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Henne1312

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Everything posted by Henne1312

  1. Da die Variante "Urlaubs-Caches" ausfällt, ist vermutlich ein Filter eingestellt, der verhindert, dass die Caches in der Liste angezeoegt werden.
  2. I use the Edge Explore on my bike, for creating my routes I use komoot. The Edge connects to my phone via bluetooth and downloads all the routes from my komoot account.
  3. Magellan ist tatsächlich - wie hcy richtig geschrieben hat - "untergegangen". Garmin hat sich durchgesetzt, Magellan ist verschwunden. Es gibt also keinen Support mehr, was aber nicht bedeutet, dass die Geräte schlecht wären. Ich kann das nicht beurteilen, ich habe schon immer Gamin-Geräte benutzt, weiß aber, dass es auch viele gegeben hat, die auf Magellan geschwört haben. Obwohl ich auf Garmin setze, habe ich ein Magellan explorist 310 im Schrank und kann dir vielleicht helfen. Normalerweise funktioniert das wie bei Garmin - Gerät anschließen, Connect PC auswählen, dann wird es als Massenspeicher angezeigt - bei dir Laufwerk F. Die GPX-Datei gehört dann in den Ordner "Geocaches". Eine Software benötigst du dazu nicht. Wenn du aber gar nicht auf das Gerät zugreifen kannst, bin ich leider etwas überfragt. Eventuell hilft dir die Software "Vantage Point" weiter http://www.magellanboard.de/viewtopic.php?f=2&t=6213 Oder du klickst dich durch den Magellan-Thread in der grünen Hölle https://geoclub.de/forum/viewforum.php?f=8
  4. Hi, Unfortunately, there is no option to clear the list on the unit. Garmin won't let us do this as well as they won't let us delete individual caches from the unit without using your PC. Connect your device to your PC, all finds are written to the geocache_visits.txt on the device. Open this file, you will see all the caches found as well as the date you found them. You can delete individual caches (e.g. all caches before 2021), or you can delete the file. The device will create a new geocache_visits.txt.
  5. Das Beispiel passt auf denjenigen, der einen Geocache legt, aber nur bedingt. Denn der baut ja, im Gegensatz zu dir und deinem Boot, etwas, mit dem ANDERE spielen. Das wäre dann so, als hättest du dein sauteures, selbst veredeltes Rennboot an andere verliehen (wenn man sowas überhaupt macht, ich kenne mich damit nicht aus). Die fahren dann damit, haben eine Menge Spaß damit, geben es dir zurück, und statt das tolle Boot zu loben, mit dem sie soviel Spaß hatten, bekommst du nur ein "Danke." Ohne Ausrufezeichen, nur mit einem Punkt. Kein Wort darüber, dass oder ob sie Spaß hatten, dass sie toll finden, was du da gebastelt hast, und was sie vielleicht auch nicht so toll fanden. Nur ein ausdrucksloses "Danke". Oder sie legen es dir beim nächsten Traffen einfach vor die Füße, ganz ohne etwas zu sagen. Das wäre sicherlich nicht das, was du dir erwartet hattest. Natürlich hast du das Boot nicht aufgebaut und verliehen, damit sich der andere überschwänglich bedankt, schließlich ist es ja dein Hobby. Aber der andere hatte - mutmaßlich - genauso viel Spaß mit deinem Boot wie du selbst. Und ist ggf. durchaus auch ein Fachmann wie du, der zu würdigen weiß, was du da gemacht hast, oder dir auch sagen kann, was du besser machen kannst. Dann erhoffst du dir doch sicherlich auch mehr als nur "Danke."
  6. Nun gibt es aber noch eine ganze Platz zwischen dem, ich nenne es mal, „dahingerotzten“, TFTC und dem mit aller Gewalt krampfhaft zusammengenagelten 100 Zeichen Log. Ein paar Worte des Lobes über den Ort, den Cache, oder auch Kritik, wenn einem der Cache nicht gefallen hat, sollte jeder hinkriegen. Für den Owner, für die nachfolgenden Mitspieler, aber auch für sich selbst. Ich schreibe gerne auch solche Dinge rein, die du „belanglos“ nennst, weil ich mir ab und an meine Fundlogs anschaue. Ich logge ja auch für mich. „In Erinnerungen schwelgen“ ist dafür vielleicht etwas hoch gegriffen, aber an manche Vorkommnisse während meiner Ausflüge erinnere ich mich später schon gerne. Wenn du nicht auf Belanglosigkeiten stehst, belässt du es einfach bei einem „schöner Ort mit schöner Aussicht“ oder „die Stelle hat mir nicht gefallen, weil nebenan ein beliebtes Hundeklo ist“. Es geht auch hier nicht um „tiefste Dankbarkeit“ oder um „Seele streicheln“, aber du scheinst gerne die jeweils extremen Positionen aufzugreifen. Einfach ein kleines Dankeschön dafür, dass andere dir ermöglichen, dem gemeinsamen Hobby nachzugehen. Man legt ja - in der Regel - eine Dose nicht deshalb, weil man krampfhaft eine Dose legen möchte. Sondern, weil man anderen etwas zeigen möchte. Einen schönen Ort, eine nette Wanderrunde, oder eine tolle Spielerei oder Knobelei vor Ort. Wer z.B. einen Cacche an einem Ort hat, bei dem man einen schönen Fernblick hat, freut sich natürlich auch darüber, wenn andere sich auch über diesen Blick freuen und die Dose nicht nur als „eine mehr“ mitgenommen haben. Und genau das hast du ja auch selbst geschrieben - Freude, wenn andere das annehmen und mein Werk, meine Idee und meine Umsetzung suchen. Dazu gehört aber, dass man mehr als nur ein paar Buchstaben hinrotzt. Einfach ein paar nette Worte als Dank und Motivation können doch nun wirklich nicht zu viel verlangt sein.
  7. Hi, du denkst etwas kurz, nur aus der Sicht des Finders. Versetz dich einmal in die Lage des Legers, dann siehst du die Sache vielleicht anders. Das hat etwas mit Höflichkeit, Anerkennung und Rücksicht zu tun. Das ist jemand, der eine Dose auslegt, die du dann suchen, finden und loggen kannst. Ohne diejenigen, die das tun, könntest du dem Hobby gar nicht nachgehen. Da ist es doch nur anständig, wenn man die - mal größere, mal kleinere - Mühe des Owners auch mit etwas mehr würdigt als nur mit einem Smilie oder vier Buchstaben. Klar fällt einem bei einem So-da Petling wenig mehr ein als "Danke für den Cache", aber ein paar Worte mehr tun doch nicht weh. Herrliches Wetter, toller Ausblick, schöner Spaziergang usw. Und wenn er wirklich schlecht war - Hundeklo um die Ecke, Logbuch nass,... - dann sollte man auch das schreiben. Als Hinweis an den Owner, dass der Cache nicht sooo dolle ist, und als "Warnung" an andere Cacher. Und bei aufwendigen Caches - besondere Dosen, besondere Orte, oder beides - ist solch ein kurzer Log geradezu eine Beleidigung. Versetz dich doch einmal in denjenigen, der den Cache gelegt hat - der investiert viele Stunden, damit andere ein schönes Erlebnis haben, und bekommt dann einen Smilie, ein TFTC, oder ein +1. Nicht schön. Und dass man keine Caches als "gefunden" loggt, die man nicht gefunden hat, hat etwas mit Rücksicht auf andere zu tun. Ein Nichtfund - insbesondere mehrere nacheinander - sind ein Zeichen dafür, dass mit dem Cache etwas nicht stimmt. Dann geht der Owner nachschauen, und andere sparen sich den Weg erstmal. Wenn jetzt aber nach zwei Nichtfunden jemand den Cache als gefunden loggt, gehen alle davon aus, dass er auch da ist - um dann festzustellen, dass er nicht da ist und der Fundlog ein falscher Fundlog war. Auch nicht nett. Edit: Ich habe mir gerade einmal deinen Logeintrag angesehen, der ist doch ganz OK - und es hat sicherlich nicht wehgetan, ein paar Worte zu schreiben, oder? Du hast dich für den Cache bedankt und darauf hingewiesen, dass er nicht mehr ganz taufrisch ist. Jetzt hat der Cache dank dir ein frisches Logbuch und neue Stifte - bei einem einfachen "TFTC" wäre das wohl kaum so schnell passiert.
  8. Hi Habilitus, beim Oregon 700 funktioniert es genau so, wie es frostengel für das Oregon 450 beschrieben hat. Im Geocache-Menu des Caches - dort, wo du auch das Listing, den Hint und die Vorlogs ansehen kannst - findest du den Punkt „Koordinaten“. Hier gibst du die Koordinaten der nächsten Station ein. Diese werden dann automatisch als Ziel gesetzt, in der Geocache-Liste taucht dann ein „Nächster Abschnitt“ auf. Dieser ist dem jeweiligen Cache zugeordnet, du siehst dann im Menu also auch Listing, Hints und Logs. Dieser „Nächster Abschnitt“ wird aber überschrieben, wenn du die Koordinaten der nächsten Station eingibst, d.h. die Stationen werden nicht gespeichert wie z.B. bei einer gerne verwendeten Geocaching-App. Wenn dir das wichtig ist, musst du für jede Station einen Wegpunkte anlegen - dann hast du aber das von dir geschilderte Problem, dass du wieder in den Ursprungscache zurückweichten musst, wenn du das Listing oder den Hint brauchst. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Umsetzung von Multis auf Garmin-Geräten ist suboptimal gelöst. Subsuboptimal. Viele Grüße!
  9. Für diejenigen, die gerade auf der Suche sind - bei dem großen Versandhändler gibt es auch in diesem Jahr zum Black Friday wieder diverse GPS-Geräte von Garmin im Angebot - u.a. etrex 32x, etrex touch 35, Oregon 700.
  10. Sind die Caches, die du machen willst, denn so weit auseinander, dass eine Umkreissuche sie nicht alle erfasst?
  11. Ja, so funktioniert das. Du öffnest einen WLAN-Hotspot mit deinem Smartphone und verbindest das Oregon dann damit, oder du koppelst es per Bluetooth - dann brauchst du aber die Garmin Connect-App. Danach kannst du dann auswählen, ob du Caches in der Nähe deiner aktuellen Position, in der Nähe einer anderen Position, in der Nähe eines gefundenden Caches oder in der Nähe eines anderen Caches herunterladen willst.
  12. Henne1312

    etrex 20 und gpx

    Grundsätzlich wird nach dem Einschalten sowohl auf den internen Speicher als auch auf die Speicherkarte zugegriffen, d.h. es spielt keine Rolle, in welchem Garmin/GPX Ordner die Caches sind. Wo hast du sie denn abgelegt? Wenn sie auf der Speicherkarte sind, kann es sein, dass die defekt ist und nicht bei jedem Start gelesen wird. Andere Möglichkeiten, warum ein Cache nicht angezeigt wird, sind Filter oder eine zu große Entfernung zwischen Standort und Cache. Caches, die mehr als ca. 150 bis 200 km entfernt sind, werden nicht in der Liste, aber auf der Karte angezeigt. Andere Möglichkeiten hat Atlas Cached beschrieben.
  13. Ich fahre bei Ausrüstung und Klamotten ganz gut mit Normani - gleich bei dir um die Ecke in Kaufungen. https://www.normani.de/assault-pack-rucksack-laser-tec-30-l oder https://www.normani.de/assault-pack-rucksack-bedrock-30-l
  14. Updated my 66s today via Wi-Fi
  15. Als "Mystery-Hasser" würde ich mich nicht bezeichnen, eher als "Mystery-Ignorierer", wenn es sich erkennbar um Caches deiner ersten Kategorie handelt. Zeit aufzuwenden, um ein Rätsel für einen irgendwo hingefeuerten Petling zu lösen oder "die Homezone zu bereinigen" - das mache ich nicht (mehr). Höchstens, wenn mein Cacheausflug mich sowieso in die Gegend führt. Wenn es sich aber um einen Cache deiner zweiten Kategorie handelt, dann bin ich absolut dabei. Das sind Caches, an die man sich im Gegensatz zu ersten Kategorie auch noch erinnert, wenn man sich später mal seine Funde anschaut - auch, wenn dann am Ende "nur" eine Filmdose liegt. Also - "Mystery ist doof, weil es ein Mystery ist"? Nein, nicht für mich
  16. Was du kannst, musst du nicht unbedingt dürfen. Auch wenn du es willst. Willst du die Logs löschen? Diese Frage kann ich dir nicht beantworten.
  17. Wenn du keine Schummelei unterstellst, wieso willst du dann die Logs löschen?
  18. Weil du unter die Antwort geschrieben hast Es genügt also für eine Löschung die Tatsache, dass nicht signiert, sondern nur ein gemeinsamer Gruppenlog, als nur ein Eintrag für mehrere "Finder" getätigt wurde. Daher bin ich davon ausgegangen, dass auch das deine Frage wahr. Mea culpa, ich habe gedeutet. Aber es ist eine sehr pauschale Antwort, die im Allgemeinen auf eine pauschale Frage hindeutet. Die Antwort von GS bedeutet aber nicht, dass deine Löschung bestehen bleibt. Denn der Logger wird auch eine „if you believe“-Antwort bekommen, wenn er sich über die Löschung beschwert: wenn du glaubst, dass dein Log ungerechtfertigt gelöscht wurde, stellen wir ihn möglicherweise wieder her. Was ja auch bei anderen Caches bereits geschehen ist.
  19. Nein, eben nicht. Um zu löschen, musst du belegen, dass die nicht drin stehen. Die Antwort von GS bezog sich auf das Loggen mit einem Teamnamen. Ob das hier vorliegt, weißt du doch gar nicht.
  20. Das kann sein, muss aber nicht. Libby hat im Profil geschrieben, dass beide mit ihren jeweiligen Accountnamen geloggt haben, später auch mit einem Teamnamen. Wie sie hier geloggt haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht mehr, und der Owner kann es weder bestätigen noch widerlegen.
  21. Man schummelt, um besser dazustehen. Wenn man großen Aufwand treibt und dann doch nur auf Platz 82 landet, hat man schlecht geschummelt. Das habe ich geschrieben. Aber - die Frage habe ich dir schon davor gestellt: warum sollte es geschummelt sein und welche Belege hast du dafür?
  22. Du wunderst dich, Erklärungen wurden dir gegeben. Nachvollziehbare Erklärungen. Warum du dich zunächst gewundert hast, konnte ich verstehen, jetzt kann ich es nicht mehr. Es sei denn, du hast abseits dessen, was hier gepostet wurde, noch weiteres Wissen.
  23. 1. Es geht hier um 2,5 Jahre, aber die Grundaussage stimmt. Und da es diesbezüglich keine Regeln oder sonstigen Hindernisse gibt, ist es auch kein Problem. 2. Das kann der Owner anhand der physischen Logbücher tun. Die du offensichtlich nicht mehr hast. Wie also willst du nachprüfen, ob die Online-Logs korrekt sind?
  24. Verstehe ich das also richtig, dass du Schummelei unterstellst? Und welche Belege hast du dafür?
  25. Und jetzt? Neid, weil sie an einem Tag fast so viele Dosen gefunden hat wie du insgesamt? Die Erklärung dafür wurde doch schon gegeben. Unterstellst du dass da geschummelt wurde? Dann solltest du das auch belegen können. Oder glaubst du es nicht, weil du es dir nicht vorstellen kannst? Dann schau mal bei project-gc rein. Da reichen 869 Funde an einem Tag gerade mal zu Platz 82 unter deutschen Cachern. Also wenn es geschummelt ist, dann schlecht. Wer seine Statistiken frisiert, tut das nicht, um auf Platz 82 zu stehen.
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