aber die anderen Logs nicht krumm. Frage: Kann ich irgendwo sehen, ob jemand meine Logs gevoted hat?
  9. Das Phänomen des "Nach-Log Schummelns" habe ich schon öfters beobachtet. Ich habe eine "private" Liste mit meinen DNFs, wo ich nochmal hin will. Wenn der Owner dann per Log bestätigt hat, dass die Dose weg ist, kommen die Mails mit den Nachlogs.....ein Schelm wer böses dabei denkt ;-) Es gibt viele Varianten des Schummelns. Warum man das macht erschließt sich mir nicht, da man ja (fast) nur sich selbst bescheißt. Ich glaube aber, dass die Variante beim Nachlogen besonders gern genommen wird, weil der Owner kaum was dagegen machen kann.
  10. Ich würde hier auch noch RWY 42 (GCA33A) --> https://www.geocaching.com/geocache/GCA33A auf die Liste setzen. Das war für mich einst Fund Nummer 10. Es ist selbstverständlich das Recht des Owners, zu entscheiden, was er mit seinem Cache macht. Wenn ein Owner die Einhaltung der Logbedingungen nicht mehr ausreichend kontrollieren kann (aus Zeitgründen oder warum auch immer) und deshalb den Cache konsequenterweise archiviert, so hat er meinen größten Respekt. Das ist mir deutlich lieber, als wenn Owner über offensichtliche Fakelogs hinwegschauen. Wenn der Cache nicht wieder aktiviert werden kann, weil sich die Regeln geändert haben, dann würde ich mir "Bestandsschutz" auch beim Wiederaktivieren wünschen. Aber das ist im Einzelfall wohl schwierig.
  11. Leider gibt es solche Listen im Internet und dazu noch ein Tool, was das "discovern" automatisch übernimmt und schon ist die Verwirrung komplett. In dem Fall hat der User wohl scheinbar sogar die TBs aufgenommen/ retrieved, was noch unfassbarer ist. Ich hatte mal einen discover auf einer Geocoin, welche seit Jahren vermisst war. Ich habe den User angeschrieben und er hat genau das eben beschriebene bestätigt. Er hat sich mehrfach entschuldigt und den Fehler eingesehen....in dem Fall gab es die Liste auf facebook
  12. Ich weiß nicht, ob das schon mal diskutiert wurde, aber ich würde mir (es ist ja bald Weihnachten ;-) ein zweigeteiltes Log wünschen. Der eine Teil wie bisher öffentlich und ein 2. Teil, den nur der Owner sehen kann. (der darf natürlich auch leer gelassen werden) Ich hätte oft Anmerkungen, Hinweise, Dank für bestimmte Details und auch kleine Anekdoten, die aber im öffentlichen Bereich unter "spoilern" fallen würden. Sich jedes mal hinzusetzen und dem Owner eine Message/Mail zu senden, scheitert meist an zum einen persönlicher Faulheit (zu umständlich) und zum anderen am Zweifel, ob es überhaupt erwünscht wäre. (Ob und welche Logs ein Owner liest, kann er ja selbst entscheiden)....wie seht Ihr das?
  13. Ein Checker bestätigt mir, wo die (Final)Koordinate ist und öffnet die Tür für die "try and error" Fraktion. Wenn z.B. Frage 3 etwas schwieriger oder nicht eindeutig ist, dann kann man mit der Info, daß der Buchstabenwert der Antwort die Quersumme 12 hat, für Sicherheit sorgen. Auch wenn die Quersumme der Finalkoordinate verraten wird, weiß man nach gelöstem Rätsel, ob man richtig gerechnet hat. Der User der das Rätsel nicht gelöst hat, hat hinreichend viele Möglichkeiten und bekommt KEINE Bestätigung.
  14. Das ist die Lösung, das erste ist ein S. https://www.geocaching.com/track/details.aspx?tracker=TB6RW0X
  15. Ja, ein Geo-Checker ist beruhigend, aber er sollte niemals Pflicht sein. Lieber ignoriere ich ein Rätsel, wenn es nicht vernünftig lösbar ist. Schlaue Owner können ja auch die Lösung bestätigen (z.B. über Quersummen oder Buchstabenwerte), ohne gleich einen Checker anbieten zu müssen. Das hilft den Rätsellösern und den anderen nicht.
  16. Ich nehme mal an, der TB war nicht in dem Cache eingeloggt, in welchem Du ihn gefunden hast? Falls doch könntest Du den Owner kontaktieren. Ansonsten hilft vielleicht "try and error", je nachdem wieviel vom Code noch lesbar ist....letzte Idee wäre den hersteller zu kontaktieren, falls Du den rausfinden kannst..... Falls der Code komplett lesbar ist, so ist vielleicht die Null ein O (Buchstabe) oder so ähnlich
  17. Ich bin mir nicht sicher wohin meine Frage gehört, deshalb packe ich sie mal hier rein. Ich habe mir in mein GC Profil einen Flag Counter (ganz unten) eingebunden. Lange Zeit lief das wie erwartet, aber seit einiger Zeit bleibt der Wert für Deutschland konstant, während der USA Wert langsam aber stetig steigt. Kennt das jemand. Liegt das an einer Einstellung die ich vornehmen muß/kann?
  18. Wenn ich einen QR Code auf die Rückseite eines Verkehrsschildes oder Wegweisers klebe, ist das dann zwingend ein physikalischer Stage oder kennt ihr Argumente, warum das ein virtueller Stage sein könnte? (oder ist das einfach nur Sachbeschädigung und darf gar nicht sein?)
  19. Wenn Du die Namen im Log lesen kannst, so kannst Du über die Suche mit Filter schauen, ob die Personen Caches versteckt haben. So kommst Du zu deren Profil und kannst vielleicht schauen, welche Caches sie an dem im Logbuch stehenden Tag gefunden haben und so findest Du vielleicht den Cache zur gefundenen Dose. Viel "vielleicht" und etwas Fleissarbeit, aber so könnte es gehen.
  20. Ich war mal allein auf einem Waldweg unterwegs und als der Cache ungefähr noch 5 Meter vom Weg runter rein in den Wald war, entdeckte ich 2 Radler (Menschen, nicht die Getränke :-) Ich wartete am Weg, um sie passieren zu lassen. Sie hielten bei mir an und fragten, ob ich wüßte, was ein Muggel sei. Ich antwortete; "Ich bin keiner" und somit war alles klar und wir suchten den Cache gemeinsam. Ich hatte auch schon mal die Dose in der Tasche und musste sie noch zurück legen. In der Zwischenzeit war jemand anderes aufgetaucht, der keine Anstallten machte weiter zu gehen. Also habe ich ihn nach einer Ewigkeit angesprochen und gefragt, ob er wüßte, was Geocaching ist. Sein Grinsen verriet, daß es auch ein Cacher war. Ich habe aber auch schon erlebt, daß ein Pärchen mich ignorierte, selbst als ich demonstrativ mit seinem GPS Gerät spielte. Deshalb dachte ich zunächst es wären Muggels und habe keinen Suchversuch unternommen. Dann bin ich einmal um die Ecke und nach 10 Sekunden wieder zurück und habe die beiden beim Suchen erwischt und so haben wir uns doch noch gut unterhalten.....
  21. Ich halte mich bisher von Angelcaches fern. Ich habe genau einen, zusammen mit Freunden, gesucht und gefunden. Kann sein, daß ich meine Meinung ändere, aber wie andere schon schrieben, ist das ein weiterer Aspekt für Vielfallt und wems gefällt...Ich würde ein "Angelattribut" gut finden. Ich habe mal ein etwa 500 Teilepuzzle gelöst, um dann lesen zu müssen "jetzt schnapp Dir Deine Angel und gehe zu Koordinate XY". Da habe ich viel Zeit verbraten....
  22. Ich denke auch, daß die größte Sorgfalt beim Owner liegt. Der Owner sollte schon beim Legen versuchen sich vorzustellen, wie es am Finalort in einem halben Jahr aussehen wird. Wird dort dann grünes Dickicht sein oder im Winter eine von weiten sichtbare Dose? Stark finde ich es, wenn Owner Caches zeitweise schliessen, weil es der Natur so besser geht (Brutzeit, Austrieb,...) ......Ich als Suchender kann trotzdem selbstverantwortlich handeln und wenn mir der zu erwartende Schaden zu groß erscheint, auch mal eine Dose ungefunden liegen lassen....Besonders unschön finde ich Caches in Hecken oder Efeu, wo man oft schon aus etwas Abstand sehen kann, wo der Schaden am größten ist und dann dort sucht. Bei Hecken und Efeu (und Nadelbäumen) würde ich D1 mit entsprechendem Hinweis einer höheren D-Wertung immer vorziehen. Wenn es nicht reicht mit den Augen zu suchen, wird bei stark frequentierten Dosen früher oder später das Grünzeug verschwinden :-(
  23. Ich kann mich nur anschliessen, der Reisewunsch geht vor. Allerdings wäre es auch toll, wenn TBs nur mitgenommen werden, wenn man vorher das Ziel des TBs geprüft hat und dem TB wirklich weiterhelfen kann. (discover gibt auch den Statistikpunkt) Ich könnte mehrere Geschichten erzählen, wo das anders lief, z.B. habe ich eine eigene Coin mit Ziel Neufundland in den USA abgelegt und der nächste Finder war so freundlich, die Coin wieder mit nach Europa zu bringen ..... P.S. Coins aus sehr selten gefundenen Caches zu befreien ist auch "weiterhelfen" (und noch cooler wäre es, sie da nicht abzulegen)
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